Ungarische Hackpfanne



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Zutaten für Portionen

Zwiebel(n)
2 EL Olivenöl
2 Zehe/n Knoblauch
200 g Hackfleisch (Rind)
1 TL Salz
1 Prise Pfeffer
1 TL Thymian, getrocknet
1 TL Currypulver
1 TL Rosmarin, getrocknet
1 TL Majoran, getrocknet
Möhre(n)
Paprikaschote(n), rot
Paprikaschote(n), gelb
Paprikaschote(n), grün
500 g Tomate(n)
750 ml Gemüsebrühe
250 g Sauerkraut
50 g Oliven, schwarz
2 EL Tomatenmark
100 ml Sahne

Zubereitung

Die Zwiebeln klein hacken und im heißen Öl glasig dünsten. Den Knoblauch dazu pressen und das Hackfleisch hinzu geben. Alles kräftig anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Thymian, Curry, Rosmarin und Majoran würzen. Die Möhren in feine Scheiben schneiden, Paprikaschoten und Tomaten würfeln und zufügen. Ebenfalls kurz anbraten. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und anschließend das Sauerkraut darunter mischen. Mit geschlossenem Deckel ca. 40 Minuten schmoren.
Nach 30 Minuten die klein geschnittenen Oliven und das Tomatenmark zugeben und nochmals abschmecken. Unmittelbar vor dem Servieren dann die Sahne einrühren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 03.02.06
Rezept-Statistiken: 11.513 (18)* gelesen
111 (2)* gespeichert
547 (0)* gedruckt
11 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Daremyth Kartoffelschäler


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0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Laby Smutje sagt:  
26.09.2008 17:52
Hallo,

habe das Rezept gestern ausprobiert. Wie man so schön sagt: Es ist ausbaufähig. Das nächste Mal werde ich die zig angegebenen Gewürze weglassen (Curry paßt nach meinem Geschmack überhaupt nicht zu ungarischen Gerichten, übrigens auch nicht zu Sauerkraut), sondern nur Paprikapulver und Chilie nehmen. Vielleicht Lorbeer? Und sicher viel mehr Hackfleisch!

Ciao, Laby

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29.09.2008 16:03
Ich habe das Rezept nun schon mehrere male ausprobiert. Immer mit kleinen Abwandlungen was die Menge an Gemüse und Fleisch, sowie Gewürzen angeht. Curry passt meiner Meinung, nach anfänglicher Sekpsi, gut in das Rezept. Einmal hatte ich einen "Unfall" und statt Curry aus Versehen Zimt reingemacht, doch auch das schmeckte hervorragend und gab dem ganzen einen indischen Touch.

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