Oster-Zuckerbrot

tsourekia - aus Griechenland
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Zutaten

57 g Hefe
1/2 Tasse/n Wasser, warm
1 Tasse/n Milch, warm
1 TL Zucker
10 Tasse/n Mehl
Ei(er)
1 1/2 Tasse/n Zucker
Zitrone(n), abgerieben Schale oder etwas Anis
1 Tasse/n Butter, geschmolzen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Hefe im warmen Wasser auflösen. Die Milch, 1 Teelöffel Zucker und 2 Tassen Mehl beifügen. Gut mischen und zugedeckt, an einem warmen Ort, 1 Stunde ruhen lassen.

Ein Gefäß über heißen Dampf stellen und darin 6 Eier, den Zucker und die Zitronenschale schlagen. Den Rest vom Mehl dazu rühren. Auf einem mit Mehl bestäubten Brett den Teig verarbeiten, unter Zugabe der Butter. Wenn der Teig sehr glatt ist, diesen in ein großes, bebuttertes Gefäß legen und leicht mit geschmolzener Butter bestreichen. Mit einem Tuch zugedeckt, an einen warmen Ort stellen und ruhen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat, etwa 2 Stunden.

Den Teig zu einer Wurst von 2 cm Dicke drehen. Davon 30 cm lange Stücke abschneiden und jeweils drei davon zu einem losen Zopf flechten. Zöpfe auf ein gefettetes Backblech legen und das Volumen nochmals verdoppeln lassen, was etwa 1 Stunde benötigt. Mit Ei bestreichen und im Ofen, bei ca. 180-200 °C, 25-30 Minuten backen.

Diese Zöpfe können auch zu Ringen geformt werden. In die Mitte ein hartgekochtes, rotes Ei legen. Mit Sesam-Kernen oder geschälten, fein zerschnittenen Mandeln, bestreuen.

Kommentare anderer Nutzer


dark-angel

21.03.2005 19:35 Uhr

Das Rezept klingt gut. Ich werde es nun zu Ostern ausprobieren. Es klingt nur schwierig mit dem Gefaess ueber dampfenden Wasser und darin Eier schlagen... Ich hoffe, ich bekomm das hin. Ich meld mich dann, wie es geworden ist. :)

Gruss dark-angel

Atem

30.03.2005 11:18 Uhr

Habe ihn fürs Osterfrühstück gebacken. Ist bei der Familie gut angekommen (ich persönlich würde es ohne Zitrone bevorzugen - aber die Familie fand es perfekt)

Aber es ist ein GIGANT!

Meine "Würste" hatten gute 4 cm Durchmesser und der Zopf passte etwas gequetscht gerade diagonal aufs Blech. Nein, ich habe keine Becher sondern Tassen genommen. Statt frischer Hefe hatte ich etwas weniger als die entsprechende Menge Trockenhefe.

Nichts desto trotz sah super aus und eine Hälfte wartet jetzt halt im Gefrierschrank.

Danke!

Maddy96

31.03.2013 01:51 Uhr

Hallo,

ich habe das Rezept heute auch mal ausprobiert und muss sagen, das ich trotz des Kommentares von "Atem" sehr überrascht war, als ich gesehen habe, was für eine Teigmasse ich da letztendlich vor mir hatte. Allerdings sollte man aber ebenso wenig die 10 Tassen Mehl unterschätzen, denn bei mir ergab das im Endeffekt über 1 Kg, vielleicht waren meine Tassen aber auch zu groß?!

Ich musste aus dem Teig dann zwei Zöpfe machen, da sie anderen Falls nicht auf das Blech gepasst hätten. Nach der Backzeit von 150°C ca. 25 min. habe ich das Brot aufgeschnitten und obwohl es von Außen perfekt aussah, war es in der Mitte noch nicht "gar". Also nochmal bei 100°C in den Ofen geschoben. Nach ca. 20 Minuten war es in der Mitte immer noch, ohne Fortschritt "roh". Jetzt hatte ich das Brot bei 50-70 Grad, mit Unterbrechungen durch Prüfungen ca. 2 Stunden im Ofen... und es ist immer noch nicht durch. Für heute habe ich es erstmal aufgegeben, aber morgen werde ich es dann nochmal für 1-2 Stunden bei 50-70 Grad versuchen, muss ja gehen... Der erste Geschmackstest allerdings war sehr gut, ich habe es auch ohne Zitrone gemacht, weil ich 1. keine da hatte und 2. mir nicht wirklich vorstellen konnte dass die da rein passen, jetzt fand ich allerdings doch das es ein BISSCHEN fade geschmeckt hat, daher die Frage: Wie isst man das Brot "traditionell"? Belegt man das ganz normal mit Wurst oder Käse etc. oder gibt es ein besondern Serviervorschlag??

Ansonsten, also sollte ich es noch richtig gar bekommen echt lecker

Liebe Grüße

Roeschen11

13.04.2014 13:20 Uhr

Hallo. Ich habe das Rezept gestern mal ausprobiert. Geschmacklich lecker auch mit citroback. Mal etwas frischeres. Benötigte sowohl ein Brot wie auch mehrere Palmvögel, sind am Niederrhein Brauch für die Palmstöcke der Kinder. Problem beim Rezept war das ich nicht genau erlesen konnte wann ich den ersten Teig mit der weiteren Zuckermasse zusammen geben sollte. Habe den ersten Teig gehen lassen und 10Minuten vor ablauf der Aufgehzeit mit der zweiten Masse angefangen, diese dann bevor ich die restlichen 8Tassen Mehl hinzugegeben habe vermischt. Hat gut funktioniert! Palmvögel benötigten aufgrund der Größe deutlich kürzer. Brot wie angegeben. Lecker aber aufgrund der mehrmaligen Gehzeiten zeitintensiv.

Liebe Grüße u viel Spaß beim backen.
Uschi

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