Apfelauflauf mit Bulgur
| 160 g | Bulgur, gekocht |
| 250 g | Quark (20 %) |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 3 EL | Zucker, braun (Vollrohrzucker) |
| 2 | Ei(er), getrennt |
| 3 EL | Milch |
| 4 | Äpfel |
| ½ | Zitrone(n), unbehandelt, davon Saft und Schale |
| 1 TL | Zimt |
| 6 EL | Rosinen |
| 4 EL | Mandel(n), gehackt |
| Butter für die Form |
Zubereitung
Vorbereitung Bulgur:
Pro Person werden ca. 40g Bulgur benötigt, das ist etwa eine halbe Tasse. Je 1 Teil Bulgur benötigt 2 Teile Wasser und eine kleine Prise Salz. Der Bulgur wird mit dem kochenden Wasser überbrüht. Dann 2 Minuten köcheln lassen und anschließend 15-20 Minuten warmgestellt ausquellen lassen.
Zubereitung Auflauf:
Das Eiweiß steif schlagen. Äpfel in Spalten schneiden. Quark mit Eigelb, Zitronensaft und Zitronenschale, Vanillezucker, 2 EL Vollrohrzucker und Milch cremig rühren. Bulgur und Eischnee unterheben. Die Hälfte der Masse in eine gefettete Auflaufform geben. Darauf die Apfelspalten verteilen, mit Rosinen, gehackten Mandeln, Zimt und dem restlichen Zucker bestreuen. Den Rest der Bulgur - Quark - Masse darüber geben.
Ein paar Butterflöckchen darauf setzen und im vorgeheizten Ofen bei 190° C ca. 60 Minuten backen.
Pro Person werden ca. 40g Bulgur benötigt, das ist etwa eine halbe Tasse. Je 1 Teil Bulgur benötigt 2 Teile Wasser und eine kleine Prise Salz. Der Bulgur wird mit dem kochenden Wasser überbrüht. Dann 2 Minuten köcheln lassen und anschließend 15-20 Minuten warmgestellt ausquellen lassen.
Zubereitung Auflauf:
Das Eiweiß steif schlagen. Äpfel in Spalten schneiden. Quark mit Eigelb, Zitronensaft und Zitronenschale, Vanillezucker, 2 EL Vollrohrzucker und Milch cremig rühren. Bulgur und Eischnee unterheben. Die Hälfte der Masse in eine gefettete Auflaufform geben. Darauf die Apfelspalten verteilen, mit Rosinen, gehackten Mandeln, Zimt und dem restlichen Zucker bestreuen. Den Rest der Bulgur - Quark - Masse darüber geben.
Ein paar Butterflöckchen darauf setzen und im vorgeheizten Ofen bei 190° C ca. 60 Minuten backen.
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Kommentare anderer Nutzer
Schelmelinchen
sagt:
sagt: 26.08.2007 19:32
Also zur "Vorgeschichte":
Ich habe statt Bulgur CousCous genommen, weil ich keinen Bulgur auftreiben konnte (wo gibt es den???), außerdem habe ich nur für zwei Portionen gekocht und die Zutatenmengen eher vage halbiert UND: ich habe statt 80 g gekochten CousCous 80 g trockenen CousCous (+ dementsprechende Wassermenge) verwendet.
Das Resultat: der Auflauf war viel zu wenig süß und geschmacksintensiv, da - klar- zu viel Couscous ! Echt blöd...
ansonsten kann ich mir vorstellen, dass der Auflauf sehr gut schmeckt! V.a. die Mandeln und Rosinen haben dem ganzen so eine leckere Note geben!
Um das ganze zu retten haben wir übrigens Vanillejoghurt (der glücklicherweise gerade noch im Kühlschrank zu finden war) als Soße verwendet- eigentlich ein ganz guter Ersatz für richtige Vanillesoße und passt auch geschmacklich ganz gut dazu!
Ich habe statt Bulgur CousCous genommen, weil ich keinen Bulgur auftreiben konnte (wo gibt es den???), außerdem habe ich nur für zwei Portionen gekocht und die Zutatenmengen eher vage halbiert UND: ich habe statt 80 g gekochten CousCous 80 g trockenen CousCous (+ dementsprechende Wassermenge) verwendet.
Das Resultat: der Auflauf war viel zu wenig süß und geschmacksintensiv, da - klar- zu viel Couscous ! Echt blöd...
ansonsten kann ich mir vorstellen, dass der Auflauf sehr gut schmeckt! V.a. die Mandeln und Rosinen haben dem ganzen so eine leckere Note geben!
Um das ganze zu retten haben wir übrigens Vanillejoghurt (der glücklicherweise gerade noch im Kühlschrank zu finden war) als Soße verwendet- eigentlich ein ganz guter Ersatz für richtige Vanillesoße und passt auch geschmacklich ganz gut dazu!
taubertal
sagt:
sagt: 12.11.2009 20:39
Hilfreicher Kommentar:
Also die Idee ist schon gut, es ist mal etwas anderes, aber vor allem für Leute die z.B. auch gern mal Milchreis essen.
Der Bulgur war für uns viel zu viel, ich kann jedem der noch nie Bulgur gekocht hat, deswegen nur raten, mal zu schauen, ob nicht schon die Hälfte reicht und dann eventuell nochmal nachkochen. Dafür müsste man dann eben 20 zusätzliche Minuten einberechnen.
Ich hab den Auflauf in einem Glasbräter mit Deckel gemacht und er war dann genau richtig, also gar nicht zu trocken.
Die Reste habe ich mit Schokoladensauce gegessen, dass war auch gut.
Das nächste Mal werde ich nur ein Viertel oder Drittel der angegebenen Menge vom Bulgur nehmen und dafür zwei Äpfel mehr.
Der Bulgur war für uns viel zu viel, ich kann jedem der noch nie Bulgur gekocht hat, deswegen nur raten, mal zu schauen, ob nicht schon die Hälfte reicht und dann eventuell nochmal nachkochen. Dafür müsste man dann eben 20 zusätzliche Minuten einberechnen.
Ich hab den Auflauf in einem Glasbräter mit Deckel gemacht und er war dann genau richtig, also gar nicht zu trocken.
Die Reste habe ich mit Schokoladensauce gegessen, dass war auch gut.
Das nächste Mal werde ich nur ein Viertel oder Drittel der angegebenen Menge vom Bulgur nehmen und dafür zwei Äpfel mehr.
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