Chateaubriand
| 690 g | Rinderfilet (Chateaubriand - Doppellendenstück) |
| 1 | Schalotte(n) oder Zwiebel |
| Salz und Pfeffer | |
| 250 ml | Wein, rot, kräftig |
| 250 ml | Rinderfond |
| 150 ml | Sahne |
| Öl |
Zubereitung
Das Fleisch waschen, trocknen und mit frischen gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen. Anschließend in heißem Öl gut von allen Seiten anbraten. Dann im Backofen bei ca. 120°C auf der mittleren Schiene weitergaren. (Kerntemperaturmesser verwenden).
Bei 65°C Kerntemperatur ist das Chateaubriand fertig, und schön rosig und zart im Kern.
Vor dem Anschneiden das Fleisch 10 Min. gut zugedeckt ruhen lassen. Für die Sauce die Schalotte fein schneiden, im Fleischsud andünsten, mit dem Rotwein ablöschen und bis auf ca. 3 Esslöffel einkochen lassen. Dann die Bouillon zugeben und auf die Hälfte einkochen lassen. Durch ein Sieb in einen anderen Topf passieren, aufkochen lassen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Zum Servieren etwas Sauce auf den vorgewärmten Teller geben. Als Beilagen empfehle ich Blumenkohlröschen an Sauce Hollandaise, gebratene Speckböhnchen, frische Butterchampignons und Kroketten.
Guten Appetit.
Bei 65°C Kerntemperatur ist das Chateaubriand fertig, und schön rosig und zart im Kern.
Vor dem Anschneiden das Fleisch 10 Min. gut zugedeckt ruhen lassen. Für die Sauce die Schalotte fein schneiden, im Fleischsud andünsten, mit dem Rotwein ablöschen und bis auf ca. 3 Esslöffel einkochen lassen. Dann die Bouillon zugeben und auf die Hälfte einkochen lassen. Durch ein Sieb in einen anderen Topf passieren, aufkochen lassen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Zum Servieren etwas Sauce auf den vorgewärmten Teller geben. Als Beilagen empfehle ich Blumenkohlröschen an Sauce Hollandaise, gebratene Speckböhnchen, frische Butterchampignons und Kroketten.
Guten Appetit.
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Kommentare anderer Nutzer
marloh
sagt:
sagt: 02.06.2003 23:58
Ich krieg wieder so einen fiesen Hunger wenn ich sowas lesen muss.
Klasse Rezept auch wenn ich bei 58-60 Grad Kerntemperatur immer aufhöre. Aber das ist geschmackssache :-)
Schöne Grüße
Markus
Klasse Rezept auch wenn ich bei 58-60 Grad Kerntemperatur immer aufhöre. Aber das ist geschmackssache :-)
Schöne Grüße
Markus
16.03.2004 10:25
Hallo,
ich finde dieses Rezept toll und möchte es gerne sehr bald ausprobieren. Allerdings kann ich mit dem Wort Kerntemperatur nichts anfangen. Wer kann mir dazu nähere Erklärungen geben? Wie finde ich die Kerntemperatur raus?
LG charmin2004
ich finde dieses Rezept toll und möchte es gerne sehr bald ausprobieren. Allerdings kann ich mit dem Wort Kerntemperatur nichts anfangen. Wer kann mir dazu nähere Erklärungen geben? Wie finde ich die Kerntemperatur raus?
LG charmin2004
Monnemer
sagt:
sagt: 04.01.2005 23:07
Das war der Hauptgang für mein Silvestermenü. Ist super gelungen. Wo gehört eigentlich die Sahne hin? Ich habe sie zum Abbinden in die Sauce gegeben - hatte zwar eine ungewöhnliche Farbe war aber richtig lecker - nächstes Mal werde ich der Farbe zu Liebe aber lieber einen Soßenbinder verwenden - geschmacklich war die Sauce auch vor der Sahne schon genial!
Als Beilage habe ich mich für Kartoffelecken und Bohnenbündchen entschieden.
Als Beilage habe ich mich für Kartoffelecken und Bohnenbündchen entschieden.
leu
sagt:
sagt: 28.03.2005 16:10
Hilfreicher Kommentar:
Wenn man die Ofentemperatur zum Schluss auf 80° C herunterschaltet, ruht das Fleisch sozusagen von alleine und bleibt trotzdem warm bzw. heiß!
Grüße von Leu
Grüße von Leu
lifesaflirt
sagt:
sagt: 06.10.2005 15:32
Kerntemperatur:
Eine Art Thermometer, das man ins Fleisch einführt (so wie beim Fiebermessen ins Ohr).
Wer sich nicht auf sein Gefühl und seine Erfahrung und seinen Ofen verlassen will oder kann, muss ansonsten das Fleisch anschneiden- was ja doch eine Sünde ist.
Eine Art Thermometer, das man ins Fleisch einführt (so wie beim Fiebermessen ins Ohr).
Wer sich nicht auf sein Gefühl und seine Erfahrung und seinen Ofen verlassen will oder kann, muss ansonsten das Fleisch anschneiden- was ja doch eine Sünde ist.
danyj
sagt:
sagt: 14.11.2005 10:47
Habe das Rezept gestern ausprobiert und das Fleisch war einfach fabelhaft.Dazu gab´s sebstgemachte schlesische Knödel und Rotkohl-ein Genuß!Danke für das tolle Rezept!
Angela05
sagt:
sagt: 20.12.2005 13:28
hallo,
könnt ihr mir denn sagen, wie lange es ungefähr dauert im Ofen. Nur damit ich so ne Idee davon habe!?
Wo bekommt denn so ein Thermometer?
Gruß
Angela
könnt ihr mir denn sagen, wie lange es ungefähr dauert im Ofen. Nur damit ich so ne Idee davon habe!?
Wo bekommt denn so ein Thermometer?
Gruß
Angela
goldbaer
sagt:
sagt: 01.12.2006 22:18
Kerntemperatur = Temperatur im Inneren des Fleischstücks .
Thermometer bekommt man in Haushaltswarenabteilungen der Kaufhäuser
Gruß Goldbaer
Thermometer bekommt man in Haushaltswarenabteilungen der Kaufhäuser
Gruß Goldbaer
saba28
sagt:
sagt: 18.12.2006 12:21
Hallo,
das wird unser Weihnachtsessen, aber fast 700g Fleisch für 2 Portinonen scheint mir etwas viel? Ich hätte jetzt so mit 250g pro Person gerechnet, denn Beilagen gibt es ja auch noch?!
Gruß
Sandy
das wird unser Weihnachtsessen, aber fast 700g Fleisch für 2 Portinonen scheint mir etwas viel? Ich hätte jetzt so mit 250g pro Person gerechnet, denn Beilagen gibt es ja auch noch?!
Gruß
Sandy
votec_racer
sagt:
sagt: 15.01.2007 20:07
..ich habe das Rezept als sehr gute Anregung für ein Chateaubriand genutzt.
Allerdings habe ich genau wie marloh bei einer Kerntemperatur von 60°C das edle Fleisch erlöst und bei 80°C sehr gut warmgehalten, da es nicht mehr weiter garen sollte. Dazu gab es bei mir Speckböhnchen, fast fettfrei geröstete "Kartoffelquader" (10*10*10)mm und die Soße ohne Sahne. Alle waren begeistert.
Vielen Dank für die Anregung. Die Kerntemperatur habe ich natürlich mit einem Gartermometer gemessen.
Die Mengenangabe für das Fleisch habe ich für zwei Personen auf 350 g reduziert, auch des Preises wegen.
400 g sehe ich hier als Obergrenze für dieses tolle Gericht. Klasse statt Masse sollte hier die Maxime sein.
Vielen Dank
votec_racer
Allerdings habe ich genau wie marloh bei einer Kerntemperatur von 60°C das edle Fleisch erlöst und bei 80°C sehr gut warmgehalten, da es nicht mehr weiter garen sollte. Dazu gab es bei mir Speckböhnchen, fast fettfrei geröstete "Kartoffelquader" (10*10*10)mm und die Soße ohne Sahne. Alle waren begeistert.
Vielen Dank für die Anregung. Die Kerntemperatur habe ich natürlich mit einem Gartermometer gemessen.
Die Mengenangabe für das Fleisch habe ich für zwei Personen auf 350 g reduziert, auch des Preises wegen.
400 g sehe ich hier als Obergrenze für dieses tolle Gericht. Klasse statt Masse sollte hier die Maxime sein.
Vielen Dank
votec_racer
hekn
sagt:
sagt: 31.12.2008 08:36
mno
sagt:
sagt: 18.01.2007 13:07
hallo kochprofis, ich bin leider keine gute köchen hab mich aber von freunden zum perfekten dinner wettbewerb überreden lassen und möchte gerne chateaubriand machen.
kann mir jemand sagen, wie ich zeitlich dieses rezept anwende? die soße kann ich ja erst machen wenn das fleisch angebraten wurde wegen dem bratensaft geht sich das zeitlich gut aus wenn die noch mehrmals einkochen muß? wie lange ist das fleisch ca. im ofen bis es medium ist? ach herrjeh worauf hab ich mich da einlassen ;-) lg, manuela
kann mir jemand sagen, wie ich zeitlich dieses rezept anwende? die soße kann ich ja erst machen wenn das fleisch angebraten wurde wegen dem bratensaft geht sich das zeitlich gut aus wenn die noch mehrmals einkochen muß? wie lange ist das fleisch ca. im ofen bis es medium ist? ach herrjeh worauf hab ich mich da einlassen ;-) lg, manuela
Gucky60
sagt:
sagt: 26.10.2007 15:28
Hallo!
Bei 800g Fleisch und 100 Grad Ofentemperatur ist das Fleisch nach 2 Stunden medium (je nach Durchmesser des Fleisches Plus/Minus). Das Gleiche Ergebnis erreiche ich bei 90 Grad Umluft. Das Ergebnis kann aber von Ofen zu Ofen leicht abweichen!
VG
Dirk
Bei 800g Fleisch und 100 Grad Ofentemperatur ist das Fleisch nach 2 Stunden medium (je nach Durchmesser des Fleisches Plus/Minus). Das Gleiche Ergebnis erreiche ich bei 90 Grad Umluft. Das Ergebnis kann aber von Ofen zu Ofen leicht abweichen!
VG
Dirk
Mösch
sagt:
sagt: 27.10.2007 22:37
Hat einwandfrei funktioniert - Bratenthermometer nicht vergessen!
Wir haben klassischerweise 7 Gemüsesorten dazu serviert!
Wir haben klassischerweise 7 Gemüsesorten dazu serviert!
UrsulaR
sagt:
sagt: 23.11.2007 14:36
Hallo,
ich habe mal eine Frage (die wurde oben auch schonmal gestellt, habe aber keine Antwort gefunden:-)
Wo soll denn die Sahne zugefügt werden? In die Sauce? Oder einfach nur kurz angeschlagen dazu servieren?
VG, Ursula
ich habe mal eine Frage (die wurde oben auch schonmal gestellt, habe aber keine Antwort gefunden:-)
Wo soll denn die Sahne zugefügt werden? In die Sauce? Oder einfach nur kurz angeschlagen dazu servieren?
VG, Ursula
31.12.2007 23:02
Sitze gerade satt und zufrieden nach dem leckeren Essen vor dem PC und will meine Erfahrung auch weitergeben. Das Fleisch (570g) gut von allen Seiten in Butterschmalz angebraten und dann für 2 Stunden bei 90° im Ofen reifen lassen, Kerntemperatur dann gerade über 60°. Ergebnis: außen knusprig, innen rosa, zart und saftig - ein Genuss. Die Soße noch mit Cranberries und einem Schuß Cognac verfeinert. Dazu Bohnen - Champignongemüse und Salzkartoffeln.
Vielen Dank für die leckere Rezept-Anregung!
LG Dieter
Vielen Dank für die leckere Rezept-Anregung!
LG Dieter
stoll75
sagt:
sagt: 21.01.2008 08:45
Hallo,
wir haben am Wochenende bereits zum 2. Mal dieses absolut leckere Chateaubriand zubereitet. Das Ergebnis ist einfach ein Traum!
Danke für das leckere Rezept
LG SImone
wir haben am Wochenende bereits zum 2. Mal dieses absolut leckere Chateaubriand zubereitet. Das Ergebnis ist einfach ein Traum!
Danke für das leckere Rezept
LG SImone
stoll75
sagt:
sagt: 21.01.2008 08:47
HRMatter
sagt:
sagt: 09.03.2008 21:36
Hallo
heute gab es bei uns das Chateaubriand mit Kroketten und Brokkoli an Sauce Hollandaise.
Das war Spitze, unbeschreiblich gut. Wir lieben das Rindfleisch blutig. Ich habe das angebratene Fleischstück mit der Weinsauce 30 min im Ofen, bei 180° C gegahrt. Das Fleisch in eine Alufolie verpackt und während dem die Sauce abgesiebt und nachgewürzt.
Ein supperfeines Sonntagsmenü. Bilder gibt es noch dazu.
LG der Schweizer
Hansruedi
heute gab es bei uns das Chateaubriand mit Kroketten und Brokkoli an Sauce Hollandaise.
Das war Spitze, unbeschreiblich gut. Wir lieben das Rindfleisch blutig. Ich habe das angebratene Fleischstück mit der Weinsauce 30 min im Ofen, bei 180° C gegahrt. Das Fleisch in eine Alufolie verpackt und während dem die Sauce abgesiebt und nachgewürzt.
Ein supperfeines Sonntagsmenü. Bilder gibt es noch dazu.
LG der Schweizer
Hansruedi
ligu
sagt:
sagt: 18.03.2008 12:46
muss ich das fleisch wenn ich es in den backofen schiebe zudecken oder nicht. danke li.
ninanini
sagt:
sagt: 19.03.2008 09:49
oh, gute frage ligu, das muß ich auch wissen, ich koche es am sonntag!! ich würde es sonst ohne deckel machen, aber bin mir auch gar nicht sicher!
vielen dank, gruss heike
vielen dank, gruss heike
ninanini
sagt:
sagt: 26.03.2008 15:02
tiamin
sagt:
sagt: 17.09.2008 21:16
es hört sich wirklich extrem schmackhaft an und ich würde es gerne meine schwiegereltern servieren, macht, sofern es gelingt, sicher eindruck.
ich hätte nur noch eine frage zur bestimmung der kerntemperatur: lass ich das thermometer die ganze zeit über im fleisch stecken oder stecke ich es ab und zu rein? ich bin für jede hilfe sehr dankbar.
lg patricia
ich hätte nur noch eine frage zur bestimmung der kerntemperatur: lass ich das thermometer die ganze zeit über im fleisch stecken oder stecke ich es ab und zu rein? ich bin für jede hilfe sehr dankbar.
lg patricia
30.12.2008 10:13
Phalena
sagt:
sagt: 19.10.2008 19:52
Ich habe eine Frage.....wird das Fleisch vor dem Anbraten nicht mit Salz gewürzt?.....Du sprichst hier lediglich vom Pfeffer, obwol bei den Zutaten beides angegeben ist.....Ich würde das Rezept sehr gerne ausprobieren, möchte diese Frage allerdings erst geklärt haben. ...... Liebe Grüße PHALENA
30.12.2008 14:16
Schischko
sagt:
sagt: 23.12.2008 17:25
Mahlzeit,
bei mir gibt es das Rezept am 2. Weihnachtstag. Habe für 8 Personen 3 KG Rinderfilet besorgt.
Habe es bisher auch noch nicht genau lesen können wann und wo ich die Sahne zugeben muss ?
bei mir gibt es das Rezept am 2. Weihnachtstag. Habe für 8 Personen 3 KG Rinderfilet besorgt.
Habe es bisher auch noch nicht genau lesen können wann und wo ich die Sahne zugeben muss ?
30.12.2008 14:44
Hat es bei uns zu Weihnachten gegeben. Mit Bratthermometer überhaupt kein Problem zuzubereiten. Toll!
hekn
sagt:
sagt: 31.12.2008 08:27
habe ich weihnachten auch gemacht- war ein traum.
aber noch einen anderen tip:
ICH MARINIERE IN PRFEFFER UND ÖL für 10 stunden, dann abtrocknen und mit pfefer und salz und öl fest einreiben und dann in den vorgeheizten ofen - 80 grad - ca 100 min reinschieben. das kernthermometer vor dem reinschieben in den braten stecken, bei 60 grad ist es noch rosa. dann den ofen auf 60 grad runterfahren und man kann noch den braten 40 min drinlassen - ohne - daß er weitergart. ist stressfreier, wenn sich zb die gäste verspäten. lg
aber noch einen anderen tip:
ICH MARINIERE IN PRFEFFER UND ÖL für 10 stunden, dann abtrocknen und mit pfefer und salz und öl fest einreiben und dann in den vorgeheizten ofen - 80 grad - ca 100 min reinschieben. das kernthermometer vor dem reinschieben in den braten stecken, bei 60 grad ist es noch rosa. dann den ofen auf 60 grad runterfahren und man kann noch den braten 40 min drinlassen - ohne - daß er weitergart. ist stressfreier, wenn sich zb die gäste verspäten. lg
hekn
sagt:
sagt: 31.12.2008 08:33
hallo, es gibt bei derniedriggarmethode keinerlei soße, da der saft im fleisch bleibt. weiter vortei: ich brauche das fleisch bei einer brattemperatur von 80 grad nicht mehr liegen lassen. s auch mein kommentar etwas weiter .
lg
lg
31.12.2008 17:38
Hallo hekn,
nach Deiner oben beschriebenen Zubereitung (Marinieren) bräts Du das Filet augenscheinlich nicht an (oder hast es nicht aufgeführt). Wenn man es nicht anbrät, muss man für eine Soße - falls gewünscht - natürlich separate Überlegungen anstellen. Da meiner Meinung nach aber die meisten NT-Fleischstücke zuvor angebraten werden (falls man nicht die zweite Variante mit Übergrillen am Ende der Garzeit wählt, um eine leckere Kruste zu bekommen), kann man sehr wohl eine leckere Soße direkt aus dem gelösten Bratsud herstellen. Dabei kann man vorgehen, wie auch hier in diesem ausgezeichneten, leckeren Rezept beschrieben, oder viele andere Variationen ausprobieren ( Noilly Prat , Cognac, Preisselbeeren, ...). Außerdem kann auch beim NT-Garen im Laufe der Garzeit etwas Sud austreten (sammelt sich in der Auflageschale), und wird von mir gerne noch - mit etwas Rotwein gelöst - der Soße zugefügt.
LG, Dieter
nach Deiner oben beschriebenen Zubereitung (Marinieren) bräts Du das Filet augenscheinlich nicht an (oder hast es nicht aufgeführt). Wenn man es nicht anbrät, muss man für eine Soße - falls gewünscht - natürlich separate Überlegungen anstellen. Da meiner Meinung nach aber die meisten NT-Fleischstücke zuvor angebraten werden (falls man nicht die zweite Variante mit Übergrillen am Ende der Garzeit wählt, um eine leckere Kruste zu bekommen), kann man sehr wohl eine leckere Soße direkt aus dem gelösten Bratsud herstellen. Dabei kann man vorgehen, wie auch hier in diesem ausgezeichneten, leckeren Rezept beschrieben, oder viele andere Variationen ausprobieren ( Noilly Prat , Cognac, Preisselbeeren, ...). Außerdem kann auch beim NT-Garen im Laufe der Garzeit etwas Sud austreten (sammelt sich in der Auflageschale), und wird von mir gerne noch - mit etwas Rotwein gelöst - der Soße zugefügt.
LG, Dieter
hekn
sagt:
sagt: 31.12.2008 18:32
06.12.2009 17:52
Mimihopps211
sagt:
sagt: 10.08.2009 10:31
Hallo,
habe gestern das Rezept nachgekocht.... Boah war DAS lecker!!! Das Fleisch war sowas von butterzart, einfach klasse!
LG, Mimi
habe gestern das Rezept nachgekocht.... Boah war DAS lecker!!! Das Fleisch war sowas von butterzart, einfach klasse!
LG, Mimi
Leeeckermäulchen
sagt:
sagt: 17.10.2009 17:50
Hallo....
EIN GEDICHT DIESES GERICHT.....
SUPER EINFACH IN DER ZUBEREITUNG....UND SOOOOOOOOO LECKER.....
DANKE FÜR DAS WIRKLICH TOLLE REZEPT....
LG U SCHÖNES WE
LEEECKERMÄULCHEN
EIN GEDICHT DIESES GERICHT.....
SUPER EINFACH IN DER ZUBEREITUNG....UND SOOOOOOOOO LECKER.....
DANKE FÜR DAS WIRKLICH TOLLE REZEPT....
LG U SCHÖNES WE
LEEECKERMÄULCHEN
gerrie1978ch
sagt:
sagt: 05.11.2009 15:27
Hallo,
ich hab mal eine zeittechnische Frage. Also angenommen ich habe jetzt so ca. 600-700 Gramm Fleisch, und mache es so, wie im Rezept beschrieben: scharf anbraten, dann bei 120 Grad in den Ofen (normaler Durschnittsofen, kein High-Tech, und kein Umluft, nur Ober-Unterhitze). Wie lange muss denn das Fleisch noch so in etwa im Ofen verweilen? Meine potentiellen Gäste essen lieber etwas blutiger, daher würde ich es lieber früher rausnehmen, als noch weiter bei 80 Grad verweilen zu lassen, weil die Beilagen noch nicht fertig sind.
Danke schon mal,
Gerrie
ich hab mal eine zeittechnische Frage. Also angenommen ich habe jetzt so ca. 600-700 Gramm Fleisch, und mache es so, wie im Rezept beschrieben: scharf anbraten, dann bei 120 Grad in den Ofen (normaler Durschnittsofen, kein High-Tech, und kein Umluft, nur Ober-Unterhitze). Wie lange muss denn das Fleisch noch so in etwa im Ofen verweilen? Meine potentiellen Gäste essen lieber etwas blutiger, daher würde ich es lieber früher rausnehmen, als noch weiter bei 80 Grad verweilen zu lassen, weil die Beilagen noch nicht fertig sind.
Danke schon mal,
Gerrie
06.12.2009 17:47
Hilfreiche Antwort:
Hallo Gerrie,
ich gare das Fleisch immer bei Niedertemperatur (NT), dh bei 80-90°. Das macht zu den 120° hauptsächlich einen Zeitunterschied aus (bleibt auch saftiger). Wenn Deine Gäste es "blutiger" mögen, sollte die Kerntemperatur *maximal* bei 60° liegen. Falls Du zusätzlich noch ein Backofenthermometer hast (sonst Pi*Daumen) schalte dann die Backofentemperatur auf 60° herunter (und öffne die Backofentür einen Spalt, damit die "heiße" Temperatur schneller abklingt. Bei 60° Backofentemperatur kannst Du das Fleisch problemlos mindestens 1/2 Stunde im Ofen lassen, ohne dass es an Qualität einbüßt. Das Fleisch ist dann allerdings nicht mehr heiß, sondern nur "warm", d.h Beilagen und Soße sollten recht heiß sein. Alternativ kannst Du kurz vorm Servieren die Temperatur noch mal für max. 5-10 Min stark hochdrehen: gibt eine krossere Kruste und etwas "heißeres" Fleisch. Alles auch eine Frage des Ausprobierens und der Erfahrung. Viel Erfolg!
LG, Dieter
ich gare das Fleisch immer bei Niedertemperatur (NT), dh bei 80-90°. Das macht zu den 120° hauptsächlich einen Zeitunterschied aus (bleibt auch saftiger). Wenn Deine Gäste es "blutiger" mögen, sollte die Kerntemperatur *maximal* bei 60° liegen. Falls Du zusätzlich noch ein Backofenthermometer hast (sonst Pi*Daumen) schalte dann die Backofentemperatur auf 60° herunter (und öffne die Backofentür einen Spalt, damit die "heiße" Temperatur schneller abklingt. Bei 60° Backofentemperatur kannst Du das Fleisch problemlos mindestens 1/2 Stunde im Ofen lassen, ohne dass es an Qualität einbüßt. Das Fleisch ist dann allerdings nicht mehr heiß, sondern nur "warm", d.h Beilagen und Soße sollten recht heiß sein. Alternativ kannst Du kurz vorm Servieren die Temperatur noch mal für max. 5-10 Min stark hochdrehen: gibt eine krossere Kruste und etwas "heißeres" Fleisch. Alles auch eine Frage des Ausprobierens und der Erfahrung. Viel Erfolg!
LG, Dieter
hamburgerdeern77
sagt:
sagt: 10.12.2009 09:52
Hallo MrPixie,
Also wir gehören leider zu denen die dieses Rezept nicht so ganz Optimal fanden.
Es ist mir sicherlich gelungen - das war´s also nicht! Uns ist wohl ein schönes Rinderfiletsteak kurz angebraten und im Ofen zuende gegart viel schmackhafter und Pikanter auf den Teller zu bringen.
Dazu ne schöne rotweinschalottenbutter oder ne Zwiebelsahnesauce oder schön ankrusteln oder oder oder... Finden wir gerade für Weihnachten noch nen Taken besser!
Sorry...aber für ein teures Rinderfilet ist mir das zu einfach und zu schade und es geht besser.
Danke trotzdem...und allen ne schöne Advendszeit und ein schönes Weihnachtsessen :-D
Also wir gehören leider zu denen die dieses Rezept nicht so ganz Optimal fanden.
Es ist mir sicherlich gelungen - das war´s also nicht! Uns ist wohl ein schönes Rinderfiletsteak kurz angebraten und im Ofen zuende gegart viel schmackhafter und Pikanter auf den Teller zu bringen.
Dazu ne schöne rotweinschalottenbutter oder ne Zwiebelsahnesauce oder schön ankrusteln oder oder oder... Finden wir gerade für Weihnachten noch nen Taken besser!
Sorry...aber für ein teures Rinderfilet ist mir das zu einfach und zu schade und es geht besser.
Danke trotzdem...und allen ne schöne Advendszeit und ein schönes Weihnachtsessen :-D
roswithah
sagt:
sagt: 21.12.2009 17:27
Hilfe, mein Mann hat heute Rinderfilet (1000g) für Chateaubriand
gekauft und kein Doppellendenstück verlangt ,was kann ich machen??????????
Liebe Grüße roswithah
gekauft und kein Doppellendenstück verlangt ,was kann ich machen??????????
Liebe Grüße roswithah
22.12.2009 00:53
Hallo Roswithah,
nur keine Panik!
"Chateaubriand, Doppellendenstück, doppeltes Filetsteak ... Ein Chateaubriand ist ein etwa 350 bis 500 g schweres Filetsteak. Es wird aus dem dicken Mittelstück des Rinderfilets geschnitten. ... " (aus Lebensmittellexikon: http://www.lebensmittellexikon.de/c0000270.php).
Du siehst, Dein Mann war recht umsichtig und hat Dir nicht nur das Doppellendenstück mitgebracht, sonder auch Filetkopf und -spitze. So hat er auch gleich für den nachfolgenden Tag gesorgt, denn Du kannst damit so hervorragende Rezepte wie "Filetspitzen Stroganoff mit Pfifferlingen" (http://www.chefkoch.de/rezepte/769987857196/Filetspitzen-Stroganoff-mit-Pfifferlingen.html) oder "Russisches Fleisch" (http://www.chefkoch.de/rezepte/980191203516825/Russisches-Fleisch-festliches-Essen.html) ausprobieren.
Viel Erfolg und
LG, Dieetr
nur keine Panik!
"Chateaubriand, Doppellendenstück, doppeltes Filetsteak ... Ein Chateaubriand ist ein etwa 350 bis 500 g schweres Filetsteak. Es wird aus dem dicken Mittelstück des Rinderfilets geschnitten. ... " (aus Lebensmittellexikon: http://www.lebensmittellexikon.de/c0000270.php).
Du siehst, Dein Mann war recht umsichtig und hat Dir nicht nur das Doppellendenstück mitgebracht, sonder auch Filetkopf und -spitze. So hat er auch gleich für den nachfolgenden Tag gesorgt, denn Du kannst damit so hervorragende Rezepte wie "Filetspitzen Stroganoff mit Pfifferlingen" (http://www.chefkoch.de/rezepte/769987857196/Filetspitzen-Stroganoff-mit-Pfifferlingen.html) oder "Russisches Fleisch" (http://www.chefkoch.de/rezepte/980191203516825/Russisches-Fleisch-festliches-Essen.html) ausprobieren.
Viel Erfolg und
LG, Dieetr
roswithah
sagt:
sagt: 23.12.2009 20:22
Hallo, vielen Dank für die schnelle Antwort .Wenn ich aber Filetkopf und-spitze abschneide ist es für drei Personen zu wenig. Wenn ich 1000g Fleisch brauche, wie geht das beim Chateaubriand??????? Ich habe doch schon öfter gelesen das es für mehrere Personen gemacht wird. (komme mir schon richtig blöd vor )
Liebe Grüße Roswithah
Liebe Grüße Roswithah
24.12.2009 00:47
Hallo Roswithah,
das Chateaubriand ist traditionell für 2 Personen gedacht (daher vermutlich auch Doppel...), wobei jeder die Hälfte bekommt.. Das braucht Dich nicht davon abzuhalten, wirklich nur die Filetspitze und einen Teil des "Kopfes" abzuschneiden. Der Rest ist dann zwar nicht durchgehend vom gleichen Durchmesser, aber das macht nicht soviel aus - hängt halt auch von den zu vertilgenden Fleischportionen/Person und den Vorlieben ab. Wenn einer es mehr "rot" mag, bekommt er das dickere Stück und einer der's mehr durch mag das dünnere. Ich habe letzthin ein Chateaubriand für mich und meine Frau gemacht (ca 600 g), davon blieben ca 200 g übrig, die ich dann am nächsten Tag "weiterverwertet" habe. Ich denke also, dass ein "Mittelstück" von ca 700 g durchaus ausreichend für 3 nicht zu "verfressene" Genießer sein sollte.Ansonsten schlägst Du die Filetspitze um und bindest sie fest, so dass das Fleisch ungefähr gleichmäßig dick ist.
Ohne Dich jetzt unbedingt von diesem vorzüglichen Rezept weglocken zu wollen, würde ich bei 3 Personen sowieso das ganze Rinderfilet anbraten und weitergaren und dazu ggfl auch eines der anderen Rinderfiletrezepte (durchaus auch niedriggegart - von mir bevorzugt) hier aus dem CK heranziehen. Ich persönlich habe z.B. folgende Rezepte ausprobiert und kann sie durchaus empfehlen (kleine unvollständige Auswahl):
Rinderfilet mit Balsamicosauce (http://www.chefkoch.de/rezepte/722871175056833/Rinderfilet-mit-Balsamicosauce.html?comments=all) (siehe auch meinen Kommentar dort)
Rinderfilet auf Rotwein - Schalotten - Butter (http://www.chefkoch.de/rezepte/495111144084898/Rinderfilet-auf-Rotwein-Schalotten-Butter.html?comments=all)
Rinderfilet bei Niedrigtemperatur gegart, für Fest oder Party (http://www.chefkoch.de/rezepte/1356271240387694/Rinderfilet-bei-Niedrigtemperatur-gegart-fuer-Fest-oder-Party.html)
Hoffe noch rechtzeitig meine 5 Cents losgeworden zu sein,
LG, Dieter
das Chateaubriand ist traditionell für 2 Personen gedacht (daher vermutlich auch Doppel...), wobei jeder die Hälfte bekommt.. Das braucht Dich nicht davon abzuhalten, wirklich nur die Filetspitze und einen Teil des "Kopfes" abzuschneiden. Der Rest ist dann zwar nicht durchgehend vom gleichen Durchmesser, aber das macht nicht soviel aus - hängt halt auch von den zu vertilgenden Fleischportionen/Person und den Vorlieben ab. Wenn einer es mehr "rot" mag, bekommt er das dickere Stück und einer der's mehr durch mag das dünnere. Ich habe letzthin ein Chateaubriand für mich und meine Frau gemacht (ca 600 g), davon blieben ca 200 g übrig, die ich dann am nächsten Tag "weiterverwertet" habe. Ich denke also, dass ein "Mittelstück" von ca 700 g durchaus ausreichend für 3 nicht zu "verfressene" Genießer sein sollte.Ansonsten schlägst Du die Filetspitze um und bindest sie fest, so dass das Fleisch ungefähr gleichmäßig dick ist.
Ohne Dich jetzt unbedingt von diesem vorzüglichen Rezept weglocken zu wollen, würde ich bei 3 Personen sowieso das ganze Rinderfilet anbraten und weitergaren und dazu ggfl auch eines der anderen Rinderfiletrezepte (durchaus auch niedriggegart - von mir bevorzugt) hier aus dem CK heranziehen. Ich persönlich habe z.B. folgende Rezepte ausprobiert und kann sie durchaus empfehlen (kleine unvollständige Auswahl):
Rinderfilet mit Balsamicosauce (http://www.chefkoch.de/rezepte/722871175056833/Rinderfilet-mit-Balsamicosauce.html?comments=all) (siehe auch meinen Kommentar dort)
Rinderfilet auf Rotwein - Schalotten - Butter (http://www.chefkoch.de/rezepte/495111144084898/Rinderfilet-auf-Rotwein-Schalotten-Butter.html?comments=all)
Rinderfilet bei Niedrigtemperatur gegart, für Fest oder Party (http://www.chefkoch.de/rezepte/1356271240387694/Rinderfilet-bei-Niedrigtemperatur-gegart-fuer-Fest-oder-Party.html)
Hoffe noch rechtzeitig meine 5 Cents losgeworden zu sein,
LG, Dieter
roswithah
sagt:
sagt: 24.12.2009 13:52
25.12.2009 00:41
Hallo Roswithah, kann ich Dir leider nicht genau sagen, wie lange. Das hängt von mehreren Faktoren ab: Fleischdurchmesser, Genauigkeit Ofentemperatur etc. Am einfachsten ist es mit einem Fleischthermometer (wird mit der Spitze bis zur Mitte an der dicksten Fleischstelle eingestochen). 120° ist eigentlich nicht NT, ich mach es nur mit 80°-90°, da braucht man mindestens 2 Stunden. Bei 120° würde ich die Zeit auf mindestens 1 Stunde schätzen. Wenn Du kein Bratenthermometer hast, musst Du entweder testweise anschneiden oder wie beim Steak durch Druck testen. 65° Kerntemperatur ist schon etwas durch, aber rosig, d.h. das Fleisch dürfte auf Druck nicht mehr zu sehr nachgeben/nachfedern.
Viel Erfolg und einen schönen Weihnachtstag (wo Du vermutlich das Essen zubereitest) -
LG, Dieter
Viel Erfolg und einen schönen Weihnachtstag (wo Du vermutlich das Essen zubereitest) -
LG, Dieter
roswithah
sagt:
sagt: 25.12.2009 11:45
Hallo Dieter
Ich möchte mich nur eben für deine schnelle Hilfe
bedanken ,es hat mir sehr geholfen.darum möchte
ich dir schnell mitteilen das mein Chateaubriand
mir super gelungen ist . Ich wünsche dir und deiner
Familie noch schöne Weihnachtstage.
Liebe Grüße Roswithah
Ich möchte mich nur eben für deine schnelle Hilfe
bedanken ,es hat mir sehr geholfen.darum möchte
ich dir schnell mitteilen das mein Chateaubriand
mir super gelungen ist . Ich wünsche dir und deiner
Familie noch schöne Weihnachtstage.
Liebe Grüße Roswithah
tiamin
sagt:
sagt: 29.03.2010 00:03
Nachdem ich die Angst vor dem Chateaubriand überwunden hatte und es nach etwa 2 Stunden bei 90 Grad aus dem Ofen holte, es anschnitt, dachte ich nur : Perfekt so muss es aussehen, wunderbar rosa und saftig
Ich habe für 2 Personen 500g Filet eingeplant und es war mit den Beilagen mehr als ausreichend.
Als Beilage wählte ich ein Kartoffel-Sellerie Püree und Zuckerschoten, was hervorragend harmonierte.
Die Soße kam so gut an, dass die Teller mit dem Brot sauber ausgeputzt wurden.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept, 5 Punkte!
LG
Ich habe für 2 Personen 500g Filet eingeplant und es war mit den Beilagen mehr als ausreichend.
Als Beilage wählte ich ein Kartoffel-Sellerie Püree und Zuckerschoten, was hervorragend harmonierte.
Die Soße kam so gut an, dass die Teller mit dem Brot sauber ausgeputzt wurden.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept, 5 Punkte!
LG
21.08.2010 08:06
Hallo,
ich habe diese Chateaubriand, genau bei 65° Kerntemperatur aus dem Ofen genommen, dann in Alufolie noch etwas ruhen lassen.
Es war sowas von zart und saftig, einmalig. Daher ***** von mir, für das Rezept.
Beste Grüße
Norbert
ich habe diese Chateaubriand, genau bei 65° Kerntemperatur aus dem Ofen genommen, dann in Alufolie noch etwas ruhen lassen.
Es war sowas von zart und saftig, einmalig. Daher ***** von mir, für das Rezept.
Beste Grüße
Norbert
31.10.2010 15:50
Hallo,
5 * für ein perfektes Rezept!!
Unkompliziert, gut beschreiben und geschmacklich ein Traum!!
Liebe Grüsse von Gabi
5 * für ein perfektes Rezept!!
Unkompliziert, gut beschreiben und geschmacklich ein Traum!!
Liebe Grüsse von Gabi
jackyuae
sagt:
sagt: 24.12.2010 20:46
Frohe Weihnachten allerseits!
Mein Freund hat sich für heute Abend ein Chateuabriand gewünscht - schön und gut. Nun kann ich aber so ziemlich alles zubereiten, nur keine Steaks, Braten etc., also alles, was "im Munde zergehen" soll. Bei mir hat man bei solchen Dingen immer gut zu kauen ;-)
Ich habe mich dann doch an dieses Rezept gewagt und ein wirklich tolles Rinderfilet gekauft, denn ein gutes Fleisch ist einfach die Basis für gutes Gelingen. Trotzdem hatte ich einen Mords-Bammel, daraus das vielgerühmte Chateaubriand zu zaubern.
Aber: Es war der Wahnsinn!!!!! Mein Frezund stand kurz vor dem Heiratsantrag und meinte, er hätte so etwas Tolles noch nie gegessen (und er kennt wirklich die feinsten Restaurants). Auch ich war überwältigt, denn es war nicht nur butterzart (schneiden war überflüssig) sondern auch mit der Methode der Kerntemperatur idiotensicher zuzubereiten. Bei 60° Kerntemperatur habe ich es herausgenommen und es war einfach perfekt!
Die Sahne habe auch ich einfach weggelassen, die Sauce aus Schalotten, Rotwein und Rinderfond war wundervoll. Dazu gab es bei uns Kroketten und Butterbohnen im Speckmantel.
Lieber MrPixie: Vielen Dank!!!!
Liebe Grüße
Jacky
Mein Freund hat sich für heute Abend ein Chateuabriand gewünscht - schön und gut. Nun kann ich aber so ziemlich alles zubereiten, nur keine Steaks, Braten etc., also alles, was "im Munde zergehen" soll. Bei mir hat man bei solchen Dingen immer gut zu kauen ;-)
Ich habe mich dann doch an dieses Rezept gewagt und ein wirklich tolles Rinderfilet gekauft, denn ein gutes Fleisch ist einfach die Basis für gutes Gelingen. Trotzdem hatte ich einen Mords-Bammel, daraus das vielgerühmte Chateaubriand zu zaubern.
Aber: Es war der Wahnsinn!!!!! Mein Frezund stand kurz vor dem Heiratsantrag und meinte, er hätte so etwas Tolles noch nie gegessen (und er kennt wirklich die feinsten Restaurants). Auch ich war überwältigt, denn es war nicht nur butterzart (schneiden war überflüssig) sondern auch mit der Methode der Kerntemperatur idiotensicher zuzubereiten. Bei 60° Kerntemperatur habe ich es herausgenommen und es war einfach perfekt!
Die Sahne habe auch ich einfach weggelassen, die Sauce aus Schalotten, Rotwein und Rinderfond war wundervoll. Dazu gab es bei uns Kroketten und Butterbohnen im Speckmantel.
Lieber MrPixie: Vielen Dank!!!!
Liebe Grüße
Jacky
windel-winnie
sagt:
sagt: 23.12.2011 13:05
Hallo,
ich habe das Rezept schon öfter gemacht udn alle waren immer begeistert!!! Bis letztes Jahr hatte ich auch Kroketten gekauft die für die Zubereitung in der Pfanne geeignet waren, diese finde ich nun nicht mehr *HILLLFFEEE*. Was mach ich denn nun? Oder wie macht ihr das denn??? Der Backofen ist je besetzt und bei der NT würden die Kroketten nicht werden und sie brauchen ja auch ca 20 min - wenn ich sie nachher mache ich das Fleisch kalt :-(!!! Aber ich finde Kroketten passen einfach am besten!!! Wie macht ihr das??
LG und DANkEEE!!!
Frohes Fest :)
ich habe das Rezept schon öfter gemacht udn alle waren immer begeistert!!! Bis letztes Jahr hatte ich auch Kroketten gekauft die für die Zubereitung in der Pfanne geeignet waren, diese finde ich nun nicht mehr *HILLLFFEEE*. Was mach ich denn nun? Oder wie macht ihr das denn??? Der Backofen ist je besetzt und bei der NT würden die Kroketten nicht werden und sie brauchen ja auch ca 20 min - wenn ich sie nachher mache ich das Fleisch kalt :-(!!! Aber ich finde Kroketten passen einfach am besten!!! Wie macht ihr das??
LG und DANkEEE!!!
Frohes Fest :)
Latona25
sagt:
sagt: 07.01.2012 10:13
Hallo Zusammen,
gestern gab es bei uns das Chateaubriand - ich war ja zugegeben etwas skeptisch da ich das Würzen beim Fleisch vermisst habe, habe diese Sorge war absolut unberechtigt.
Sehr leckeres und super zartes Ergebnis - auf den Punkt.
Dazu gab es Saözkartoffeln, Speckbohnen und Pfefferrahmsauce.
Besten Dank dafür.
gestern gab es bei uns das Chateaubriand - ich war ja zugegeben etwas skeptisch da ich das Würzen beim Fleisch vermisst habe, habe diese Sorge war absolut unberechtigt.
Sehr leckeres und super zartes Ergebnis - auf den Punkt.
Dazu gab es Saözkartoffeln, Speckbohnen und Pfefferrahmsauce.
Besten Dank dafür.
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