Kartoffelklösse Schaumburger Art



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Zutaten für Portionen

1000 g Kartoffel(n)
3 Scheibe/n Toastbrot oder Weißbrot
Ei(er)
200 g Mehl
  Salz
  Pfeffer
  Muskat
30 g Butter

Zubereitung

Kartoffeln kochen, pellen und anschließend stampfen.
Toast oder Weißbrot in kleine Würfel schneiden und in der Butter goldbraun braten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Toastwürfel zu den gestampften Kartoffeln dazugeben und erkalten lassen. Eier Mehl hinzugeben und nach belieben salzen.

Alles zu einem Teig kneten, sollte der Teig zu klebrig sein, noch etwas Mehl hinzugeben. Den Teig zu einer langen Rolle drehen und mit einem Messer die Klöße einritzen und drehen. Einen großen Topf mit Salzwasser aufkochen und die Klöße hineingeben das Wasser darf nicht weiterkochen. Die Klöße müssen auf dem Topfboden Platz haben, nach ca. 5 Min die Klöße vorsichtig vom Topfboden lösen. Schwimmen die Klöße oben, sind sie fertig.
Wegen des etwas größeren Aufwand kann man auch die doppelte Menge machen und einfrieren. Aber aufgepasst, diese Klöße machen süchtig.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.05.02
Rezept-Statistiken: 25.707 (7)* gelesen
242 (0)* gespeichert
1.360 (0)* gedruckt
45 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Eckhard Tellerwäscher


Mitglied seit 17.01.2002
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

TanteNanni Tellerwäscher sagt:  
17.11.2003 14:04
Ich habe dieses Rezept gestern ausprobiert, und alle waren total begeistert -> Prädikat "Sehr Gut"
Die Reste gab es heute in Butter gebraten zu den Resten vom Gänsebraten - auch absolut zu empfehlen!

Tante Nanni

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Eckhard Tellerwäscher sagt:  
12.12.2003 13:02
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Nanni
Genau in Butter gebraten schmecken sie auch sehr gut, oder auch ruhig mal ein paar mehr machen und einfrieren. Wieder aufgetaut schmecken sie ebenso gut, einfach die tiefgefrorenen Knödel ins heisse Wasser geben ab und zu leicht bewegen und warten bis sie auftauchen. Fertig.

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wdlolies Smutje sagt:  
15.12.2004 16:18
Das muss ich unbedingt probieren. Hier in Irland hat man noch nie etwas von Klößen gehört und ich habe sie immer so gerne gegessen. Ich habe sie schon einige Male versucht selber zu machen, allerdings mit halb gekochten und zur Hälfte rohen Kartoffeln. Es ist nie etwas geworden. Ich werde mich wieder melden, wenn ich das Ergebnis auf dem Teller habe. Gruesse von der gruenen Insel der Elfen und der Regenbögen.

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17.12.2004 15:23
Bin gerade dabei die Klöße zu machen. Bei mir kommen die Mengenangaben kein Stück hin. Ich habe jetzt fast die dreifache Menge an Mehl sowie Paniermehl und der Teig klebt immer noch. Eine Rolle läßt sich daraus nicht machen. Habe jetzt mit bemehlten Händen Kugeln geformt und nehme gerade eine Probe (noch im Kochtopt). Wäre schade, wenn ich den Teig für 24 Portionen wegschmeißen muss. Die sollten für Heiligabend sein, ich wollte sie einfrieren. Hat mich heute drei Stunden meiner Zeit geraubt. Ich kenne ein anderes, ähnliches Rezeot, da nimmt man nur die Hälfte an Eiern und davon nur das Eigelb. Vielleicht liegt es daran?

Melde mich noch mal, wenn ich die Klöße aus dem Kochtopt geholt und probiert habe.

Gruß, Exi

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17.12.2004 15:54
Nee, das war echt eklig. Ich geb dem Teig noch eine letzte Chance und stampfe noch ein paar Kartoffel drunter. Allerdings erst morgen. Heute liegen meine Nerven brach.

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Joggereg Tellerwäscher sagt:  
18.12.2004 12:34
Habe die Klösse letzte Woche ausprobiert, wenn man sich an die Mengenangabe hält, werden sie einfach Toll. Ich kann mich da nur der Nanni anschließen einfach SUPER!!!!
Wenn ich da den Kommentar von experimentiererin lese, also wirklich voll daneben. Etwas kochen sollte man schon können und vielleicht etwas weniger experimentieren.

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18.12.2004 17:46
Entschuldige, Joggereg, ich habe mich am Anfang genau an die Rezeptangabe gehalten. Hatte das Rezept für die dreifache Menge ausgedruckt. Der Teig war halt klebrig und ist es noch bis heute. Und kochen kann ich schon. Dein Angriff ist also absolut überflüssig. Ich wollte mit meinem Kommentar auch nicht den Autor dieses Rezeptes angreifen, aber bei mir sind sie nunmal nichts geworden. Ob es an der Größe der Eier lag oder an der Kartoffelsorte, weiß ich nicht. Muß halt ein anderes Rezept ausprobieren.

Nix für ungut.

Exi

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bino99 Kartoffelschäler sagt:  
25.12.2004 17:45
Habe die Klöße heute zur Gans gemacht. Muss sagen, sie sind ganz super gelungen und genau so haben sie auch geschmeckt.
Tolles Rezept und die Arbeit lohnt sich.

LG Birgit

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wdlolies Smutje sagt:  
01.01.2005 12:05
Nun ja, wie schade es auch ist. Als ich das Rezept gelesen hatte, dachte ich das ist "idiotensicher" und kann es ohne Probleme Weihnachten zur Gans machen. Aber, ich weiss nicht woran es gelegen hat, es war ein Satz mit x. Die Masse wurde vorne und hinten nichts. Ausserdem haben sie mehlig geschmeckt. Nicht das jetzt jemand auf die Idee kommt mir nachzusagen, dass ich nicht kochen kann. Ich bin seit vielen Jahren begeisterter Hobbykoch, aber irgend etwas hat hier ueberhaupt nicht geklappt. Ob es vielleicht wirklich an den Kartoffeln liegt?

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tzara Smutje sagt:  
11.01.2005 08:24
nicht verzweifeln! ich bin auch begeisterte (und gute) köchin...aber ausgerechnet meine heissgeliebten kartoffelklösse bekomme ich nicht hin! ;-(
nun hab ichs aufgegeben und sag einfach: ich kann alles ausser klösse :O)
am donnerstag gibts sauerbraten und ich hadere noch, ob ichs mal wieder versuchen soll........
klar liegts auch an der kartoffelsorte etc.......

liebe grüsse
tz***

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wiczi Tellerwäscher sagt:  
10.10.2005 00:44
Hilfreicher Kommentar:

Ich kannte das Rezept bisher ohne Toastbrot. Ist aber eine interessante Variante. Statt normalem Mehl nehme ich Kartoffelmehl! Da hatte ich noch nie Probleme mit der Kartoffelmasse.

An alle, bei denen es nicht geklappt hat: Auf ein Neues! Euch entgeht sonst ein fantastisches Gericht.

Übrigens: Sollten Klöße mal überbleiben, kann man die am nächsten Tag klein geschnitten auch in etwas Öl braten.

Viel Spaß mit den "Gummiklößen"!

wiczi

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Gedine Tellerwäscher sagt:  
08.12.2005 00:05
Hi,

also die Zubereitung war recht einfach, und hat weniger Arbeit gemacht, als ich dachte. Das Ergebniss sah ganz gut aus, war aber sehr weich und matschig.....und trotzdem im geschmack noch mehlig.

Ich werd es nochmal mit einem Ei mehr ausprobieren, kann sein, das es daran lag

MfG

Gedine

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Korsar Kaltmamsell sagt:  
25.12.2005 14:58
Haben diese Klösse eben zu einem Gänsebraten (a la Frl. Jensen) und Rotkohl (nach Gutshof Art) gegessen. Ganz große Klasse. Ich habe Klösse bisher auch immer mit Kartoffelstärke gemacht, diese hier schmecken aber viel mehr nach Kartoffeln. Ich habe für 8 Personen weniger Brot genommen, brauchte aber doch mehr Mehl.

Mein Tipp: Macht einfach einen "Probekloss", dann kann nichts schiefgehen.

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arty Tellerwäscher sagt:  
26.12.2005 16:26
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ein gutes Rezept mit exakten Maßangaben. Da hat's dann endlich mal geklappt. Ich empfehle dringend die Verwendung von mehlig kochenden Kartoffeln!!!

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burningstar Tellerwäscher sagt:  
14.01.2006 00:37
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Es braucht vielleicht ein paar Versuche, bis man den Dreh raus hat aber dafür lohnt es sich. Als Student mache ich mir alle paar Monate einen Schub Knödel und friere die dann in Portionen ein.

Wieviel Mehl man letztendlich noch hinzugeben muss hängt sehr davon ab, wieviel Flüssigkeit die verwendeten Kartoffeln noch in sich haben. Wer Probleme damit hat, das die Knödel etwas auseinander gehen, der sollte versuchen sie einfach eine Nummer kleiner zu machen und stärker zusammen zu drücken.

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Korsar Kaltmamsell sagt:  
23.05.2006 22:24
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Ich habe da noch einen Tip von meiner Oma. Die hat die Kartoffeln immer am Vorabend gekocht und gepresst. Dann abkühlen lassen und mit einem Geschirrtuch abgedeckt. Dadurch verdampft viel Wasser und die Klöße werden etwas fester.

Unbedingt mehlig kochende Kartoffeln nehmen !!!

Noch ein Gruß vom

Korsar

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Kingpin2000 Smutje sagt:  
04.06.2006 02:27
hallo
habe die Klösse schon zig mal gemacht zu Gänsekeulen, Braten usw. und wenn sie was werden sind sie lecker. Ich rege mich nicht mehr auf mal wird der Teig was und ab und zu mal nicht. Kann man glaube ich auch nicht viel dran machen liegt an den Kartoffeln oder an sonst was. Sind die Zutaten OK kann man sich voll an das Rezept halten. Hat man schon fast die doppelte Menge an Mehl drin und der Teig wird immer noch nichts kann man es eigentlich schon vergessen. Ich plane eine alternative für den Fall der Fälle ein spart Nerven. Wenn man Gäste hat einen "Probekloss" kochen, auf jedenfall wenn man vom Rezept abweichen musste. Der Aufwand lohnt sich wirklich.
LG

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Korsar Kaltmamsell sagt:  
19.11.2006 20:58
Heute habe ich wieder die Schaumburger Klöße gemacht (ich bin ja auch Schaumburger). Diesmal habe ich auch ein Foto hochgeladen. Sie waren wieder perfekt (ich mache sie immer ohne Brot, so kenne ich das von meiner Oma).

Danke nochmal, ich habe lange nach dem Rezept dieser tollen Klöße gesucht und nun auch "den Dreh" raus.

Der Korsar

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Paja28 Küchenjunge sagt:  
03.01.2009 17:23
Ich habe die doppelte Menge des Rezepts zu unserer Weihnachtsgans ausprobiert. Leider war der Teig so klebrig das ich noch ca. 300g Mehl extra beigeben musste. Am Ende waren die Klöße sehr gummieartig und haben auch sehr mehlig geschmeckt. Ich werde das Rezept aber bei Gelegenheit nochmal mit der angegebenen Menge und Kartoffelstärke statt Mehl versuchen.

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rosenmarilis Kaltmamsell sagt:  
18.12.2010 15:39
Hallo Eckhard,

habe heute die Klöße gekocht - suuper! Mit mehligkochenden Kartoffeln der Sorte Gunda und genau nach Rezept kam alles hin. Es war auch kein heftiger Arbeitaufwand, das Verkneten habe ich mit der Küchenmaschine gemacht, ging schnell und problemlos.
Die Klöße kamen sehr schnell hoch, deswegen habe ich sie noch eine gute Viertelstunde ziehen lassen. Sie schmecken toll, kein bisschen klebrig oder gummiartig. Nun werde ich für Weihnachten die benötigte Menge vorkochen und einfrieren, damit ich dann keine Arbeit mehr damit habe.
Recht herzlichen Dank für das Rezept, gekaufte Klöße gibt es bei uns bestimmt nicht mehr!

LG rosenmarilis

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