Gekochtes Wildschwein zur Jacobsmühlen
| 1 kg | Wildfleisch (Wilschweinrücken), ohne Knochen |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 5 Zehe/n | Knoblauch |
| 3 | Lorbeerblätter |
| 5 | Nelke(n) |
| 5 | Wacholderbeeren |
| 1 Zweig/e | Thymian oder 1 Msp. getrocknet |
| 1 Zweig/e | Rosmarin oder 1 Msp. getrocknet |
| 500 ml | Wein, rot, lieblich (Pfälzer Dornfelder) |
| 500 ml | Wasser |
| 1 | Mandarine(n) |
| 2 EL | Marmelade (rote Preiselbeermarmelade) |
| Salz und Pfeffer | |
| Zucker | |
| Olivenöl | |
| evtl. | Mehl |
Zubereitung
Zunächst einen etwas höheren Topf aussuchen, in den das Fleischstück gerade passt. Es soll so wenig, wie möglich, an Volumen verbraucht werden, damit man mit den Mengenangaben zurechtkommt. Je größer der Topdurchmesser, desto mehr Flüssigkeit braucht man anschließend, um das Fleisch in genügend Kochendes zu legen und damit stimmen die Gewürzverhältnisse auch wieder nicht.
Dann soviel Olivenöl in den Topf geben und erhitzen, dass der Boden des Topfes gut mit Öl bedeckt ist. Zwiebeln und den Knoblauch schälen, würfeln und dazugeben. Den Braten, der vorher abgewaschen, getrocknet, gesalzen und gepfeffert wurde, scharf von allen Seiten anbraten. Die Zwiebeln und der Knoblauch können ruhig tiefbraun werden. Dann mit einem Schuss des Rotweins ablöschen, noch nicht mit dem ganzen Rotwein. Nach ca. 2 Minuten mit Wasser soweit auffüllen, dass der Braten bis zur Hälfte im kochenden Wasser steht. Thymian, Nelken, Wacholderblätter und den Rosmarin dazugeben. Nach 15 Minuten wenden und gegebenenfalls mit etwas Wasser wieder auffüllen, bitte nicht zu viel, es soll keine Suppe werden. Nun 1 Stunde kochen lassen, auf das Wasser achten.
Die letzten 30 Minuten mit dem restlichen Wein aufschütten und alles ruhig etwas einköcheln lassen. Zu diesem Zeitpunkt bekommt der Sud schon eine schöne braune Farbe. Dann das Fleisch herausnehmen und im Backofen warm stellen.
In den Sud nun die 3 EL Preiselbeermarmelade einrühren, die Mandarine auspressen und den Saft dazugeben. Nun etwas einköcheln lassen. Wenn Preiselbeermarmelade aufgekocht wird, richt das immer etwas komisch, das ist ganz normal und hat nichts Schlechtes an sich. Die Soße, falls nötig, mit etwas Mehl eindicken. Optimal ist es gelaufen, wenn man es so einköcheln lassen hat, dass man nicht mehr verdicken muss. Mit Salz, Pfeffer und vielleicht etwas Zucker abschmecken.
Die Soße nun durch ein Sieb passieren und auffangen. Das warmgehaltene Fleisch aus dem Ofen holen, in Scheiben schneiden und auf den Teller anrichten. Ordentlich von der Soße darüber gießen.
Dazu passen Kartoffel oder Klöße mit einem schönen Apfelrotkohl. Als Getränk empfehle ich einen trockenen, roten Pfälzer.
Dann soviel Olivenöl in den Topf geben und erhitzen, dass der Boden des Topfes gut mit Öl bedeckt ist. Zwiebeln und den Knoblauch schälen, würfeln und dazugeben. Den Braten, der vorher abgewaschen, getrocknet, gesalzen und gepfeffert wurde, scharf von allen Seiten anbraten. Die Zwiebeln und der Knoblauch können ruhig tiefbraun werden. Dann mit einem Schuss des Rotweins ablöschen, noch nicht mit dem ganzen Rotwein. Nach ca. 2 Minuten mit Wasser soweit auffüllen, dass der Braten bis zur Hälfte im kochenden Wasser steht. Thymian, Nelken, Wacholderblätter und den Rosmarin dazugeben. Nach 15 Minuten wenden und gegebenenfalls mit etwas Wasser wieder auffüllen, bitte nicht zu viel, es soll keine Suppe werden. Nun 1 Stunde kochen lassen, auf das Wasser achten.
Die letzten 30 Minuten mit dem restlichen Wein aufschütten und alles ruhig etwas einköcheln lassen. Zu diesem Zeitpunkt bekommt der Sud schon eine schöne braune Farbe. Dann das Fleisch herausnehmen und im Backofen warm stellen.
In den Sud nun die 3 EL Preiselbeermarmelade einrühren, die Mandarine auspressen und den Saft dazugeben. Nun etwas einköcheln lassen. Wenn Preiselbeermarmelade aufgekocht wird, richt das immer etwas komisch, das ist ganz normal und hat nichts Schlechtes an sich. Die Soße, falls nötig, mit etwas Mehl eindicken. Optimal ist es gelaufen, wenn man es so einköcheln lassen hat, dass man nicht mehr verdicken muss. Mit Salz, Pfeffer und vielleicht etwas Zucker abschmecken.
Die Soße nun durch ein Sieb passieren und auffangen. Das warmgehaltene Fleisch aus dem Ofen holen, in Scheiben schneiden und auf den Teller anrichten. Ordentlich von der Soße darüber gießen.
Dazu passen Kartoffel oder Klöße mit einem schönen Apfelrotkohl. Als Getränk empfehle ich einen trockenen, roten Pfälzer.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Dieses Rezept wurde noch nicht kommentiert.Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Fleischgerichte (2)
- Europa (10)
- Schwein/Braten
- Wild
- Wildgerichte
- Braten
- Pfälzer Spezialitäten
- Wildgerichte

Henglein
Rama Cremefine























