Hackepeters Gemüsetopf
deftig, aber lecker| 100 g | Speck (durchwachsener Bauchspeck) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch oder Knoblauchgranulat |
| 500 g | Bohnen, grün, frisch oder aus der Dose |
| 2 EL | Öl |
| 400 g | Hackfleisch |
| 2 Zweig/e | Bohnenkraut oder getrocknet |
| 500 ml | Fleischbrühe, heiß |
| 2 | Paprikaschote(n), rot |
| 250 g | Tomate(n), frisch oder aus der Dose |
| ½ TL | Paprikapulver, edelsüß |
| Salbei | |
| Salz |
Zubereitung
Speck klein würfeln, die Zwiebeln und die Knoblauchzehen fein hacken. Die Bohnen putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Das Öl in einer Kasserolle erhitzen. Den Speck, die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig braten. Das Hackfleisch zugeben und unter gelegentlichem Rühren bei milder Hitze anbräunen. Die Bohnen mit dem Bohnenkraut zum Hackfleisch geben. Die heiße Fleischbrühe zugießen und alles 30 Minuten köcheln lassen.
Die Paprikaschoten putzen, waschen und in Streifen schneiden. Die Tomaten überbrühen, häuten und halbieren. Schoten und Tomaten zum Hackfleisch geben, gut durchrühren und alles weitere 20 Minuten garen. Den Gemüsetopf mit den Gewürzen und vorsichtig mit Salz abschmecken.
Dazu empfehle ich entweder Baguette oder ein Partyrad.
Gut vorzubereiten am Vortag von Festen o.ä. Alle frischen Zutaten können auch durch Konserven ersetzt werden. Kommt bei Gästen immer gut an und man hat am eigentlichen Festtag nicht viel zu tun.
Das Öl in einer Kasserolle erhitzen. Den Speck, die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig braten. Das Hackfleisch zugeben und unter gelegentlichem Rühren bei milder Hitze anbräunen. Die Bohnen mit dem Bohnenkraut zum Hackfleisch geben. Die heiße Fleischbrühe zugießen und alles 30 Minuten köcheln lassen.
Die Paprikaschoten putzen, waschen und in Streifen schneiden. Die Tomaten überbrühen, häuten und halbieren. Schoten und Tomaten zum Hackfleisch geben, gut durchrühren und alles weitere 20 Minuten garen. Den Gemüsetopf mit den Gewürzen und vorsichtig mit Salz abschmecken.
Dazu empfehle ich entweder Baguette oder ein Partyrad.
Gut vorzubereiten am Vortag von Festen o.ä. Alle frischen Zutaten können auch durch Konserven ersetzt werden. Kommt bei Gästen immer gut an und man hat am eigentlichen Festtag nicht viel zu tun.
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