Vegetarischer Hackbraten



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Zutaten für Portionen

400 ml Wasser, heißes
2 EL Öl
3 EL Hefe (Nährhefeflocken)
1 Würfel Brühe, pflanzlich
50 g Pilze, frisch, gehackt
Zwiebel(n), gehackt
  Salz (Zwiebelsalz), nach Geschmack
50 g Mehl
300 g Spinat, tiefgekühlt
200 g Tofu
100 g Soja (Sojahack, texturierte Proteine)

Zubereitung

Den Spinat auftauen lassen. Das Öl in einem mittelgroßen Topf auf mittlerer Flamme erhitzen. Die Zwiebel sautieren, bis sie glasig geworden ist. Danach den Spinat hinzufügen und etwa 5 Minuten andünsten. Den Brühwürfel in das kochende Wasser geben. Das Sojahack hinzugeben und etwa 10 Minuten stehen lassen. Den Ofen auf 150 Grad erhitzen. Den Tofu mit der Gabel zerdrücken. In einer großen Schüssel das Sojahack, den Spinat und den Tofu vermischen. Die restlichen Zutaten dazugeben und alles gut vermischt. In eine mit etwas Öl bestrichene, etwa 20x12 cm große Auflaufform geben. Mit einem Löffel gut festdrücken und 45 Minuten backen. Wenn dieser vegetarische "Hackbraten" oben zu braun wird, die Form mit einer Aluminiumfolie abdecken. Den vegetarischen "Hackbraten" 10 Minuten stehen lassen, dann mit einem Messer von der Form lösen und auf eine Platte geben.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.05.02
Rezept-Statistiken: 48.527 (281)* gelesen
329 (6)* gespeichert
1.290 (9)* gedruckt
29 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Simone Hefner Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

mikarst Küchenjunge sagt:  
13.06.2002 08:55
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super Rezept, nehme anstelle von Sojahack, grob geschroteten Grünkern, den ich in kochenden wasser quellen lasse.

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Simone Hefner Hendlgriller sagt:  
09.04.2004 14:55
Hallo ihr Lieben!

Es freut mich sehr, daß euch das Rezept (bis auf Animalia) so gut gefallen hat. Tja, es gibt eben leider immer noch Leute die meinen, ohne Fleisch sei das kein Essen. Diese LEute sollten vielleicht einmal an die armen Tiere denken, die täglich für sie sterben müssen. Aber als Schlachter (so wie Animalia) kann man natürlich kein Herz für Tiere haben.
Einen lieben Gruß an euch alle und danke für die Komplimente für das Rezept.



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Caramia Smutje sagt:  
16.07.2004 09:11
Hallo!

Das Gericht ist sehr lecker! Auch wenn manche Leute alles schlecht machen müssen. (Ob die Probleme mit sich selbst haben oder ob sie die geborenen Querulanten sind?)

LG
Caramia

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Greta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
22.12.2004 16:57
Hallo !!

Erst probieren dann meckern *ggg*

Leckeres Rezept !!

*vegetarische* Grüsse
Greta

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diamondhead Küchenjunge sagt:  
26.02.2006 17:43
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Hab eine etwas andere Art ausprobiert: rund 120 g Sojahack (trocken), 1 Dose Champignons,
2 Zehen Knoblauch, 1/2 Zwiebel, 3-4 El Semmelbrösel, 2 Eier und ca. 2 handvoll Tk-Gemüse.
Mit Olivenöl in einer Auflaufform zu einer Rolle formen und ca. 45 min braten.
Namm namm lecker. Hat sogar meinen Fleischtiger-Papa geschmeckt.

Lg Diamondhead

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wohlstandskind Tellerwäscher sagt:  
10.11.2006 15:35
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Hallo, noch ein Tipp für alle Nicht-Veganer: den Hackbraten mit Käse füllen, zum Beispiel Feta - wahnsinnig lecker!!
Wir haben eine Ziegen(-frisch)käserolle halbiert, in der Mitte platziert und mit dem Rest bedeckt, so dass bei jedem Stück auch ein wenig Käse dabei ist :-)

Lg wolhlstandkind

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1986Sienna Chefkoch sagt:  
30.06.2011 07:58
Hallo,

ich habe das Rezept schon lange gespeichert und möchte es endlich mal ausprobieren. Sind die Hefeflocken wichtig? Ich weiß gar nicht wo ich die kaufen soll...Braucht man die eher für den Geschmack oder die Konsistenz?
Und: meinst du man kann statt Pilzen (die mag mein Freund nicht) auch Karotten nehmen?

LG
Sienna

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1986Sienna Chefkoch sagt:  
04.07.2011 16:17
Ich habe es jetzt einfach mit 50g Käse anstatt der Hefeflocken gemacht und es war vom Geschmack her SUPER lecker!
Allerdings war es viel zu wässrig bei mir, habe noch 20g Haferflocken und 30g Semmelbrösel dazu gegeben, aber es ist dann nicht so richtig fest geworden, weshalb er sich dann nicht aufschneiden lies.
Egal, ich fand den 'Haufen' auf dem Teller auch gut. Nur für Gäste würde ich es vielleicht nicht machen.

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