Perlhühner mit Äpfeln



Zutaten für Portionen

Perlhühner, möglichst aus Freilandhaltung
15  Schalotte(n)
Äpfel, etwa Boskoop
1 Flasche Cidre
150 ml Calvados
  Salz
  Pfeffer

Zubereitung

Ofen auf 160° vorheizen. Die Perlhühner halbieren, mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer einreiben. Mit der Hautseite nach oben auf ein Blech legen. Die Schalotten dazulegen. In den Ofen schieben und 1/2 Flasche Cidre angießen.
Die ungeschälten Äpfel achteln, das Kernhaus herausschneiden, in Butter anbraten und nach 30 Minuten Bratzeit dazugeben (nicht auf die Hühner legen, sondern drumherum!), ein weiteres Glas Cidre über die Hühner gießen, die Äpfel und Zwiebeln salzen und pfeffern. Nach weiteren 30 Minuten den Rest Cidre über die Hühner gießen.
Nach insgesamt 90 Minuten sind die Hühner hellbraun und knusprig, das Blech herausnehmen, die Hühner kurz zur Seite legen, Äpfel und Zwiebeln auf eine vorgewärmte Platte geben, die Sauce entfetten, abschmecken und in eine Sauciere geben und warm halten, die Hühner zurück aufs Blech und noch mal 5 - 10 Minuten im Rohr lassen. Herausnehmen, zu den Äpfeln auf die Platte legen, den angewärmten Calvados in eine Suppenkelle geben, anzünden und über die Hühner gießen.

Dies Rezept wurde von mattis "Calvadoshahn" (Fleischforum) angeregt, der wird jedoch im geschlossenen Bräter geschmort.

Bei den Perlhühnern macht es geschmacklich sehr viel aus, wenn sie aus Freilandhaltung kommen, dann haben sie einen intensiveren "wilderen" Geschmack als Hühner.

Als Beilage Kartoffeln - entweder Püree oder Gratin (ohne Käse!) oder Kroketten oder einfach Salzkartoffeln.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.01.06
Rezept-Statistiken: 20.299 (8)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

schasti Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 08.12.2002
9.348 Beiträge (ø2,7/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

schasti Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
12.01.2006 12:16
Hallo,
ich glaube, 150 ml Calvados ist ein bisschen viel - eine kleine Schöpfkelle halt.

Liebe Grüße,
Schasti

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