Krapfen

Berliner
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Zutaten

750 g Mehl
40 g Hefe
500 ml Milch
50 g Zucker
1 Prise(n) Salz
Ei(er)
100 g Butter
Zitrone(n), Saft und Schale
  Marmelade (Hagebuttenmarmelade), zum Füllen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Einen Knetteig herstellen, gehen lassen. Runde Kugeln formen, nochmals gehen lassen. Danach schwimmend im heißen Fett (160°C) ausbacken.
Mit Hiffenmark (Hagebuttenmarmelade) füllen.

Kommentare anderer Nutzer


fatzi

18.02.2009 17:42 Uhr

Hallo,

einen Knetteig macht man mit Hefeteig ganz bestimmt nicht. Und die ganze Beschreibung für dieses Rezept ist für Anfänger gleich Null und insgesamt m.E.sehr suspekt.

Grüßle Gisela
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martinabuttala

21.02.2009 13:29 Uhr

Hab das Rezept ausprobiert . Ich kann nur sagen die Krapfen waren schneller gegessen als gemacht. Echt sehr lecker.
Übrigens knetet man doch einen Hefeteig, oder wie macht Ihr das?
Ein Anfänger braucht es vielleicht etwas detaillierter, ich bin mit dem Rezept gut klar gekommen.
Liebe Gisela, probier es aus.
Viele Grüße
Martina
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datsteffchen

28.02.2009 14:21 Uhr

Hallo :o)

Auch wir haben die Berliner gemacht.
Meine Kinder waren sehr begeistert.
Schon mal ein Grund für mich doch über eine Fritöse nachzudenken ;o)

Wir haben statt Marmelade mit Vanillepudding gefüllt.
Seeeeeehr legger :o)

Sonnige Grüße datsteffchen
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brasiljaneiro

15.10.2009 23:35 Uhr

Einfach einen Hefeteig machen. Statt Baelle zu formen einfach mit einer Kaffeetasse ausstechen. Dann nochmals gehen lassen. Anschliessend fritieren. Sind bei mir schoen aufgegangen. Statt zu fuellen, waelze ich sie lieber in Zucker und Zimt.
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Töppi

21.10.2009 11:47 Uhr

Hallo

Was mache ich falsch. Habe schon dreimal verschiedene Rezepte füe Berliner ausprobiert. Doch leider ist der Teig immer klebrig , sodas er an den Fingern haften bleibt. Hiiiiiiiiiiiiiiiilfe, ich möchte so gern selber Berliner machen.

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Gruss aus Lübeck Töppi
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Uschy7

07.11.2009 11:56 Uhr

Ich habe heute zum ersten Mal Berliner gemacht und sie sind mit diesem Rezept wunderbar geworden. Einzig etwas habe ich abgeändert, weil sonst der Teig viel zu klebrig geworden wäre: Ich habe 1 Kg Mehl genommen und nicht 750g! Dann habe ich auch anstelle einer frischen Zitrone, Zitronenschale aus dem Tütchen genommen (Dr. Oetker).
Mit mehr Mehl (ohne die anderen Zutaten zu erhöhen) sollte es gelingen. Da es etwas viele Berliner gegeben hätte, habe ich kurzer Hand aus dem restlichen Teig einen süssen Sonntags-Zopf gebacken :-) Viel Erfolg und frohe Grüsse Uschy
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Anja66

20.01.2010 11:16 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hefeteig muss SO lange geknetet werden, bis er nicht mehr an den Fingern klebt. Dann ist er auch "glatt".

Dieses spezielle Rezept habe ich nicht ausprobiert, aber zu kurzes Kneten ist bei Hefeteig fast immer der entscheidende Fehler.
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Giddeon

14.04.2011 22:40 Uhr

Hefeteig klebt meistens dann, wenn man zu viel Flüssigkeit im Teig hat.
Bei dem Mischverhältnis hier (750g Mehl + 500ml Milch) darf man nicht vergessen, das auch noch 100g Butter dazu kommen und Eier und Hefe lassen das ganze noch klebriger werden.
Ich habe das Rezept mal ausprobiert. Allerdings mit 500g Mehl und nur 250g Milch und 50g Butter genommen. So wurde die Sache schon geschmeidiger ;)
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waldfee31

28.01.2010 11:30 Uhr

Hallo
Vor Jahren habe ich mal versucht Krapfen selber zu machen, was mir leider total misslungen ist, dass musste ich mir ständig von meinen Kindern anhören.Mit dem Rezept habe ich meine Ehre wieder hergestellt. Allerdings habe ich die Hefe mit der Milch verrührt nur ein bisschen Mehl dazugetan, das dann 30 min gehen lassen,dann den Rest Zutaten dazu und Kugel geformt und nochmal 20 gehen lassen. Dann geht er richtig schön auf.
Leider habe ich keine Ahnung wie ich die Dinger füllen kann.Wir haben sie in die Marmelade gedippt.
War richtig lecker! Danke für das Rezept und das Wiederherstellen meiner
Backehre!!!
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RingerAnja

05.02.2010 15:59 Uhr

hi
um die Berliner zu füllen muss man einfach mit dem Spritzbeutel oder mit einer Tortensprizte hineinstechen und sie füllen.
Ich backe am Montag auch welche. Da freut man sich auf Fasnacht.
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Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


MReinart

20.02.2011 15:14 Uhr

Bei mir war es genau so, die Mengenangaben stimmen nicht. Der Teig war viel zu matschig.

Habe mehr Mehl zugegeben, dann ging es.

Geschmacklich waren sie dann in Ordnung aber für den Aufwand gehe ich dann doch lieber beim Bäcker richtig gute holen

Beste Grüße

Michael
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Helga_W

05.03.2011 22:02 Uhr

Hallo

auch mein Teig wurde viel zu weich, hatte ich mich auf das Rezept verlassen... .
Hätte ja noch Mehl dazu geben können, das habe ich leider verpasst.
Hätte ja auch gleich weniger Milch nehmen können, leider auch verpasst.
Als der Teig gegangen war, konnte ich nichts mehr retten, hatte daraufhin mit dem Löffel Teig abgestochen und im Fett ausgebacken.... das Ergebnis war geschmacklich sehr gut aber viel zu Fett. Die "Lockvögel" hatten vielzuviel Fett aufgesaugt. Dann nahm ich mein Backblech, hab mit dem Löffel weiter abgestochen und auf dem Blech verteilt, gebacken Hagebuttenmarmelade eingespritz, es waren sehr bekömliche wohlschmeckende Hefeteigteile.
Dieses Problem hatten hier mehrere Bäcker, um eine objektive Bewertung abzugeben werde ich das Rezept zu einem späteren Zeitpunkt nochmal testen.

Schöne Grüße
Helga
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hejaro1

08.03.2011 15:36 Uhr

Hallo zusammen,

der Teig wird mit der angegebenen Mehl- und Milchmenge tatsächlich nicht fest genug, da hilft alles (lange) Kneten nichts!

Da ich eigentlich genug Backerfahrung habe, ärgerte ich mich im Nachhinein, dass mir die Menge von 500ml Milch bei 750g Mehl nicht gleich "spanisch " vorkam.
Jedenfalls habe ich auch die Mehlmenge auf ein gutes Kilo erhöht und sicherheitshalber noch 1/2 Päckchen Trockenhefe dazugemischt, ebenfalls ein Schnapsgläschen Rum.
Sie sind beim Frittieren sehr schön aufgegangen und schmeckten nach dem Füllen mit Hagebuttenmus und Wälzen in Zucker, den ich mit etwas Zimt und Vanillezucker gemischt hatte, sehr lecker!

Ich denke aber auch, dass dieses Rezept für Anfänger nicht ideal ist.
Wenn man es nach Angabe macht und es dann misslingt, verliert man vielleicht die Lust, nochmal Krapfen zu backen!

Gruß
Hejaro
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christeltheangel

09.03.2011 20:39 Uhr

habe mir das originalrezept nochmal vorgekramt, die mengenangaben stimmen...1/2 l milch ist richtig...habe selbst die krapfen schon lange nicht mehr gemacht, da wir nur noch zu zweit sind...hatte früher nie das problem, dass der teig zu weich war...vielleicht habe ich mich mit den kugeln formen nicht so richtig ausgedrückt...der teig wurde auf ein mit mehl bestäubtes backbrett ausgebreitet und mit einem trinkglas (wie bei plätzchen) runde teile ausgestochen...die dann mit einem tuch abgedeckt und gehen lassen...anschließend in schwimmenden fett (160°) von beiden seiten ausbacken...
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hejaro1

09.03.2011 22:09 Uhr

Seltsam...
Die Meinungen zur Beschaffenheit des Teiges nach Rezept gehen wirklich sehr weit auseinander!
Ich kann nur nochmal sagen, dass ich ihn erst ausrollen konnte, nachdem ich die Mehlmenge erhöht habe, er ließ sich dann gut mit einem Glas, welches ich zwischendurch in Mehl tauchte, ausstechen.
Nach dem Backen füllte ich sie mittels einer Tortenspritze mit Hagebuttenmus.

Sie sind sehr gut geworden, schön locker. Ich nahm einen Teil davon zu einer Rosenmontagsfeier. Dort kamen sie ebenfalls gut an.

Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es mit dem angegebenen Mehl/Milch-Verhältnis funktioniert hätte.
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lindaeddy

10.03.2013 13:41 Uhr

Ich hab´s auch ma gemacht sau gut
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