Thüringer Leberwurst



Zutaten für Portionen

2500 g Schweinefleisch (fetten Schweinebauch)
500 g Leber, frische
2 große Zwiebel(n)
  Salz und Pfeffer
  Majoran, nach Geschmack

Zubereitung

Den Schweinebauch weich kochen. Die Zwiebel und die frischen Leber zweimal durch den Fleischwolf drehen, anschließend mit dem noch mal durch den Wolf gedrehten Fleisch mischen. Gut durchkneten und die Gewürze dazu geben. Jetzt kommt alles in vorbereitete Einkochgläser und wird ca. 2 Stunden eingekocht.

Das Rezept ist von meinem Vater aus den 60-ziger Jahren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.01.06
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Verfasser:

Kräuterjule  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

andingi  Chefkoch sagt:  
10.01.2006 09:37
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Hallo Kräuterjule
Ich mache auch oft Leberwurst und habe festgestellt, dass es besser ist wenn man die Wurstmasse überwürzt. Irgendwie verflüchtigt sich die Würze und dann wird sie fad.
LG Andreas

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gudrunsela  Smutje sagt:  
11.01.2006 16:43
Hallo,
Ich würde dieses Rezept gerne nachkochen, aber die Angabe fehlt bei wieviel Grad werden die Gläser eingekocht?
Danke und lg
gudrunsela

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
11.01.2006 19:45
Hilfreicher Kommentar:

Hi gundrunsela,

das habe ich von meinem Vater zwar nicht mitbekommen und fragen kann ich ihn nicht mehr, weil er schon lange nicht mehr lebt.
Dieses Rezept hat auf einem handschriftlichen Zettel gestanden.

Aber im allgemeinen kocht man Wurst so um die 100°C ein und zwar in einem Einkochapparat.

Die Gläser sollten mit Wasser bedeckt sein und die Wurstmasse nur bis zu einem 3/4 in das Glas füllen. Der Rand muss sauber sein vom Glas, damit ein Vakum entsteht und sie dir nicht aufgehen.

VG von der Kräuterjule

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Mauti Hendlgriller sagt:  
19.01.2006 20:06
Das mit dem "Überwürzen" stimmt auf alle Fälle. Die nun mal sehr fetthaltige Wurst braucht und "schluckt" eine Menge.
Man kann nach Belieben auch noch andere Kräuter zugeben.

Viele Grüße, Mauti

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
20.01.2006 15:47
Hi Mauti,

ich gebe auch dir Recht, dass man bei der Wurst ganz schön kräftig würzen muss und die Thüringer lieben nun mal Majoran, Thymian und aber auch Kümmel an die Wurst.

Das heißt jetzt aber nicht, dass jemand Kümmel an die Leberwurst daran machen soll, denn das glaube ich, gehört hier nicht daran, sondern eher an die Thüringer Knackwurst, da wäre Kümmel richtiger.

Wenn jeman noch andere Kräuter daran machen möchte, dann empfehle ich Thymian (auch Zitronenthymian), Schnittlauch und Bärlauch.

Das aber bleibt eurer Fantasie und Geschmack überlassen. sollte es aber die Thüringer Leberwurst sein, so haltet euch doch an die oben angegebene Rezeptur.

Probiert es aus und viel Spaß beim nachmachen,

dass wünscht euch die Kräuterjule :-))

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marioneigen Kaltmamsell sagt:  
31.01.2006 13:09
hallo kräuterjule,

schön, daß ich Dein Rezept gefunden habe. Genauso wurde bei uns früher in Sa.-Anhalt
die Leberwurst gemacht.

Hatte gerade das Fleisch gekauft und nun soll das " Wursten" mit dem Fleischwolf losgehen.

Leider essen nur meine Männer diese fette Wurst und ich darf wegen WW nur probieren.

LG Marion

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
01.02.2006 20:01
Hallo Marion,

auch ich habe das gleiche Problem wie du und muss auf Diät bleiben, aber mal kosten muss drin sein, gerade wenn man sie selber macht, die Wurst. Du musst doch wissen, ob sie was geworden ist.

Und für die Männer macht man doch vieles gern, oder?

VG die Kräuterjule :-))

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Primus09  Chefkoch sagt:  
07.03.2006 22:12
Hallo Kräuterjule,

würde so ne Wurst auch gern mal probieren. Vielleicht kommt ja von jemanden noch mal ein schönes Bild rein, dann kann man sich ein Bild machen ;-) .

LG Primus09

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07.07.2006 12:19
hallo, leider ist es nicht ganz so einfach leberwurst zu machen das sie später: 1. Fest ist, und das sie trotzdem streichfähig bleibt. 2. Das keine Fettränder enstehen (bei Därmen) und und und... Wurst machen ist eine Angelegenheit wo man jede Menge Erfahrung und auch Zeit brauch. Nicht einfach alles zusammenmischen und fertig. Sorry aber so ist meine Einstellung

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charly599 Tellerwäscher sagt:  
24.09.2008 11:27
Hallo Hausschlachter wenn du aus der Branche kommst, solltest du wissen, dass das Problem mit der Fettabsetzung am Darm nur dann entsteht, wenn du die Wurst im heißen Zustand aus dem Kessel nimmst. Lasse die Wurst in der Wurstbrühe abkühlen und nimm diese erst dann raus. Somit vermeidest due das Absetzen von Fett am Darmrand.

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
07.07.2006 12:33
Hallo Hausschlachter,

das Rezept ist von meinem Vater aus den 60-ziger Jahren und der hat sie immer nur in Gläser eingekocht und nicht in Därmen. Er hat viel selber gemacht und so unter anderen auch dieses Rezept der Leberwurst. Ich weiß aber, das man hier nur frische Leber nehmen durfte und keine, welche schon mal gefrohren war, oder in einem Kühlhaus gelagert wurde. Das wird wohl auch das Problem bei den meisten sein.

Aber warum zweifelst du das Rezept an?

Weil ich keine Fleischersfrau bin? Hier in Thüringen wird nach wie vor immer noch viel Hausgeschlachtetes gemacht und das ist ein Überbleibsel davon.
Wenn du es profizinell machst ist es klar, dass du was auszusetzen hast, wie die meisten Profis, denn ich habe jetzt nicht in dein Profil geschaut, ob es an dem ist.
Aber das Rezept war schon bewährt, wei geschrieben in den 60zigern.


VG die Kräuterjule

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la_waas Küchenjunge sagt:  
04.11.2007 19:58
@ Thüringer Hausschlachter...

wir haben bereits erste Erfahrungen mit selbst gemachter Leberwurst und sie war super lecker, streichfähig und trotzdem fest

und deshalb

@ kräuterjule

wir freuen uns schon drauf, Dein Rezept auszuprobieren und werden Bericht erstatten!
Hey - und es macht total Spaß, selbst Wurst zu machen und schmeckt einfach nur gut!

Herzliche Grüße
Harald and Maude

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nanncy100 Sternekoch sagt:  
20.12.2007 12:44
Hallo!

Ich finde das Rezept eigentlich zu einfach zu fade.

Wenn ich mich der Mühe unterziehe und Leberwurst mache, dann soll sie gehaltvoll sein, und schmecken.

Aus Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Majoran wird mit Sicherheit keine pfiffige Leberwurst, schon gar keine Thüringer. Eine 0 8 15 Wurst mehr nicht.

In meine Leberwurst kommt auf alle Fälle eine Mischung aus Ingwer, Pfeffer, Majoran, Kümmel, Thymian, Nelken, Piment, Chili, Koriander, gem. Senf, gem. Dill und Muskat.

@ andingi

Ich überwürze auch ein wenig. Das hat was.

Gruß Jürgen

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
20.12.2007 20:18
Hilfreiche Antwort:

Hallo Nancy,

das kannst du machen wie du willst, jedenfalls ist dies ein altes Rezept und alt bewährt.


VG Kräuterjule :-))

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nanncy100 Sternekoch sagt:  
20.12.2007 22:26
Hallo!

Ich habe mal recherchiert, Dein Rezept ist einmalig.


Gruß Jürgen

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
20.12.2007 22:30
Hi,

danke für die Einmaligkeit.

Kräuterjule

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funnykisses Tellerwäscher sagt:  
27.01.2008 15:38
Hilfreicher Kommentar:

Also ich finde, daß diese Art der Herstellung als Grundrezept gar nicht so verkehrt ist
( ich bin gelernte Fleisch u. Wurstwarenverk ) und für einen Laien ganz gut nachzumachen ist.
Der Fantasie - was Gewürze und Kräuter betrifft - sind doch keine Grenzen gesetzt. Ich z. B. würde nicht so viel Ingwer, Nelken, Piment in meine Leberwurst machen............

Kräftig würzen bzw. anständig überwürzen ist ein muss, wer es nicht so lasch mag.

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bembelchen  Hendlgriller sagt:  
24.03.2010 13:08
Hallo Kräuterjule,

ich bin ein großer Fan von Thüringer Wurst, genauso wie meine Familie, und dein Rezept klingt echt super. Frage: da ich kein Einkochgerät habe, kann man die Gläser einfach in einem Topf einkochen? Meine Eltern haben früher sehr viel eingekocht (allerdings keine Wurst, sondern Gemüse usw), und das hat mit einem einfachen großen Topf mit kochendem Wasser funktioniert. EInfach zum Kochen bringen und 2 Stunden mit geschlossenem Deckel köcheln lassen - muss klappen, oder?

gruß bembel

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
24.03.2010 21:50
Hallo bembelchen,

ich glaube schon. Wenn, kannst ja mal im Öffentlichen nachschauen und auch fragen unter Haltbarmachung.

LG Jule

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Petzi113  Hendlgriller sagt:  
08.05.2010 15:05
Hallo Kräuterjule,

so wie Dein Rezept lautet wurde bei uns in Hessen auch die Leber-wurst gemacht.Meine Mutter hat das wurstfinsel in die Einkochgläser gefüllt und in den Einkocher gestellt , Wasser rein bis an den Gläserrand,Deckel drauf und den Thermostat in das Loch im Deckel gesteckt und zum Kochen bringen.Zu unserer Zeit gab es noch keine Ekocher also hatten wir eine Hitze in der Küche,kaum auszuhalten aber im Winter haben wir uns gefreud Leber-Blut und Presskopf aus dem Glas zu nehmen.Auch Bratenfleisch hat meine Mutter eingekocht.Was ich nicht mitbekommen habe ist wie sie Sülze gamacht hat,die war richtig lecker.

LG Hildegard

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
08.05.2010 22:05
Hallo Hildegard,

ich habe auch Schüsselsülze in meinem Profil. Musst nur mal nachschauen.

VG Kräuterjule :-))

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bembelchen  Hendlgriller sagt:  
15.05.2010 23:31
Also bin ich endlich dazugekommen, deine Wurscht zu machen. Das waren 2 Stunden bangen währends Einkochen - wird die Wurst streichfähig und wie wird sie schmecken (so relativ wenig gewürzt)? Mein Männo konnte kaum abwarten, bis die Gläser abgekühlt sind und tanzte schon fast von Ungeduld mit einer Scheibe Brot bereit. Die Wurst ist tatsächlich streichfänig geworden und schmeckt hervorragend. Das einzige, was ich bei nächster Ladung mache - Bauch nochmal durch Fleischwolf drehen. Ich persönlich mag lieber ein Hauch feiner - obwohl ganz fein muss solche hausgemachte Wurst auch nicht sein. Also von mir und meiner Hälfte - 5 Sterne. gruß bembel

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
16.05.2010 21:39
Danke für's Feedback

VG Kräuterjule

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hobbyko  Sternekoch sagt:  
18.05.2010 12:25
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Hallo Kräuterjule,

das Rezept ist ja nun schon einige Tage alt, aber ich muß auch noch ein paar Worte dazu verlieren.

Ich habe schon verstanden das es ein Rezept aus alten Tagen ist, aber für meinen Geschmack und trotz Zugabe von Schweinebauch wäre mir die Wurst zu trocken, es gehört auf jeden Fall noch etwas fette Kochbrühe dazu, die man von oben behutsam abschöpft.

Richtig ist auch das man die Leberwurst sehr gut würzen sollte, was aber in Deinem Fall nicht zutrifft ist, das man sie überwürzen sollte, in Deinem Fall wird die Wurst in Gläser gefüllt und sind somit hermetisch abgeschlossen und es kann kein Gewürz und Salz heraus.

Anders ist das, wenn man die Masse in Därme, also Naturprodukte füllt, dann muß man sie überwürzen, beim Brühen geht etwas davon verloren und somit passt die Wurst wieder.

Eine Frage noch: Du schreibst Schweinebauch, bleibt bei dieser Wurst die Schwarte dran oder schneidest Du sie weg???

Die Einkochtemperatur ist 98° C und die Zeit berechnet sich erst dann wenn das Wasser aufkocht und kurz sprudelt, dann soll alles vor sich hin simmern und ist wie Du schon beschrieben hast bei großen Gläsern 2 Stunden und bei kleineren Gläsern reichen auch schon 1 1/2 Stunden.

Sehr wichtig ist natürlich, das die Gläser wirklich nur zu 3/4 voll gemacht werden dürfen, sonst kocht das Fett heraus, wichtig ist auch noch das man die Gläser von oben beschwert, sodaß sie nicht herum tanzen können, sonst legen sie sich auf die Seite und das Fett kocht ebenfalls heraus.

Hoffe ich konnte zu diesem Rezept noch ein wenig beisteuern, ein Bild werde ich auch noch beitragen.

Liebe Grüße Hobbyko

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
19.05.2010 00:29
Hallo Hobbyko,

danke für dein Kommentar.

Ich mag die Schwarte nicht und so verwende ich sie auch nicht.

Ich freue mich schon auf deine Bilder /Bild.

VG Kräuterjule

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thom61 Tellerwäscher sagt:  
28.08.2010 16:55
Hallo Kräuterjule,
lese jetzt schon seit über 1 Stunde deine Rezepte, ist sicherlich vieles Geschmackssache, aber auch einiges nach meinem Geschmack. So auch die Leberwurst. Werde ich mir in der nächsten Woche sofort die Zutaten besorgen. Da freue ich mich jetzt schon drauf und werde berichten, wie sie geworden ist.
GLG thom61

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geev Tellerwäscher sagt:  
15.10.2010 18:57
Hallo Kräuterjule, wir haben vor 3 Tagen "Deine " Leberwurst hergestellt und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Haben das Rezept so belassen und nur noch 2 Knoblauchzehen hinzugefügt.
Die Wurst ist streichfähig,lecker und würzig,DANKE fürs Rezept
LG geev

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ericsief04 Tellerwäscher sagt:  
30.10.2010 09:11
hallo kräuterjule, wollte mich gerade an dein leberwurstrezept machen und habe eine kleine frage: warum darf man keine schon einmal eingefrorene leber nehmen?

l.g kasike

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
30.10.2010 23:02
Hilfreiche Antwort:

Hallo kasiki,

ich habe es so gelernt, dass es frische Leber sein soll und zwar von meinem Vater. Der lebt aber schon seit über dreißig Jahren nicht mehr, denn vom ihn ist das Rezept.
Ich nehme an, dass es was mit der Zusammensetzung und Verarbeitung zu tun hat? Also, um vermehrte Keime bei älterer Leber, die bekanntlich sich auch bei tiefgefrorener Leber fortsetzt. Zumal nur sehre langsam, aber auch da findet der Prozess statt.
Leber kann ja auch bitter werden und zersetzt sich.
Vielleicht kannst du mal einen Fachmann fragen, sprich Metzger/Fleischer?

LG Kräuterjule

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Harry91220 Tellerwäscher sagt:  
05.11.2010 17:38
hab sie auch gemacht mit

16g/kg Salz
2g/kg Peffer
Majoran

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klausanni Küchenjunge sagt:  
13.01.2011 08:19
Ein wunderbares Rezept- sind Neulinge und total begeistert- werden es auf alle Fälle wiederholen- wir bekamen Lob von allen Seiten und das spornt uns an.
Danke liebe Kräuterjule. Herzlichst Annett (klausanni).

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
13.01.2011 13:26
Danke für's Feedback

LG Kräuterjule :-))

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bastelbirgit Tellerwäscher sagt:  
12.12.2011 15:48
Dieses Leberwurst machen wir schon seit Jahren so, meine Eltern kommen aus Thüringen. Ich mache immer noch Brühe mit ran,die nehme ich von dem Fleisch was ich gekocht habe.

LG Bastelbirgit

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
12.12.2011 17:09
Danke für den Tipp, Birgit. :-))

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