Karamellisierte Asienribs
| 1,2 kg | Rippchen (Spareribs) |
| 2 EL | Öl (Erdnussöl) |
| ½ Liter | Wasser, kochendes |
| 6 | Schalotte(n) |
| 6 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Frühlingszwiebel(n) |
| 1 ½ cm | Ingwer - Wurzel, frische, gerieben |
| 8 EL | Sake |
| 7 EL | Sojasauce |
| 4 EL | Honig, flüssiger |
| 2 EL | Palmzucker |
| 2 EL | Chilisauce (Sweet) |
Zubereitung
Spareribs vorbereiten:
Fett und weißes Bindegewebe auf der Fleischseite abschneiden, mit der Hand die dünne Haut auf der Knochenseite lösen und vorsichtig abziehen. Dann in einzelne Rippchen zerlegen und jede Rippe in 2 oder 3 Stücke hacken, um stäbchengerechte (ca. 5 cm lange) Stücke zu erhalten.
Würzmischungen vorbereiten:
Ingwer, Sake, Sojasauce, Honig, Palmzucker, Sweet Chilisauce in einem Schüsselchen verrühren, bis sich Honig und Zucker aufgelöst haben.
Schalotten und Knoblauchzehen klein hacken und beiseite stellen.
Frühlingszwiebel (inkl. grünem Teil) in feine Ringe schneiden und beiseite stellen.
Kochen:
Rippchen portionsweise scharf in Erdnussöl anbraten, dann überschüssiges Fett abgießen.
Rippchen mit dem kochenden Wasser und Würzsauce in die Pfanne zurückgeben und mit Deckel etwa 45 min köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
Deckel abnehmen, Knoblauch- Schalottenmischung dazugeben und Flüssigkeit reduzieren, bis die Sauce sehr dickflüssig wird und karamellisiert.
Achtung: Rühren, rühren, rühren! Die Sauce soll alle Ribs schön umhüllen und komplett eindicken, aber gegen Ende liegt sie leicht an und wenn nicht genügend gerührt wird, verbrennt sie durch den Honig-/Zuckeranteil.
Frühlingszwiebel darunter mischen und sofort heiß auf Tellern servieren. Dazu passt Knoblauch- oder Kantonsreis.
Anmerkungen:
Salz braucht es nicht, ist schon genügend in der Sojasauce.
Sake kann durch Mirin oder trockenen Sherry ersetzt werden.
Sweet Chilisauce durch etwas Sambal Oelek, Harissa oder kleingehackte frische Pfefferschote und etwas Honig ersetzen.
Nicht zuviel Ingwer nehmen, wird schnell zu dominant.
Fett und weißes Bindegewebe auf der Fleischseite abschneiden, mit der Hand die dünne Haut auf der Knochenseite lösen und vorsichtig abziehen. Dann in einzelne Rippchen zerlegen und jede Rippe in 2 oder 3 Stücke hacken, um stäbchengerechte (ca. 5 cm lange) Stücke zu erhalten.
Würzmischungen vorbereiten:
Ingwer, Sake, Sojasauce, Honig, Palmzucker, Sweet Chilisauce in einem Schüsselchen verrühren, bis sich Honig und Zucker aufgelöst haben.
Schalotten und Knoblauchzehen klein hacken und beiseite stellen.
Frühlingszwiebel (inkl. grünem Teil) in feine Ringe schneiden und beiseite stellen.
Kochen:
Rippchen portionsweise scharf in Erdnussöl anbraten, dann überschüssiges Fett abgießen.
Rippchen mit dem kochenden Wasser und Würzsauce in die Pfanne zurückgeben und mit Deckel etwa 45 min köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
Deckel abnehmen, Knoblauch- Schalottenmischung dazugeben und Flüssigkeit reduzieren, bis die Sauce sehr dickflüssig wird und karamellisiert.
Achtung: Rühren, rühren, rühren! Die Sauce soll alle Ribs schön umhüllen und komplett eindicken, aber gegen Ende liegt sie leicht an und wenn nicht genügend gerührt wird, verbrennt sie durch den Honig-/Zuckeranteil.
Frühlingszwiebel darunter mischen und sofort heiß auf Tellern servieren. Dazu passt Knoblauch- oder Kantonsreis.
Anmerkungen:
Salz braucht es nicht, ist schon genügend in der Sojasauce.
Sake kann durch Mirin oder trockenen Sherry ersetzt werden.
Sweet Chilisauce durch etwas Sambal Oelek, Harissa oder kleingehackte frische Pfefferschote und etwas Honig ersetzen.
Nicht zuviel Ingwer nehmen, wird schnell zu dominant.
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Kommentare anderer Nutzer
lucky_milano
sagt:
sagt: 01.12.2006 17:52
Hallo,
also großes Lob, die waren super lecker!
Hab sie gestern gemacht, allerdings etwas mehr Rippchen, die Soße hab ich von der Menge ungefähr so gelassen. Evtl. hab ich etwas zu viel Palmzucker erwischt, aber der war so schwer abzumessen, weil etwas hart.
Aber das hat eigentlich nicht sehr gestört. Die gibt es auf jeden Fall wieder.
Hab die Rippchen übrigens nur einzeln geschnitten und sonst so gelassen. Das Hacken war mir zu aufwändig, weil ich etwas im Zeitdruck war. Und mit Stäbchen haben wir es eh nicht so, wir haben ja unsere Finger...;-))
Selbst mein mäkeliger Sohn und meine Mutter waren begeistert.
LG
lucky_milano
also großes Lob, die waren super lecker!
Hab sie gestern gemacht, allerdings etwas mehr Rippchen, die Soße hab ich von der Menge ungefähr so gelassen. Evtl. hab ich etwas zu viel Palmzucker erwischt, aber der war so schwer abzumessen, weil etwas hart.
Aber das hat eigentlich nicht sehr gestört. Die gibt es auf jeden Fall wieder.
Hab die Rippchen übrigens nur einzeln geschnitten und sonst so gelassen. Das Hacken war mir zu aufwändig, weil ich etwas im Zeitdruck war. Und mit Stäbchen haben wir es eh nicht so, wir haben ja unsere Finger...;-))
Selbst mein mäkeliger Sohn und meine Mutter waren begeistert.
LG
lucky_milano
DanielduLot
sagt:
sagt: 08.12.2006 15:24
Hallo Cosmo, hallo lucky-milano
es freut mich, dass mein Rezept nicht spurlos in der ck-Datenbank untergegangen ist, und natürlich noch mehr, dass es euch schmeckt.
Ich mache auch immer mehr, zum einen, weil immer mehr als geplant davon gegessen wird, zum anderen, weil sie sich auch gut kalt am nächsten Tag knabbern lassen.
Und wenn mal mehr Zeit ist, dann macht wirklich alles Fett, Bindegewebe, Haut weg, ihr werdet sehen, das macht die Rippchen wirklich feiner. (Gilt genauso für Barbeque-Rippchen).
Gruss
Daniel
es freut mich, dass mein Rezept nicht spurlos in der ck-Datenbank untergegangen ist, und natürlich noch mehr, dass es euch schmeckt.
Ich mache auch immer mehr, zum einen, weil immer mehr als geplant davon gegessen wird, zum anderen, weil sie sich auch gut kalt am nächsten Tag knabbern lassen.
Und wenn mal mehr Zeit ist, dann macht wirklich alles Fett, Bindegewebe, Haut weg, ihr werdet sehen, das macht die Rippchen wirklich feiner. (Gilt genauso für Barbeque-Rippchen).
Gruss
Daniel
buhla-tom
sagt:
sagt: 25.08.2007 13:53
Ein sehr leckeres Rezept. Mengenangaben und alles andere stimmen perfekt!! Mangels Ribs habe ich das Rezept auch schon mit Hähnchenflügeln gemacht, weil ich Lust auf den Geschmack hatte :-). Geht genauso gut! Die Wings am besten am Gelenk teilen und dann anbraten. Genau wie bei den Ribs im Rezept. Die Gardauer am Ende reduziert sich allerdings.
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Habe es gestern für Gäste gemacht, alle waren begeistert!
Es ist auch wirklich einfach zu machen. Habe allerdings nur das grobe Fett auf der Fleischseite abgeschnitten.
LG
Cosmo
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