Barbarie - Entenbrust
auf Wildreisbouquet an einer Himbeer - Granatapfel - Rotwein - Sauce| 350 g | Entenbrust (Barbarie) |
| 250 g | Reis (Wildreis) |
| 100 g | Himbeeren |
| 2 EL | Grenadine (Granatapfelsirup) |
| 250 ml | Wein, rot, trocken |
| Wasser | |
| Brühe (Instant) | |
| Zucker | |
| Salz und Pfeffer | |
| Saucenbinder |
Zubereitung
Den Reis kochen. Die Entenbrust auf der Hautseite kreuzförmig einschneiden. Dann eine beschichtete Bratpfanne mit 0,3-0,5 cm Wasser füllen. Zum Kochen bringen. Die Ente mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen. Wenn das Wasser verdampft ist, brät die Entenbrust in ihrem eigenen Fett. Beide Seiten 8-10 Minuten auf mittlerer Stufe (3-4 bei 6 Stufen) anbraten, bis die Ente (je nach Wunsch) medium ist. Ente aus der Pfanne nehmen, in Alufolie einwickeln und ruhen lassen.
Das Fett in der Pfanne mit dem Rotwein (ich habe einen 2000-er San Giovese genommen) ablöschen. Dazu 50 ml Wasser mit gelöster Brühe geben. Die Himbeeren in einer kleinen Schüssel zuvor etwas zerdrücken (nicht alle), jetzt alle hinzugeben. Je nach Geschmack etwas Zucker hinzugeben (Himbeeren sind sauer, Rotwein ist trocken), mit Salz und Pfeffer würzen und binden. 5 Minuten köcheln lassen.
Die Ente auspacken und in 3-5-mm-dicke Filets schneiden. In der Zwischenzeit ist der Wildreis fertig. Diesen in einer Kreisform auf dem Teller ausbreiten, die Filetstücke auch kreisförmig drum herum drapieren. Die Soße möglichst kreativ darüber geben.
Das Fett in der Pfanne mit dem Rotwein (ich habe einen 2000-er San Giovese genommen) ablöschen. Dazu 50 ml Wasser mit gelöster Brühe geben. Die Himbeeren in einer kleinen Schüssel zuvor etwas zerdrücken (nicht alle), jetzt alle hinzugeben. Je nach Geschmack etwas Zucker hinzugeben (Himbeeren sind sauer, Rotwein ist trocken), mit Salz und Pfeffer würzen und binden. 5 Minuten köcheln lassen.
Die Ente auspacken und in 3-5-mm-dicke Filets schneiden. In der Zwischenzeit ist der Wildreis fertig. Diesen in einer Kreisform auf dem Teller ausbreiten, die Filetstücke auch kreisförmig drum herum drapieren. Die Soße möglichst kreativ darüber geben.
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Kommentare anderer Nutzer
suse4
sagt:
sagt: 15.10.2006 09:58
Das war einsame Spitze!!!
Jetzt habe ich es bereits zweimal gekocht. Da ich keinen Grenadine zur Hand hatte, habe ich Cassis verwendet. Das war bestimmt genauso lecker. Meine Gäste hörten gar nicht mehr auf, die Soße zu loben.Statt Reis gab es bei mir frische Gnocchis. Auch die passen unglaublich gut. Vorweg ein Feldsalat mit gerösteten Walnüssen ,dazu eine Soße mit etwas Soße von den zerdrückten Himbeeren und Himbeeressig sowie oloven- u. Walnussöl und das Menue ist komplett. Danke für den Vorschlag!
suse4
Jetzt habe ich es bereits zweimal gekocht. Da ich keinen Grenadine zur Hand hatte, habe ich Cassis verwendet. Das war bestimmt genauso lecker. Meine Gäste hörten gar nicht mehr auf, die Soße zu loben.Statt Reis gab es bei mir frische Gnocchis. Auch die passen unglaublich gut. Vorweg ein Feldsalat mit gerösteten Walnüssen ,dazu eine Soße mit etwas Soße von den zerdrückten Himbeeren und Himbeeressig sowie oloven- u. Walnussöl und das Menue ist komplett. Danke für den Vorschlag!
suse4
koenigheam
sagt:
sagt: 19.11.2006 13:37
Sehr leeecker.
die Sauce ist reichlich. Ich habe noch Balsamico-Essig und statt Grenadine Himbeersirup dazugegeben. Statt Reis noch Kroketten und unsere Kinder haben es auch geliebt.
die Sauce ist reichlich. Ich habe noch Balsamico-Essig und statt Grenadine Himbeersirup dazugegeben. Statt Reis noch Kroketten und unsere Kinder haben es auch geliebt.
süße28
sagt:
sagt: 25.01.2008 12:50
Hi,
habt Ihr die Zeit (8-10min. braten) erst genommen als das Wasser verdampft war?
Habe schon so manches mal zu lange etwas gegart.
Danke
Gruß
Nicki
habt Ihr die Zeit (8-10min. braten) erst genommen als das Wasser verdampft war?
Habe schon so manches mal zu lange etwas gegart.
Danke
Gruß
Nicki
Crizzel
sagt:
sagt: 25.01.2008 12:58
Hi Nicki,
die Minutenangaben beziehen sich auf die gesamte Gardauer.
Jedoch ist diese von der Dicke und Konsistenz der Entenbrust abhängig.
Am einfachsten machst Du den Drucktest (Handballen und so), damit Du weisst, wann die Ente medium ist.
Idealerweise brätst Du sie in der Pfanne nur sehr scharf an (Hautseite darf leicht dunkel werden) und gibst sie für ca. 10 Minuten bei 140°C in den Backofen. Wenn Du ein gutes Entenbrustfilet hast, kommt es dann wunderbar medium raus.
Hoffe, geholfen zu haben. Ansonsten -> schreiben ;-)
Grüße
Christoph
die Minutenangaben beziehen sich auf die gesamte Gardauer.
Jedoch ist diese von der Dicke und Konsistenz der Entenbrust abhängig.
Am einfachsten machst Du den Drucktest (Handballen und so), damit Du weisst, wann die Ente medium ist.
Idealerweise brätst Du sie in der Pfanne nur sehr scharf an (Hautseite darf leicht dunkel werden) und gibst sie für ca. 10 Minuten bei 140°C in den Backofen. Wenn Du ein gutes Entenbrustfilet hast, kommt es dann wunderbar medium raus.
Hoffe, geholfen zu haben. Ansonsten -> schreiben ;-)
Grüße
Christoph
süße28
sagt:
sagt: 25.01.2008 13:45
Crizzel
sagt:
sagt: 25.01.2008 13:50
Mag vielleicht daran liegen, dass ich einen anderen Herd habe als Du. Wenn ich brate, dann mit einer 3,5kW Induktionsplatte. Die hat ganz schön Dampf!
In den Ofen tun ist wie gesagt eine gute Lösung. So mach ich das i.d.R. auch immer. Und wichtig, danach 2 Minuten in der Folie ruhen lassen!
Grüße
Christoph
In den Ofen tun ist wie gesagt eine gute Lösung. So mach ich das i.d.R. auch immer. Und wichtig, danach 2 Minuten in der Folie ruhen lassen!
Grüße
Christoph
süße28
sagt:
sagt: 25.01.2008 15:01
17.03.2009 20:00
Hallo,
ich hatte heute Abend eine Entenbrust, etwas Brokkoli und mir ein kleines Kartoffel-Gratin dazu eingebildet. Auf der Suche nach der Kerntemperatur bin ich an Deinem Rezept hängengeblieben. Rotwein war im Haus, Himbeeren ebenso.
Ich musste Dein Rezept also ein klein Wenig abspecken, aber es war köstlich!
Die Soße war soooooo gut! Danke!
Liebe Grüße
Hanka
ich hatte heute Abend eine Entenbrust, etwas Brokkoli und mir ein kleines Kartoffel-Gratin dazu eingebildet. Auf der Suche nach der Kerntemperatur bin ich an Deinem Rezept hängengeblieben. Rotwein war im Haus, Himbeeren ebenso.
Ich musste Dein Rezept also ein klein Wenig abspecken, aber es war köstlich!
Die Soße war soooooo gut! Danke!
Liebe Grüße
Hanka
flens77
sagt:
sagt: 29.11.2009 20:48
Dieses Rezept ist der Hammer, unglaublich!
Bei uns gab es Mandelbrokkoli (war natürlich farbtechnisch sehr interessant) und Klöße (wollten die Kinder unbedingt) dazu, passt beides auch sehr lecker.
Und statt dem Zucker habe ich mit Ahornsirup und Akazienhonig gesüßt.
Wahnsinnig lecker, Danke für dieses Rezept!
Bei uns gab es Mandelbrokkoli (war natürlich farbtechnisch sehr interessant) und Klöße (wollten die Kinder unbedingt) dazu, passt beides auch sehr lecker.
Und statt dem Zucker habe ich mit Ahornsirup und Akazienhonig gesüßt.
Wahnsinnig lecker, Danke für dieses Rezept!
19.12.2010 20:52
Hilfreicher Kommentar:
Dieses Rezept war für mich eine geniale Anregung!
Habs letzten Sonntag , im Original, für meine Familie gekocht und diese Woche sehr oft in meiner eigenen Variante, dazu Serviettenklöße und Rotkohl.
Die Sauce hab ich mit halbtrockenem Roten und einem Schlag Himbeerkonfitüre zusätzlich abgeschmeckt und nicht extra gebunden, ich bin absolut kein Freund von Saucenbindern.
Da ich sehr große Entenbrüste hatte, habe ich sie auf der Haut angebraten, 20 Min. im Ofen gelassen und danach ruhen lassen, sie waren perfekt rosa.
Meine Gäste waren begeistert. Danke!!!
Habs letzten Sonntag , im Original, für meine Familie gekocht und diese Woche sehr oft in meiner eigenen Variante, dazu Serviettenklöße und Rotkohl.
Die Sauce hab ich mit halbtrockenem Roten und einem Schlag Himbeerkonfitüre zusätzlich abgeschmeckt und nicht extra gebunden, ich bin absolut kein Freund von Saucenbindern.
Da ich sehr große Entenbrüste hatte, habe ich sie auf der Haut angebraten, 20 Min. im Ofen gelassen und danach ruhen lassen, sie waren perfekt rosa.
Meine Gäste waren begeistert. Danke!!!
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