UTees Hähnchen, scharf gewokt
Im Wok mit viel Gemüse pfannengerührt und recht scharf gewürzt| 600 g | Hühnerbrüste |
| 1 TL | Pfeffer, grün, am besten frischer, aber auch eingelegter ist ok |
| Kurkuma und Chinagewürz | |
| Koriander, gemahlen | |
| 1 TL | Fischsauce |
| 1 TL | Austernsauce |
| 1 Schuss | Sojasauce |
| 6 TL | Öl (Sesamöl) |
| 300 g | Möhre(n) |
| 200 g | Blumenkohl |
| 1 | Paprikaschote(n), rot |
| 1 | Paprikaschote(n) (Spitzpaprika), türkisch, rot |
| 1 Bund | Frühlingszwiebel(n) |
| 4 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 Stück | Ingwer, tischtennisballgroß |
| 1 Stück | Galgant, tischtennisballgroß |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Tasse | Gemüse (Chinagemüse, TK) |
| 3 | Chilischote(n), rot, gelb, grün |
| 1 EL | Senfkörner |
| 4 EL | Olivenöl |
| 1 EL | Currypaste, rot (Thai) |
| 1 Stängel | Zitronengras |
| Fischsauce | |
| Curry - Blätter (Thai) | |
| Kurkuma | |
| Austernsauce | |
| Basilikum (Thai) | |
| Sambal Oelek und Chinagewürz | |
| Sojasauce | |
| Pfeffer, schwarz | |
| 425 g | Kokosmilch |
Zubereitung
Fleisch in Streifen schneiden und einige Stunden in den über den Möhren genannten Zutaten marinieren.
Gemüse in ca. eurogroße, dünnere Scheiben schneiden.
Im Wok das Olivenöl erhitzen, die Senfkörner darin kurz anbraten (Vorsicht, sie hüpfen). Wenn sie hüpfen, die Thaicurrypaste kurz mitrösten (genaue Menge nach persönlichem Schärfeempfinden). Das Fleisch scharf anbraten. Wenn es gar ist, im Ofen warm stellen.
Im Wok etwas Öl nachfüllen und das Gemüse pfannenrührend anbraten. Zitronengras und die oben genannten Gewürze zugeben. Wenn es fast gar ist (sollte aber noch Biss haben), das Fleisch wieder dazugeben, nach Geschmack nachwürzen, die Kokosmilch zufügen. Servieren.
Dazu passt am besten klebrig gekochter Jasminreis.
Gemüse in ca. eurogroße, dünnere Scheiben schneiden.
Im Wok das Olivenöl erhitzen, die Senfkörner darin kurz anbraten (Vorsicht, sie hüpfen). Wenn sie hüpfen, die Thaicurrypaste kurz mitrösten (genaue Menge nach persönlichem Schärfeempfinden). Das Fleisch scharf anbraten. Wenn es gar ist, im Ofen warm stellen.
Im Wok etwas Öl nachfüllen und das Gemüse pfannenrührend anbraten. Zitronengras und die oben genannten Gewürze zugeben. Wenn es fast gar ist (sollte aber noch Biss haben), das Fleisch wieder dazugeben, nach Geschmack nachwürzen, die Kokosmilch zufügen. Servieren.
Dazu passt am besten klebrig gekochter Jasminreis.
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Kommentare anderer Nutzer
Utee
sagt:
sagt: 07.01.2006 16:03
Liebe(r) imbieras,
sicher hast du übersehen, dass die Senfkörner und die Thaicurrypaste kurz bereits in Olivenöl (man kann auch Sesamöl nehmen, aber manchem schmeckt das zu intensiv) angebraten wurde. Das Fleisch kommt dann dazu und wird kurz und scharf angebraten. Dabei leidet die Currypaste überhaupt nicht. Sie entfaltet ihren Geschmack und ihre Intensität ja erst durch Anbraten. Wenn du Thaicurrypaste einfach so zu einem Gericht dazu gibt, hast du nur die halbe Miete.
Grüße von Utee
sicher hast du übersehen, dass die Senfkörner und die Thaicurrypaste kurz bereits in Olivenöl (man kann auch Sesamöl nehmen, aber manchem schmeckt das zu intensiv) angebraten wurde. Das Fleisch kommt dann dazu und wird kurz und scharf angebraten. Dabei leidet die Currypaste überhaupt nicht. Sie entfaltet ihren Geschmack und ihre Intensität ja erst durch Anbraten. Wenn du Thaicurrypaste einfach so zu einem Gericht dazu gibt, hast du nur die halbe Miete.
Grüße von Utee
09.12.2006 15:05
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Utee,
da muss ich leider widersprechen. Thai-Currypasten bestehen überwiegend aus frischen Produkten, anders als indische, wo doch meist Saaten und Getrocknetes im Spiel sind. Wenn du Thaipasten zu scharf anbrätst, dann hast du verbannten Ingwer, Galgant, Zitronengras etc. Das ist nicht lecker.
Besonders mit der grünen Paste muss man vorsichtig umgehen.
Ich weiß, das scharfe Anbraten steht in allen möglichen Kochbüchern. Lies vielleicht mal D. Thompson, der hat die Art, wie man die Pasten aufschließt, sehr gut beschrieben.
Olivenöl hat in der Thaiküche nichts zu suchen. Dort gibt es keine Oliven. Wenn du mit Sesamöl das geröstete Öl meinst, mit dem sollte man nicht braten. Das ist nur zum Würzen, tropfenweise.
Thailänd kocht mit Erdnuss- und Sojaöl. Chinagewürz, Austernsauce und Kokosmilch...., aber ich hör schon auf... entschuldige. Thailändische Art ist da leider verkehrt.
Sonst mag ich deine Rezepte gern, aber hier ist für mich alles ein bisschen viel und ungeordnet. Dabei bieten die Thai- Gewürze-Pasten und Aromen auch bei sparsamer Verwendung genug Farbe und Power.
Nix für ungut und liebe Grüße
Ulrike
da muss ich leider widersprechen. Thai-Currypasten bestehen überwiegend aus frischen Produkten, anders als indische, wo doch meist Saaten und Getrocknetes im Spiel sind. Wenn du Thaipasten zu scharf anbrätst, dann hast du verbannten Ingwer, Galgant, Zitronengras etc. Das ist nicht lecker.
Besonders mit der grünen Paste muss man vorsichtig umgehen.
Ich weiß, das scharfe Anbraten steht in allen möglichen Kochbüchern. Lies vielleicht mal D. Thompson, der hat die Art, wie man die Pasten aufschließt, sehr gut beschrieben.
Olivenöl hat in der Thaiküche nichts zu suchen. Dort gibt es keine Oliven. Wenn du mit Sesamöl das geröstete Öl meinst, mit dem sollte man nicht braten. Das ist nur zum Würzen, tropfenweise.
Thailänd kocht mit Erdnuss- und Sojaöl. Chinagewürz, Austernsauce und Kokosmilch...., aber ich hör schon auf... entschuldige. Thailändische Art ist da leider verkehrt.
Sonst mag ich deine Rezepte gern, aber hier ist für mich alles ein bisschen viel und ungeordnet. Dabei bieten die Thai- Gewürze-Pasten und Aromen auch bei sparsamer Verwendung genug Farbe und Power.
Nix für ungut und liebe Grüße
Ulrike
Utee
sagt:
sagt: 09.12.2006 15:38
Danke für deine kritischen Anmerkungen, Ulrike. Du hast schon Recht: das ist kein original thailändisches Rezept, sondern von mir selbst erfunden mit allen Zutaten, die ich mochte und die mir schmecken. Mir schmeckt das Gericht immer noch sehr gut. Ich hätte es aber wohl besser anders genannt, nur wie?
Eins noch zur Currypaste: ich röste sie nur kurz an und schiebe sie dann im Wok nach oben, während ich das Fleisch anbrate, so dass sie jedenfalls nicht verbrennt. Nach deinem Literaturtipp werde ich mal Ausschau halten, danke auch dafür.
Grüße von Utee
Eins noch zur Currypaste: ich röste sie nur kurz an und schiebe sie dann im Wok nach oben, während ich das Fleisch anbrate, so dass sie jedenfalls nicht verbrennt. Nach deinem Literaturtipp werde ich mal Ausschau halten, danke auch dafür.
Grüße von Utee
JeejaaSuek
sagt:
sagt: 18.02.2011 13:24
Hi,
ich sehe gerade meine Kommis wurden gelöscht, macht nichts.
Ich hatte beim letzten mal vergessen was wichtiges zu schreiben. Du hast das Zitronengras ganz verwendet, nicht wahr? Das ist falsch und ungesund, kennst es vielleicht nicht anders.
Man verwendet nur den untersten Teil, also das Weiße, die sogenannte "Bulbe". Entweder hacken, in feine Ringe schneiden oder mit dem Messerrücken oder Stössel knacken dann erst mitkochen.
Ich hacke Zitronengras meistens das gibt ein besseres Aroma und man kann es schön mitessen.
LG
Jeejaa
ich sehe gerade meine Kommis wurden gelöscht, macht nichts.
Ich hatte beim letzten mal vergessen was wichtiges zu schreiben. Du hast das Zitronengras ganz verwendet, nicht wahr? Das ist falsch und ungesund, kennst es vielleicht nicht anders.
Man verwendet nur den untersten Teil, also das Weiße, die sogenannte "Bulbe". Entweder hacken, in feine Ringe schneiden oder mit dem Messerrücken oder Stössel knacken dann erst mitkochen.
Ich hacke Zitronengras meistens das gibt ein besseres Aroma und man kann es schön mitessen.
LG
Jeejaa
Utee
sagt:
sagt: 18.02.2011 13:32
Der Rezeptname wurde geändert, Jeejaa! Damit passten deine Einwände nicht mehr rein. Zitronengras bekomme ich nicht immer ganz frisch. Weil es oft etwas härter ist, mag ich es auch nicht immer mitessen. Ich teile es längs in der Mitte und quetsche es mit dem Plattiereisen gut an, damit der Saft austritt. Am Ende der Garzeit nehme ich es wieder raus.
JeejaaSuek
sagt:
sagt: 18.02.2011 13:49
Das ist ja schön das du das Zitronengras so zubereitest aber das steht doch nirgends in deinem Rezept.
Hm, Klar das meine Einwände nicht mehr reinpassen, aber die anderen Tipps hätten auch den anderen Lesern gut weitergeholfen. Hätte man zensieren bzw ändern können. Schade das alles gelöscht wurde.
LG
Hm, Klar das meine Einwände nicht mehr reinpassen, aber die anderen Tipps hätten auch den anderen Lesern gut weitergeholfen. Hätte man zensieren bzw ändern können. Schade das alles gelöscht wurde.
LG
Utee
sagt:
sagt: 18.02.2011 13:55
JeejaaSuek
sagt:
sagt: 18.02.2011 14:05
Werde ich in jedem Fall mal machen, Rezepte reinstellen. Aber sie werden schon Autenthisch sein, also mit echten Zutaten, sonst ist es ja nicht Thai.
Ich koche außerdem auch Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Malaiisch, Indonesisch, Deutsch weniger.
Du kanns aber auch frische Zutaten in einigen Online Asiashops beziehen. Und wenn du auf dem Land lebst, dann kannst du z.B. Tai-Basilikum, Zitronengras, Prik (Chillis) selber pflanzen, falls du etwas Anbauland erübrigen kannst.
LG
Ich koche außerdem auch Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Malaiisch, Indonesisch, Deutsch weniger.
Du kanns aber auch frische Zutaten in einigen Online Asiashops beziehen. Und wenn du auf dem Land lebst, dann kannst du z.B. Tai-Basilikum, Zitronengras, Prik (Chillis) selber pflanzen, falls du etwas Anbauland erübrigen kannst.
LG
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