Geschmorte Ochsenbacken

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Zutaten

1 kg Rindfleisch (Ochsenbacken, alternativ Kalbsbäckchen), pariert
Zwiebel(n)
Karotte(n)
50 g Sellerie
1 Zehe/n Knoblauch
750 ml Wein, rot
150 ml Portwein
50 ml Balsamico
500 ml Kalbsfond
1 EL Tomatenmark
1 Zweig/e Rosmarin
2 Zweig/e Thymian
10 Körner Pfeffer
Lorbeerblatt
Wacholderbeere(n)
1 EL Honig
  Salz und Pfeffer
  Öl und Butter
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Ofen auf 160°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die parierten Backen salzen und pfeffern. Das Röstgemüse in grobe Würfel schneiden.

Öl in einem Bräter erhitzen und die Fleischstücke scharf anbraten. Herausnehmen, anschließend das Gemüse anrösten und tomatisieren. Nacheinander mit Balsamico, Portwein und Rotwein ablöschen. Zwischendurch immer wieder einkochen lassen, ohne dass es ansetzt. Mit Port- und Rotwein wiederholen.

Fleischstücke wieder zugeben und mit restlichem Wein und Kalbsfond auffüllen. Kurz aufkochen lassen. Den Honig und die Gewürze zugeben und zugedeckt im Ofen ca. 2,5-3 Stunden weich schmoren. Anschließend das Fleisch herausnehmen und warm halten.

Die Soße durch ein Haarsieb passieren und ausdrücken. Auf die gewünschte Konsistenz reduzieren lassen und abschmecken. Vom Herd nehmen und mit kalter Butter montieren. Das Fleisch mit der Sauce servieren.

Als Beilagen empfehlen sich alle klassischen Beilagen, wie z.B. Nudeln, Kartoffelgratin, Gemüse, Schupfnudeln, Püree, Polenta.

Kommentare anderer Nutzer


Annelore

22.11.2007 10:27 Uhr

Hallo leu

Dein Rezept gefällt mir sehr gut ,da ich noch Kalbsbäckchen habe, wird es demnächst nachgekocht .Werde dann Berichten ,aber so wie sich die Zutaten lesen kann es nur gut sein :-)

LG annelore
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leu

22.11.2007 10:33 Uhr

Ja , geht natürlich auch mit Kalbsbäckchen, dauern halt nicht so lang, aber das weißt Du sicherlich selbst!

Grüße von Leu
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Annelore

23.12.2007 16:24 Uhr

so nun der Bericht

Das Rezept hält was es Verspricht Klasse

LG annelore
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candyman161

24.11.2008 11:14 Uhr

Ein Hoch auf leu!!!!

Das Rezept ist ganz wunderbar, ich habe zum ersten Mal Ochsenbacken selber gemacht und es hat wirklich so geschmeckt wie, wenn es ich im Restaurant gegessen habe... Das war noch nicht so oft aber ich bin total happy, denn es ist eines meiner Leibgerichte und jetzt kann ich es selbst YEP!!! Wen es interessiert: ich habe dazu Kartoffel-Sellerie Püree und in Muskatbutte geschwenkte Rosenkohlblätter gemacht, sehr lecker. So jetzt hab' ich schon wieder Hunger :o(((

Euer candyman
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Schmetterlingi

17.12.2008 14:12 Uhr

Hallo leu!!

Habe dein Rezept gerade nachgekocht. Der einzige Unterschied war es, dass ich Angus-Ochsenbacken genommen habe. Es hat sehr lecker geschmeckt.

Ich musste es mit den Angus-Backen nur 1 Stunde im Ofen haben und es war wunderbar zart und einfach lecker. Du solltest es auch mal mit Angus-Backen versuchen !!!

Liebe Grüße Schmetterlingi
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Igelchtierchen

10.02.2009 08:05 Uhr

da hab ich mich so gefreut als ich das Rezept gefunden habe. Und dann kann ich hier keine Ochsenbäckchen kriegen.
Was kann man stattdessen nehmen? Vielleicht Rinder-oder Kalbsfilet????
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leu

10.02.2009 11:22 Uhr

Hallo Igeltierchen,

nein, mit Filet funktioniert das nicht! Das ist ein Schmorgericht!!! Als Alterntive könnte man noch Wade nehmen oder die flache Schulter, da beide Teile gut durchwachsen sind. Aber ganz so weich und saftig wie die Backen wird es wohl leider nicht werden, die Backen haben halt eine ganz eigene Konsistenz...

Schau nochmal nach einem anderen Metzger!

Grüße von Leu
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Igelchtierchen

10.02.2009 11:48 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

dachte ich mir schon:-(((

Mein Metzger wollte sich umhören, glaubt aber nicht, das er da dran kommt. Auf unserem Schlachthof wandert das sofort in die Tierfutterabteilung. Und die anderen Metzger hier aus der Gegend kaufen ja auch alle da....
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kziegler

02.03.2009 04:48 Uhr

Hallo,

ich bin grade dabei, das Gericht zu kochen...... Ich wohn in Los Angeles - und die Lateinamerikanischen, Suedostasiatischen, sowohl als auch die Osteuropaeischen Laeden hier haben alles was ich aus Deutschland an Fleisch so kenne - all die Innereien, incl. Schweinsohren, -schnauzen, und -fuesse, alle Teile vom Lamm!, (Huehnerfuesse auch !??!! Hab ich noch net probiert....) und eben auch Rinderbacken!!! Ach ja, - und auch RinderLIPPEN!!!!!!! Da hab ich mir endlich meinen heissgeliebten und hochvermissten Ochsenmaulsalat selber machen koennen !!!! (Ja, in bin aus Sueddeutschland!). All diese Sachen sind bei den Amis (hier zumindest) hoechst verpoent, - d.h. die kennt man ueberhaupt net mal!

Ich hab also die Rinderbacken gekauft, das erste Mal. Mein Eltern in Deutschland haben mir da oft vorgeschwaermt. Ich musste da ziemlich viel wegschnippeln. Total viel Fett! Klumpiges Fett aussenrum, und viel Sehnengewebe.
Aber meine Frage ist, - auf einer Seite der Backen ist so eine sehnige, fast lederige HAUT, - fuehlt sich FAST so an wie die Zungenhaut (ohne die Paspeln!). Ich hab die gar net gut runterschneiden koennen. Und da dachte ich mir, ich lass sie einfach dran - - - - wie kriegt man denn die Backen in De?? Sind die da schon fertig vorbereitet?
Ich hab nix dagegen, das Fett usw/ wegzuschnippeln, - aber diese feste "lederige" "Haut" - ist die bei Euch in De auch noch dran, wenn Ihr Backen von Metzger kauft??? Ist es OK, die dran zu lassen???? Ich hoff eben, dass die Backen mir jetzt nicht um diese "Lederhaut" zusammenschrumpeln!
Naja - es schmort gradalles so schoen vor sich hin - ich werd's bald rausfinden, wie's gelaufen ist, ...

Liebe Gruesse, Karen
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leu

02.03.2009 09:40 Uhr

Hallo Karen,

es reicht, wenn Du die groben Sehnen und größere Fettstücke entfernst! So schön wie ein Filet kann man die Backe natürlich nicht parieren. Die "ledrige" Haut schmilzt beim Schmoren, ebenso wie die innen liegenden Sehnen. Gerade hierdurch werden die Dinger wirklich weich und zart! Aber ich gebe zu, wenn man das Zeug das erste mal roh vor sich hat, frägt man sich schon,ob das alles seine Richtigkeit hat!? Aber ja, das hat es!

Berichte mal wie sie geworden sind!?

Grüße von Leu
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


ernie66

14.02.2015 15:20 Uhr

heute am Valentinstag für meine Familie, und Oma und Opa´s zum erstenmal gemacht, alle waren begeistert, Soße schmeckt fantastisch.

Vielen Dank
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Drea976

24.03.2015 18:00 Uhr

Ich habe am Wochenende das Rezept das erste Mal gekocht. Suuper lecker geworden, wie im Restaurant.
Ich hatte ca. 1400 g Kalbsbäckchen und die waren nach 2 Stunden im Ofen butterzart. Die Soße habe ich nur pürieren müssen, ohne anzudicken. Wird eins meiner Lieblingsgerichte werden.
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Amazia91

23.11.2015 07:25 Uhr

Bei uns gab es dieses Rezept gestern mit Rinderbäckchen, Knödeln und Rotkohl.

Es war ein sehr stimmiges Gericht, habe die Menge verdoppelt obwohl ich nur 1,8 kg Bäckchen hatte. Aus 100 ml Balsamico wurden 50 ml Balsamico-Essig und 50 ml Balsamico-Creme. Wir hatten noch Rapshonig im Haus, welchen ich anstelle des "normalen" Honigs genommen habe.

Die Pfefferkörner haben wir wohl nicht verwendet.

Danke für dieses leckere Rezept!
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AnandaB

12.12.2015 19:10 Uhr

Huhu!
Habe heute deine Bäckchen gemacht und bin restlos begeistert!!!
So lecker, so zart...
Und die Soße.... Hmmmmm...
Muss ich öfter machen!
Danke für dieses leckere 5*-Rezept!
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c_amanda

18.12.2015 21:32 Uhr

Hallo,

danke für das tolle Rezept. Ich hatte die Bewertung vergessen. Die Bäckchen hatte ich zum Muttertag gekocht. Fünf * sind gerechtfertigt. Die Bäckchen sind superzart gewesen und die Soße war himmlisch. Das Einkochen ist war zeitraubend aber die Arbeit lohnt sicht.
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