Frühlingsrolle - die Perfekte
| 250 g | Reis - Blätter (Ca.20 Blätter) |
| 200 g | Karotte(n) |
| 200 g | Weißkohl |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 150 g | Champignons |
| 200 g | Lauch |
| 250 g | Sojasprossen |
| 1 | Kohlrabi |
| 150 g | Sellerie |
| 5 cm | Ingwer, frisch |
| 200 g | Pouletbrüstchen oder Schweinefleisch |
| Sojasauce | |
| Öl (Sesamöl) | |
| Curry | |
| Mehl | |
| Öl, zum Frittieren |
Zubereitung
Das Gemüse waschen, schälen und in kleine Würfelchen schneiden oder hacken! Die Sojasprossen gut waschen und abtropfen lassen. Das Fleisch in kleine Würfelchen schneiden. Den Lauch in schmale Streifchen schneiden, den Knoblauch pressen und den Ingwer ebenfalls hacken. Alles zusammen in einer Bratpfanne oder in einem Wok knackig braten. Die Zutaten in ein Sieb leeren und den Saft auffangen um diesen evtl. anderweitig zu verwerten!
Das ganze gut mit Sojasauce, Sesamöl und Curry würzen. Die Reisblätter in lauwarmes Wasser kurz einlegen bis sie weich werden. Dann die nassen Reisblätter auf ein Küchentuch legen und abtropfen lassen. Auf die untere Hälfte des Reisfladens 2-3 Esslöffel der Füllung geben. Das Ganze einmal einschlagen. Die Seiten mit einem Wasser – Mehlgemisch bepinseln und ebenfalls einschlagen. Dann die Rolle fertig aufrollen und in Öl frittieren.
Wenn man die Seiten schlecht einpinselt, könnte es sein, dass die Rollen beim Frittieren aufgehen, deswegen bitte gründlich arbeiten.
Das Rezept ergibt exakt 20 große Frühlingsrollen. Sie eignen sich auch sehr gut zum Einfrieren.
Dazu serviere ich Trockenreis mit einer passenden Sauce für die Frühlingsrollen. Meine Familie mag allerdings am liebsten das ganz einfache Curryketchup dazu.
Das ganze gut mit Sojasauce, Sesamöl und Curry würzen. Die Reisblätter in lauwarmes Wasser kurz einlegen bis sie weich werden. Dann die nassen Reisblätter auf ein Küchentuch legen und abtropfen lassen. Auf die untere Hälfte des Reisfladens 2-3 Esslöffel der Füllung geben. Das Ganze einmal einschlagen. Die Seiten mit einem Wasser – Mehlgemisch bepinseln und ebenfalls einschlagen. Dann die Rolle fertig aufrollen und in Öl frittieren.
Wenn man die Seiten schlecht einpinselt, könnte es sein, dass die Rollen beim Frittieren aufgehen, deswegen bitte gründlich arbeiten.
Das Rezept ergibt exakt 20 große Frühlingsrollen. Sie eignen sich auch sehr gut zum Einfrieren.
Dazu serviere ich Trockenreis mit einer passenden Sauce für die Frühlingsrollen. Meine Familie mag allerdings am liebsten das ganz einfache Curryketchup dazu.
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Kommentare anderer Nutzer
25.03.2006 20:19
Hallo,
diese Bilder ermuntern mich auch, es noch mal zu versuchen... Der letzte Versuch mit Reispapier endete mit einer Riesensauerei in der Küche, lauter geplatzten und überhaupt nicht leckeren Frühlings-'Fetzen' und einer im heißen Öl verbrannten Fingerkuppe...
Danke Schnuebi für den Motivationsschub durch deine tollen Fotos!
Steph
diese Bilder ermuntern mich auch, es noch mal zu versuchen... Der letzte Versuch mit Reispapier endete mit einer Riesensauerei in der Küche, lauter geplatzten und überhaupt nicht leckeren Frühlings-'Fetzen' und einer im heißen Öl verbrannten Fingerkuppe...
Danke Schnuebi für den Motivationsschub durch deine tollen Fotos!
Steph
lipili
sagt:
sagt: 09.07.2007 14:39
Hallo Steph,
habe aus dem gleichen Grund das ganze mal mit Yufka-Teigblätern probiert und das gelang besser. Man sollte sie doppelt nehmen, als Dreieck auslegen, die Masse auf der breiten Seite verteilen und zur Spitze hin wie eine fette Zigarre aufrollen. Dabei die Seiten gut mit einer Wasser/Mehlmischung verkleben.
Gruß Peter
habe aus dem gleichen Grund das ganze mal mit Yufka-Teigblätern probiert und das gelang besser. Man sollte sie doppelt nehmen, als Dreieck auslegen, die Masse auf der breiten Seite verteilen und zur Spitze hin wie eine fette Zigarre aufrollen. Dabei die Seiten gut mit einer Wasser/Mehlmischung verkleben.
Gruß Peter
StarofAtlantis
sagt:
sagt: 15.02.2011 23:23
Wir haben heute auch Frühlingsrollen gemacht, allerdings mit Gemüse frei Schnauze und vegetarisch - in Ermangelung von Sprossen usw haben wir wie in anderen Rezepten angegeben Glasnudeln untergemischt (in stark gewürzter asiatischer Brühe gezogen) die saugen auch die restliche Flüssigkeit auf ohne, dass man es abseihen muss.
Unsere Varianten waren zwar in Pfanne und Backofen, aber wir haben jeweils die erste dünne Rolle vom Reispapier in ein weiteres Blatt eingewickelt und das sorgt auch ohne einpinseln dafür, dass nichts mehr aufgeht - müsste beim Frittieren auch halten.
Sehr interessant ist es übrigens auch, die ungebratenen Rollen mit dem Reispapierteig roh zu essen - soll in Vietnam Standard sein und ist eine kalorienarme Variante zum Frittieren - allerdings muss man dann das gummiartige Gefühl ähnlich der Nori beim Sushi mögen.
Unsere Varianten waren zwar in Pfanne und Backofen, aber wir haben jeweils die erste dünne Rolle vom Reispapier in ein weiteres Blatt eingewickelt und das sorgt auch ohne einpinseln dafür, dass nichts mehr aufgeht - müsste beim Frittieren auch halten.
Sehr interessant ist es übrigens auch, die ungebratenen Rollen mit dem Reispapierteig roh zu essen - soll in Vietnam Standard sein und ist eine kalorienarme Variante zum Frittieren - allerdings muss man dann das gummiartige Gefühl ähnlich der Nori beim Sushi mögen.
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klingt ober lecker!
hab nämlich noch einige reisbläter über...meine ersten frühlingsrolenversuche waren auch mit reispapier bis meine freundin mir die richtigen spring roll blätter gekauft hat =)
werd ich unbedingt ausprobieren..mit ein paar mu-er pilzenund evtl getrockneten shrimps
lg marmorkuchen
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