Zutaten

500 g Bohnen, getrocknete Cannelini- oder Borlottibohnen
1 kg Tomate(n), frische, vorzugsweise kleine Strauchtomaten
Zwiebel(n), fein geschnittene
3 Zehe/n Knoblauch, fein gehackte
  Olivenöl, gutes
  Salz
  Pfeffer, frisch gemahlener
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 8 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Dieser Bohnensalat eignet sich wunderbarst als Vorspeise oder auch als Hauptmahlzeit wenn es etwas wärmer ist und die Küche leichter wird.
Bitte beachtet, dass die Menge an Öl, Salz und Pfeffer je nach persönlicher Vorliebe unterschiedlich ist und es da keinen festen Wert gibt.

Die getrockneten Bohnen über Nacht in reichlich klares und ungesalzenes Wasser einweichen lassen.
Bohnen abgießen und in reichlich großzügig gesalzenem frischen Wasser ca. eine Stunde kochen. Um der entstehenden Schaumbildung Herr zu werden, den Topfrand mit etwas Butter einschmieren. Die Bohnen sollten nach dem Kochen noch etwas "al dente" sein.

Tomaten vierteln. Große Tomaten sollten entkernt werden, damit wir nachher nicht zuviel Flüssigkeit im Salat haben. Sollte jemand Figurprobleme haben und auf reichlich Olivenöl verzichten müssen, so entfällt das entkernen. Kleine Strauchtomaten ebenfalls nicht entkernen. Letztendlich ist das aber wie so oft immer Geschmackssache.
Tomatenstücke zusammen mit dem kleingehacktem Knobi, Zwiebel, Olivenöl, Salz und frischgemahlenem Pfeffer in eine flache Auflaufform (o.ä.) geben und ca. 3/4 - 1 Stunde marinieren lassen, damit das Salz alle Flüssigkeit aus den Tomaten ziehen kann.
Die in der Zwischenzeit fertiggekochten Bohnen abgießen und erkalten lassen.
Bohnen und Tomaten mischen und gut und gerne 6-8 Stunden marinieren lassen
Je länger um so besser.

Dazu reicht man frisches Ciabata oder normales Weißbrot und einen guten Weißen.

Wer mutig ist, kann die Marinade gerne mit dem Saft einer Zitrone erfreuen.
Ich rate da aber aus persönlichen Gründen ab, da Olivenöl und Zitronensaft bei manchem Zeitgenossen eine "durchschlagende" Wirkung haben.
Auch spricht nichts dagegen, das Ganze kurz vor dem Servieren mit Basilikum oder Schafskäse zu garnieren.
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