Dinkel - Buchweizenbrot im Römertopf

ergibt ein Brot von ca. 1200 g

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Zutaten für Portionen

1 Würfel Hefe
750 ml Wasser, lauwarmes
600 g Dinkel - Vollkornmehl
200 g Buchweizen, geschrotet (gröbste Mahlstufe)
3 TL Salz
1 TL Koriander, gemahlen
4 EL Balsamico
  Kürbiskerne, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne

Zubereitung

Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Alle Zutaten mischen und am Schluss das Wasser-Hefegemisch und den Balsamicoessig hinzufügen.

Den Backofen hochheizen auf 220°

Den Teig in eine gefettete Römertopf -Form (für 1kg) füllen und für ca. eine halbe Stunde in warmes Wasser stellen. (Bis sich der Teig verdoppelt hat)

Ca. 1 Stunde bei 220° auf der untersten Schiene des Backofens backen! (Holzstäbchenprobe, nach einer gewissen Zeit den Teig abdecken, einschneiden ist nicht notwendig)
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.12.05
Rezept-Statistiken: 19.615 (32)* gelesen
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Verfasser:

paradise192 Tellerwäscher


Mitglied seit 22.02.2005
4 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

heartandsoul Chefkoch sagt:  
29.07.2006 16:40
Hilfreicher Kommentar:

Hi,

das Brot schmeckt super! Allerdings habe ich keine Gehzeit gebraucht. Einfach in den kalten Ofen schieben und dann auf 220 Grad anschalten. Backzeit immer noch eine Stunde. So spart man sich Zeit und Energie. Bei mir ist das Brot etwas unkontrolliert gerissen, deshalb werde ich es das nächste mal lieber einschneiden. Ich habe nur 3EL Kürbiskerne verwendet, weil mir der Geschmack sonst zu dominant wird. Aber wirklich ein leckeres Brot.

LG heartandsoul

P.S. Bilder werde ich später hochladen.

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avtchen Küchenjunge sagt:  
20.09.2006 15:35
Hallo,

ich habe das nicht ausprobiert, würde aber jedem von dieser Zubereitung abraten:

Römertopf in einen 220 Grad heißen Ofen? - Ich denke das übersteht er nicht.
Ein Römer sollte doch immer nur gewässert in den kalten Ofen geschoben werden.

VG
Avtchen

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knobichili  Sternekoch sagt:  
28.01.2008 20:31
Gewässert wird der Römertopf doch auch lt. Rezept und meiner wurde ganz oft in den heißen Ofen verfrachtet und lebt immer noch.

LG von der knobichili

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kaddiey Hendlgriller sagt:  
05.03.2009 15:51
hallo!

auch ich kann nur sagen: auf keinen fall den römertopf in den heißen ofen geben. steht auch in der anleitung.
vielleicht hast du ein besonders stabiles exemplar, knobichili. :)

lg

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gotreg Suppenkoch sagt:  
25.04.2010 12:04
Hallo, habe heute das Brot gebacken und war eigentlich über die einfache Zubereitung begeistert.

Ich habe den Römertopf gewässert und dann den Teig eingefüllt. Dann in den kalten Backofen gestellt und ca. 1 Std. 15 Min gebacken. Nach etwa der Hälfte der Zeit abgedeckt. Er ist wunderbar aufgegangen und sah auch toll aus. Er ist nicht gerissen.

Aber jetzt kommts - ich habe das fertige Brot nicht in einem Stück aus dem Römertopf bekommen. (Kann jemand mir sagen, was ich falsch gemacht habe?).

Ich habe dann das Brot im Römertopf geteilt und so versucht, ihn einigermaßen heil raus zu bekommen. Hat dann so leidlich auch geklappt.

Probiert habe ich es inzwischen, leicht abgekühlt, auch schon. Vom Geschmack her ist das Brot super. Nur leider die Optik hat etwas gelitten. Werde das Brot sicherlich nochmals machen, aber dann vielleicht in einer normalen Kastenform oder so....

In den Teig habe ich noch eine Zucchini geraspelt und etwas mehr gewürzt (aber das ist ja Geschmacksache).

Gruß Regina

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bouffeuse Tellerwäscher sagt:  
17.09.2010 20:41
Ich habe das Brot im Brotbackautomaten auf "Vollkornstufe" gemacht.
Gigantisch, schmeckt wirklich super lecker.

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