Ente mit Orangen und Äpfeln
Entenkeulen mit Orangen, Äpfeln und Zwiebeln geschmort| 4 | Keule(n) von der Ente |
| 2 große | Zwiebel(n) (Gemüsezwiebeln) |
| 2 | Orange(n) |
| 2 | Äpfel |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 50 g | Paprikapulver |
| 1 TL | Pfeffer, schwarz |
| 2 TL | Salz |
| 1 Prise | Cayennepfeffer |
| 50 ml | Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl) |
| 1 kg | Kartoffel(n) |
Zubereitung
Kartoffeln schälen und mit genügend Wasser und 1 TL Salz in einen Topf geben. Orangen und Äpfel schälen und achteln. Zwiebeln vierteln. Pfeffer, Knoblauchzehen, 1/4 Orange, 1/4 Apfel, 1 TL Salz, Öl und Paprikapulver mit einem Pürierstab zu einer Marinade verarbeiten. Entenkeulen 15 Minuten im Backofen auf einem Bräter bei 220 Grad vor braten. Danach von beiden Seiten mit der Marinade einreiben. Weitere 15 Minuten garen.
Danach Äpfel, Orangen, Zwiebeln zu den Keulen auf das Bratrost geben und weitere 30 Minuten fertig garen. Parallel Kartoffeln zum Kochen bringen und als Beilage servieren. Bratsud als Soße benutzen. Äußere Schale der Zwiebeln entfernen und die Zwiebeln, Orangen, Äpfel ebenfalls als Beilage servieren.
Danach Äpfel, Orangen, Zwiebeln zu den Keulen auf das Bratrost geben und weitere 30 Minuten fertig garen. Parallel Kartoffeln zum Kochen bringen und als Beilage servieren. Bratsud als Soße benutzen. Äußere Schale der Zwiebeln entfernen und die Zwiebeln, Orangen, Äpfel ebenfalls als Beilage servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
crumb
sagt:
sagt: 04.11.2007 21:03
Also, so richtig verstanden habe ich das auch nicht mit der Marinade und dem Bratrost.
Ich habe die Keulen angebraten, mit der Marinade eingerieben und zurück in den Bräter verfrachtet. Dann ca. 200 ml Brühe dazu gegeben und den Rest der Äpfel, Orangen und Zwiebeln dazugegeben und 45 Minuten bei 200 °C im Ofen schmoren gelassen.
Am Schluß die Keulen raus und den Sud mit Sahne versetzen und mit Mehl ein wenig eindicken.
Also die Soße war himmlich, leider waren die Keulen ziemlich zäh. Da es meine ersten Entenkeulen waren weiß ich nicht, ob es am Fleisch oder an meiner Vorgehensweise lag.
Gruß crumb
Ach ja Bilder kommen auch noch.
Ich habe die Keulen angebraten, mit der Marinade eingerieben und zurück in den Bräter verfrachtet. Dann ca. 200 ml Brühe dazu gegeben und den Rest der Äpfel, Orangen und Zwiebeln dazugegeben und 45 Minuten bei 200 °C im Ofen schmoren gelassen.
Am Schluß die Keulen raus und den Sud mit Sahne versetzen und mit Mehl ein wenig eindicken.
Also die Soße war himmlich, leider waren die Keulen ziemlich zäh. Da es meine ersten Entenkeulen waren weiß ich nicht, ob es am Fleisch oder an meiner Vorgehensweise lag.
Gruß crumb
Ach ja Bilder kommen auch noch.
crumb
sagt:
sagt: 20.12.2007 11:32
Hallo
auweia vielleicht habt ihr das ja schon bemerkt, aber mein erster Versuch war gar keine Ente. Mein Mann hatte einfach "Keulen" aus unserem Gefrierschrank geholt und da es meine ersten "Entenkeulen" sein sollten, wußte ich auch nicht wie die sonst so aussehen.
Ich habe es also noch mal versucht und dabei bemerkt, dass die ganz anders aussehen. Und diesmal stand es expliziet "Ente" auf der Verpackung.
Ich lade noch zwei Fotos hoch und dann wird alles klar. Diesmal war das Fleisch auch super.
Gruß crumb und es darf gelacht werden.
auweia vielleicht habt ihr das ja schon bemerkt, aber mein erster Versuch war gar keine Ente. Mein Mann hatte einfach "Keulen" aus unserem Gefrierschrank geholt und da es meine ersten "Entenkeulen" sein sollten, wußte ich auch nicht wie die sonst so aussehen.
Ich habe es also noch mal versucht und dabei bemerkt, dass die ganz anders aussehen. Und diesmal stand es expliziet "Ente" auf der Verpackung.
Ich lade noch zwei Fotos hoch und dann wird alles klar. Diesmal war das Fleisch auch super.
Gruß crumb und es darf gelacht werden.
fatzi
sagt:
sagt: 05.01.2008 11:23
Hallo,
ich habe gelacht. Dachte, wer will uns da einen Hasen als Ente verkaufen und ewig lang überlegt ob es vielleicht eine chinesische Laufente sei, die haben so lange Schenkel, aber nicht so dicke.
Hättest Du sie der Grösse wegen länger im Ofen gelassen, wären sie aber auch weich gewesen.
Man lernt nie aus und ich mache das Rezept heute mit "echter Ente".
Grüssle Gisela
ich habe gelacht. Dachte, wer will uns da einen Hasen als Ente verkaufen und ewig lang überlegt ob es vielleicht eine chinesische Laufente sei, die haben so lange Schenkel, aber nicht so dicke.
Hättest Du sie der Grösse wegen länger im Ofen gelassen, wären sie aber auch weich gewesen.
Man lernt nie aus und ich mache das Rezept heute mit "echter Ente".
Grüssle Gisela
crumb
sagt:
sagt: 06.01.2008 09:58
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Aaaaaber es war suuuuperlecker......die Marinade und das Obst haben eine wahnsinnig leckere Soße ergeben.
Ach ja, ich habe weniger Paprika genommen. 50 gramm kamen mir viel vor.
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