Maronen - Grundrezept
Allgemeines zur Vorbereitung und Haltbarmachung| Marone(n) |
Zubereitung
Für jede weitere Verarbeitung die Maronen folgendermaßen vorbereiten:
Kreuzweise einritzen, möglichst den Kern dabei nicht verletzen. In kaltem Wasser aufsetzen. Ab dem Siedepunkt des Wassers 4 Minuten blanchieren. Abschütten und pellen.
Dies ist der Zustand, in dem die Maronen sein sollen, wenn sie für meine Maronenrezepte weiter verarbeitet werden sollen. In diesem Zustand kann man sie grob hacken und rösten, als Topping für Salate oder Geschnetzeltes.
Wird Püree benötigt, gart man sie über Wasserdampf bis sie zerfallen.
Man kann Maronen nach dem Blanchieren oder als Püree sehr gut einfrieren.
Das Püree kann herzhaft gewürzt werden, oder mit Honig gesüßt werden, wenn man es zu Desserts weiterverarbeiten möchte. Eingefroren wird das Püree aber pur, ohne Süße und ohne Gewürze. Als Füllung für z.B. Geflügel werden die Maronen ebenfalls vorher blanchiert.
Kreuzweise einritzen, möglichst den Kern dabei nicht verletzen. In kaltem Wasser aufsetzen. Ab dem Siedepunkt des Wassers 4 Minuten blanchieren. Abschütten und pellen.
Dies ist der Zustand, in dem die Maronen sein sollen, wenn sie für meine Maronenrezepte weiter verarbeitet werden sollen. In diesem Zustand kann man sie grob hacken und rösten, als Topping für Salate oder Geschnetzeltes.
Wird Püree benötigt, gart man sie über Wasserdampf bis sie zerfallen.
Man kann Maronen nach dem Blanchieren oder als Püree sehr gut einfrieren.
Das Püree kann herzhaft gewürzt werden, oder mit Honig gesüßt werden, wenn man es zu Desserts weiterverarbeiten möchte. Eingefroren wird das Püree aber pur, ohne Süße und ohne Gewürze. Als Füllung für z.B. Geflügel werden die Maronen ebenfalls vorher blanchiert.
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Kommentare anderer Nutzer
Rock-Oma
sagt:
sagt: 02.01.2006 08:18
Danke, Danke und ein f
gesundes neues Jahr. Habe vor Jahren einmal Maroni aus dem Backofen gegessen und diesen Geschmack nie wieder vergessen. Aber nie gewusst, wie sie zubereitet wurden. Nach dem Pellen habe ich sie einfach mit weicher Butter und Salz bestreut und als Paste auf mein Brot gestrichen und den Rest morgens um 5 Uhr nur so aufgelöffelt. Liebe Grüße Rock-Oma.
gesundes neues Jahr. Habe vor Jahren einmal Maroni aus dem Backofen gegessen und diesen Geschmack nie wieder vergessen. Aber nie gewusst, wie sie zubereitet wurden. Nach dem Pellen habe ich sie einfach mit weicher Butter und Salz bestreut und als Paste auf mein Brot gestrichen und den Rest morgens um 5 Uhr nur so aufgelöffelt. Liebe Grüße Rock-Oma.
käsespätzle
sagt:
sagt: 17.11.2006 14:54
Hallo,
ich bin ein absoluter Maronen-Neuling.
Eben habe ich sie nach Anleitung zubereitet. Vom Geschmack her find ich sie echt gut.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich sie lange genug heiß werden ließ. Bei manchen ließ sich die feine braune Haut nicht so leicht abziehen. Bei anderen wiederum ging sie schon mit der harten Schale ab.
Auf meine neue Einkaufsliste habe ich auch schon wieder Maronen gesetzt.
LG
käsespätzle
ich bin ein absoluter Maronen-Neuling.
Eben habe ich sie nach Anleitung zubereitet. Vom Geschmack her find ich sie echt gut.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich sie lange genug heiß werden ließ. Bei manchen ließ sich die feine braune Haut nicht so leicht abziehen. Bei anderen wiederum ging sie schon mit der harten Schale ab.
Auf meine neue Einkaufsliste habe ich auch schon wieder Maronen gesetzt.
LG
käsespätzle
17.11.2006 20:00
Hallo käsespätzle,
ja, das ist das Kreuz mit den Maronen....die einen wollen, die anderen nicht!*gg*
Maronenpellen ist schon eine Strafabeit!
VG Lisa
ja, das ist das Kreuz mit den Maronen....die einen wollen, die anderen nicht!*gg*
Maronenpellen ist schon eine Strafabeit!
VG Lisa
04.02.2007 20:58
Hallo Lisa,
danke für deine "Anleitung" :-).
Die Zubereitung war denkbar einfach und schnell.
Was das Maronenpellen angeht, so gebe ich dir recht ! Eine echte Strafarbeit ;-)
Heute waren sie übrigens Beilage einer Gänsebrust in Schokosauce.
Nochmals danke und liebe Grüsse
PurPurSchnecke.
danke für deine "Anleitung" :-).
Die Zubereitung war denkbar einfach und schnell.
Was das Maronenpellen angeht, so gebe ich dir recht ! Eine echte Strafarbeit ;-)
Heute waren sie übrigens Beilage einer Gänsebrust in Schokosauce.
Nochmals danke und liebe Grüsse
PurPurSchnecke.
skihase68
sagt:
sagt: 12.10.2007 00:29
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen.......
also ich esse die Maronen gerne frisch.....
dazu kreuze ich Sie mit dem Messer unten ein, lege Sie auf einen Teller, decke Sie mit einer Haube ab und lasse Sie dann ca. 1 bis 1,5 Min. in der Mikrowelle gehen.
Dann kann ich die harte Schale mit einem Messer abziehen......die dünnere Schale löst sich meist schon so oder mit Hilfe des Messers.
Dann.......ohne Umwege in den Mund .....lecker !!!
Der Nachteil dieser Nascherei sind ihre Kalorien ;-)
Aber mit dieser Methode geht es sehr schnell, mit wenig Aufwand.
LG Skihase
also ich esse die Maronen gerne frisch.....
dazu kreuze ich Sie mit dem Messer unten ein, lege Sie auf einen Teller, decke Sie mit einer Haube ab und lasse Sie dann ca. 1 bis 1,5 Min. in der Mikrowelle gehen.
Dann kann ich die harte Schale mit einem Messer abziehen......die dünnere Schale löst sich meist schon so oder mit Hilfe des Messers.
Dann.......ohne Umwege in den Mund .....lecker !!!
Der Nachteil dieser Nascherei sind ihre Kalorien ;-)
Aber mit dieser Methode geht es sehr schnell, mit wenig Aufwand.
LG Skihase
AHeinzel
sagt:
sagt: 16.12.2009 20:55
Vrenely
sagt:
sagt: 25.09.2011 11:12
"Der Nachteil sind die Kalorien"
Das klingt logisch. Allerdings haben Maroni richtig wenig Fett (1-2%) und das ist auch noch sehr gesund. Auch die Menge an Vitaminen, Kalium, Magnesium und Calcium macht sie sehr gesund! Und wegen der Stärke würde man sowiseo 'platzen' wenn man zuviel davon isst!
Mein Fazit: Essen ohne Reue!
Das klingt logisch. Allerdings haben Maroni richtig wenig Fett (1-2%) und das ist auch noch sehr gesund. Auch die Menge an Vitaminen, Kalium, Magnesium und Calcium macht sie sehr gesund! Und wegen der Stärke würde man sowiseo 'platzen' wenn man zuviel davon isst!
Mein Fazit: Essen ohne Reue!
Tanja-oe-72
sagt:
sagt: 16.10.2007 14:40
Hallo lametti,
du beantwortest mir eine Frage, die ich hier in einem Forum kürzlich gestellt habe. Vielen Dank. Da es bei uns immer so schwierig ist günstig an Maronen zu kommen, werde ich mir, wenn sienochmal günstig angeboten werden, welche kaufen und diese dann einfrieren.
Wie lange sind denn die blanchierten eingefrorenen Maronen haltbar?
LG Tanja
du beantwortest mir eine Frage, die ich hier in einem Forum kürzlich gestellt habe. Vielen Dank. Da es bei uns immer so schwierig ist günstig an Maronen zu kommen, werde ich mir, wenn sienochmal günstig angeboten werden, welche kaufen und diese dann einfrieren.
Wie lange sind denn die blanchierten eingefrorenen Maronen haltbar?
LG Tanja
16.10.2007 18:44
22.11.2007 16:15
Aber vorsicht bei billigen Maronen, oft ist es mindere Qualität und man muß die Hälfte entsorgen.
Leider sind sie heuer ein Luxusgegenstand, gerade wollte ich mir welche kaufen, 500 g kosten 7,00 Euro.
Waren französische die bekanntlich qaulitätsmäßig einsame Spitz sind.
Gruß Herta
Leider sind sie heuer ein Luxusgegenstand, gerade wollte ich mir welche kaufen, 500 g kosten 7,00 Euro.
Waren französische die bekanntlich qaulitätsmäßig einsame Spitz sind.
Gruß Herta
Tanja-oe-72
sagt:
sagt: 17.10.2007 13:59
Hallo Lisa,
das klingt gut. Dann kann ich meine TK-Truhe bis oben hin vollpacken.
Vielen Dank!
LG Tanja
das klingt gut. Dann kann ich meine TK-Truhe bis oben hin vollpacken.
Vielen Dank!
LG Tanja
leu
sagt:
sagt: 06.12.2007 11:38
Hilfreicher Kommentar:
Als Tip für diejenigen, die die Dinger im Ofen machen wollen:
Einschneiden, 15 min in kaltem Wasser einlegen, auf ein Backblech mit der Schüssel Wasser, bei 200°C je nach Größe 20-25 min backen. Die Unterhaut, die oft so nervt, geht so in den meisten Fällen deutlich besser ab!
Grüße von Leu
Einschneiden, 15 min in kaltem Wasser einlegen, auf ein Backblech mit der Schüssel Wasser, bei 200°C je nach Größe 20-25 min backen. Die Unterhaut, die oft so nervt, geht so in den meisten Fällen deutlich besser ab!
Grüße von Leu
marronimaa
sagt:
sagt: 22.02.2008 11:47
elale76
sagt:
sagt: 01.10.2009 17:42
zacherl4president
sagt:
sagt: 20.10.2009 15:53
m_schaefchen
sagt:
sagt: 01.11.2009 18:36
Hilfreiche Antwort:
Danke Leu für den Tipp.
Genau so habe ich die Maronen gerade zubereitet.
15 Minuten in kaltem Wasser eingeweicht, dann aus dem Wasser genommen, abgetrocknet, auf einem Backblech verteilt, die Schüssel Wasser im Backofen auf einen Rost unter das Blech gestellt und 20 Minuten bei 200 Grad im Ofen gelassen - das Ablösen ging problemlos.
Super!
Genau so habe ich die Maronen gerade zubereitet.
15 Minuten in kaltem Wasser eingeweicht, dann aus dem Wasser genommen, abgetrocknet, auf einem Backblech verteilt, die Schüssel Wasser im Backofen auf einen Rost unter das Blech gestellt und 20 Minuten bei 200 Grad im Ofen gelassen - das Ablösen ging problemlos.
Super!
schnuebi
sagt:
sagt: 08.12.2010 11:45
Ich habe es nun so gemacht wie du gesagt hast. NIE WIEDER! macht dass blos nicht. Die Maronis sind mir um die Ohren geflogen.
Die ganze Küche ist voll von Maronenkrümel.
Baby voll, Brille voll, Haare voll, Küche, Backofen voll *g*!
Man muss die Maronen umdedingt einschneiden, sonst explodiert die Hälfte im ofen, und der Rest danach!
Die ganze Küche ist voll von Maronenkrümel.
Baby voll, Brille voll, Haare voll, Küche, Backofen voll *g*!
Man muss die Maronen umdedingt einschneiden, sonst explodiert die Hälfte im ofen, und der Rest danach!
zimtig
sagt:
sagt: 04.08.2011 15:42
angelbenutzer
sagt:
sagt: 03.11.2008 16:15
... also ich probiere gerade eine Backofen Variante. Das blanchieren werde ich auch mal probieren. Habe nämlich eine Menge Maroni gesammelt. Ist doch ein echter Glücksfall wenn man irgendwo so eine Reihe. Leider sind die viel zu weit weg bei meiner Schwiegermutter. Hoffe ich finde hier in der Nähe auch mal welche. Also wenn ihr ländlicher wohnt, sucht mal Eure Umgebung ab, kann sein, dass ihr die dann nicht teuer kaufen müsst.
XxSahnetortexX
sagt:
sagt: 05.11.2009 13:12
Frische Maronen aus dem Donnersbergkreis gekauft.
Was eine arbeit- Strafarbeit...aber die sind soooo lecker.
LG Antje
Was eine arbeit- Strafarbeit...aber die sind soooo lecker.
LG Antje
latina_rubia
sagt:
sagt: 04.10.2010 13:35
Bei mir hat das mit dem Blanchieren leider überhaupt nicht geklappt, obwohl ich mich genau an die Anleitung gehalten habe. Da hätte ich die Maronen auch gleich roh pellen können.
Der Tipp mit der Mikrowelle klappt wesentlich besser - auch wenn die Maronen vorher schon blanchiert worden sind.
Sorry, aber von mir gibt es nur einen Stern für dieses Grundrezept.
Der Tipp mit der Mikrowelle klappt wesentlich besser - auch wenn die Maronen vorher schon blanchiert worden sind.
Sorry, aber von mir gibt es nur einen Stern für dieses Grundrezept.
ashtray
sagt:
sagt: 16.10.2010 19:36
Also ich hab die Kastanien heute zum ersten mal auf die Art und Weise zubereitet und muss sagen, dass sie wirklich sehr lecker waren. Nur das pelen der Haut war ein Graus!
Bei mir zu Hause umegeht man das Problem wie ich finde - sehr gut. Wir kochen die Kastanien (ungeschält und ohne Einritzerei) in Salzwasser ca. 30 - 35 Minuten (wie Pellkartoffeln im Prinzip - Topf mit Kastanien füllen, ein oder 2 Gläser Wasser hinzu, so, dass der Topfboden ca. 2 bis 3 cm mit Wasser bedeckt ist).
Danach gibt es folgenden Trick, um ohne das lästige Schälen an die leckere Kastanie zu kommen:
Man legt die Kastanie mit der flachen Unterseite auf ein Holzbrettechen und schneidet den hinteren Teil schmal ab (die Fläche, die heller ist, als der Rest der Kastanie). Den abgeschnittenen Teil entsorgt man. Den Rest nimmt man zwischen die Vorerzähne in den Mund und beist darauf.
So kommt der leckere inhalt der Kastanie in den Mund, die lehre Schale wird entsorgt. Geht ruckzuck und total einfach!
Bei mir zu Hause umegeht man das Problem wie ich finde - sehr gut. Wir kochen die Kastanien (ungeschält und ohne Einritzerei) in Salzwasser ca. 30 - 35 Minuten (wie Pellkartoffeln im Prinzip - Topf mit Kastanien füllen, ein oder 2 Gläser Wasser hinzu, so, dass der Topfboden ca. 2 bis 3 cm mit Wasser bedeckt ist).
Danach gibt es folgenden Trick, um ohne das lästige Schälen an die leckere Kastanie zu kommen:
Man legt die Kastanie mit der flachen Unterseite auf ein Holzbrettechen und schneidet den hinteren Teil schmal ab (die Fläche, die heller ist, als der Rest der Kastanie). Den abgeschnittenen Teil entsorgt man. Den Rest nimmt man zwischen die Vorerzähne in den Mund und beist darauf.
So kommt der leckere inhalt der Kastanie in den Mund, die lehre Schale wird entsorgt. Geht ruckzuck und total einfach!
16.10.2010 19:38
Parakou
sagt:
sagt: 19.10.2010 09:25
Hallo zusammen
Ich habe eure Beiträge mit Interesse gelesen und war erstaunt über einige Varianten, Maroni zuzubereiten.
Ich habe von einer alten Tessinerin (Südschweiz) gelernt, wie man Marroni am besten zubereitet. Diese waren früher das Grundnahrungsmittel für einen grossen Teil der Bevölkerung im Tessin.
Es braucht dazu eine Marroni-Pfanne. Dies ist eine Pfanne mit einer Drahtspirale als Boden. Es geht auch ein Blech mit hohem Rand und möglichst vielen Löchern im Boden.
Die Marroni (müssen nicht eingeschnitten werden!) werden in der Pfanne zuerst ins lodernde Feuer gehalten, sodass die Flammen durch dir Marroni hindurch kommen. Wichtig ist, dass man häufig umrührt. Dabei wird die Schale schwarz und platzt auf. Sind die meisten Marroni aufgeplatzt, wird die Pfanne vom Feuer genommen, das Feuer zusammengeklopft, sodass es keine Flammen mehr hat.
Die Pfanne wird über die Glut gehalten und die Marroni mit einem feuchten Lappen bedeckt. So werden die Marroni 10 bis 25 min weich gegart, je nach Grösse.
Wer den Verbrennungsgrad der Schalen perfekt erwischt, kann die Schalen danach zwischen den Fingern verreiben und supergut schälen. Durch das Verbrennen der Schalen entstehen natürlich bei einigen Marroni kleine schwarze Flecken, doch diese gehören zum wahren Marroni-Genuss.
Bei einer Pfanne mit Löchern (nicht mit Drahtspirale) kommen die Flammen weniger gut durch, so empfielt es sich, die Marroni wenig einzuschneiden, sonst explodieren nachher einige davon.
Dies Methode eignet sich übrigens auch, um nachher Püree zu machen. Die Marroni dazu nur verbrennen und nicht garen. Wichig: möglichst heiss schälen, allfällige schwarze Flecken wegschneiden.
Viel Erfolg, es lohnt sich!
Ich habe eure Beiträge mit Interesse gelesen und war erstaunt über einige Varianten, Maroni zuzubereiten.
Ich habe von einer alten Tessinerin (Südschweiz) gelernt, wie man Marroni am besten zubereitet. Diese waren früher das Grundnahrungsmittel für einen grossen Teil der Bevölkerung im Tessin.
Es braucht dazu eine Marroni-Pfanne. Dies ist eine Pfanne mit einer Drahtspirale als Boden. Es geht auch ein Blech mit hohem Rand und möglichst vielen Löchern im Boden.
Die Marroni (müssen nicht eingeschnitten werden!) werden in der Pfanne zuerst ins lodernde Feuer gehalten, sodass die Flammen durch dir Marroni hindurch kommen. Wichtig ist, dass man häufig umrührt. Dabei wird die Schale schwarz und platzt auf. Sind die meisten Marroni aufgeplatzt, wird die Pfanne vom Feuer genommen, das Feuer zusammengeklopft, sodass es keine Flammen mehr hat.
Die Pfanne wird über die Glut gehalten und die Marroni mit einem feuchten Lappen bedeckt. So werden die Marroni 10 bis 25 min weich gegart, je nach Grösse.
Wer den Verbrennungsgrad der Schalen perfekt erwischt, kann die Schalen danach zwischen den Fingern verreiben und supergut schälen. Durch das Verbrennen der Schalen entstehen natürlich bei einigen Marroni kleine schwarze Flecken, doch diese gehören zum wahren Marroni-Genuss.
Bei einer Pfanne mit Löchern (nicht mit Drahtspirale) kommen die Flammen weniger gut durch, so empfielt es sich, die Marroni wenig einzuschneiden, sonst explodieren nachher einige davon.
Dies Methode eignet sich übrigens auch, um nachher Püree zu machen. Die Marroni dazu nur verbrennen und nicht garen. Wichig: möglichst heiss schälen, allfällige schwarze Flecken wegschneiden.
Viel Erfolg, es lohnt sich!
24.11.2010 23:46
Hallo,
mir haben die Maroni so auch besser geschmeckt wie aus dem Backofen.
Das pellen ist wirklich immer sehr mühsam, aber man bekommt auch etwas heraus.
Ein eine prima Anleitung und ich werde sie so auch wieder machen.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
mir haben die Maroni so auch besser geschmeckt wie aus dem Backofen.
Das pellen ist wirklich immer sehr mühsam, aber man bekommt auch etwas heraus.
Ein eine prima Anleitung und ich werde sie so auch wieder machen.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
simwenzel
sagt:
sagt: 26.09.2011 18:24
Hallo... ich komme grade von einem Ausflug in die Pfalz mit 10kg Kastanien zurück. Die liegen in den Wäldern wie hingestreut... es gibt übrigens auch viele Einheimische die ihre gesammelten Werke zB. über ebay verkaufen. So kommt man an frische günstige Pfälzer Maronen, wenn man nicht grad in der nähe wohnt eine gute möglichkeit wie ich finde.
Ich koche die Maronen uneingeschnitten in leicht gesalzenem Wasser, je nach größe 15 bis 20 minuten... und gegessen werden sie ganz heiß!! lecker!!!
LG simi
Ich koche die Maronen uneingeschnitten in leicht gesalzenem Wasser, je nach größe 15 bis 20 minuten... und gegessen werden sie ganz heiß!! lecker!!!
LG simi
Tessa05
sagt:
sagt: 11.11.2011 19:55
Hallo,
habe heute das erste Mal Maronen gemacht, hatte keine Ahnung wie das schmeckt - habe es nach dem Rezept von Leu gemacht ging auch super war aber leider nicht mein Geschmack schade.
habe heute das erste Mal Maronen gemacht, hatte keine Ahnung wie das schmeckt - habe es nach dem Rezept von Leu gemacht ging auch super war aber leider nicht mein Geschmack schade.
11.11.2011 20:19
SabineWien
sagt:
sagt: 11.11.2011 22:17
Absolut cool anleitung, jetzt 4 Tage hineinander gemacht
mit verschiedenen sorten und es hat immer super gut geklappt
und wenn man sie nach der zubereitung in einem feuchten tuch noch 5 minuten abkühlen lässt
verbrennt man sich nicht die finger und die schalte geht super toll ab
ich kenne das problem mit der schale eigentlich gar nicht
mit verschiedenen sorten und es hat immer super gut geklappt
und wenn man sie nach der zubereitung in einem feuchten tuch noch 5 minuten abkühlen lässt
verbrennt man sich nicht die finger und die schalte geht super toll ab
ich kenne das problem mit der schale eigentlich gar nicht

Henglein
Rama Cremefine


























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