Springerle

ca. 30 Stück
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Zutaten

Ei(er)
250 g Puderzucker
1/2  Zitrone(n), Schale davon
2 EL Rum
250 g Mehl
1 Msp. Hirschhornsalz
  Anis - Samen
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Eier und den gesiebten Puderzucker mit dem Mixer mindestens 10 Minuten zu einer cremig-weißlichen Masse aufschlagen.
Zitronenschale und Rum untermischen. Dann portionsweise das gesiebte Mehl und Hirschhornsalz zugeben. Das Backblech mit Backpapier auslegen und dicht mit Anissamen bestreuen.
Teig nochmals kurz durchkneten. Dann portionsweise ca. 1 Zentimeter dick ausrollen. Den restlichen Teig in der Schüssel immer zudecken, damit er nicht trocken wird.
Leicht bemehlte Model auf die Teigplatte drücken, Ränder rundherum mit einem scharfen Messer ausschneiden. Model vorsichtig lösen. Das Mehl mit einem Pinsel von den Plätzchen entfernen.
Springerle aufs Backblech setzen. Gebäck über Nacht, mit einem Küchentuch bedeckt, trocknen lassen.
Dann auf der 2. Schiene von unten im vorgeheizten Backofen bei 130 bis 150°C in etwa 20 bis 30 Minuten hell backen.

Kommentare anderer Nutzer


Carine

06.12.2005 10:35 Uhr

Hallo

Ich habe dein Rezept ausprobiert und finde dass die Springerle schön aufgehen und auch sehr lecker sind.

Bitte hast du einen Tip, was machst du damit die Springerle weich bleiben?

Bei sämtlichen Springerle Rezepten die ich bisher ausprobiert habe, sind die Springerle am Anfang schön weich und werden dann sehr hart.

Liebe Grüße

Carine

vebra

13.11.2010 14:16 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Springerle brauchen etwa 6 Wochen Zeit bis diese wieder weich werden.
Einen halben Apfel mit in die Aufbewahrungsdose (Achtung aber darf nicht schimmeln)
Dann werden die Springerle in 4 Wochen weich sein.

Alle Springerle sind nach dem backen erst mal hart.

Liebe grüße vom Bäckermeister

Jojoba_

07.12.2005 19:47 Uhr

Genauso mach ich die auch immer.
Einfach lecker!
Ich hab sie schön knackig sogar am liebsten.

Bezwinger

11.12.2005 17:00 Uhr

Hallo Carine,

am besten lagerst du die Springerle in einer großen Dose und legst 2 Scheiben Toastbrot hinzu, diese sorgen für einen guten Feuchtigkeitsaustausch. Wenn dir sie immer noch etwas fest sind, kannst du auch noch ein Stückchen Apfel hinzulegen, dieser gibt dann langsam seine Feuchtigkeit ab, welche dann in die Kekse einzieht.

Gruß
Bezwinger

immerschnell

19.11.2006 17:52 Uhr

ich habe leider auch schon erlebt, daß die Springerle mitsamt dem Apfelstück schimmlig wurden

Bezwinger

19.11.2006 18:09 Uhr

Hallo immerschnell,

natürlich werden auch diese Springerle mit der Zeit schlecht/schimmelig. Aber wenn du sie wie alle anderen Lebensmittel im Haushalt regelmäßig kontrollierst, brauchst du dir darüber keine Gedanken machen.

Gruß
Bezwinger

mondenkind81

25.11.2006 18:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

da ich väterlicherseits von einer langen springerle-tradition abstamme (ist springerlesverrücktheit genetisch?) ;) und meine mum sich weigert welche zu backen, habe ich inzwischen diese aufgabe übernommen ;)
mein diesjähriger vorrat ruht gerade im kühlschrank vor sich hin und wartet auf weitere bearbeitung...
bei uns werden springerle auch genau nach diesem rezept gemacht...

noch ein tipp für tolle "füßle": nachdem das gebäck einen tag an einem kühlen ort abgetrocknet ist, die springerle unten (nur unten!) nochmal mit wasser bepinseln. dann bleiben die bilder beim backen sehr schön und unten gehen sie super hoch :)

viele grüße und fröhliches backen!

mariazellner

06.12.2006 10:31 Uhr

Weich bleiben Springerle, wenn man sie wenige Minuten nach dem Backen, solange sie noch warm sind, in Blech- oder Plastikbehälter gibt und gut verschließt.

Nicky0110

30.11.2007 13:28 Uhr

Ich habe die Springerle bis jetzt immer nach einem anderen Rezept zubereitet. Dieses Rezept hier ist aber auch ganz toll. Ich habe es letzte Woche ausprobiert.

Viele Grüße

Anika

Pumpkin-Pie

22.11.2009 23:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich habe auch dieses Jahr dein Rezept probiert und die Springerle sind sehr lecker. Sie sind nun in einer Dose verpackt, damit sie zu Weihnachten schön weich sind. Ich habe den Teig etwa 20 Min. geschlagen und das Hirschornsalz im Rum aufgelöst. Ich kenne es so, das der Teig vor dem Ausrollen ruht, was meiner auch getan hatt. Ich hatte meine unabdeckt über Nacht auf dem Backblech, damit sie schön trocknen konnten.
Sie sind beim Backen später auch prima hochgegangen und der Rum macht sich sehr gut im Teig.

Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.

Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

feneberg1106

09.12.2009 09:32 Uhr

Super!!! Habe gestern den Teig vorbereitet, über Nacht trocknen lassen und eben gebacken. Bei einem Blech habe ich die Unterseite mit Wasser bepinselt, ein Blech ohne. Habe keinen Unterschied erkennen können. Sind beide ganz toll geworden und mangels Zeit lauwarm in Tupperdosen gewandert. Mache ich garantiert nächstes Jahr nochmal. Bisher hatte ich kein Glück mit diesem Gebäck.
Danke, gruß Manuela

Renate23

03.10.2012 16:55 Uhr

Hallo,

auch ich backe nach diesem Rezept meine Springerle und zwar genauso, wie Pumpkin-Pie es beschreibt.

Zum Aufbewahren habe ich sie letztes Jahr in einem Nylon-Einkaufsnetz, das ich mit Pergamentpapier ausgelegt hatte, auf unseren überdachten Balkon gehängt, und dort sind sie in ca. 2-3 Wochen relativ schön weich geworden.

Foto ist unterwegs

Liebe Grüße
Renate

Monstermama4

29.10.2013 06:53 Uhr

Ich haette mal eine Frage zu den Anissamen, und zwar: backen die unten in die Springerle rein, oder fallen die hinterher ab? Wenn sie reinbacken, ist das nicht hart zu kauen?

ApolloMerkur

29.11.2013 16:09 Uhr

Hallo!

Die Springerle schmecken sehr lecker - da werden Kindheitserinnerungen wach! Nun habe ich zum ersten Mal selbst einen Versuch gewagt.
Ich habe den Teig ebenfalls etwas ruhen lassen, bevor ich ihn ausgewellt habe. Die Unterseite der Plätzchen habe ich vor dem Backen mit Wasser bepinselt. Und statt Rum habe ich Anisschnaps verwendet. Meine Model sind sehr klein - herausgekommen sind 24 Stück.

LG,
ApolloMerkur

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