Omas Kohlrouladen
| 1 | Wirsing oder Weißkohl) |
| 500 g | Hackfleisch, gemischt |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Brötchen, altbacken |
| 1 | Ei(er) |
| 100 g | Speck, gewürfelt |
| 500 ml | Brühe |
| 200 ml | Sahne |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 EL | Senf, evtl. mehr |
| Paprikapulver, scharf | |
| Majoran |
Zubereitung
Acht schöne Blätter vom Kohl ablösen und blanchieren. In Eiswasser abschrecken und mit einem Küchentuch etwas trocknen. Den Hackfleischteig wie folgt zubereiten: hinein gehört ein Ei, ein eingeweichtes und ausgedrücktes Brötchen, 1-2 EL Senf, eine fein gewürfelte Zwiebel, ordentlich Salz, Pfeffer und scharfes Paprikapulver. Zum Schluss nach Belieben noch getrockneten Majoran hineinstreuen. Das Ganze vermengen. Kleine Häufchen auf die ausgelegten Kohlblätter verteilen, zusammenrollen und mit einem Küchengarn zusammenbinden. Die Kohlrouladen in einer hohen Pfanne anbraten, sodass sie Farbe bekommen. Dabei auch einige Speckwürfel mit auslassen. Haben die Kohlrouladen etwas Farbe angenommen, das Ganze mit gekörnter Brühe aufgießen. Zugedeckt eine halbe Stunde schmoren lassen. Zum Schluss die Rouladen herausnehmen und die Flüssigkeit mit Sahne aufgießen, etwas einkochen lassen oder evtl. leicht abbinden. Das Ganze mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken und die Soße zu den Kohlrouladen servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Mausi0107
sagt:
sagt: 19.09.2011 12:37
kleine-Rina
sagt:
sagt: 02.11.2011 11:31
Hilfreiche Antwort:
Sehr lecker die Rouladen einfach Super!Ich hab es allerdings noch einwenig umgeändert:
Damit ich mir das lässtige blanchieren spare hab ich jeweils 6-8 Blätter nass für 2 Minuten in die Mikrowelle getan...und das funktioniert super!
Außerdem hab ich zum Platt hauen der Blätter keine Bratpfanne genommen sondern ein Nudelholz...funktioniert super!!!
Vielen dank für dieses Rezept!!!
Damit ich mir das lässtige blanchieren spare hab ich jeweils 6-8 Blätter nass für 2 Minuten in die Mikrowelle getan...und das funktioniert super!
Außerdem hab ich zum Platt hauen der Blätter keine Bratpfanne genommen sondern ein Nudelholz...funktioniert super!!!
Vielen dank für dieses Rezept!!!
aubretia
sagt:
sagt: 21.12.2011 17:41
Vielen Dank Manuela für diese super Anleitung.
Da hast du dir richtig viel Mühe gegeben, um Kohlrouladen-Neulinge zu begeistern. Ich werde jedenfalls nach deiner Anleitung arbeiten und bin schon sehr gespannt, wie es wird.
Morgen wird es daher Kohlrouladen geben. Drück mir die Daumen!
LG
Aubretia
Da hast du dir richtig viel Mühe gegeben, um Kohlrouladen-Neulinge zu begeistern. Ich werde jedenfalls nach deiner Anleitung arbeiten und bin schon sehr gespannt, wie es wird.
Morgen wird es daher Kohlrouladen geben. Drück mir die Daumen!
LG
Aubretia
GoldDrache
sagt:
sagt: 12.01.2006 19:20
Hilfreicher Kommentar:
Hallo äüöp - Hallo Manuela!
@ Manuela
Deine Erklärung sind wirklich hilfreich und deutlich. - Das nächste Mal werde ich mich auch danach richten. Aber ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, das aller-erste Mal (fast) "nach Rezept" zu kochen ;-)
In meinem Fall habe ich 8 Rouladen gemacht - das Hackfleisch mir eingeweichtem Brötchen und etwas Kümmel.
Den restlichen Kohl habe ich grob kleingeschnitten, die angebratenen Rouladen aus dem Bräter genommen, die Kohlstückchen angebraten und mit Brühe abgelöscht. Die Rouladen wieder draufgesetzt, Deckel drauf und ab in den Backofen.
Die Soße wird durch den gebratenen Kohl echt lecker (das nächste Mal werde ich zusätzlich Zwiebeln mitbraten), etwas Sahne dazu, andicken - fertig!
Wir hatten Salzkatroffeln dazu.
Manuela, du hattest aber ganz bestimmt Recht damit, dass man doch die doppelte Menge machen sollte! Es ist zwar verhältnismäßig viel Arbeit, aber das Ergebnis spricht für sich und ich hatte nur zufriedene Gesichter am Tisch!
Liebe Grüße
GoldDrache
@ Manuela
Deine Erklärung sind wirklich hilfreich und deutlich. - Das nächste Mal werde ich mich auch danach richten. Aber ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, das aller-erste Mal (fast) "nach Rezept" zu kochen ;-)
In meinem Fall habe ich 8 Rouladen gemacht - das Hackfleisch mir eingeweichtem Brötchen und etwas Kümmel.
Den restlichen Kohl habe ich grob kleingeschnitten, die angebratenen Rouladen aus dem Bräter genommen, die Kohlstückchen angebraten und mit Brühe abgelöscht. Die Rouladen wieder draufgesetzt, Deckel drauf und ab in den Backofen.
Die Soße wird durch den gebratenen Kohl echt lecker (das nächste Mal werde ich zusätzlich Zwiebeln mitbraten), etwas Sahne dazu, andicken - fertig!
Wir hatten Salzkatroffeln dazu.
Manuela, du hattest aber ganz bestimmt Recht damit, dass man doch die doppelte Menge machen sollte! Es ist zwar verhältnismäßig viel Arbeit, aber das Ergebnis spricht für sich und ich hatte nur zufriedene Gesichter am Tisch!
Liebe Grüße
GoldDrache
CBR-Lutzi
sagt:
sagt: 07.02.2010 13:28
Prostetnik
sagt:
sagt: 09.02.2006 22:19
Hallo!
Habe heute dein Rezept nachgekocht. Kurz gesagt: Saulecker! Extremschmacko! MjammMjamm!!!
Bei der Zubereitung habe ich einige Tips (alte Rechtschreibung) von Manuela befolgt. Da wäre ich alleine wohl auch nicht drauf gekommen... Diese Rolladen habe ich tatsächlich ohne jeden Faden oder sonstige Befestigungshilfsmittel geschmort und trotzdem komplett und formschön auf den Teller bekommen.
Ich kann Manuelas Tips (alte Rechtschreibung) nur empfehlen (vor allem das mit den Geschirrtüchern und der Pfanne...)
Guten Appetit!
Freu mich schon auf die zweite Portion morgen...!!!
Grüsse
Prostetnik
Habe heute dein Rezept nachgekocht. Kurz gesagt: Saulecker! Extremschmacko! MjammMjamm!!!
Bei der Zubereitung habe ich einige Tips (alte Rechtschreibung) von Manuela befolgt. Da wäre ich alleine wohl auch nicht drauf gekommen... Diese Rolladen habe ich tatsächlich ohne jeden Faden oder sonstige Befestigungshilfsmittel geschmort und trotzdem komplett und formschön auf den Teller bekommen.
Ich kann Manuelas Tips (alte Rechtschreibung) nur empfehlen (vor allem das mit den Geschirrtüchern und der Pfanne...)
Guten Appetit!
Freu mich schon auf die zweite Portion morgen...!!!
Grüsse
Prostetnik
hellyo
sagt:
sagt: 21.05.2006 15:47
Hilfreicher Kommentar:
Also, dieses Rezept habe ich mit Manuelas Tipps zubereitet und es gehört inzwischen zu den Leibspeisen der ganzen Familie. Egal ob mit Weißkohl oder Wirsing zubereitet, es gelingt immer!
Ich nehme ebenfalls das Innere des Kohlkopfes und schneiele es in kleine Stückchen, die ich dann unter die Hackmasse menge. Hinzu kommt ein Ei und, weil mein Göttergatte so drauf steht, ausgelassener und kurz angebratener Speck (nur die Würfel aus der Pfanne nehmen, das Aroma in der Pfanne eigenet sich prima zum anbraten/schmoren der Rouladen) und Senf. Da mir die Blätter immer auseinandergefallen sind und ich einige Mühe mit dem Zusammenbinden hatte, hab ich mir angewöhnt, das Kohlblatt mit dem Senf einzustreichen, dann die Fülle drauf und alles gut aufrollen und einschlagen. Dann ein Päckchen verschnüren und ab in die Pfanne.
Das das immer eine Heidenarbeit ist und die Küche aussieht wie nach einem Überfall, mache ich gleich eine Riesenmenge, die ich dann teilweise einfriere. Im angetauten Zustand kann man dann das Garn leicht entfernen und hat es nach dem Braten nicht mehr auf dem Teller!
Was auch gut schmeckt und wenig Arbeit macht: Die Rouladen einfach nach dem Auftauen in eine Auflaufform geben, etwas Brühe dazu und für eine halbe Stunde bei ca 150 - 175 Grad in den Ofen. Lecker! Wer will kan sie auch überbacken, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.
Ich nehme ebenfalls das Innere des Kohlkopfes und schneiele es in kleine Stückchen, die ich dann unter die Hackmasse menge. Hinzu kommt ein Ei und, weil mein Göttergatte so drauf steht, ausgelassener und kurz angebratener Speck (nur die Würfel aus der Pfanne nehmen, das Aroma in der Pfanne eigenet sich prima zum anbraten/schmoren der Rouladen) und Senf. Da mir die Blätter immer auseinandergefallen sind und ich einige Mühe mit dem Zusammenbinden hatte, hab ich mir angewöhnt, das Kohlblatt mit dem Senf einzustreichen, dann die Fülle drauf und alles gut aufrollen und einschlagen. Dann ein Päckchen verschnüren und ab in die Pfanne.
Das das immer eine Heidenarbeit ist und die Küche aussieht wie nach einem Überfall, mache ich gleich eine Riesenmenge, die ich dann teilweise einfriere. Im angetauten Zustand kann man dann das Garn leicht entfernen und hat es nach dem Braten nicht mehr auf dem Teller!
Was auch gut schmeckt und wenig Arbeit macht: Die Rouladen einfach nach dem Auftauen in eine Auflaufform geben, etwas Brühe dazu und für eine halbe Stunde bei ca 150 - 175 Grad in den Ofen. Lecker! Wer will kan sie auch überbacken, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.
04.09.2006 21:58
Hallo,
habe heute die Rouladen ausprobiert und zwar mit Weißkohl da dieser gerade im Angebot war und ich bisher auch nur Weißkohl-Rouladen gegessen habe. Bei der Hackfleischmasse habe ich leider den Senf vergessen, ansonsten habe ich mich bei der Zubereitung an das Rezept gehalten. Insgesamt habe ich 8 Rouladen gemacht, davon sind heute 2 gleich verspeist worden. Die restlichen habe ich eingefroren.
War total lecker. Hatte mich vorher noch nie an Rouladen herangetraut, war also mein erster Versuch. Werde ich auf jeden Fall wiederholen und dann auch mal die Variante mit Wirsing versuchen.
Das einzige Manko war allerdings die Zubereitungszeit. War bestimmt 2 1/2 Stunden beschäftigt. Alleine das Ablösen der Kohlblätter hat ewig gedauert. Wird mich aber nicht davon abhalten es nochmal zu probieren.
Gruß Michaela
habe heute die Rouladen ausprobiert und zwar mit Weißkohl da dieser gerade im Angebot war und ich bisher auch nur Weißkohl-Rouladen gegessen habe. Bei der Hackfleischmasse habe ich leider den Senf vergessen, ansonsten habe ich mich bei der Zubereitung an das Rezept gehalten. Insgesamt habe ich 8 Rouladen gemacht, davon sind heute 2 gleich verspeist worden. Die restlichen habe ich eingefroren.
War total lecker. Hatte mich vorher noch nie an Rouladen herangetraut, war also mein erster Versuch. Werde ich auf jeden Fall wiederholen und dann auch mal die Variante mit Wirsing versuchen.
Das einzige Manko war allerdings die Zubereitungszeit. War bestimmt 2 1/2 Stunden beschäftigt. Alleine das Ablösen der Kohlblätter hat ewig gedauert. Wird mich aber nicht davon abhalten es nochmal zu probieren.
Gruß Michaela
hremter
sagt:
sagt: 21.01.2007 19:54
schmecken sehr lecker habe aber den speck weggelassen lg heidi
redsix
sagt:
sagt: 01.09.2007 14:27
habe beide varianten nachgekocht (nach originalrezept),wirklich sehr lecker
in der familie sind aber die wirsingrouladen der topfavorit
vile grüße redsix
in der familie sind aber die wirsingrouladen der topfavorit
vile grüße redsix
zarkon
sagt:
sagt: 12.09.2007 10:37
Hallo zusammen,
klingt wirklich lecker, das Rezept ist bei diesem Herbstwetter genau das Richtige. Ich habe nur eine Frage zum Thema 'Einfrieren': Friert Ihr die Rouladen ungebraten oder fertig abgebraten ein?
Viele Grüße, Jan.
klingt wirklich lecker, das Rezept ist bei diesem Herbstwetter genau das Richtige. Ich habe nur eine Frage zum Thema 'Einfrieren': Friert Ihr die Rouladen ungebraten oder fertig abgebraten ein?
Viele Grüße, Jan.
pbuggi
sagt:
sagt: 12.09.2007 10:53
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ein feines Gericht aus der traditionellen Küche, hier in einem guten Rezept vorgestellt. Danke äöüp.
Kleine Anmerkung noch von mir: Für mich ist eine Prise Muskat an die Hackmasse einfach ein Muss! Außerdem sollte die Füllung wirklich recht beherzt gewürzt werden, damit auch die umhüllenden Wirsingblätter von der Würze mit versorgt werden.
Da mir – vor allen in den Anfängen meiner Koch"karriere" - die Kohlrouladen ab und an schon mal angebrannt sind ;-), gare ich sie nach dem Anbraten auch gerne im Backofen. Je nach Dicke der Rouladen bei 180 - 200 Grad etwa 60 – 75 Minuten.
LG die pbuggi Petra
ein feines Gericht aus der traditionellen Küche, hier in einem guten Rezept vorgestellt. Danke äöüp.
Kleine Anmerkung noch von mir: Für mich ist eine Prise Muskat an die Hackmasse einfach ein Muss! Außerdem sollte die Füllung wirklich recht beherzt gewürzt werden, damit auch die umhüllenden Wirsingblätter von der Würze mit versorgt werden.
Da mir – vor allen in den Anfängen meiner Koch"karriere" - die Kohlrouladen ab und an schon mal angebrannt sind ;-), gare ich sie nach dem Anbraten auch gerne im Backofen. Je nach Dicke der Rouladen bei 180 - 200 Grad etwa 60 – 75 Minuten.
LG die pbuggi Petra
Fritzerich
sagt:
sagt: 12.09.2007 11:25
Hallo
Superlecker, und voller Erfolg bei meiner Frau :-)
Werde ich das nächste mal mit Rotkohl probieren, ich liebe Rotkohlrouladen.
Lg. fritzerich
Superlecker, und voller Erfolg bei meiner Frau :-)
Werde ich das nächste mal mit Rotkohl probieren, ich liebe Rotkohlrouladen.
Lg. fritzerich
12.09.2007 12:29
Hallo Jan,
am Besten, du frierst die Kohlrouladen fertig gekocht - mit Soße, wenn noch da ist, ein. Dann kannst du sie einfach im Topf oder wie oben beschrieben im Backofen mit etwas Brühe wieder auftauen bzw. aufwärmen.
Gruß
Küchenlaus
am Besten, du frierst die Kohlrouladen fertig gekocht - mit Soße, wenn noch da ist, ein. Dann kannst du sie einfach im Topf oder wie oben beschrieben im Backofen mit etwas Brühe wieder auftauen bzw. aufwärmen.
Gruß
Küchenlaus
Joch21493
sagt:
sagt: 12.09.2007 12:46
Noch ein Tipp für eine lockere Füllung: Nicht normales Hack nehmen, sondern es vom Metzger ein Mal (1-mal) durch den Wolf treiben. Damit wird das Fleisch automatisch saftiger.
Viel Spaß
Joch21493
Viel Spaß
Joch21493
Piet-Piet
sagt:
sagt: 12.09.2007 13:17
Hilfreicher Kommentar:
Habe so gut wie jede Variante schon zubereitet. Krautwickerl, wie wir in Bayern dazu sagen sind einfach köstlich. Als Lockerung der Füllung verwende ich öfters gekochten Reis anstelle von Brot. So machen es auch die Griechen, Türken sowie der ganze östliche Teil Europas. Meine ehemalige türkische Haushaltshilfe hat mir einmal welche gemacht, klein, gerade mal daumendick, dafür aber sehr viele. Hab es schon öfter nachgekocht. Die Variante mit Blaukraut (Rotkohl) kannte ich bisher allerdings noch nicht, werde es aber demnächst versuchen (Vielleicht schon heute).
Einfrieren ist überhaupt kein Problem, nur sollte man darauf achten, dass die Wickerl einzeln eingefroren werden. Die Soße, wenn möglich in mehreren Portionen. Das erleichtert das Auftauen. So kommt man schneller an sein Schmackofatz!
Piet-Piet
Einfrieren ist überhaupt kein Problem, nur sollte man darauf achten, dass die Wickerl einzeln eingefroren werden. Die Soße, wenn möglich in mehreren Portionen. Das erleichtert das Auftauen. So kommt man schneller an sein Schmackofatz!
Piet-Piet
Piet-Piet
sagt:
sagt: 12.09.2007 13:23
Noch'n Tip: Lammhackfleisch ausprobieren, kräftig Knoblauch in die Farce und mit viel Tomatensoße dazu glücklich geniessen
Piet-Piet
Piet-Piet
12.09.2007 14:20
Also mache ich hin und wieder gerne, es "riecht" halt im ganzen Haus nach Kohl, daher (wenn schon - denn schon) kommt bei mir noch etwas Knoblauch in die - bitte NICHT ZU FEIN GEMETZKERTE Fülle, soll ja körnig und nicht breiig sein!!! Apropos körnig! BITTE WAS IST "GEKÖRNTE BRÜHE". Bitte einen Hobbykoch mit einiger Erfahrung auzuklären!
Danke und Grüße aus dem Wienerwald
silverman
Danke und Grüße aus dem Wienerwald
silverman
engel-07
sagt:
sagt: 12.09.2007 18:16
12.09.2007 15:29
Also, das ist eins der Lieblingsgerichte meiner Familie. Bekannt seit Kindertagen.
Ich nehme auch alle Kohlblätter. Die mittleren verteile ich einfach oder kacke sie auch, je nach Laune.
Die Blätter bestreue ich mit getrocknetem Majoran und für eine leckere Soße bräune ich eine Zwiebel mit.
Sahne brauche ich nicht. Wir mögen es herzhaft.
Bei mir werden die fertigen Rouladen eingefroren. Die Soße wird, ohne Bindemittel, in Marmeladengläser =
2 Portionen, kurz zugekocht. Spart Platz im Gefrierfach und die Soße ist sie schneller fertig. Die Rouladen
sind in der Mikrowelle in 0,nix aufgetaut.
Ist übrigens ein Gericht, was wir immer mit zum Camping nehmen. Dann braucht man nur Kartoffeln kochen. Da haben wir allerdings keine
Mikrowelle.
LG, Ingwe
Ich nehme auch alle Kohlblätter. Die mittleren verteile ich einfach oder kacke sie auch, je nach Laune.
Die Blätter bestreue ich mit getrocknetem Majoran und für eine leckere Soße bräune ich eine Zwiebel mit.
Sahne brauche ich nicht. Wir mögen es herzhaft.
Bei mir werden die fertigen Rouladen eingefroren. Die Soße wird, ohne Bindemittel, in Marmeladengläser =
2 Portionen, kurz zugekocht. Spart Platz im Gefrierfach und die Soße ist sie schneller fertig. Die Rouladen
sind in der Mikrowelle in 0,nix aufgetaut.
Ist übrigens ein Gericht, was wir immer mit zum Camping nehmen. Dann braucht man nur Kartoffeln kochen. Da haben wir allerdings keine
Mikrowelle.
LG, Ingwe
dadadixie
sagt:
sagt: 12.09.2007 18:02
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ein Tipp, wie man beim Weißkohl die Blätter leicht abbekommt:
Ich setzte einen großen Topf mit kochendem Wasser an, steche eine große Fleischgabel in den Strunk des Kohls und lege diesen in das kochende Wasser, es reicht wenn er halb bedeckt ist. Dann drehe ich den Kohl mit der Gabel so lange bis sich die oberen Blätter lösen. So kann ich ein Blatt nach dem anderen leicht abnehmen indem ich es am Strunk abschneide.
Die Blätter kommen in eine Schüssel mit kaltem Wasser (Spüle), dann werden die Mittelrippen glatt geschnitten. Ich mache 2 Stapel, einer mit den großen Blättern und einer mit den kleineren Blättern.
Zuerst fülle ich ein kleines Blatt mit Hackfleisch und wickle das Päckchen dann in eines der großen Blätter. Dann verfahre ich so, wie schon beschrieben.
Von den mittleren Blättern schneide ich einige klein und koche sie mit. Sie werden mit dem Zauberstab pürriert und dienen dazu, die Soße anzudicken.
Übrigens, bevor ich die Krautwickel mit Brühe angieße, werden sie scharf angebraten, sie dürfen gern stellenweise fast schwarz werden. Das gibt dem Gerichr Würze.
Aus dem Rest des Kohls mache ich Krautsalat.
Viel Spass beim Kochen.
dadadixie
ein Tipp, wie man beim Weißkohl die Blätter leicht abbekommt:
Ich setzte einen großen Topf mit kochendem Wasser an, steche eine große Fleischgabel in den Strunk des Kohls und lege diesen in das kochende Wasser, es reicht wenn er halb bedeckt ist. Dann drehe ich den Kohl mit der Gabel so lange bis sich die oberen Blätter lösen. So kann ich ein Blatt nach dem anderen leicht abnehmen indem ich es am Strunk abschneide.
Die Blätter kommen in eine Schüssel mit kaltem Wasser (Spüle), dann werden die Mittelrippen glatt geschnitten. Ich mache 2 Stapel, einer mit den großen Blättern und einer mit den kleineren Blättern.
Zuerst fülle ich ein kleines Blatt mit Hackfleisch und wickle das Päckchen dann in eines der großen Blätter. Dann verfahre ich so, wie schon beschrieben.
Von den mittleren Blättern schneide ich einige klein und koche sie mit. Sie werden mit dem Zauberstab pürriert und dienen dazu, die Soße anzudicken.
Übrigens, bevor ich die Krautwickel mit Brühe angieße, werden sie scharf angebraten, sie dürfen gern stellenweise fast schwarz werden. Das gibt dem Gerichr Würze.
Aus dem Rest des Kohls mache ich Krautsalat.
Viel Spass beim Kochen.
dadadixie
tujays
sagt:
sagt: 12.09.2007 19:21
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
sehr gutes Rezept, daß ich auch von Oma kenne. Nehme allerdings Thüringer Mett statt halb und halb, ist würziger. Man kann statt der Semmeln auch einfach Paniermehl mit Milch verrührt nehmen, ergibt nicht soviel Teigmasse.
Fand alle Kommentare hilfreich, mir fehlte bis auf einen aber immer ein Muß zu Kohlgerichten. KÜMMEL! Wer den Kümmel nicht ganz mag, nimmt einfach gemehlene, Mögen auch Kinder, weil sie es nicht merken.
Kümmel zum Kohl hilft der verdauung und reduziert die puperei etwas
sehr gutes Rezept, daß ich auch von Oma kenne. Nehme allerdings Thüringer Mett statt halb und halb, ist würziger. Man kann statt der Semmeln auch einfach Paniermehl mit Milch verrührt nehmen, ergibt nicht soviel Teigmasse.
Fand alle Kommentare hilfreich, mir fehlte bis auf einen aber immer ein Muß zu Kohlgerichten. KÜMMEL! Wer den Kümmel nicht ganz mag, nimmt einfach gemehlene, Mögen auch Kinder, weil sie es nicht merken.
Kümmel zum Kohl hilft der verdauung und reduziert die puperei etwas
esra4
sagt:
sagt: 12.09.2007 20:59
Hallo,
auch ich muß sagen, zu jedem Kohlgericht gehört Kümmel, egal ob ganz oder gemahlen, rundet in jedem Fall den Geschmack perfekt ab.
Bei uns wird gleich die doppelte Menge an Kohlrouladen zubereitet, so daß ich immer welche einfrieren kann. Muß es dann mal schnell gehen taue ich sie in der Mikrowelle auf; Kartoffeln dazu und fertig ist ein perfektes Essen.
LG Sabine
auch ich muß sagen, zu jedem Kohlgericht gehört Kümmel, egal ob ganz oder gemahlen, rundet in jedem Fall den Geschmack perfekt ab.
Bei uns wird gleich die doppelte Menge an Kohlrouladen zubereitet, so daß ich immer welche einfrieren kann. Muß es dann mal schnell gehen taue ich sie in der Mikrowelle auf; Kartoffeln dazu und fertig ist ein perfektes Essen.
LG Sabine
ronnyia
sagt:
sagt: 12.09.2007 21:54
Seufzzzz, so und nicht kenne ich sie aus meiner Kinderzeit und so bereite ich sie ebenfalls zu.
Jede Menge Arbeit, aber auch jede Menge zufriedene Gesichter, wenn die Kohlrouladen (oder auch Kappesrouladen, wie man bei uns sagt) auf dem Tisch stehen.
Und die Beschreibung dazu ist phänomenal gut :-)))
5 dicke Sterne von mir!!!!!
Übrigens: Wir essen dazu Salzkartoffeln und Kappessalat (also Weißkrautsalat), wobei der geschnittene Weißkohl 3-4 Minuten abgekocht wird, angemacht mit Essig-Öl-Marinade und Dörrfleisch. Leckerrrrr.
LG Ronnyia
Jede Menge Arbeit, aber auch jede Menge zufriedene Gesichter, wenn die Kohlrouladen (oder auch Kappesrouladen, wie man bei uns sagt) auf dem Tisch stehen.
Und die Beschreibung dazu ist phänomenal gut :-)))
5 dicke Sterne von mir!!!!!
Übrigens: Wir essen dazu Salzkartoffeln und Kappessalat (also Weißkrautsalat), wobei der geschnittene Weißkohl 3-4 Minuten abgekocht wird, angemacht mit Essig-Öl-Marinade und Dörrfleisch. Leckerrrrr.
LG Ronnyia
mild
sagt:
sagt: 13.09.2007 12:07
Hallo
Ich habe da nichts mehr zu sagen , kann mich nur den anderen anschliesen
Super Super Lecker
Danke
Ich habe da nichts mehr zu sagen , kann mich nur den anderen anschliesen
Super Super Lecker
Danke
gg2434
sagt:
sagt: 13.09.2007 12:37
Hallo, das waren ja jede Menge hilfreiche Tipps. Bisher habe ich den restlichen Kohl (Wirsing war bisher ein muß) klein geschnitten und mit angebraten.
Allerdings muß bei uns wenig Füllung mit sehr viel Kohl umhüllt werden, deshalb würze ich die Kohlblätter mit ein wenig Salz und Muskatnuss.
Das mit der Fleischgabel war ein sehr guter Tipp, da ich immer große Kohlköpfe koche und bisher so leichte Schwirigkeiten beim ablösen hatte. wird sofort ausprobiert.
Allerdings muß bei uns wenig Füllung mit sehr viel Kohl umhüllt werden, deshalb würze ich die Kohlblätter mit ein wenig Salz und Muskatnuss.
Das mit der Fleischgabel war ein sehr guter Tipp, da ich immer große Kohlköpfe koche und bisher so leichte Schwirigkeiten beim ablösen hatte. wird sofort ausprobiert.
hedwig1951
sagt:
sagt: 13.09.2007 19:18
Habe die Rouladen heute gemacht.Superlecker.
Piet-Piet
sagt:
sagt: 18.09.2007 02:11
Schaut mal unter Krautwickerl nach oder unter Golabki (ist dasselbe), da stehen auch viele interssante Tipps.
Genial, da steht man plötzlich nachts um halb drei in der Küche und macht Krautwickerl - zum Ausprobieren - mit allen Tricks. Ist das nicht eine schöne Sucht? (Vier verspeist, 12 eingefroren)
Allen einen guten Appetit
Piet-Piet
Genial, da steht man plötzlich nachts um halb drei in der Küche und macht Krautwickerl - zum Ausprobieren - mit allen Tricks. Ist das nicht eine schöne Sucht? (Vier verspeist, 12 eingefroren)
Allen einen guten Appetit
Piet-Piet
19.09.2007 21:39
Hallo !
Ich muss erhlich gestehen, Anfangs habe ich das Rezept für meinen Göga ausgesucht - er liebt Kohl und ich eigentlich nicht soooo sehr.
Habe also das erste Mal in meinem Leben Kohlroulladen gemacht - brav nach Anleitung etc.
und muss sagen:
Dein Rezept hat auch mit zum Kohlroulladen-Fan gemacht ... eigentlich fast unglaublich :-)
Habe anstelle der hellen eine dunklere Soße dazu gemacht. Insgesamt habe ich 1 kg. Hack verarbeitet und 16 Roulladen herausbekommen. Das Kohl-Innere habe ich ganz fein geschnippelt, blanchiert, kräftig ausgedrückt und mit in die Hackmasse gegeben. War wirklich super lecker !
Wir hatten Kartoffelpü. dazu - Bild folgt !
Danke nochmals für das leckere Rezept
Viele Grüße
medicine-girl
Ich muss erhlich gestehen, Anfangs habe ich das Rezept für meinen Göga ausgesucht - er liebt Kohl und ich eigentlich nicht soooo sehr.
Habe also das erste Mal in meinem Leben Kohlroulladen gemacht - brav nach Anleitung etc.
und muss sagen:
Dein Rezept hat auch mit zum Kohlroulladen-Fan gemacht ... eigentlich fast unglaublich :-)
Habe anstelle der hellen eine dunklere Soße dazu gemacht. Insgesamt habe ich 1 kg. Hack verarbeitet und 16 Roulladen herausbekommen. Das Kohl-Innere habe ich ganz fein geschnippelt, blanchiert, kräftig ausgedrückt und mit in die Hackmasse gegeben. War wirklich super lecker !
Wir hatten Kartoffelpü. dazu - Bild folgt !
Danke nochmals für das leckere Rezept
Viele Grüße
medicine-girl
äüöp
sagt:
sagt: 20.09.2007 17:52
Ich freue mich sehr,daß mein Rezept allen so gut gefällt.Natürlich ist so etwas,wie viele andere Rezepte auch,abwandelbar.Selbst ich wandel hier und da was ab,dafür bin ich Hobbyköchin.Nur bei Profiköchen schmeckt immer alles gleich.Mal mach ich es mit Wirsing,mal mit Weisskohl.Mal schnibbel ich den Kohl unter die Hackmasse,mal nicht.Mal würze ich sie so,mal so.....
27.09.2007 22:04
Ich bin absoluter Fan von Weißkohl-Rouladen, auch wenn die Handhabung der Blätter aufwändiger ist!
Statt mit Majoran und Paprika würze ich lieber kräftig mit gemahlenem Kümmel und Muskat. Und Sahne lasse ich ganz weg. Wenn ich die Soße etwas binde, dann mit Stärkemehl.
Ein Foto habe ich hochgeladen.
Lg
Gittili
Statt mit Majoran und Paprika würze ich lieber kräftig mit gemahlenem Kümmel und Muskat. Und Sahne lasse ich ganz weg. Wenn ich die Soße etwas binde, dann mit Stärkemehl.
Ein Foto habe ich hochgeladen.
Lg
Gittili
TinnaQ
sagt:
sagt: 28.09.2007 11:58
Hilfreicher Kommentar:
Ganz herrlich! Vielen Dank, auch für alle hilfreiche Kommentare!
Wo ich herkomme, ist es üblich die Rouladen beim Anbraten mit etwas Zuckersirup zu süssen (!). Nicht zu viel - nur insgesamt ca. 2-3 EL über die Kohlrouladen träufeln. Das ergibt eine herrliche "tiefe" Geschmack.
Um die ganze Wickelarbeit zu reduzieren (zeitsparend), machen wir auch gerne ganz einfach eine "Kohlpfanne" oder "Kohlpudding" daraus. Das geht so:
Den rohen Kohl in Scheiben schneiden (ca. 1/2 - 1 cm) und in etwas Butter oder Rapsöl anbraten. Anschließend abkühlen lassen und etwas Zuckersirup darüber träufeln. Dann das Hackfleisch wie oben beschrieben vorbereiten. Kohl und Hackfleisch in ein Auflaufform schichten (oder vorher alles zusammen mischen), die vorbereitete Brühe darüber gießen und im Backofen bei 180° ca. 45 Minuten garen lassen. Bis das Gericht eine schöne Farbe hat!
Das ist schwedische Hausmanskost. Viel Erfolg und viele Grüße!
PS. Natürlich kann man hinterher die Hälfte oder was auch immer übrig bleibt, in Portionen einfrieren und später im Micro oder herkömmlich auftauen.
Tinna Q
Wo ich herkomme, ist es üblich die Rouladen beim Anbraten mit etwas Zuckersirup zu süssen (!). Nicht zu viel - nur insgesamt ca. 2-3 EL über die Kohlrouladen träufeln. Das ergibt eine herrliche "tiefe" Geschmack.
Um die ganze Wickelarbeit zu reduzieren (zeitsparend), machen wir auch gerne ganz einfach eine "Kohlpfanne" oder "Kohlpudding" daraus. Das geht so:
Den rohen Kohl in Scheiben schneiden (ca. 1/2 - 1 cm) und in etwas Butter oder Rapsöl anbraten. Anschließend abkühlen lassen und etwas Zuckersirup darüber träufeln. Dann das Hackfleisch wie oben beschrieben vorbereiten. Kohl und Hackfleisch in ein Auflaufform schichten (oder vorher alles zusammen mischen), die vorbereitete Brühe darüber gießen und im Backofen bei 180° ca. 45 Minuten garen lassen. Bis das Gericht eine schöne Farbe hat!
Das ist schwedische Hausmanskost. Viel Erfolg und viele Grüße!
PS. Natürlich kann man hinterher die Hälfte oder was auch immer übrig bleibt, in Portionen einfrieren und später im Micro oder herkömmlich auftauen.
Tinna Q
pandamonium
sagt:
sagt: 28.09.2007 22:03
Hallo!
Eigentlich mag ich ja keine Kohlgerichte, aber mein Göga hat sich die Kohlrouladen gewünscht und ich bin diese Woche überraschend Besitzerin eines solchen Kopfes geworden. ;-)
Also hab ich mich daran gewagt und mir dieses Rezept ausgesucht, weil die Kommentare dazu schon sehr vielversprechend waren. Und was soll ich sagen?
Die Rouladen sind mir sehr gut gelungen, ich habe zwar die Sahne weglassen müssen (wegen akutem Sahnegegner am Essenstisch) und die Soße einfach mit einem Löffel Creme Fraiche verfeinert.
Für mich habe ich mir etwas Gehacktes als Frikadelle gebraten und diese mit Salzkartoffeln und der tollen Soße genossen. Wunderbar!
Mein Göga fand es auch äußerst lecker und freut sich auf das nächste Mal!
Vielen Dank für das Rezept! LG
Eigentlich mag ich ja keine Kohlgerichte, aber mein Göga hat sich die Kohlrouladen gewünscht und ich bin diese Woche überraschend Besitzerin eines solchen Kopfes geworden. ;-)
Also hab ich mich daran gewagt und mir dieses Rezept ausgesucht, weil die Kommentare dazu schon sehr vielversprechend waren. Und was soll ich sagen?
Die Rouladen sind mir sehr gut gelungen, ich habe zwar die Sahne weglassen müssen (wegen akutem Sahnegegner am Essenstisch) und die Soße einfach mit einem Löffel Creme Fraiche verfeinert.
Für mich habe ich mir etwas Gehacktes als Frikadelle gebraten und diese mit Salzkartoffeln und der tollen Soße genossen. Wunderbar!
Mein Göga fand es auch äußerst lecker und freut sich auf das nächste Mal!
Vielen Dank für das Rezept! LG
Urmeli76
sagt:
sagt: 29.09.2007 17:55
Hallöchen, soeben die köstlichen Kohlrouladen gemacht und verspeist meine 6 jährige Tochter liebt Kohlrouladen und meinte am Essenstisch das diese bis jetzt die leckersten von allen wären, großes Lob. Die Tipps von Manuela waren ebenfalls sehr hilfreich, ich habe das erste mal ohne Nähgarn die Rouladen gekocht und das hat hervorragend geklappt.
LG Urmeli76
LG Urmeli76
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Die neusten Kommentare:
02.12.2011 18:08
Hallo,
auch ich möchte mich für dieses köstliche Rezept bedanken!
Liebe Grüße
Petra
auch ich möchte mich für dieses köstliche Rezept bedanken!
Liebe Grüße
Petra
sowo
sagt:
sagt: 11.12.2011 20:35
Oh, das ist mal ein richtig gutes Rezept. Habe es heute ausprobiert und die Rouladenbastelei hat sich wirklich gelohnt! Dank Manuelas Tipps sahen sie auch nicht aus als ob sie jemend auf der Straße überfahren hätte.
Sehr gut, dass gibt's sicher wieder.
Gruß
sowo
Sehr gut, dass gibt's sicher wieder.
Gruß
sowo
dennis15880
sagt:
sagt: 10.01.2012 14:22
hallo
ich bin absoluter koch anfänger und habe dein rezept heute mal versucht.
habe die rouladen in butterschmalz angebraten da ich keine magarine hatte
ich finds echt lecker werd ich bestimmt mal wieder machen :)
einziges manko ich depp habe die soße versalzen aber das hat nichts mit dem rezept zutun *gg*
ich bin absoluter koch anfänger und habe dein rezept heute mal versucht.
habe die rouladen in butterschmalz angebraten da ich keine magarine hatte
ich finds echt lecker werd ich bestimmt mal wieder machen :)
einziges manko ich depp habe die soße versalzen aber das hat nichts mit dem rezept zutun *gg*
TanteLee
sagt:
sagt: 11.01.2012 18:43
Äußerst lecker....und hätte ich die Hackfleischfüllung nicht versalzen, wärs auch noch besser gewesen ;) Besonders das mit dem Zusammenrollen statt einfach zu füllen, war ne super Idee. Nächstes mal mach ich noch Tomatenmark in die Sauce, das würd glaub ich gut passen
stendi
sagt:
sagt: 13.01.2012 08:03
Wirklich sehr lecker. Habe das erste Mal Kohlrouladen gemacht und sie sind wirklich gelungen. Ich habe sie einfach mit einem Zahnstocher festgesteckt und es hat gehalten :-)
Hatte allerdings auch ein bisschen zu viel Salz.. ich denke das lag vielleicht an der Gemüsebrühe und dem Speck.
Und mir ist aufgefallen, dass man die Rouladen fast fertig gebraten haben sollte und dann erst den Speck hinzugeben. Bei mir war er nämlich schon ziemlich durch und die Rouladen brauchten noch was...
aber sonst : TOP :-)
Hatte allerdings auch ein bisschen zu viel Salz.. ich denke das lag vielleicht an der Gemüsebrühe und dem Speck.
Und mir ist aufgefallen, dass man die Rouladen fast fertig gebraten haben sollte und dann erst den Speck hinzugeben. Bei mir war er nämlich schon ziemlich durch und die Rouladen brauchten noch was...
aber sonst : TOP :-)
-Tomoe-
sagt:
sagt: 19.02.2012 21:20
Super lecker!
Bin eigentlich nicht so der Kohl-Fan, aber habe das Gericht heute zum ersten Mal gegessen und selbst gekocht und es war einfach traumhaft.
Habe das Rezept so übernommen, bis auf die Sahne. Habe diese durch fettarme Milch ersetzt.
Als Beilage gab es Kartoffeln.
Das nächste Mal probier ich das ganze mit Wirsing aus (:
Bin eigentlich nicht so der Kohl-Fan, aber habe das Gericht heute zum ersten Mal gegessen und selbst gekocht und es war einfach traumhaft.
Habe das Rezept so übernommen, bis auf die Sahne. Habe diese durch fettarme Milch ersetzt.
Als Beilage gab es Kartoffeln.
Das nächste Mal probier ich das ganze mit Wirsing aus (:
23.02.2012 23:25
Hallo!
Die Kohlrouladen sind sehr lecker1 Ich habe noch etwas Tomatenmark in die Sosse getan um etwas Farbe zu bekommen.
Vielen Dank fuer das schoene Rezept.
Liebe Gruesse
Leeni
Die Kohlrouladen sind sehr lecker1 Ich habe noch etwas Tomatenmark in die Sosse getan um etwas Farbe zu bekommen.
Vielen Dank fuer das schoene Rezept.
Liebe Gruesse
Leeni
26.02.2012 17:23
hallo!
sehr, sehr lecker!
der tipp mit dem kohl in die hackmasse hat mir auch ausgezeichnet gefallen!
lg
hefti
sehr, sehr lecker!
der tipp mit dem kohl in die hackmasse hat mir auch ausgezeichnet gefallen!
lg
hefti
Sim2004
sagt:
sagt: 26.03.2012 11:45
Hmmm..... die Krautrouladen waren echt der Hammer! Werden wir sicher bald wieder kochen. Die Soße die mein Schatz dazu gezaubert hat war das tüpfelchen aufm i. Haben gar nicht genug davon bekommen ;-) Tolles Rezept!
verheiratet_mit_koch
sagt:
sagt: 24.04.2012 18:11
Super Rezept!!! Das erste Mal Kohlrouladen gemacht und sind super geworden!!! Danke auch an Manuela fuer die super Anleitung!!! Ohne die haette ich es nicht geschafft........
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Speziell für Kochanfänger möchte ich zur Zubereitung dem Rezept noch etwas hinzufügen.
Die Zutaten sind gut ausgewählt und ergeben wirklich schmackhafte Kohlrouladen. Es lohnt sich mindestens die doppelte Menge zu kochen und die Reste im Froster zu lagern.
Das im Rezept angegebene Brötchen habe ich weggelassen. Da das Gehackte ein Lockerungsmittel benötigt, dass Innere des Kohlkopfes aber immer übrig bleibt, habe ich diesen als Lockerungsmittel verwendet.
Dem Wirsing erst den Strunk an der Unterseite abschneiden. Dann kann man die ersten äußeren Blätter abnehmen. Die sind meistens nicht zur Verwendung geeignet, weil sie Insektenfraß oder Blattbeschädigungen aufweisen.
Dann ein scharfes Schälmesser mit einer recht festen Klinge, am äußeren Rand des Strunkes eicht rechtwinkelig ansetzen und so tief wie möglich in den Kohl stechen. Dann das Messer rund um den Strunk ziehen, bis dieser Kegelförmig ausgeschnitten ist.
Jetzt fehlt den großen, äußeren Blättern der Halt, und sie können problemlos abgelöst werden.
Übrig bleibt der kleine Restkohlkopf.
Dieser wird halbiert, geviertelt und entweder manuell sehr fein geschnitten, oder in der Küchenmaschine fein geraspelt.
Dann werden die Blätter in einen großen Topf mit Wasser gegeben, Salz dazu, aufkochen lassen, Herd ausschalten, 5 Min. ziehen lassen, und die Blätter aus dem Topf nehmen und gut abtropfen lassen. Man kann die Blätter mit einer Kochzange aus dem Wasser heben, (Was aber mühselig ist), oder alles einfach über einem Sieb abgießen.
Das fein gehäckselte Innere des Kohles wird ebenso blanchiert und in einem Sieb abgegossen.
Dann schneidet man mit einem scharfen Schälmesser, diesmal ist es von Vorteil wenn die Klinge flexibel ist, an der Unterseite der Blätter den mittleren Stiel flach.
Dann werden die Blätter auf ausgebreitete Küchenhandtücher gelegt, und mit einem weiteren Handtuch bedeckt. Dann nimmt man eine schwere Bratpfanne und schlägt auf die unter dem Handtuch versteckten Blätter ein. Durch die brutale Gewalt werden die Zellstrukturen zerstört, und auch die harten Stiele werden in der gleichen Zeit schön weich, wie das zarte Blattinnere auch.
Die Blätter sind jetzt ganz flach wie ein Blatt Papier.
Die abgetropften Kohlschnipsel kommen nun in ein Safttuch, eine Mullwindel oder ein Geschirrtuch. Die Enden umfassen und den Inhalt zu einem Beutel zusammendrücken. Das bitte über einer großen Schüssel erledigen! Durch den Druck läuft nun alles überflüssige Wasser aus dem Wirsing. Gut ausgedrückt muß der Kohl eine kompakte Masse ergeben, die mit den Händen zerpflückt werden kann.
Nun den Kohlklumpen, und alle Zutaten für die Hackfleischfarce (bis auf das Brötchen) gut vermengen.
Nun immer mindestens zwei Kohlblätter aufeinander legen. Sinnvoll ist es jeweils ein großes und ein kleineres zu nehmen, (Das Kleine kommt nach oben), dann sind auch alle Rouladen hinterher ungefähr gleich groß.
Nun mit einem Menuemesser etwas von der Hackfleischmasse auf dem gesamten unteren Blatt verstreichen. Nicht viel nehmen, sondern nur so viel, als wolle man eine Scheibe Brot mit Leberwurst bestreichen. Darauf kommt das keinere Blatt und eventuell noch ein Drittes. (Je nach dem wie groß der Wirsingkopf war)
Wenn alle "Blatthaufen" so bearbeitet sind, wird der Rest der Farce auf alle aufgeteilt und leicht verstrichen. Aber nicht mehr bis zum Rand. Rundherum bleibt ein ca. 1 cm breiter freier Streifen.
Die Kohlblätter sollten so liegen, dass das Ende des Mittelstieles zum Koch zeigt.
Nun die rechte und die linke Seite leicht umklappen, und die Blätter, vom Stiel her, aufrollen.
Dabei so fest drücken, dass keine Luft mit eingerollt wird, aber auch nicht so fest, dass die Hachfleischmasse herausgedrückt wird.
Die Rouladen benötigen nun keine Wickeltechnik mehr. Durch die überall verstrichene Farce sind die Blätter durch das im Fleisch enthaltene Eiweiß miteinander "verklebt".
Zum Anbraten legt man die Rouladen so in die Pfanne, dass der Rouladenabschluß zuerst gebraten wird.
Viel Spaß beim nachkochen!
LG
Manuela
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