Kalbsrückensteak mit Trüffe l- Madeira - Sauce
| 2 | Steak(s) vom Kalbsrücken |
| 1 | Trüffel, schwarzer ( aus dem Glas ) |
| 50 ml | Madeira |
| ½ Stange/n | Lauch in dünne Ringe geschnitten |
| ½ Wurzel/n | Petersilie, gewürfelt |
| 150 ml | Kalbsfond |
| 100 ml | Schlagsahne |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 EL | Butterschmalz |
Zubereitung
Das Fleisch salzen und pfeffern und in dem Butterschmalz von jeder Seite 4 Min. scharf anbraten, herausnehmen und warm stellen.
Den Lauch und die Petersilienwurzel in dem Fleischsatz rösten bis sie Farbe angenommen haben, dann den Madeira zugießen und kurz aufkochen.
Den Fond und die Sahne untermischen und etwas einkochen lassen.
Durch ein feines Sieb gießen und noch mal in die Pfanne zurückgeben. Die in ganz feine Scheiben gehobelten Trüffel in der Sauce kurz aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce sofort mit den Steaks servieren.
Den Lauch und die Petersilienwurzel in dem Fleischsatz rösten bis sie Farbe angenommen haben, dann den Madeira zugießen und kurz aufkochen.
Den Fond und die Sahne untermischen und etwas einkochen lassen.
Durch ein feines Sieb gießen und noch mal in die Pfanne zurückgeben. Die in ganz feine Scheiben gehobelten Trüffel in der Sauce kurz aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce sofort mit den Steaks servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
gourmand66
sagt:
sagt: 13.12.2007 16:48
Beim nrösten des Lauchs sollte man vorsichtig sein,da er schnell bitterwird. Ich gebe ihn daher erst später dazu.
Außerdem noch eine gewürfelte schalotte und lasse beim reduzieren der Soße noch 5 - mehr oder weniger je nach Größe- Petersilienstängel mitköcheln. Als letzen Pfiff kommen dann noch ein paar Zitronenzesten dazu - aber wirklich nur das Gelbe, das Weiße gibt einen üblen Bittergeschmack, wenn man nicht aufpasst.
Außerdem noch eine gewürfelte schalotte und lasse beim reduzieren der Soße noch 5 - mehr oder weniger je nach Größe- Petersilienstängel mitköcheln. Als letzen Pfiff kommen dann noch ein paar Zitronenzesten dazu - aber wirklich nur das Gelbe, das Weiße gibt einen üblen Bittergeschmack, wenn man nicht aufpasst.
SteffyPeter
sagt:
sagt: 14.12.2007 17:19
Hallo,
ein feines und luxuriöses Gericht. Die Zubereitung absolut einfach und schnell, das Ergebnis genial. Genau das Richtige wenn zwei sich mal richtig verwöhnen möchten.
Die Kalbsrückensteaks haben wir nach dem Anbraten im Backofen bei ca. 150°C auf einem Gitter garen lassen. Dazu gab es Bandnudeln.
Unsere Weinempfehlung: einen weichen aber kraftvollen Rotwein, der den Geschmack der Trüffel hervorhebt.
LG
Steffy
ein feines und luxuriöses Gericht. Die Zubereitung absolut einfach und schnell, das Ergebnis genial. Genau das Richtige wenn zwei sich mal richtig verwöhnen möchten.
Die Kalbsrückensteaks haben wir nach dem Anbraten im Backofen bei ca. 150°C auf einem Gitter garen lassen. Dazu gab es Bandnudeln.
Unsere Weinempfehlung: einen weichen aber kraftvollen Rotwein, der den Geschmack der Trüffel hervorhebt.
LG
Steffy
herisauer
sagt:
sagt: 21.09.2008 23:18
Hi,
Ich werde dieses Rezept nachkochen. Es fehlt mir eigentlcih nur noch ein guter Madeira. Was würdet ihr hier empfehlen? eine süssen oder einen trockenen?
Grüsse
Martin
Ich werde dieses Rezept nachkochen. Es fehlt mir eigentlcih nur noch ein guter Madeira. Was würdet ihr hier empfehlen? eine süssen oder einen trockenen?
Grüsse
Martin
hapel
sagt:
sagt: 27.09.2008 22:49
ArminPhilipp
sagt:
sagt: 17.12.2008 09:02
Eine sehr leckere Sauce, die auch mit 2/3 Port und 1/3 trockenem Sherry gelingt.
Ich möchte nur warnen die Steaks bei zu großer Hitze im Ofen nachzugaren. 110 Grad Celcius reichen völlig. Hängt aber natürlich von der Dicke der Steaks ab. Aber lieber etwas länger und dafür weniger heiß!
Ich hab die Zeit genutzt um mit etwas mehr Fonds (für 3 Personen hatte ich doppelte Menge gemacht und dafür aber 400ml Fonds verwendet) das ganze wieder ausreichend zu reduzieren und dann erst die Sahne dazu zugeben.
Aber das sind alles Details und kleine Gewohnheiten eines jeden einzelnen. Das Grundrezept ist aber genial einfach und lecker!!!
Vielen Dank für das Teilen hier!
Armin
Ich möchte nur warnen die Steaks bei zu großer Hitze im Ofen nachzugaren. 110 Grad Celcius reichen völlig. Hängt aber natürlich von der Dicke der Steaks ab. Aber lieber etwas länger und dafür weniger heiß!
Ich hab die Zeit genutzt um mit etwas mehr Fonds (für 3 Personen hatte ich doppelte Menge gemacht und dafür aber 400ml Fonds verwendet) das ganze wieder ausreichend zu reduzieren und dann erst die Sahne dazu zugeben.
Aber das sind alles Details und kleine Gewohnheiten eines jeden einzelnen. Das Grundrezept ist aber genial einfach und lecker!!!
Vielen Dank für das Teilen hier!
Armin
ejbraun
sagt:
sagt: 29.10.2009 12:56
Hallo,
mein Mann wurde gestern zu seinem 40. Geburtstag von uns mit diesem Leckerli beglückt. In erster Linie hatte ich es ausgewählt, da wir noch nie Trüffeön gegessen haben und es mal ausprobieren wollten. Wobei ich sagen muss, das wir den Trüffelgeschmack nicht so rausgeschmeckt haben (sind wahrscheinlich doch eher Gourmonts und keine Gourmets!).
Das Rezept hier war ganz klasse (geht beim nächsten Mal auch ohne Trüffel), der Madeira-Geschmack rundete toll ab und auf Petersilienwurzel wäre ich alleine nicht gekommen.
Vielen Dank,
ejbraun
mein Mann wurde gestern zu seinem 40. Geburtstag von uns mit diesem Leckerli beglückt. In erster Linie hatte ich es ausgewählt, da wir noch nie Trüffeön gegessen haben und es mal ausprobieren wollten. Wobei ich sagen muss, das wir den Trüffelgeschmack nicht so rausgeschmeckt haben (sind wahrscheinlich doch eher Gourmonts und keine Gourmets!).
Das Rezept hier war ganz klasse (geht beim nächsten Mal auch ohne Trüffel), der Madeira-Geschmack rundete toll ab und auf Petersilienwurzel wäre ich alleine nicht gekommen.
Vielen Dank,
ejbraun
Pentimo
sagt:
sagt: 11.11.2009 22:29
Ich habe das Rezepr am Wochenende ausprobiert aber folgendes geändert:
Steaks vom Kalbsrücken mit einer dicke von ca. 3-4 cm abgeschnitten, angebraten und dann noch für 30-40 minuten in den Ofen bei 150 Grad.
Zusätzlich habe ich eine Steinpilzkruste versucht (für 6 Steaks):
150g weiche Butter schaumig gerührt
130g geriebenes Weißbrot (kein Toast) untergemengt und
2 angeschwitzte, in feine Würfel geschnittene Scharlotten
dazu klein geschnittene Steinpilze (allerdings eingewichte getrocknete Pilze)
Salz und Pfeffer
Zu einer Rolle formen und im KÜhlschrank etwas kalt werden lassen (Rest einfrieren)
die Steinpilzbutter habe ich Fingerdick auf die Steaks gelegt und im Ofen bei Grillstufe noch zu einer Kruste gegrillt
zum Schluss noch etwas frischen Trüffel drüber und perfekt wars essen, sogar den Pilzmüffeln hats geschmeckt (aber die wussten irgendwie gar nicht dass der tolle Geschmack von Pilzen kommt)
Das aber nur als Abwandlung, die Soße habe ich genau gemacht und die war schon Hammerlecker.
Steaks vom Kalbsrücken mit einer dicke von ca. 3-4 cm abgeschnitten, angebraten und dann noch für 30-40 minuten in den Ofen bei 150 Grad.
Zusätzlich habe ich eine Steinpilzkruste versucht (für 6 Steaks):
150g weiche Butter schaumig gerührt
130g geriebenes Weißbrot (kein Toast) untergemengt und
2 angeschwitzte, in feine Würfel geschnittene Scharlotten
dazu klein geschnittene Steinpilze (allerdings eingewichte getrocknete Pilze)
Salz und Pfeffer
Zu einer Rolle formen und im KÜhlschrank etwas kalt werden lassen (Rest einfrieren)
die Steinpilzbutter habe ich Fingerdick auf die Steaks gelegt und im Ofen bei Grillstufe noch zu einer Kruste gegrillt
zum Schluss noch etwas frischen Trüffel drüber und perfekt wars essen, sogar den Pilzmüffeln hats geschmeckt (aber die wussten irgendwie gar nicht dass der tolle Geschmack von Pilzen kommt)
Das aber nur als Abwandlung, die Soße habe ich genau gemacht und die war schon Hammerlecker.
Mimihopps1966
sagt:
sagt: 27.12.2009 11:16
Ich habe gestern das Rezept nachgekocht.
Da wir noch nie Trüffel gegessen haben waren wior sehr überrascht, dass es uns soooooo gut geschmeckt hat!!
Allerdings habe ich statt der Kalbsrückensteaks Schweinelede-Medallions genommen.
Großes Kompliment für dieses Rezept !!!!
Da wir noch nie Trüffel gegessen haben waren wior sehr überrascht, dass es uns soooooo gut geschmeckt hat!!
Allerdings habe ich statt der Kalbsrückensteaks Schweinelede-Medallions genommen.
Großes Kompliment für dieses Rezept !!!!
01.01.2011 11:09
habe das Rezept nachgekocht, mir von den Trueffeln aus dem Glas aber deutlich mehr versprochen als was dann geschmacklich herausgekommen ist.
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