Schweinefilet mit Kürbis und roten Linsen



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Zutaten für Portionen

Schweinefilet oder 4 Schweinesteaks
1 Bund Petersilie
1 Msp. Muskat, gerieben
3 EL Öl (Rapsöl)
Frühlingszwiebel(n)
600 g Kürbisfleisch (z.B. Hokkaido)
200 g Linsen, rot
500 ml Gemüsebrühe
150 ml Apfelsaft
1 EL Balsamico
1 TL Paprikapulver, edelsüß
1 TL Honig
1 EL Kräuterquark
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Schweinefilet in 1,5-cm-dicke Medaillons schneiden, mit der Hälfte der gehackten Petersilie und mit der Muskatnuss bestreuen und mit 1 EL Öl marinieren. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Kürbisfleisch würfeln (Hokkaido nicht schälen, die zunächst harte Schale wird beim Garen sehr schnell weich und enthält sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe, die einen schützenden Einfluss auf den menschlichen Organismus haben).
Fleisch in restlichem Öl auf jeder Seite 3-5 Minuten goldbraun anbraten, aus der Pfanne nehmen, salzen und zudecken. Frühlingszwiebel und Kürbisfleisch wenige Minuten glasig dünsten, Linsen zugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Dann etwa 10-15 Minuten garen, bis die Linsen bissfest sind. Die übrigen Zutaten, einschließlich der restlichen Petersilie, zugeben und abschmecken. Das Fleisch mit dem ausgetretenen Fleischsaft zugeben und nochmals kurz erwärmen.
Dazu passen hervorragend Kräuterspätzle.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 29.11.05
Rezept-Statistiken: 18.050 (10)* gelesen
222 (1)* gespeichert
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

jogi631 Kartoffelschäler


Mitglied seit 06.01.2005
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

LadyAnastasia Tellerwäscher sagt:  
14.02.2006 10:55
Hilfreicher Kommentar:

Wow, war daaaaaaaaaas lecker.. hab es anstatt mit Schweinelendchen einfach mit in Würfel geschnittener Hühnerbrust genomman, es wurde dann wie ein Eintopf.... Vorallem für kältere Tage DIE Empfehlung schlechthin...!!

Danke für das Rezept.. :-)

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beretta70 Tellerwäscher sagt:  
03.09.2006 19:38
Gehört direkt zu meinen Favorites- wirklich ein richtig leckeres Rezept mit Hokkaido Kürbis. Bisher hatte ich eher die gefüllte Variante mit Hackfleich, oder als Suppe, aber das Rezept zeigt, dass der Hokkaido sich auch für anderes eignet. Das Rezept kann auch schön variiert werden. Sogar Fleisch muß nicht unbedingt dazu. Absolut empfehlenswert und einfach gemacht- Danke für den klasse Tip!!

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Safaro Suppenkoch sagt:  
05.10.2006 23:11
Habe das Rezept heute ausprobiert!
Es ist einfach nur lecker!
Kam bei der ganzen Familie gut an!
Das wird es in den Kürbiszeiten bei uns mit Sicherheit noch öfter geben!
DANKE für das leckere Rezept!
LG Safaro

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mountie Kartoffelschäler sagt:  
24.09.2007 20:03
uiiiii sehr lecker! Habe das grad gemacht und es waren alle zufrieden! Nur mir war es ein bissel zu süß ;)

Ist es so gewollt, dass die Kürbismasse am Ende eher einem Brei gleicht? Die Linsen sind doch sehr weich geworden. Beim nächsten mal stampfe ich das Ganze, eventuell mit ein paar Trüffeln dazu...

Den Rest habe ich übrigens mit Brühe und etwas Sahne püriert und als Suppe eingefroren... für den Winder dann :)

Gruß,
René

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jogi631 Kartoffelschäler sagt:  
02.10.2007 10:55
Hallo René, eigentlich sollte der Kürbis noch zu erkennen sein. Vielleicht hast Du es einen Tick zu lange gekocht. Die roten Linsen brauchen etwa 10 Minuten bis sie weich sind.

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27.08.2008 13:51
Habe aus dem Rezept eine vegetarische Variante gemacht. Statt Fleisch gab es Salzkartoffeln zu den Kürbis/Linsen. Statt Apfelsaft habe ich Orangensaft verwendet und statt Honig Ahornsirup. Außerdem habe ich noch eine Knoblauchzehe mit angebraten. War super lecker!

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bimbambum Kartoffelschäler sagt:  
07.11.2011 15:56
Danke für dieses tolle und total einfach und schnell zuzubereitende Gericht!

Man muss wirklich aufpassen, dass man es nicht zu lange am Herd hat, denn sonst wirds zu weich!

Lg,
Bimbambum

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rianni11 Küchenjunge sagt:  
18.12.2011 21:04
Eine sehr leckere und mal ganz andere Kombination!

Habe bloß grade festgestellt , dass ich - unfreiwillig - ein bisschen abgewandelt habe...
Zuerst musste ich in letzter Minute improvisieren, als ich vor dem leeren Glas mit (normalerweise) roten Linsen stand. Habe stattdessen schwarze Belugalinsen genommen. Die brauchen 30 Minuten, also hab ich sie extra gekocht, nur mit Salzwasser. Als sie gar waren, dann wieder zum Kürbis dazu, da hatten sie immer noch Biss, was ein schöner Kontrast war.


Als Kürbis hatte ich Butternut. Den hab ich nach dem Anbraten des Fleisches gaaanz langsam angebraten, mit Salz, Pfeffer und etwas Chili-Senf gewürzt und mir dann gedacht "och, die Brühe brauch ich gar nicht mehr". Sprach's, goss Wasser an und vergaß den kompletten Rest ab dem Apfelsaft... *g*

Hat aber zum Glück dem Ergebnis nicht geschadet: Wir waren echt begeistert, und ich hätte vorher nicht gedacht, dass die Kombination Linsen-Kürbis so prima passt!

Vielen Dank für diese "Erleuchtung" und das feine Rezept sagt

rianni

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