Grün - weiße Spargelterrine mit Räucherlachs
| 500 g | Spargel, weißer |
| 500 g | Spargel, grüner |
| 10 g | Butter |
| ½ TL | Mehl |
| ¼ Liter | Gemüsebrühe |
| 100 g | Schlagsahne |
| 8 Blatt | Gelatine, weiß |
| 100 g | Schmand |
| 2 EL | Zitronensaft |
| 400 g | Lachs, geräuchert, in dünnen Scheiben |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Weißen und grünen Spargel schälen (beim grünen nur die untere Hälfte), Enden abschneiden. Weißen Spargel in Stücke schneiden und in Butter andünsten. Mit Mehl bestäuben, Gemüsebrühe zugeben und zugedeckt etwa 10 Min. weich dünsten. Sahne dazugeben und kurz aufkochen. Alles im Mixer fein pürieren. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und im warmen Spargelmus auflösen. Schmand unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft kräftig abschmecken. Creme abkühlen lassen.
Grünen Spargel in Salzwasser weich kochen, in Eiswasser abschrecken und auf Küchentuch abtropfen lassen.
Eine Kastenform mit Öl einpinseln und mit Klarsichtfolie auslegen. Mit dem Räucherlachs so auskleiden, dass die Scheiben an den Seiten überhängen. Etwa ¼ vom Spargelmus einfüllen, Stangen vom grünen Spargel reindrücken und für einige Minuten (5-7) ins Eisfach stellen. Anschließend wieder Spargelmus einfüllen, weitere grüne Spargelstangen reindrücken, erneut für wenige Minuten ins Eisfach stellen. So Schicht für Schicht die Form füllen, mit Spargelmus abschließen. Die überstehenden Lachsscheiben darüber klappen. Für mindestens 4 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
Tipp: wenn die grünen Spargelstangen nicht für die ganze Länge der Form reichen, einfach einige Stangen in Stücke schneiden und die Form damit belegen.
Spargelmus und –stücke/ -stangen können auch auf einmal in die Form gefüllt werden, ohne sie zwischendurch ins Eisfach zu stellen. Bei mir „schwemmen“ die Spargelstangen dann gern nach oben und die Schichten sind nicht mehr so schön. Das kurze Anfrieren fixiert sie besser.
Als Hauptgericht reicht die Terrine für etwa 5 Personen. Gut dazu schmecken Butterkartoffeln und grüner Salat. Ich mache sie aber meistens als Vorspeise oder als Bestandteil eines Büffets.
Grünen Spargel in Salzwasser weich kochen, in Eiswasser abschrecken und auf Küchentuch abtropfen lassen.
Eine Kastenform mit Öl einpinseln und mit Klarsichtfolie auslegen. Mit dem Räucherlachs so auskleiden, dass die Scheiben an den Seiten überhängen. Etwa ¼ vom Spargelmus einfüllen, Stangen vom grünen Spargel reindrücken und für einige Minuten (5-7) ins Eisfach stellen. Anschließend wieder Spargelmus einfüllen, weitere grüne Spargelstangen reindrücken, erneut für wenige Minuten ins Eisfach stellen. So Schicht für Schicht die Form füllen, mit Spargelmus abschließen. Die überstehenden Lachsscheiben darüber klappen. Für mindestens 4 Stunden (besser über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
Tipp: wenn die grünen Spargelstangen nicht für die ganze Länge der Form reichen, einfach einige Stangen in Stücke schneiden und die Form damit belegen.
Spargelmus und –stücke/ -stangen können auch auf einmal in die Form gefüllt werden, ohne sie zwischendurch ins Eisfach zu stellen. Bei mir „schwemmen“ die Spargelstangen dann gern nach oben und die Schichten sind nicht mehr so schön. Das kurze Anfrieren fixiert sie besser.
Als Hauptgericht reicht die Terrine für etwa 5 Personen. Gut dazu schmecken Butterkartoffeln und grüner Salat. Ich mache sie aber meistens als Vorspeise oder als Bestandteil eines Büffets.
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Kommentare anderer Nutzer
Ingwer
sagt:
sagt: 14.05.2007 22:15
Liebe Carrbonara,
es tut mir leid, dass Dich das Rezept enttäuscht hat – aber eine wirkliche „Abhilfe“ kann ich eigentlich nicht bieten…
ja, klar, es schmeckt nach Spargel! Ich mag jedoch die Geschmackskombination von Spargel und Lachs. Wenn Du Lachs nicht so magst wäre (evtl.) eine Alternative statt dem Lachsmantel einen Mantel aus hauchdünn geschnittenem Schinken zu nehmen.
Zu Deinem Punkt „Tips für raffiniertes Würzen mit Kräutern“: ich habe ziemlich lange überlegt und mir fällt (leider) wenig dazu ein. Vielleicht folgendes: in die für das Rezept nötige Sahne ca. 24 Stunden vorher entweder Estragon oder Kerbel geben, die Kräuter darin 24 Stunden ziehen lassen, dann rausnehmen. Die Sahne sollte dann den Kräutergeschmack angenommen haben. – Ob’s klappt? Ich gebe keine Garantie, da ich es nicht ausprobiert habe!
Liebe Gruesse
Ingwer
es tut mir leid, dass Dich das Rezept enttäuscht hat – aber eine wirkliche „Abhilfe“ kann ich eigentlich nicht bieten…
ja, klar, es schmeckt nach Spargel! Ich mag jedoch die Geschmackskombination von Spargel und Lachs. Wenn Du Lachs nicht so magst wäre (evtl.) eine Alternative statt dem Lachsmantel einen Mantel aus hauchdünn geschnittenem Schinken zu nehmen.
Zu Deinem Punkt „Tips für raffiniertes Würzen mit Kräutern“: ich habe ziemlich lange überlegt und mir fällt (leider) wenig dazu ein. Vielleicht folgendes: in die für das Rezept nötige Sahne ca. 24 Stunden vorher entweder Estragon oder Kerbel geben, die Kräuter darin 24 Stunden ziehen lassen, dann rausnehmen. Die Sahne sollte dann den Kräutergeschmack angenommen haben. – Ob’s klappt? Ich gebe keine Garantie, da ich es nicht ausprobiert habe!
Liebe Gruesse
Ingwer
29.03.2008 12:08
Hallo! Ich weiß nicht, ob es noch von Relevanz ist, aber ich könnte mir vorstellen, dass etwas Zucker die Sache abrunden könnte. Ich verwende bei so gut wie jedem Spargelgericht Zucker, entweder im Kochwasser oder zum Abschmecken. Ich finde, das harmoniert prächtig und rundet den Spargelgeschmack toll ab. Vielleicht ist es das, was Du, Carrbonara, suchst?
lg,
e.
lg,
e.
Vin_Santo
sagt:
sagt: 21.01.2011 21:38
Hallo,
Bin durch Zufall auf dieses Rezept gestoßen und mein Kompliment an den Ersteller. Das Ergebnis war schmackhaft und die Herstellung der Terrine bis dahin simpel. Das Geschmacksspiel zwischem dem Räucherlachs und dem Spargel betrachte ich als sehr ausgewogen. Auch ist die Terrine nicht schwer - im Gegenteil. Das Spargelmus ist fein in der Konsistenz, geschmacklich sehr ausgewogen durch den Zitronensaft.
Der Räucherlachs ist dabei der Pfiff - sonst wäre es auch keine Spargelterrine mit Räucherlachs. :D
Eine runde Sache. Ich habe die Terrine als Vorspeise serviert und die Gäste haben Nachschlag verlangt. :D
Danke für das Rezept. ;)
Bin durch Zufall auf dieses Rezept gestoßen und mein Kompliment an den Ersteller. Das Ergebnis war schmackhaft und die Herstellung der Terrine bis dahin simpel. Das Geschmacksspiel zwischem dem Räucherlachs und dem Spargel betrachte ich als sehr ausgewogen. Auch ist die Terrine nicht schwer - im Gegenteil. Das Spargelmus ist fein in der Konsistenz, geschmacklich sehr ausgewogen durch den Zitronensaft.
Der Räucherlachs ist dabei der Pfiff - sonst wäre es auch keine Spargelterrine mit Räucherlachs. :D
Eine runde Sache. Ich habe die Terrine als Vorspeise serviert und die Gäste haben Nachschlag verlangt. :D
Danke für das Rezept. ;)

Henglein
Rama Cremefine


























da ich mit Spargel mal was anderes machen wollte, habe ich mich über das Rezept gefreut. Dazu folgende Anmerkungen:
1. grünen Spargel kann man auch an den Enden einfach abbrechen. Schälen nicht nötig.
2. die weiße Spargelcreme habe ich nach dem Pürieren durch ein feines Sieb gestrichen. Macht zwar ne Menge Arbeit, aber das Ergebnis ist garantiert faserlos und wunderbar cremig. Zergeht auf der Zunge.
3. Ich habe gemahlene Gelatine verwendet, mit der man auch kalte Gerichte andicken kann. Mit der Blattgelatine habe ich mir auch schon mal bei einem anderen Rezept Klümpchen eingehandelt, weil die warme Masse doch schon zu sehr abgekühlt war.
4. Beim Schneiden der Terrine hatte ich Probleme mit den grünen Spargelstangen. Ich stelle zur Diskussion, ob es nicht besser wäre, sie ganz klein zu schneiden.
5. Ich habe keinen Räucherlachs verwendet, weil ich den nicht besonders mag. Das Gesamtergebnis sah auch so schön aus, aber ich habe doch den geschmacklichen Pfiff vermisst. Es schmeckte halt ordentlich wie Spargel mit und ohne Creme und ich nehme an, dass es mit dem Lachs nur einfach auch noch nach Räucherlachs schmecken würde.
Aber so richtig raffiniert fand ich es nicht. Ich würde mir mehr Anregungen für ein feines Abschmecken wünschen, z.B. raffinierte Gewürze oder Kräuter.
Liebe Grüße von Carrbonara
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