Klassische Lasagne
| 150 g | Möhre(n) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 EL | Olivenöl |
| 3 EL | Tomatenmark |
| 500 g | Hackfleisch (Rind) |
| 200 ml | Tomatensaft |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 40 g | Butter |
| 40 g | Mehl |
| ¾ Liter | Milch |
| 9 | Lasagneplatte(n) |
| 1 | Tomate(n) |
| 4 EL | Parmesan, gerieben |
| etwas | Basilikum |
Zubereitung
Möhren, Zwiebeln und Knoblauch würfeln, im Öl andünsten. Tomatenmark anschwitzen und das Hack darin krümelig braten. Mit Tomatensaft ablöschen, ca. 5 Minuten köcheln - würzen.
Für die Bechamel Fett schmelzen, Mehl darin anschwitzen. Mit Milch ablöschen. Ca. 5 Minuten köcheln lassen. Abschmecken.
Etwas Bechamelsoße in eine Auflaufform geben. 3 Lasagneplatten darauf legen. Die Hälfte Hacksoße darauf verteilen und darüber 1/3 Bechamelsoße geben. Mit 3 Lasagneplatten belegen. Rest Hacksoße und 1/3 Bechamelsoße darauf verteilen und wieder 3 Lasagneplatten darauf legen. Rest Bechamelsoße darüber gießen.
Tomate in Stücke schneiden, auf die Lasagne geben. Mit Parmesan bestreuen. Bei 200°C ca. 40 Minuten backen. Mit Basilikumblättchen garnieren.
Für die Bechamel Fett schmelzen, Mehl darin anschwitzen. Mit Milch ablöschen. Ca. 5 Minuten köcheln lassen. Abschmecken.
Etwas Bechamelsoße in eine Auflaufform geben. 3 Lasagneplatten darauf legen. Die Hälfte Hacksoße darauf verteilen und darüber 1/3 Bechamelsoße geben. Mit 3 Lasagneplatten belegen. Rest Hacksoße und 1/3 Bechamelsoße darauf verteilen und wieder 3 Lasagneplatten darauf legen. Rest Bechamelsoße darüber gießen.
Tomate in Stücke schneiden, auf die Lasagne geben. Mit Parmesan bestreuen. Bei 200°C ca. 40 Minuten backen. Mit Basilikumblättchen garnieren.
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Kommentare anderer Nutzer
solar55
sagt:
sagt: 16.01.2006 22:20
ich habe diese lasagne bereits 3 mal gemacht.
hat immer wieder gut geschmeckt.
habe einige geringfuegige aenderungen vorgenommen, die aber den gesamtgeschmack nicht veraendern.
die beschaffbarkeit der lebensmittel in peru ist nicht immer so fliessend wie man es in germanien gewohnt ist.
geschmacklich ein erfolg.
mit lieben gruessen
solar55
aus dem fernen peru
hat immer wieder gut geschmeckt.
habe einige geringfuegige aenderungen vorgenommen, die aber den gesamtgeschmack nicht veraendern.
die beschaffbarkeit der lebensmittel in peru ist nicht immer so fliessend wie man es in germanien gewohnt ist.
geschmacklich ein erfolg.
mit lieben gruessen
solar55
aus dem fernen peru
tante_lena
sagt:
sagt: 23.01.2006 08:05
hallo,
ich nehme für meine Lasagne immer frischen Nudelteig.
Den bekommt man fertig beim Bäcker oder Metzger. Seit einiger Zeit gibts ihn auch im Kühlregal.
Ursprünglich handelt es sich eigentlich um Maultaschenteig, aber die Hersteller sind auch schon hinter die "Zweckentfremdung" gekommen und schreiben auch schon auf die Packung für Maultaschen, Lasagne, Canneloni, ...
Zur Garzeit: bis die Lasagne blubbert und der Käse braun ist, ist auch der Nudelteig durch.
Unschlagbar, besser als die fertigen, trockenen Lasagneblätter und schneller als Nudelteig selbermachen.
Ansonsten sollte jeder "seine" Lasagne schichten wies ihm am besten schmeckt.
lieber Gruß
Lena
ich nehme für meine Lasagne immer frischen Nudelteig.
Den bekommt man fertig beim Bäcker oder Metzger. Seit einiger Zeit gibts ihn auch im Kühlregal.
Ursprünglich handelt es sich eigentlich um Maultaschenteig, aber die Hersteller sind auch schon hinter die "Zweckentfremdung" gekommen und schreiben auch schon auf die Packung für Maultaschen, Lasagne, Canneloni, ...
Zur Garzeit: bis die Lasagne blubbert und der Käse braun ist, ist auch der Nudelteig durch.
Unschlagbar, besser als die fertigen, trockenen Lasagneblätter und schneller als Nudelteig selbermachen.
Ansonsten sollte jeder "seine" Lasagne schichten wies ihm am besten schmeckt.
lieber Gruß
Lena
MietzekatzeW37
sagt:
sagt: 18.03.2006 17:26
Habe diese Lasagne heute zum 1. Mal gemacht
und war total begeistert. Die Soße habe ich mit
Gewürzen noch etwas verfeinert und fertigen
Nudelteig vom Bäcker genommen, wirklich toll.
Die Lasagne ist sehr gut vorzubereiten. Ein
schnelles und unkompliziertes Rezept. Lohnt
sich wirklich Lasagne selbst zu machen.
Vielen Dank an den Verfasser.
Liebe Grüße
von der MietzekatzeW37
und war total begeistert. Die Soße habe ich mit
Gewürzen noch etwas verfeinert und fertigen
Nudelteig vom Bäcker genommen, wirklich toll.
Die Lasagne ist sehr gut vorzubereiten. Ein
schnelles und unkompliziertes Rezept. Lohnt
sich wirklich Lasagne selbst zu machen.
Vielen Dank an den Verfasser.
Liebe Grüße
von der MietzekatzeW37
Nell1
sagt:
sagt: 11.12.2006 12:57
Hallo Mietzekatze und die Anderen die sich an mein Rezeptvorschlag gehalten haben.
Schön dass es Euch geschmeckt hat. Und vielen Dank für die Kommentare.
LG *Nell*
Schön dass es Euch geschmeckt hat. Und vielen Dank für die Kommentare.
LG *Nell*
Nici_Nudel
sagt:
sagt: 28.01.2009 10:44
Hallo!
Ein sehr leckers Rezept, nur richtig zu würzen, muss ich erst noch lernen. Bisher schmeckt meine Version noch ein wenig fade. Trotzdem gilt wer seine Lasagne erst ein paar mal selbst zubereitet hat, der will von der Tiefkühllasagne im Supermarkt nichts mehr wissen. Selbst zubereitete Lasagne schmeckt tausendmal besser.
Grüße
Nici_Nudel
Ein sehr leckers Rezept, nur richtig zu würzen, muss ich erst noch lernen. Bisher schmeckt meine Version noch ein wenig fade. Trotzdem gilt wer seine Lasagne erst ein paar mal selbst zubereitet hat, der will von der Tiefkühllasagne im Supermarkt nichts mehr wissen. Selbst zubereitete Lasagne schmeckt tausendmal besser.
Grüße
Nici_Nudel
16.09.2009 14:21
Hallo,
ein sehr gutes Rezept, habe allerdings zwischen die Bechamelsoße und die Bolognesesoße noch in dünne scheiben geschnittenen Mozarella gelegt. Durch den Mozarella wurde die Lasagne sehr schön cremig.
Danke für das Rezept
ein sehr gutes Rezept, habe allerdings zwischen die Bechamelsoße und die Bolognesesoße noch in dünne scheiben geschnittenen Mozarella gelegt. Durch den Mozarella wurde die Lasagne sehr schön cremig.
Danke für das Rezept
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Ich nehme statt Tomatensaft verquirlte Dosentomaten (eine große Dose) und Rotwein (MUSS !!!). In diesem Rezept fehlt zudem der gute Sellerie. Stangensellerie muß in das Ragout. Außerdem sollte das Ragout eine gute Stunde leise köcheln und erst am Schluß mit Oregano, Basilikum und einem Hauch Rosmarien abgeschmeckt werden (Salz und Pfeffer gerne vorher). Nur dann bekommt man den wirklich guten Geschmack.
In die Bechamel gehört bei einer Lasagne Parmesan (reichlich) und Muskat. Schmeckt göttlich. Außerdem vollenden Mozzarella in Würfeln zwischen den Schichten die Lasagne.
Wer keinen Brei in seiner Auflaufform haben möchte, der beachte die Anleitung des Nudelplattenherstellers. Oft reichen 20 Minuten backen.
So, dann wird es wirklich, wirklich lecker.
Gruß
der Rote Korsar
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