Lapin au Pineau des Charentes
Kaninchenkeulen in Pineau des Charentes| Für die Marinade: | |
| 250 ml | Likör - Wein, weiß (Pineau des Charentes) |
| 100 ml | Wein, weiß, trocken |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 Zweig/e | Thymian |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 TL | Gewürzmischung (Baies des Iles) |
| 4 | Keule(n) vom Kaninchen |
| Butterschmalz | |
| Für die Sauce: | |
| 1 | Schalotte(n), fein gewürfelt |
| 1 TL | Mehl |
| 150 ml | Kalbsfond |
| 150 g | Weintrauben, grün, kernlos |
| 200 g | Crème double |
| Salz und Pfeffer, aus der Mühle |
Zubereitung
Die Marinade bereiten und die Kaninchenkeulen über Nacht marinieren.
Die Keulen aus der Marinade nehmen, abtupfen und in heißem Butterschmalz rundherum goldbraun braten. Anschließend herausnehmen. Die Marinade filtern.
Die Schalotte anschwitzen und mit sehr wenig Mehl bestäuben. Mit der Marinade und dem Fond aufgießen und aufkochen lassen. Die Kaninchenteile mit Salz und Pfeffer würzen und in die Sauce einlegen. Bei milder Hitze zugedeckt 20 Minuten schmoren lassen.
Die Weintrauben schälen. Nach 20 Minuten die Kaninchenkeulen aus der Sauce nehmen und warm stellen.
Die Sauce bei starker Hitze einkochen. Dann die Crème double
unterrühren und nochmals einkochen. Die Trauben in der Sauce
erhitzen und diese abschmecken. Die Kaninchenkeulen von den Knochen lösen, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce nappieren.
Wem das Lösen des Fleisches von den Knochen zu mühsam ist, kann die Keulen auch im Ganzen servieren.
Die Keulen aus der Marinade nehmen, abtupfen und in heißem Butterschmalz rundherum goldbraun braten. Anschließend herausnehmen. Die Marinade filtern.
Die Schalotte anschwitzen und mit sehr wenig Mehl bestäuben. Mit der Marinade und dem Fond aufgießen und aufkochen lassen. Die Kaninchenteile mit Salz und Pfeffer würzen und in die Sauce einlegen. Bei milder Hitze zugedeckt 20 Minuten schmoren lassen.
Die Weintrauben schälen. Nach 20 Minuten die Kaninchenkeulen aus der Sauce nehmen und warm stellen.
Die Sauce bei starker Hitze einkochen. Dann die Crème double
unterrühren und nochmals einkochen. Die Trauben in der Sauce
erhitzen und diese abschmecken. Die Kaninchenkeulen von den Knochen lösen, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit der Sauce nappieren.
Wem das Lösen des Fleisches von den Knochen zu mühsam ist, kann die Keulen auch im Ganzen servieren.
Kommentare anderer Nutzer
laguiole
sagt:
sagt: 11.12.2005 20:20
Hi liebe Ulrike,
freut mich sehr, dass es dir geschmeckt hat und über ein Lob von dir bin ich ebenfalls sehr erfreut.
Du hast Recht, Bandnudeln, besonders wenn sie selbst gemacht sind, passen gut dazu.
salut, laguiole
freut mich sehr, dass es dir geschmeckt hat und über ein Lob von dir bin ich ebenfalls sehr erfreut.
Du hast Recht, Bandnudeln, besonders wenn sie selbst gemacht sind, passen gut dazu.
salut, laguiole
28.08.2007 17:39
Hallo laguiole,
seit Jahren gibt es bei uns zu Weihnachten " Kaninchen a la Helmut ".
Das wird sich jetzt ändern.
Ich hoffe mein Freund Helmut, der jetzt auf Wolke 7 wohnt, ist mir darüber nicht böse.
Danke für das tolle Rezept!!!
Liebe Grüße
Laxhmi
seit Jahren gibt es bei uns zu Weihnachten " Kaninchen a la Helmut ".
Das wird sich jetzt ändern.
Ich hoffe mein Freund Helmut, der jetzt auf Wolke 7 wohnt, ist mir darüber nicht böse.
Danke für das tolle Rezept!!!
Liebe Grüße
Laxhmi
kanglinya
sagt:
sagt: 06.12.2009 17:41
Hallo,
ich fand das Kaninchen sehr lecker und werde es bestimmt wieder machen, es lässt sich wunderbar vorbereiten und ist bei den Gästen gut angekommen.
Dann werde ich nur das Verhältnis von Pineau und Wein ein bisschen ändern - nach dem Einkochen fand ich die Sauce etwas sehr süß.
Danke für das schöne Rezept,
Kate
ich fand das Kaninchen sehr lecker und werde es bestimmt wieder machen, es lässt sich wunderbar vorbereiten und ist bei den Gästen gut angekommen.
Dann werde ich nur das Verhältnis von Pineau und Wein ein bisschen ändern - nach dem Einkochen fand ich die Sauce etwas sehr süß.
Danke für das schöne Rezept,
Kate
laguiole
sagt:
sagt: 01.03.2011 22:03
Hi kate,
möglicherweise gibt es ein Missverständnis.
Der Pineau ist kein Likör!!!
Ich weiß nicht, welcher Likör hier alternativ verwendet wurde, der Pineau macht die Soße jedenfalls nicht zu süß.
salut, laguiole
möglicherweise gibt es ein Missverständnis.
Der Pineau ist kein Likör!!!
Ich weiß nicht, welcher Likör hier alternativ verwendet wurde, der Pineau macht die Soße jedenfalls nicht zu süß.
salut, laguiole
07.10.2011 12:08
Hallo,
was ist "Baie des Iles" für eine Gewürzmischung, ich kenne sie nicht?
Leider ist mein aus Frankreich mitgebrachter Pineau schon die Kehle hinuntergelaufen... und bei uns ist er nicht so leicht zu bekommen. Was könnte man alternativ nehmen? Eine gewisse Süße bringt der Pineau ja schon mit, er wird ja auch gern zum Dessert oder zur Melone gegessen - ich dachte daher an einen nicht zu trockenen Sherry?
Danke für Antwort und viele Grüße von
frankophil
was ist "Baie des Iles" für eine Gewürzmischung, ich kenne sie nicht?
Leider ist mein aus Frankreich mitgebrachter Pineau schon die Kehle hinuntergelaufen... und bei uns ist er nicht so leicht zu bekommen. Was könnte man alternativ nehmen? Eine gewisse Süße bringt der Pineau ja schon mit, er wird ja auch gern zum Dessert oder zur Melone gegessen - ich dachte daher an einen nicht zu trockenen Sherry?
Danke für Antwort und viele Grüße von
frankophil
laguiole
sagt:
sagt: 07.10.2011 21:36
Hi francophil,
die "Baies des Iles" ist eine Körnermischung aus: Pfeffer (weiß, schwarz, grün), rosa Beeren, Piment und Koriander, etwa zu gleichen Teilen, kann man sich also leicht selbst mischen.
Den Pineau kann man sich leider nicht so einfach mischen ;-)
Da es sich um ein regionales Rezept aus dem Poitou handelt - die Poiteviner sind ausgesprochene Dickköpfe - würde ich nicht wagen, diese spezielle Zutat zu substituieren. Sherry, auch ein nicht allzu trockener, trifft den Geschmack sicher nicht. Wenn Du weißt, wie es schmecken muss, könntest Du mit Cognac und Traubenmost experimentieren....
Kurz: ich würde mit dem Rezept warten, bis ich einen (weißen) Pineau des Charentes aufgetrieben hätte.
salut, laguiole
die "Baies des Iles" ist eine Körnermischung aus: Pfeffer (weiß, schwarz, grün), rosa Beeren, Piment und Koriander, etwa zu gleichen Teilen, kann man sich also leicht selbst mischen.
Den Pineau kann man sich leider nicht so einfach mischen ;-)
Da es sich um ein regionales Rezept aus dem Poitou handelt - die Poiteviner sind ausgesprochene Dickköpfe - würde ich nicht wagen, diese spezielle Zutat zu substituieren. Sherry, auch ein nicht allzu trockener, trifft den Geschmack sicher nicht. Wenn Du weißt, wie es schmecken muss, könntest Du mit Cognac und Traubenmost experimentieren....
Kurz: ich würde mit dem Rezept warten, bis ich einen (weißen) Pineau des Charentes aufgetrieben hätte.
salut, laguiole


























das ist ja witzig, grade vor einer Stunde dachte ich, am WE könnte ich noch einmal Dein Lapin au Pinot zubereiten, da Du mir dieses wundervolle Rezept schon vor einiger Zeit verraten hattest :-))), eine Flasche Pinot bereit steht ;-) und sehr schöne Kaninchenkeulen im Kälteschlaf auf ihren Auftritt warten. Nun entdecke ich das grade eben freigeschaltete Rezept, wenn das kein Zeichen ist ;-) - nun ist's entschieden. Ich kann jedem nur zum Ausprobieren raten, das Gericht schmeckt einfach köstlich. Ich serviere selbst gemachte Bandnudeln dazu.
Danke für dieses Rezept und liebe Grüße,
Ulrike
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