Altdeutscher Rehrücken

  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!
Drucken In mein Kochbuch

Zutaten

125 g Bacon
100 g Crème fraîche
30 g Butter
2 kg Rehrücken
125 ml Wein, weiß
500 ml Wein, rot
1 Bund Suppengemüse
2 EL Saucenbinder, dunkel
1 TL Pfeffer - Körner
1 TL Senfkörner
Äpfel
  Lorbeerblätter
  Wacholderbeere(n)
  Preiselbeeren, Kompott
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 55 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Rehrücken waschen und trocken tupfen. Wachholderbeeren in einem Mörser zerstoßen und das Fleisch damit einreiben. Dann mit Speckscheiben belegen. Suppengemüse waschen, putzen und grob zerkleinern. Mit Lorbeerblättern, Pfeffer- und Semfkörner in einen Bräter geben und den Rehrücken darauf legen. Im vor geheizten Backofen etwa 60-70 Minuten bei 200°C schmoren.
Nach 20 Minuten etwas Rotwein darübergießen. Dann in Abständen von jeweils 10 Minuten wiederholen.
Äpfel waschen, halbieren und die Kerngehäuse entfernen. Butter und Wein erhitzen und die Äpfel darin 5 Minuten dünsten. Mit Preiselbeerkompott füllen und warm stellen.
Speck vom Rehrücken entfernen und den Braten warm stellen. Bratensatz durchsieben und aufkochen. Creme fraiche und den Saucenbinder einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Rotweinsauce und gefüllte Äpfel zum Rehrücken servieren.

Kommentare anderer Nutzer


Gerzsie

14.12.2005 14:33 Uhr

Hallo Rezeptetester,

wer immer Du auch bist, zumindest neu hier im Geschehen, willkommen. Zuerst danke für das Rezept.

Den Rücken werde ich so machen, aber verrate und sag an:

welcher Speck und was machst Du mit dem Selbigen nach dem Braten??? Ich werde dazu einen Barolo nehmen, 2002 ab heute im Angebot bei den Gebrüdern, na ihr wißt schon, die aus Essen. 7.75€ Und die Äpfel werde ich machen nach Reiner Sass, mit Füllung. Mit tropft jetzt schon der Zahn. ( Säschzisch)

LG
Siggi
Der mit dem Kochlöffel tanzt.
Kommentar hilfreich?

Rezeptetester

14.12.2005 19:09 Uhr

Also beim Speck hab ich keinen bestimmten, beim letztenmal habe son weißen benutzt.
Den Habe ich dann Schluß noch richtig knusprig gebraten und den gab es dann dazu.
Man kann ihn auch klein schneiden und mit in die Soße geben, da gibt es keine besondere "Aufgabe", das kann jeder machen wie ihm beliebt.
Kommentar hilfreich?

hugo09

21.02.2006 10:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also, dein Rezept ist Spitzenklasse und ich kann es nur jeden empfehlen. Wir (4 Männer) haben es unseren Frauen am Valentinstag im Skiurlaub gezaubert. Das Fleisch war super rosa gebraten und es hat super geschmeckt. Nicht vergessen immer wenn der Rücken einen Schluck Rotwein bekommt, den Koch (Köche) nicht vergessen ;-)
Kommentar hilfreich?

furi6

31.05.2006 12:20 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das nenne ich ein gelungenes Rezept. Da muss sich ja jeder Rehrücken geehrt fühlen. Ich habe allerdings statt Wachholderbeeren ein fertiges Wildgewürz verwendet.
Die Köstlichkeit war wenigen Minuten in den Mägen verschwunden und alle riefen mehr....

Grüßli furi6
Kommentar hilfreich?

tjuba

11.12.2006 14:32 Uhr

Ist das Rezept auch für 4 Esser mit starkem Hunger oder wird es dann eher knapp???
Kommentar hilfreich?

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


hopsing69

03.10.2013 15:34 Uhr

Danke für das Rezept, eigentlich ganz einfach. Da war keine Mengenangabe für die Wacholderbeeren, deshalb hatte ich wohl ein paar zuviel, aber sonst klasse!
Kommentar hilfreich?

Robert_3

18.05.2014 12:55 Uhr

Gestern gab´s Deinen Rehrücken mit diesen Beilagen: http://www.chefkoch.de/rezepte/967251202388045/Spargel-mit-Sauce-Hollandaise-gebratenem-Schweinefilet-und-Kartoffelgratin.html?comments=all#kommentar_box_1538322
Habe den Rehrücken am Knochen entlang eingeschnitten damit er gleichmäßiger schmort und die Gewürze besser verteilen konnte. Als Gewürze hatte ich eine selbstgemachte Wild-Gewürzmischung von Schuhbeck zureitet.
Bei der Soße ist der Creme Fraiche-Anteil deutlich zu hoch. Als Bindung habe ich keinen fertigen Soßenbinder verwendet, sondern eine zu Muß geriebene Kartoffel.
Die Kombination beider Rezepte war super!!!
Nachmachen lohnt sich!!!!
Kommentar hilfreich?

kafra

15.11.2015 20:19 Uhr

Ich hatte einen Rehrücken vom Kitz, 650 g.
Gewürzt habe ich mit einem fertigen Wildgewürz, dann kam das Fleisch auf das Gemüse, die Lorbeerblätter (ich habe 3 kleine genommen), Pfefferkörner und Senfkörner.
Im offenen Bräter in den Ofen und angegossen habe ich mit gekauftem Wildfond + Rotwein und etwas Rindsbouillon.
Als noch wenig Flüssigkeit im Topf war, wurde das Gemüse etwas trocken, deshalb habe den Deckel für eine Weile angekippt auf den Bräter gelegt.
Ich habe die Garzeit so gelassen, weil wir lieber durchgegart essen. Das Fleisch war trotzdem superzart, war ja auch ein ganz junges Tier.
Die Soße war meine bisher allerbeste Wildsoße, oberlecker.
Wenn ich nochmal einen Rehrücken zubereite, dann auf jeden Fall wieder nach diesem Rezept.
Volle Punktzahl!

Ich versuche noch 2 Bilder hochzuladen.
Kommentar hilfreich?

tantenirak

15.11.2015 21:22 Uhr

Das Rezept,war sehr lecker und einfach zum zubereiten,
ich habe nur die Äpfel durch Birnen ersetzt.

LG Karin
Kommentar hilfreich?

britzi1976

16.12.2015 18:43 Uhr

Eine Frage.Ist es im Rezept ein ausgelöster Rücken?
Kommentar hilfreich?

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de