Kastenkuchen
| 300 g | Butter |
| 300 g | Zucker |
| 5 | Ei(er) |
| Salz | |
| 2 | Orange(n), Schale (abgerieben und unbehandelt) |
| 300 g | Mehl |
| 2 TL | Backpulver |
| Für den Guss: | |
| 500 ml | Orangensaft, frisch gepresst |
| 1 TL | Orange(n) - Schale |
| 125 g | Puderzucker |
Zubereitung
Die zimmerwarme Butter in einer Schüssel glatt rühren. Zucker und Eier nach und nach zugeben und so lange rühren, bis die Masse hellgelb und cremig ist.
Salz und abgeriebene Orangenschale unter die Eimasse mischen. Mehl und Backpulver auf die Eimasse sieben, kurz unterrühren. Kastenform gut ausfetten und mit Mehl bestäuben. Teig in die Form füllen und Glattstreichen.
Kuchen im unteren Teil des vorgeheizten Backofens bei 180 Grad etwa 60 Minuten backen.
Kuchen in der Form etwas auskühlen lassen.
Für den Guss den Orangensaft, die Orangenschale und den Puderzucker verrühren. Den Kuchen damit tränken und kühl aufbewahren.
Salz und abgeriebene Orangenschale unter die Eimasse mischen. Mehl und Backpulver auf die Eimasse sieben, kurz unterrühren. Kastenform gut ausfetten und mit Mehl bestäuben. Teig in die Form füllen und Glattstreichen.
Kuchen im unteren Teil des vorgeheizten Backofens bei 180 Grad etwa 60 Minuten backen.
Kuchen in der Form etwas auskühlen lassen.
Für den Guss den Orangensaft, die Orangenschale und den Puderzucker verrühren. Den Kuchen damit tränken und kühl aufbewahren.
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Kommentare anderer Nutzer
Aida30
sagt:
sagt: 30.01.2011 14:58
Hab es auch nachgebacken.
Hab das 5. Ei zwar durch Milch ersetzt, ist aber trotzdem supi geworden.
Vielen Dank!!!
Hab das 5. Ei zwar durch Milch ersetzt, ist aber trotzdem supi geworden.
Vielen Dank!!!
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Habe vorgestern Deinen Kastenkuchen gebacken und gestern serviert. Den Gästen und auch mir selbst hat er (mit einem guten Klacks Schlagsahne) wirklich gut geschmeckt - - er ist wunderbar fruchtig-saftig-locker!
Allerdings habe ich ihn etwas abgewandelt: Als Saft (da ich nicht sooo auf Orangen stehe) habe ich einen Apfel-Mango-Saft genommen (sehr köstlich!)
Von der angegebenen Saft-Menge, die mir doch extrem viel erschien, habe ich einen guten Schuß schon mit in den Teig gegeben, so daß er eine schöne samtige Konsistenz hatte und schon wunderbar den Fruchtgeschmack angenommen hat!
Nach dem Backen habe ich den noch sehr heißen Kuchen (ich denke, dann nimmt der die Flüssigkeit besser auf) mit einem Schaschlik-Spieß "gelöchert" und mit dem Saft getränkt, bis nix mehr reinging. Aber auch das waren maximal 150 ml!
Für den Guß habe ich den Puderzucker mit nur 5 Eßl. Saft angerührt und nicht - wie im Rezept angegeben - mit 500 ml! Und selbst damit war der Guß noch viel zu dünn, um so auszusehen wie auf Deinen Fotos! Es ergab quasi nur eine hauchdünne "Versiegelung", die die Feuchtigkeit im Kuchen hält.
Insgesamt bin ich also mit höchstens 250 ml Saft ausgekommen! Hätte ich den Kuchen streng nach Rezept zubereitet, wäre er mir höchstwahrscheinlich "versuppt".
Aufgrund dieses "Mangels" in der Rezeptbeschreibung (sorry!) gibt's leider von mir auch nur 3 Sterne, obwohl der Kuchen geschmacklich auf jeden Fall 4 verdient hätte!
Aber in dieser abgeänderten Form werde ich ihn sicherlich noch häufiger backen und mit unterschiedlichen Säften den Geschmack variieren!
LG
Cremehase
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