Roastbeef (Niedrigtemperatur)



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Zutaten für Portionen

3 kg Roastbeef (flaches Ende)
  Öl (Olivenöl)
  Pfeffer
  Thymian
  Oregano
  Paprikapulver, scharf (evtl.Cajennepfeffer)
  Estragon
  Majoran
  Petersilie

Zubereitung

Schwarte kreuzweise einschneiden. Roastbeef mit Olivenöl einreiben
dann mit Kräutern und Gewürzen fest in Frischhaltefolie eindrehen und 2-3 Tage im Kühlschrank ruhen lassen.
Backofen auf 150°vorheizen
Roastbeef auf dem Rost ca. 2 h (oder Kerntemperatur 55-60°)
backen lassen, evtl. zwischendurch mit Öl bepinseln.
Temperatur auf 80° reduzieren, ca. 35 Min. im Ofen lassen.
Dazu in jedem Fall frische Bernaise! Der Rest ist Geschmacksache (je nach Saison z. B. Spargel, Riesenchampignons oder Bohnenröllchen) mit Salzkartoffeln, Yorkshire Pudding oder Kroketten.
Arbeitszeit: ca. 3 Std.
Ruhezeit: ca. 2 Tage
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 26.04.02
Rezept-Statistiken: 492.598 (179)* gelesen
880 (0)* gespeichert
16.826 (4)* gedruckt
278 (0)* verschickt
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Verfasser:

Rafael Smutje


Mitglied seit 17.01.2002
32 Beiträge (ø0,01/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Carpenters Tellerwäscher sagt:  
24.12.2002 12:09
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schmeckt hervorragend;es wird aussen noch knuspriger
wenn man das Fleisch, bevor man es ins Rohr gibt, von allen Seiten scharf anbrät ! Ideal ist eine Rohrtemeratur
von 90-100 Grad ,ausserdem sollte man pro Kg. Fleisch
eine Garzeit 90 Miuten einhalten.

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Gaby2704 Hendlgriller sagt:  
17.01.2003 11:30
Hilfreicher Kommentar:

Das Rezept hört sich ja super an. Das werde ich zum nächsten Fest ausprobieren.

Habe ähnliches zur Kommunion meiner Kinder ausprobiert. Ich habe Rinderbraten (falsches Filet ca. 2 kg große Stücke, oder anderes Rindfleisch ) gewürzt und von allen Seiten scharf angebraten. Dann bei 80°C für 4 Stunden ohne Deckel in den Backofen gegeben. Das Fleisch ist innen schön rosa und superzart - einfach lecker. Mein Schwiegervater ( gelernter Koch ) war im Glauben er würde Rinderfilet essen.

Bei Schweinebraten habe ich es allerdings nur 3 Stunden bei 80°C braten lassen. Die Reste haben wir immer als Aufschnitt gebraucht.

LG Gaby

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matti Sternekoch sagt:  
17.09.2003 19:04
das ist unfug und kein nt-rezept!

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Kinileinchen Kartoffelschäler sagt:  
02.10.2003 20:17
Dem schließe ich mich an, ist absolut kein NT-Rezept!

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löwe1 Kartoffelschäler sagt:  
29.10.2004 23:26
..hey , ja dann wär ich dankbar für ein richtiges NT Rezept.
Würde nämlich gerne Roastbeef zurberieten, das weder durchgebraten noch zu roh ist, sondern einfach nur schööön rosa durch und durch und nicht "lachsschinkenartig kaugummimässig"...


Danke!

löwe1
aus Wien

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0213515 Tellerwäscher sagt:  
21.11.2004 16:26
ich bin schon seit ewigkeiten auf der suche nach einem Bernaise
rezept kann mir da wer helfen

bitte

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Carpenters Tellerwäscher sagt:  
18.12.2004 18:43
es funktioniert hervorragend wenn man es so macht wie
beschrieben!! Aber ein Bratenthermometer sollte man schon
verwenden (Kerntemperatur ca. 75 Grad ).Oder ist es für manche einfach zu hoch ? (simpler gehts leider nicht mehr!!!)

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ronomu Chefkoch sagt:  
28.02.2005 20:29
75°C Kerntemperatur ist mir zu hoch... viel zu hoch...

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nice50 Tellerwäscher sagt:  
13.08.2005 09:46
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Danke...es war super gut,hab mir nicht nur das Rezept durchgelesen ,nein,auch jeder Komentar dazu hat mir geholfen dass es klasse wird.Wir leben in Frankreich und hier wird oftmals das Fleisch ganz anders geschnitten beim Metzger,und er wird fuer mich keine Ausnahme machen ausser vieleicht ich kauf ein halbes Rind(grins)aber trotzdem hat es diesmal funktioniert.ALSO AN ALLE die mit aehnlichen Problemen zu kaempfen haben...ES HAT GEKLAPPT

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Dany26 Küchenjunge sagt:  
31.08.2005 09:39
Ich habe das Roastbeef bei 150 °C im Ofen gebacken, und es war superlecker.
Hatte so meine Bedenken mit NT ob das was wird.

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morfel Smutje sagt:  
16.10.2005 06:35
Ausprobiert und restlos begeistert. Nur habe ich von Anfang bis Ende mit 80 Grad gearbeitet. Sehr lecker DANKE!!!

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bridget Kartoffelschäler sagt:  
10.11.2005 22:29
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mir kommt die gardauer für das roastbeef zu kurz vor. ich habe vor kurzem mit niedrigtemperatur ein schweinefilet zubereitet, das wog nur ca. 600 g und ich habe es fast 6 stunden bei 80 grad im backofen gelassen. vom ergebnis war ich total begeistert, so zart war fleisch noch nie. ich werde auf jedem fall noch öfter die niedrigtemperatur-methode verwenden. auch ein roastbeef will ich unbedingt ausprobieren, allerdings würde ich es wohl eher - mit 3 kg gewicht - ca. 6 bis 7 stunden garen lassen.

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Andi1973 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2005 10:41
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Hatte 1,4 Kg bestes Roastbeef für 3,5 Stunden bei Umluft mit 90-100° im Backofen und es war perfekt (Kerntemperatur 57°). Ein versuch mit 80° war nicht erfolgreich, da die Kerntemperatur bei 52° fast stehengeblieben ist, kann allerdings auch am Backofen liegen (evtl. ungenaue Temperaturanzeige).

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löwe1 Kartoffelschäler sagt:  
14.01.2006 17:01
hey carpenters!



..immer schön locker bleiben , v.a. beim Kochen. FG

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tilla  Hendlgriller sagt:  
01.05.2006 00:34
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Ich mache Roastbeef mittlerweile nicht mehr mit NT (naja, habe es eh nur zweimal probiert, wurde auch sehr gut), sondern lasse Butterschmalz im Backofen bei 200° heiß werden, wende das Teil darin, schalte auf 180° zurück und lasse pro Zentimeter 10 Minuten garen (war mal ein Tipp hier und klappt ganz prima). Dann ruhen lassen. Superzart und saftig...
Und natürlich ne Béarnaise dazu :-))

Gruß
Tilla

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Mümmel Tellerwäscher sagt:  
06.10.2006 19:13
Dieses Rezept ist einfach nur GENIAL. Ich habe es schon öfters gemacht, und alle Gäste waren begeistert. Danke Matti ! Es schmeckt auch kalt seht gut mit Remouladen Soße mmmmjhhhhh..., dünn aufgeschnitten mit Bratkartoffeln. Den Sud habe ich abgelöscht und eingefroren für eine schöne Steaksoße.



Gruß Mümmel

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reisenherzog Tellerwäscher sagt:  
11.02.2007 18:41
Absolut DAS !!! Roastbeeferlebnis - zergeht auf der Zunge ! Aber vorher 10 min. rundherum anbraten, kräftig würzen . Seperates Backofenthermoter ist unabdingbar - und natürlich Superqualitätsfleisch.

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Chris_123 Tellerwäscher sagt:  
16.12.2007 18:26
Ich hab es eben ausprobiert.

1,2KG Roastbeef, schön braun angebraten und dann 3 1/4h im Backofen bei 80°C.
Ergebniss, ungenießbar. Noch Roh und beim schneiden hatte ich das Gefühl es wäre aus Gummi.

Dann lieber auf die alte und bewährte Methode bei hohen Temperaturen, da muss man es wenigstens anschließend nicht wegschmeißen.

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Elarin Kaltmamsell sagt:  
16.12.2007 20:40
Hallo!
Ich habe heute Mittag dieses Rezept ausprobiert, hatte ein 800g-Stück Roastbeef. Erst rundrum angebraten und dann 3 1/2 Std. bei 90-100° (so genau kann ich meinen Ofen nicht einstellen). War super, innen durch und durch rosa, nur an einer Stelle noch bißchen zu roh und sehr zart. Die Kräuternote kommt prima. Werde ich bestimmt wieder mal machen.
Den Rest gibts kalt als Aufschnitt.
@ Chris_123:
Wenn Du dich an die Anleitung gehalten hast, dann versteh ich nicht, wieso Du es wegwerfen mußtest. hast du die Temperatur kontrolliert?

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fhrunners Tellerwäscher sagt:  
25.12.2007 19:44
Große Klasse. Selbst alle Mutter von Zwillingsbabys konnte das am Heiligabend nebenbei zaubern. Mit einem Bratenthermometer :Gelinggarantie!

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Toby1 Küchenjunge sagt:  
07.02.2008 15:19
Hallo,
ich werde das rezept am Sonnabend zubereiten,habt Ihr den Backofen auf Umluft Laufen,oder wie soll ich den einstellen?Ich habe ein Superteil von 3KG argentinischem Roastbeef bei der Metro bekommen,bin mal gespannt wie es wird
LG Toby 1

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Rafael Smutje sagt:  
07.02.2008 16:02
Hallo,
Bitte mit Ober-/Unterhitze, keine Umluft
lg Rafael

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Rafael Smutje sagt:  
07.02.2008 16:02
Hilfreiche Antwort:

Hallo,
Bitte mit Ober-/Unterhitze, keine Umluft
lg Rafael

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panikmacher Küchenjunge sagt:  
27.04.2008 20:31
Sehr lecker, allerdings habe ich die uebliche " Niedergarmethode" angewendet (80 Grad OU-Hitze) und es schmeckte hervorragend. Danke fuer das Rezept.

LG

Panik

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ArschmitOhren Kaltmamsell sagt:  
24.12.2008 14:35
Hilfe!
ich plane so etwas in der Art für den 2. Weihnachtstag, meine absolute Bratenpremiere. Das sollte nach Möglichkeit nicht schief gehen. Ist allerdings nicht Roastbeef, sondern Rinderhüfte, was ja eigentlich so ähnlich behandelt werden können sollte (meint zumindest mein Bruder, der Fleischer ist). Was für eine Garzeit würdet ihr mir für ein 1,8kg Stück bei 90-100°C empfehlen? 4 Stunden? Habe leider kein Bratenthermometer zur Hand.
Das gute Stück liegt übrigens schon in Öl und Kräutern einbalsamiert im Kühlschrank (werden 3 Tage sein).
Muss es Sauce Bernaise sein? Ich hatte an eine Rotweinreduktion gedacht, oder ist das unpassend?
Dazu grüne Bohnen und irgendwas kartoffeliges (Klöße??).
Bin für sachdienliche Tipps dankbar...

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pasiflora  Chefkoch sagt:  
04.03.2009 03:53
Hallo!
Wir wollten uns schoenen Aufschnitt zubereiten, aber so leckeren hatte ich gar nicht erwartet! Perfekt*****! Sowohl als Sonntagsbraten, aber eben auch kalt total lecker!

LG aus Peru
Pasi

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charmin2004  Kaltmamsell sagt:  
25.03.2009 15:29
Hallo,

hört sich sehr gut an. Legt man das Roastbeef einfach so auf ein Rost? Trocknet es dadurch nicht zu sehr aus?

Wie lange benötigt denn wohl ein Stück von 1,2 kg? Und wie verwende ich dem Fall das Bratenthermometer, einfach ins Fleisch stechen und dann auf die Kerntemperatur achten?

Ich weiß, Fragen über Fragen. ; o) Aber ich möchte das Roastbeef gerne an Ostern zubereiten.

LG charmin2004

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toni58 Tellerwäscher sagt:  
17.07.2009 11:52
hallo freunde ! gekochte kartoffeln und schittlauchsauce dazu ,schmeckt einfach hervorragend und ist sehr einfach in der zubereitung. lg toni

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kuechenschelle Tellerwäscher sagt:  
29.01.2010 11:28
ich habe zu Weihnachten es wie angegeben gemacht. Kenne auch die Kerntemperatur von Roastbeef mit 55°, war uns diesmal aber etwas zu roh, und werde es daher morgen mit 60° ausprobieren.
Als Beilage werde ich Selleriepüree und Flagelottböhnchen machen.

Gruss
Küchenschelle

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krabbewhv Tellerwäscher sagt:  
06.05.2010 19:35
Super Rezept, habe in das Öl noch eine Knoblauchzehe gedrückt, da wir Knofi-Fans sind. Uns hat es super geschmeckt.
Wir essen zum Rostbeef gerne noch Sahne-Meerrettich.

LG
Doris

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Zoelli Tellerwäscher sagt:  
22.12.2010 10:02
ein nette Hallo an alle Roastbeef-Fans,

ich will am Heiligabend ein 3 kg Stück bei Niedrigtemperatur machen. Es wird mein erstes Mal sein und es soll unbedingt gelingen. (habe meine Schwiegis am Tisch!) Jedoch ergeben sich beim durchlesen aller Kommentare für mich noch Fragen, vielleicht kann mir ja jemand noch so kurzfristig helfen.

Gestern abend habe ich das gute Stück schon, wie beschrieben, mit Öl und Kräutern mariniert und in Folie eingewickelt. Habe mir auch ein Fleischthermometer gekauft.

Ich will es in Butterschmalz kräftig anbraten.

1. Frage: Verbrennen die Kräuter dabei nicht und wird es dann etwa bitter?

Den Ofen vorheizen auf 150 °C.
2. Frage: Wann schalte ich auf 80°C runter? Wenn die Kerntemperatur ereicht ist oder schon vorher?

Und nun die spannendste Frage: Nach meiner "Berechnung" komme ich auf 4,5 h. Ist dies ausreichend?

Schonmal jetzt vielen Dank für Eure Hilfe und allen ein schönes Weihnachtsfest!

LG

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Rafael Smutje sagt:  
22.12.2010 11:54
Hilfreiche Antwort:

Das ist absolut kein Problem und bitter wird nichts. Wichtig ist, das Fleisch schon am Morgen aus der Kühlung zu nehmen, dass es Zimmertemparatur hat. Und bitte in jedem Fall mit Fleischthermometer!
schöne Feiertage

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Zoelli Tellerwäscher sagt:  
29.12.2010 08:55
Hallo Ihr Lieben,

wollte berichten:

Habe die Kräuter ordentlich abgemacht und das gute Stück im Deckel eines Gänsebräter angebraten. Dies hat sogar den Rauchmelder in meiner Küche ausgelöst. Lachen Die Kräuter habe ich wieder draufgetan und das ganze nach 7 h bei einer Kerntemperatur von 58 °C aus dem Ofen geholt und mich nach dem Anschneiden dolle gefreut, es war optisch schon mal perfekt. Und der Geschmack erst! Meine Gäste waren begeistert. Ich habe übrigens die Ofeninnentemperatur mit einem Infrarot-Kontakt-Thermometer, welches mein Mann für seine Arbeit braucht, kontrolliert, die war immer schön konstant bei 80°C.

Wir haben nicht alles geschafft, 3,1 kg waren wohl doch zu viel. Aber wir haben es schon kalt als Aufschnitt gegessen, war auch lecker. Den Rest habe ich in Scheiben geschnitten und mit Zwischenlagen portionsweise eingefroren, dies hatte ich hier im Forum gelesen.

Also nochmals recht herzlichen Dank für Eure Hilfe.

LG Zoelli

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