Roastbeef (Niedrigtemperatur)

  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!
Drucken In mein Kochbuch

Zutaten

3 kg Roastbeef (flaches Ende)
  Öl (Olivenöl)
  Pfeffer
  Thymian
  Oregano
  Paprikapulver, scharf (evtl.Cajennepfeffer)
  Estragon
  Majoran
  Petersilie
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 3 Std. Ruhezeit: ca. 2 Tage / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Schwarte kreuzweise einschneiden. Roastbeef mit Olivenöl einreiben
dann mit Kräutern und Gewürzen fest in Frischhaltefolie eindrehen und 2-3 Tage im Kühlschrank ruhen lassen.
Backofen auf 150°vorheizen
Roastbeef auf dem Rost ca. 2 h (oder Kerntemperatur 55-60°)
backen lassen, evtl. zwischendurch mit Öl bepinseln.
Temperatur auf 80° reduzieren, ca. 35 Min. im Ofen lassen.
Dazu in jedem Fall frische Bernaise! Der Rest ist Geschmacksache (je nach Saison z. B. Spargel, Riesenchampignons oder Bohnenröllchen) mit Salzkartoffeln, Yorkshire Pudding oder Kroketten.

Kommentare anderer Nutzer


Carpenters

24.12.2002 12:09 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

schmeckt hervorragend;es wird aussen noch knuspriger
wenn man das Fleisch, bevor man es ins Rohr gibt, von allen Seiten scharf anbrät ! Ideal ist eine Rohrtemeratur
von 90-100 Grad ,ausserdem sollte man pro Kg. Fleisch
eine Garzeit 90 Miuten einhalten.
Kommentar hilfreich?

Gaby2704

17.01.2003 11:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das Rezept hört sich ja super an. Das werde ich zum nächsten Fest ausprobieren.

Habe ähnliches zur Kommunion meiner Kinder ausprobiert. Ich habe Rinderbraten (falsches Filet ca. 2 kg große Stücke, oder anderes Rindfleisch ) gewürzt und von allen Seiten scharf angebraten. Dann bei 80°C für 4 Stunden ohne Deckel in den Backofen gegeben. Das Fleisch ist innen schön rosa und superzart - einfach lecker. Mein Schwiegervater ( gelernter Koch ) war im Glauben er würde Rinderfilet essen.

Bei Schweinebraten habe ich es allerdings nur 3 Stunden bei 80°C braten lassen. Die Reste haben wir immer als Aufschnitt gebraucht.

LG Gaby
Kommentar hilfreich?

matti

17.09.2003 19:04 Uhr

das ist unfug und kein nt-rezept!
Kommentar hilfreich?

Kinileinchen

02.10.2003 20:17 Uhr

Dem schließe ich mich an, ist absolut kein NT-Rezept!
Kommentar hilfreich?

löwe1

29.10.2004 23:26 Uhr

..hey , ja dann wär ich dankbar für ein richtiges NT Rezept.
Würde nämlich gerne Roastbeef zurberieten, das weder durchgebraten noch zu roh ist, sondern einfach nur schööön rosa durch und durch und nicht "lachsschinkenartig kaugummimässig"...


Danke!

löwe1
aus Wien
Kommentar hilfreich?

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


kuechenschelle

29.01.2010 11:28 Uhr

ich habe zu Weihnachten es wie angegeben gemacht. Kenne auch die Kerntemperatur von Roastbeef mit 55°, war uns diesmal aber etwas zu roh, und werde es daher morgen mit 60° ausprobieren.
Als Beilage werde ich Selleriepüree und Flagelottböhnchen machen.

Gruss
Küchenschelle
Kommentar hilfreich?

krabbewhv

06.05.2010 19:35 Uhr

Super Rezept, habe in das Öl noch eine Knoblauchzehe gedrückt, da wir Knofi-Fans sind. Uns hat es super geschmeckt.
Wir essen zum Rostbeef gerne noch Sahne-Meerrettich.

LG
Doris
Kommentar hilfreich?

Zoelli

22.12.2010 10:02 Uhr

ein nette Hallo an alle Roastbeef-Fans,

ich will am Heiligabend ein 3 kg Stück bei Niedrigtemperatur machen. Es wird mein erstes Mal sein und es soll unbedingt gelingen. (habe meine Schwiegis am Tisch!) Jedoch ergeben sich beim durchlesen aller Kommentare für mich noch Fragen, vielleicht kann mir ja jemand noch so kurzfristig helfen.

Gestern abend habe ich das gute Stück schon, wie beschrieben, mit Öl und Kräutern mariniert und in Folie eingewickelt. Habe mir auch ein Fleischthermometer gekauft.

Ich will es in Butterschmalz kräftig anbraten.

1. Frage: Verbrennen die Kräuter dabei nicht und wird es dann etwa bitter?

Den Ofen vorheizen auf 150 °C.
2. Frage: Wann schalte ich auf 80°C runter? Wenn die Kerntemperatur ereicht ist oder schon vorher?

Und nun die spannendste Frage: Nach meiner "Berechnung" komme ich auf 4,5 h. Ist dies ausreichend?

Schonmal jetzt vielen Dank für Eure Hilfe und allen ein schönes Weihnachtsfest!

LG
Kommentar hilfreich?

Rafael

22.12.2010 11:54 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das ist absolut kein Problem und bitter wird nichts. Wichtig ist, das Fleisch schon am Morgen aus der Kühlung zu nehmen, dass es Zimmertemparatur hat. Und bitte in jedem Fall mit Fleischthermometer!
schöne Feiertage
Kommentar hilfreich?

Zoelli

29.12.2010 08:55 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

wollte berichten:

Habe die Kräuter ordentlich abgemacht und das gute Stück im Deckel eines Gänsebräter angebraten. Dies hat sogar den Rauchmelder in meiner Küche ausgelöst. Lachen Die Kräuter habe ich wieder draufgetan und das ganze nach 7 h bei einer Kerntemperatur von 58 °C aus dem Ofen geholt und mich nach dem Anschneiden dolle gefreut, es war optisch schon mal perfekt. Und der Geschmack erst! Meine Gäste waren begeistert. Ich habe übrigens die Ofeninnentemperatur mit einem Infrarot-Kontakt-Thermometer, welches mein Mann für seine Arbeit braucht, kontrolliert, die war immer schön konstant bei 80°C.

Wir haben nicht alles geschafft, 3,1 kg waren wohl doch zu viel. Aber wir haben es schon kalt als Aufschnitt gegessen, war auch lecker. Den Rest habe ich in Scheiben geschnitten und mit Zwischenlagen portionsweise eingefroren, dies hatte ich hier im Forum gelesen.

Also nochmals recht herzlichen Dank für Eure Hilfe.

LG Zoelli
Kommentar hilfreich?

schnucki25

03.06.2014 14:23 Uhr

sehr sehr lecker,hat bei uns super funktioniert.Danke für das schöne Rezept,Bilder sind unterwegs.
lg
Kommentar hilfreich?

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de