Printen Parfait

Mit Gewürzorangen oder auf Spiegel von schwarzem Johannisbeermark mit Mouse ou chocolat

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Zutaten für Portionen

Lebkuchen (Aachener Gewürzprinten, ca.: 70-75 Gramm)
Eigelb
Ei(er)
50 g Zucker, fein
1 Prise Salz
200 ml Sahne
50 ml Rum, (Cubanischer)

Zubereitung

Printen auf einer Gemüsereibe grob Raffeln (Küchenmaschine wird zu fein.
Eigelbe und Ei mit Prise Salz und Zucker in einer Schlagschüssel auf dem Wasserbad cremig aufschlagen bis die Masse fast weiß ist und eindickt. Die Masse kalt schlagen.
Sahne halbsteif schlagen. Rum, Printenraspel und Sahne unterheben.
Masse in Förmchen oder Form einfüllen und für ca. 6 Stunden in das Gefrierfach stellen.
Masse ergibt ca.:1000 ccm = eine Parfaitform.

Als Getränk empfehle ich Muskat Spätlese z.B. aus dem Elsass.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Ruhezeit: ca. 6 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 19.11.05
Rezept-Statistiken: 31.248 (114)* gelesen
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Verfasser:

Gastkoch Küchenjunge


Mitglied seit 16.01.2005
151 Beiträge (ø0,06/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Pewe  Sternekoch sagt:  
20.11.2005 23:23
das ist ein wunderbares Rezept, passend zur Jahreszeit, simpel in der Herstellung, wunderbar im Geschmack.

lg
pewe

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evlys Sternekoch sagt:  
18.01.2006 16:32
Hilfreicher Kommentar:

Ich mag Parfaits sehr, man kann sie bequem vorbereiten wenn der Zeitplan mal weniger hektisch ist. Bei Bedarf steht ganz schnell ein schönes Dessert auf dem Tisch.

Auch dieses weihnachtliche Parfait schmeckte ausgezeichnet. Die Printen sind nur grob mit dem Messer gehackt, das ging einfacher als reiben.

Grüße Evlys

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aixquisit  Suppenkoch sagt:  
28.10.2008 08:38
Hilfreicher Kommentar:

ein sehr gutes rezept.
habe es mit warmen schattenmorellen serviert.

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ciperine Sternekoch sagt:  
18.10.2009 10:00
Ein wunderbares Dessert. Die Konsistenz des Parfaits war perfekt.
Ich habe nur die Rummenge auf die Hälfte reduziert. Das ergab einen sehr dezenten, feinen Rumgeschmack. Die volle Menge wäre zuviel gewesen.

Ich habe Gewürzorangen und einen Saucenspiegel aus Preiselbeersaft und Himbeeren (aufgekocht, püriert und passiert) dazu gegeben. Eine sehr leckere Kombination.

LG Ciperine

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urmelhelble Kaltmamsell sagt:  
31.08.2011 02:38
Ich hab auch deutlich weniger Rum verwendet. Als Akzent pikfein, aber er soll schließlich nicht die Hauptsache werden, und für Alkohol bin ich grundsätzlich nur in homöopathischer Dosierung :)

lG, urmel

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carrara  Sternekoch sagt:  
18.10.2009 11:50
Hallo,

bin gerade in einem thread auf dieses Rezept gestoßen und bin gleich ganz angetan.

Aber mal ne kurze Frage:
Manchmal sind alkoholhaltige Parfaits ja bereits so cremig, dass man sie nicht antauen muss - ist das hier auch so?

LG Carrara

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ciperine Sternekoch sagt:  
21.10.2009 10:37
carrara,
das ist in der Tat so. ich habe es nicht angetaut, Wie gesagt, ich fand die Konsistenz perfekt.
Da ich es in eine Terrinenform gefüllt habe, um es in Scheiben zu schneiden, habe ich die Form mit Frischhaltefolie ausgelegt. So war das Stürzen auch gar kein Problem.
Bei mir haben 750ml für 8 Portionen ausgereicht. Als Dessert in der Menüfolge reichen 2 ca. 2cm dicke Scheiben m.E. völlig aus.
LG Ciperine

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rSchmitz8 Küchenjunge sagt:  
21.10.2009 11:12
Hallo,
Gehe ich Recht in der Annahme, das eine Parfaitform ein Backform für Rehrücken oder eine Kastenkuchenform ist?

Lerne gerne - toe maar!

Renate

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khale-suske Kartoffelschäler sagt:  
06.11.2009 02:44
Habe das Dessert heute schonmal für Weihnachten "probegekocht"! Supertolles Rezept! Habe auch die Rum-Menge auf einen guten Schuß reduziert. Das Parfait war sehr cremig!!! Die Printen habe ich übrigens in einer Gefriertüte mit e. Fleichklopfer zerkleinert.

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LillaMiiLia Tellerwäscher sagt:  
26.03.2011 17:18
Genau so kenne ich es aus meiner Kindheit.
Hab die Rum-Menge auch reduziert.
Perfekt!

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13sandra2 Tellerwäscher sagt:  
28.12.2011 19:26
Fünf Sterne für ein perfektes Rezept. Alles nach Anleitung gemacht und ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

Ich hatte nur ganz normale Lebkuchen mit Schokoboden im Haus - hat trotzdem ganz herrlich geschmeckt. Die Schokoladenteilchen waren meiner Meinung nach sogar noch ein weiterer Pluspunkt.

Auch ich habe die Lebkuchen einfach gedrittelt und dann dünn geschnitten.

Als Form konnte ich nur ein Kuchenkastenform benützen (wir waren in einem Ferienhaus), die ich mit Backpapier ausgelegt habe. Der zirka 3 cm hohe Block wurde dann in fingerdicke "Streifen" geschnitten (Rechtecke von zirka 10x2 cm), je zwei davon quer aufeinander auf dem Teller gestapelt und warme, pürrierte Sauerkirschen als "Unterlage".

Das Parfait war nur zirka 3,5 Stunden im Gefrierfach und die Konsistenz war perfekt.

Der reichhaltige Anteil an Rum ist meiner Meinung nach ein Muß - das gibt den richtigen Kitzel auf der Zunge beim Verspeisen.

Danke für das einfache Rezept mit beeindruckendem Ergebnis. Bilder der Zubereitung stelle ich ein; ein Bild des endgültigen Ergebnisses kann ich nicht liefern, da ich vor lauter Begeisterung gleich serviert habe..

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Linda71 Suppenkoch sagt:  
02.02.2012 08:48
Hallo!

Mein erstes Parfait! Die Konsistenz ist super und es schmeckt sehr lecker. Die Printen habe ich in einer Mandelmühle kleingemahlen. Danke für das leckere Rezept!

LG, Linda71

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