Laberdan in Senfzaus
Kabeljau mit Senfsoße| 800 g | Kabeljaufilet |
| 1 Bund | Frühlingszwiebel(n) |
| 200 g | Butter |
| 100 g | Senf (Dijon) |
| 2 | Eigelb |
| 150 g | Joghurt (3,5% Fett) |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 Prise | Zucker |
Zubereitung
Die Frühlingszwiebeln werden geputzt und in Ringe geschnitten. Mit etwas Butter in der Pfanne glasig dünsten und beiseite stellen. 150 g Butter in einem Topf schmelzen. Senf und die beiden Eigelbe hinzufügen. Alles verrühren und bei geringer Hitze eindicken lassen. Den Joghurt unterrühren. Mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Warm stellen.
Die Kabeljaufilets waschen und in etwa 5-cm-dicke Stücke schneiden. Salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln. In einer Pfanne mit Butter 2-3 Minuten von jeder Seite braten. Mit der Soße und den Frühlingszwiebeln auf dem Teller anrichten.
Fisch ist nach katholischer Tradition ein typisches Freitaggericht.
Die Kabeljaufilets waschen und in etwa 5-cm-dicke Stücke schneiden. Salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln. In einer Pfanne mit Butter 2-3 Minuten von jeder Seite braten. Mit der Soße und den Frühlingszwiebeln auf dem Teller anrichten.
Fisch ist nach katholischer Tradition ein typisches Freitaggericht.
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Kommentare anderer Nutzer
09.01.2006 16:03
Die beste Senfsoße, die ich bisher gefunden habe!
Anselmus68
sagt:
sagt: 16.01.2006 13:43
Laberdan (niederländisch) ist direkt am Fangort in Salzlake eingelegter und in Holzfässern geschichteter Kabeljau. Heute Laberdan weitgehend unbekannt und anders als Stock- oder Klippfisch nicht mehr im Handel erhältlich.
Vor dem Verzehr muss Laberdan mindestens 24 Stunden durch Wässern entsalzen werden. Anschließend wird er in kaltem Wasser aufgesetzt, erhitzt und langsam gargezogen.
In antiquarischen Kochbüchern und in regionalen Küchen finden sich vereinzelt noch Laberdan-Rezepte. In Köln kann man auf Speisekarten noch Kochfisch als „Laberdan in Senfzaus“ finden, wobei Laberdan auf kölsch einfach nur Kabeljau meint.
Vor dem Verzehr muss Laberdan mindestens 24 Stunden durch Wässern entsalzen werden. Anschließend wird er in kaltem Wasser aufgesetzt, erhitzt und langsam gargezogen.
In antiquarischen Kochbüchern und in regionalen Küchen finden sich vereinzelt noch Laberdan-Rezepte. In Köln kann man auf Speisekarten noch Kochfisch als „Laberdan in Senfzaus“ finden, wobei Laberdan auf kölsch einfach nur Kabeljau meint.
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schönes Rezept, ... aber wenn ich das richtig sehe, ist Laberdan eigentlich, also im ursprünglichen Sinne, gesalzener Kabeljau, also quasi eingeweichter Stockfisch, oder?
Gruß, Tin
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