Klöße aus gekochten Kartoffeln



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Zutaten für Portionen

1500 g Kartoffel(n)
200 g Mehl
1 Prise Muskat, frischen gerieben
Ei(er)
  Mehl, zum Bestäuben und Formen

Zubereitung

Kartoffeln am Vortag kochen und abziehen. Zugedeckt an einem kühlen Ort aufbewahren. Am nächsten Tag durch den Fleischwolf drehen, oder durch eine Kartoffelpresse drücken. In eine große Schüssel geben. Mehl Salz und Muskat drüberstreuen. In die Mitte eine Mulde drücken und die Eier reinschlagen. Mit einer Gabel und etwas Mehl zu einem dünnen Teig rühren und dann mit den übrigen Zutaten vermischen. Am besten die Hände anfeuchten und dann Klöße Portionsgerecht formen.
Leicht gesalzenes Wasser in einem großen Topf aufkochen, Klöße hineingeben aber keinesfalls kochen lassen. Wenn sie im Wasser oben schwimmen, noch 10 - 15 Min. ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einer vorgewärmten Schüssel anrichten.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 16.11.05
Rezept-Statistiken: 30.406 (233)* gelesen
224 (0)* gespeichert
1.507 (4)* gedruckt
31 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Jaekel Tellerwäscher


Mitglied seit 06.01.2005
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

abra Hendlgriller sagt:  
18.11.2005 14:12
So habe ich auch schon oft meine übriggebliebenen Kartoffeln vom Vortag weiterverwendet.
Ich mag sie vor allem zu Bräten mit viel Soße.
Besonders locker werden sie, wenn man ein paar geröstete Brötchenwürfel in die Mitte gibt.

Manchmal verwende ich statt des Mehls auch Kartoffelmehl und noch etwas heiße Milch, dann bekommen sie wieder eine andere Konsistenz - so mag mein Mann sie.

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hremter Kaltmamsell sagt:  
08.12.2007 17:02
hm die schmecken kommen bei uns auch oft auf den tisch habe das rezept von meiner oma sehr lecker lg heidi

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Hobbystudent82 Küchenjunge sagt:  
10.12.2007 09:19
am besten sind die Reste am davon in Scheiben geschnitten, in etwas Butter angebraten und mit zucker/Zimt-Mischung verspeißt!

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Renate60 Kaltmamsell sagt:  
10.12.2007 14:53
Ich kenne das Rezept auch von der Oma (schlesische Klöße).
Wie schon geschrieben,schmecken die auch am nächsten Tag superlecker,wenn die Reste aufgebraten werden.

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hemoka Tellerwäscher sagt:  
11.01.2008 12:35
halloechen, viiiiiielen dank fuer die rezeptanregung. ich bin immer auf der suche nach griessknoedeln fuer meine enkelkindersuppe & da habe ich anstelle des mehls 500gr griess genommen & noch zwei eigelb zusaetzlich der 2 eier = einfach einmalig. es war natuerlich viel zu viel fuer die suppe & da habe ich den
rest nicht einfrieren wollte, habe ich kleine, etwas plattgedrueckte (1 bis 1 1/2cm dick) kloesschen gebraten & kann die begeisterung garnicht schildern...

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nmadeline2 Kaltmamsell sagt:  
25.12.2008 19:07
Hallo,

Was sollen das für Klöße sein ?

Trotz exakter Einhaltung des Rezepts
waren die "Klöße" eine einzige Mehlpampe
und nicht zu geniessen...
und das an Weihnachten...

Schade !

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zederline Smutje sagt:  
16.05.2010 19:57
Also, ich habe diese Klöße auch heute gemacht, weil ich sie von früher her immer toll fand. aber mir ist dieses Rezept nicht gelungen. Der teig war richtig matschig und die Klöße haben zu sehr nach Mehl geschmeckt. Scahde, die ganze Vorfreude darauf...alles verdorben.

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JoachimOtto Tellerwäscher sagt:  
12.12.2011 13:13
Das sind die richtigen (Mamas) Klöse!

Hinweis gegen Matschigkeit: solange Mehl / ... zugeben bis der Teig nicht mehr bzw. wenig an den Fingern klebt und sich die Klöse gut formen lassen.

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