Rehrücken mit Walnusskruste
| 1 | Rehrücken mit Knochen |
| 3 EL | Öl |
| 350 g | Suppengrün, gewürfelt |
| 15 | Wacholderbeeren |
| 4 Zweig/e | Thymian |
| 10 Körner | Pfeffer, schwarze |
| 2 | Gewürznelken |
| 1 | Apfel |
| 3 EL | Tomatenmark |
| ½ Flasche | Wein, rot |
| 1 | Zwiebel(n), rote |
| 200 ml | Johannisbeersaft, schwarzer |
| 3 EL | Orangenlikör |
| 1 TL | Honig |
| 125 g | Butter |
| 1 | Eigelb |
| 125 g | Butter |
| 70 g | Semmelbrösel |
| 80 g | Walnüsse, fein gehackt |
| Preiselbeeren, nach Geschmack |
Zubereitung
Für die Jus:
Das Fleisch vom Knochen lösen, Sehnen entfernen, in ca. 8 cm große Medaillons schneiden, mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen und kühl stellen.
Knochen und Rehabschnitte im Bräter in Öl anbraten und braun rösten, Suppengrün, Gewürze und den Apfel dazugeben und mitrösten, Tomatenmark dazugeben, Rotwein angießen und alles ca. 10 min. reduzieren lassen, mit 2l Wasser auffüllen und 1-1,5 Stunden bei milder Hitze leise kochen lassen.
Danach durch ein Sieb gießen.
Zwiebel pellen und in Streifen schneiden, im Öl andünsten, Johannisbeersaft und Fond aufgießen und wieder auf etwa 1/4 reduzieren. Durch ein Sieb gießen. Die Sauce mit Orangenlikör, Salz, Pfeffer und Honig abschmecken. Vor dem Servieren die Preiselbeeren hineingeben.
Für die Walnusskruste:
Die Butter schaumig rühren, Eigelb, 3 zerstoßenen Wacholderbeeren, Thymian, Semmelbrösel und gehackte Walnüsse unterheben, salzen und pfeffern. In Folie einschlagen und zu einer Rolle mit dem Durchmesser der Rehmedaillons formen, im Kühlschrank fest werden lassen.
Rehmedaillons:
Im Öl mit Thymian und den restlichen Wacholderbeeren rundum anbraten ( ca.2-3 min. je Seite).
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 7 min. garen, dann wenden und wieder 7 min. garen. Dann herausnehmen und kurz ruhen lassen, die Walnussbutter in der Folie flach drücken und auf die Größe der Fleischstücke zurechtschneiden. Auf die Medaillons legen. Unter dem Backofengrill auf der 2. Einschubleiste von oben 2-3 min. überbacken.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!
PS.: Das Fleisch nicht einlegen! Es wird auch so ganz zart und hat einen guten Geschmack!
Es lohnt sich, die Sauce so lange einkochen zu lassen, sie bekommt einen wunderbaren Geschmack.
Alles kann vorbereitet werden, bis die Medaillons von beiden Seiten angebraten sind. Wenn die Gäste da sind, nur noch die Garung und das Überkrusten im Backofen durchführen. Man kann sich also ganz gelassen um seine Gäste kümmern.
Dazu passt ein Kartoffelgratin, Selleriepüree, Spätzle und ein vollmundiger Rotwein.
Das Fleisch vom Knochen lösen, Sehnen entfernen, in ca. 8 cm große Medaillons schneiden, mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen und kühl stellen.
Knochen und Rehabschnitte im Bräter in Öl anbraten und braun rösten, Suppengrün, Gewürze und den Apfel dazugeben und mitrösten, Tomatenmark dazugeben, Rotwein angießen und alles ca. 10 min. reduzieren lassen, mit 2l Wasser auffüllen und 1-1,5 Stunden bei milder Hitze leise kochen lassen.
Danach durch ein Sieb gießen.
Zwiebel pellen und in Streifen schneiden, im Öl andünsten, Johannisbeersaft und Fond aufgießen und wieder auf etwa 1/4 reduzieren. Durch ein Sieb gießen. Die Sauce mit Orangenlikör, Salz, Pfeffer und Honig abschmecken. Vor dem Servieren die Preiselbeeren hineingeben.
Für die Walnusskruste:
Die Butter schaumig rühren, Eigelb, 3 zerstoßenen Wacholderbeeren, Thymian, Semmelbrösel und gehackte Walnüsse unterheben, salzen und pfeffern. In Folie einschlagen und zu einer Rolle mit dem Durchmesser der Rehmedaillons formen, im Kühlschrank fest werden lassen.
Rehmedaillons:
Im Öl mit Thymian und den restlichen Wacholderbeeren rundum anbraten ( ca.2-3 min. je Seite).
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 7 min. garen, dann wenden und wieder 7 min. garen. Dann herausnehmen und kurz ruhen lassen, die Walnussbutter in der Folie flach drücken und auf die Größe der Fleischstücke zurechtschneiden. Auf die Medaillons legen. Unter dem Backofengrill auf der 2. Einschubleiste von oben 2-3 min. überbacken.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!
PS.: Das Fleisch nicht einlegen! Es wird auch so ganz zart und hat einen guten Geschmack!
Es lohnt sich, die Sauce so lange einkochen zu lassen, sie bekommt einen wunderbaren Geschmack.
Alles kann vorbereitet werden, bis die Medaillons von beiden Seiten angebraten sind. Wenn die Gäste da sind, nur noch die Garung und das Überkrusten im Backofen durchführen. Man kann sich also ganz gelassen um seine Gäste kümmern.
Dazu passt ein Kartoffelgratin, Selleriepüree, Spätzle und ein vollmundiger Rotwein.
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Kommentare anderer Nutzer
11.12.2005 17:37
Ich hatte eigentlich 5 Sterne ausgewählt...tut mir leid,dass das nicht funktioniert hat!
Nothung
sagt:
sagt: 23.01.2006 21:01
Ein wunderbares Rezept.
Ich habe es mit einem Hirschrack gekocht und bei Niedertemperatur gegart.
Die Chefköche (echte Profis) aus meiner Klinik waren begeistert.
Wegen der Butter hat Xantula Recht, weniger ist mehr.
Ich habe es mit einem Hirschrack gekocht und bei Niedertemperatur gegart.
Die Chefköche (echte Profis) aus meiner Klinik waren begeistert.
Wegen der Butter hat Xantula Recht, weniger ist mehr.
lilianezufall
sagt:
sagt: 26.01.2006 11:55
Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank, ich freue mich, daß es geklappt und geschmeckt hat!
Mit der Buttermenge habt Ihr recht - ich habe die Mengenangabe wohl versehentlich verdoppelt.
@ Nothung:
Bei welcher Temperatur und Garzeit hast Du den Hirschrücken gemacht, und hattest Du eine Sauce? Du hast den Rücken ja im Ganzen gegart.
Danke für das Foto, ich beherrsche die Technik nicht, um meine Fotos einzustellen.
Liebe Grüße Lilly
vielen Dank, ich freue mich, daß es geklappt und geschmeckt hat!
Mit der Buttermenge habt Ihr recht - ich habe die Mengenangabe wohl versehentlich verdoppelt.
@ Nothung:
Bei welcher Temperatur und Garzeit hast Du den Hirschrücken gemacht, und hattest Du eine Sauce? Du hast den Rücken ja im Ganzen gegart.
Danke für das Foto, ich beherrsche die Technik nicht, um meine Fotos einzustellen.
Liebe Grüße Lilly
Kochmaus1000
sagt:
sagt: 26.01.2006 12:31
Wieder ein tolles Rezept, daß ich meine Walnüsse weiterbringe. Ich habe noch jede Menge davon...
LGKochmaus1000
LGKochmaus1000
votec_racer
sagt:
sagt: 26.07.2008 08:43
Hallo,
ich werde aufgrund der genauen Rezeptbeschreibung das Ganze in meinem Männerkochkurs machen.
Natürlich erst zur Winterzeit. Da ich aber einen Jäger im Bekanntenkreis habe werden wir alles sehr frisch auf den Tisch bringen können. Darauf freuen sich jetzt schon alle.
Vielen Dank für das mal etwas andere Rezept.
votec_racer
ich werde aufgrund der genauen Rezeptbeschreibung das Ganze in meinem Männerkochkurs machen.
Natürlich erst zur Winterzeit. Da ich aber einen Jäger im Bekanntenkreis habe werden wir alles sehr frisch auf den Tisch bringen können. Darauf freuen sich jetzt schon alle.
Vielen Dank für das mal etwas andere Rezept.
votec_racer
Birgitt09
sagt:
sagt: 27.12.2011 15:31
Ein wunderbares Rezept hat die volle Punktzahl verdient sogar Göga war begeistert Kommentar ist nur Lecker.
Vielen Dank für das tolle Rezept
Liebe Grüße Birgitt
Vielen Dank für das tolle Rezept
Liebe Grüße Birgitt
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Mir gefällt, dass man das Gericht wirklich gut vorbereiten kann. Es gab Spätzle dazu, um die Soße bis auf letzte auszukosten!
Ich vermute,dass einmal 125 g Butter zuviel angegeben sind...
Liebe Liliane,wenn du noch mal hier reinschaust - klasse Rezept,danke!
xantula
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