Graupensuppe mit Tiroler Speck



Zutaten für Portionen

400 g Speck, durchwachsener Bauchspeck
Lorbeerblatt
6 Körner Piment, zerdrückte
150 g Graupen (Perlgraupen)
Kohlrabi
Möhre(n)
1 Wurzel/n Petersilie
1 Stange/n Staudensellerie
Zwiebel(n)
  Salz und Pfeffer
1 Prise Cayennepfeffer
1 Bund Petersilie
  Streuwürze

Zubereitung

Bauchspeck in ca. 1 1/2 L Wasser zum Kochen bringen. Lorbeerblatt und Piment zufügen.90 Min. leicht köcheln lassen.
Graupen in kaltes Wasser geben, 5 Min. garen. In ein Sieb abgießen, kalt abbrausen. Zum Speck geben und mitgaren.
Gemüse waschen, putzen bzw. schälen, in Würfel bzw. Ringe schneiden. Zwiebeln pellen, Ringe teilen.
30 Min. vor Ende der Garzeit das Gemüse, bis auf den Staudensellerie, zum Speck geben. Den Staudensellerie 10 Min. vor Ende der Garzeit zufügen.
Speck aus der Suppe nehmen, in kleine Stücke schneiden, wieder in die Suppe geben. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Streuwürze abschmecken. Mit Petersilie garniert servieren.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: 500 kcal
Freischaltung: 03.06.07
Rezept-Statistiken: 17.509 (19)* gelesen
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Verfasser:

trendymendy  Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

uli106  Suppenkoch sagt:  
03.06.2007 00:21
Diese Suppe ist der reinste Seelentröster.Haargenau so hab ich sie in Südtirol mehrfach bekommen und die hab ich immer im Topf,wenn es mir mies geht!

Sie ist auch noch dann gut bekömmlich,wenn der Magen zwickt!

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christina49 Kaltmamsell sagt:  
03.06.2007 14:25
So kenne ich das auch, allerdings nehme ich als Fleischeinlage Kassler- Rippchen.

Mir schmeckt sie soooo gut, mein mann mag sie leider nicht. Aber das macht nichts, denn man kann sie ja für mehrere Tage vorbereiten

VG
christina

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Schnurrimuelli Tellerwäscher sagt:  
03.06.2007 17:19
Hallo,

so hat meine Mutter diese Suppe immer gekocht. Als Kind habe ich sie nicht so sehr gemocht, aber Gott sei Dank ändern sich die Geschmäcker im Laufe der Jahre, jetzt finde ich sie super und koche sie auch so, nur ändere ich manchmal die Fleischbeilage, z. B. wie christina mit Kassler. Auf jeden Fall kommt sie bei meiner Familie gut an. Vielen Dank für das Rezept, das wird es bei uns jetzt öfters geben.

Gruß
Schnurrimuelli

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doris52 Tellerwäscher sagt:  
03.06.2007 19:17
Hallo,
eine Frage hätt ich da - muß dieses Wasser mit Bauchspeck und Piment und Lorbeer tatsächlich so lange kochen. Kann man das nicht alles zusammenkochen? Das GEmüse natürlich schon später dann dazugeben.
Bitte um Auskunft
Danke Doris

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baeckerin74 Küchenjunge sagt:  
03.06.2007 19:22
Hallo,
soll das vielleicht quellen heisen und nicht garen, bei "Graupen in kaltes Wasser geben, 5 Min. garen".

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Gruß Andrea

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klapperstorch Tellerwäscher sagt:  
03.06.2007 20:13
Hallo,

kenne die Suppe auf Basis von Rinderbrühe, die mit Speck aufgepeppt wird. Dazu Knoblauch und Majoran.
Auch sehr lecker, aber mich würde interessieren. ob schon 'mal jemand verschiedene Rezepte direkt verglichen hat (insbesondere Speck- / Rinderbrühe).
Irritierend fand ich den Hinweis auf Streuwürze. Fehlt da zum Schluss noch etwas und falls ja, gibt's alternative Lösungen?
Danke für alle Hinweise.

Grüße, Klaus

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hgeddert Tellerwäscher sagt:  
05.06.2007 18:00
Hallo,
soll das vielleicht quellen heisen und nicht garen, bei "Graupen in kaltes Wasser geben, 5 Min. garen".

Bitte um eine Antwort

Gruß Hans.

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schmooze Tellerwäscher sagt:  
05.06.2007 23:18
warum sollen die Graupen vorher kalt aufgesetzt und fünf Minuten gegart werden und wie lange sollen sie dann noch in der Suppe garen?

Gruß schmooze

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ingwe  Hendlgriller sagt:  
10.06.2007 14:05
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
ich habe dieses Rezept noch nicht ausprobiert, wir kauen nicht so gerne auf weichem, fettem Speck. Ich koche ein Stück Tafelspitz. Dazu kommen gewürfelte Kartoffeln.
Die Graupen müssen in kaltem Wasser zum Kochen gebracht werden, dann nach ca. 5 Min. Kochzeit abspülen. Das ist wichtig, denn die Stärke muss raus. Macht man das nicht, wird die Suppe dick und dicker, kann zu "Beton" werden, schmeckt dann nicht mehr gut.
Wir essen sehr gerne Graupensuppe, ist aber viel Arbeit und zeitaufwändig wegen dieser Abkochprozedur. Ich habe schon mal mehr Graupen gekocht, einen Teil eingefroren um mir beim 2. Mal etwas Zeit zu sparen.
LG, Ingwe

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