Dippekuchen



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Zutaten für Portionen

2 ½ kg Kartoffel(n)
Zwiebel(n)
3 Stück Wurst (Mettwürstchen)
Ei(er)
  Salz
  Pfeffer
  Muskat

Zubereitung

Die Kartoffeln und die Zwiebel reiben, anschließend die Eier unterrühren. Die Mettwurst in kleine Würfel schneiden und in den Kartoffelteig geben. Alles gut würzen und nochmals gut durchmengen. Sollte der Teig zu wässerig sein, etwas Mehl drunter heben. Das ganze bei 180°C 2 Stunden in den Backofen. Dazu passt Apfelmus.
Arbeitszeit: ca. 2 Std. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 26.04.02
Rezept-Statistiken: 41.382 (27)* gelesen
239 (0)* gespeichert
2.177 (1)* gedruckt
46 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Tabea33 Smutje


Mitglied seit 17.01.2002
652 Beiträge (ø0,17/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Steindoro Tellerwäscher sagt:  
02.07.2002 20:38
Endlich habe ich mal das Originalrezept gefunden, so wie es meine Mutter auch immer machte. Danke.

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deutz2801 Tellerwäscher sagt:  
21.11.2002 17:15
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Wier im Westerwald nehmen Dörfleisch ist auch ganz gut

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jtappe Küchenjunge sagt:  
14.01.2004 14:15
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Auf dem Hunsrück sagt man "Schaales".
Ich schütte die geriebene Kartoffelmasse immer auf ein Sieb mit einer Schüssel drunter. Dann schütte ich das gesammelte Wasser in der Schüssel aus, lasse die Kartoffelstärke aber drin und rühre die Masse unter. Anstelle von Muskat nehme ich Maggi (ansonsten wie im Rezept). Ist die Masse trotzdem zu dünn rühre ich Paniermehl oder noch besser ein altes ausgedrücktes Brötchen unter.
Die gefettete Auflaufform lege ich zusätzlich noch mit Dörrfleisch aus, dann Masse rein, Dörrfleisch drüber und evtl. Butterflöckchen und dann für 2 Stunden ab in den Ofen.
Das ist leeeeeeeeccker. Suchtgefahr.

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Maire Kaltmamsell sagt:  
24.06.2004 16:26
habe es mir gespeichert und werde es morgen meinen kindern servieren ... danke für das rezept!

grüße maire

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schmitzebilla  Chefkoch sagt:  
16.11.2004 15:01
habe es eben "getan" *schmunzel*.
Der Kuchen hat gut geschmeckt, obwohl ich ein Rezeptmix veranstaltet habe. Nur mit der Temperatur war ich definitiv zu hoch. Hatte in einem anderen Rezept gelesen, dass man den l e e r e n Topf vorab in den heißen Backofen stellen sollte. Das habe ich auch gemacht und ich glaube, dadurch bedingt, war mir der untere Teil einfach zu hart und knusprig.
Beim nächstenmal dann nur mit 180 Grad und nicht vorheizen.

biggi

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Scheherezada Küchenjunge sagt:  
29.12.2004 11:31
Das ist aber ein leckeres Rezept.
Schon gedruckt und werde heute noch kochen.
Danke, bestimmt wird gut schmecken!
Scheherezade

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17.04.2005 17:36
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Mir henn den Dippekuchen mit gerösteten Sonnenblumenkernen verfeinert! Super Sache, danke für die Anregung!

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Korni57 Suppenkoch sagt:  
12.07.2005 13:49
Hallo,

schmeckt sehr lecker!Ist eines der Lieblingsrezepte meiner Tochter. Ein sehr sättigendes Gericht! Ich mache übrigens auch Butterflöckchen obendrauf.

LG,Korni

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Rastaris Tellerwäscher sagt:  
30.09.2005 19:21
Wir im Westerwald nehmen Dörrfleisch, ist auch ganz gut.

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p.derx Küchenjunge sagt:  
12.05.2006 11:48
Ich habe den Kuchen schon ohne Fleischeinlage gegessen, dazu gab es einen Knoblauchdipp. War super erfrischend und hat dem Gericht etwas Leichtigkeit gegeben.

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PettyHa  Chefkoch sagt:  
06.03.2009 23:10
Hallo,

sehr lecker, wir lieben diesen "Kuchen"!

LG PettyHa

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Ladyhawk1612 Kaltmamsell sagt:  
12.01.2010 10:16
Ich kenne den Kuchen von meiner Schwiegermutter ganz anders und kann mich meinen Vorrednern somit nicht anschließen. Ich fand ihn zu trocken und zu nüchtern. Eine genauere Mengenangabe zu den Gewürzen wär bei 2,5kg Kartoffeln angemessen und soweit ich weiß, wird der auch nicht so ganz ohne Butter/Fett gemacht...

Meins war es nicht und auch mein Mann, der aus dem Westerwald stammt, war nicht beigeistert, schade!

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XxSahnetortexX Sternekoch sagt:  
31.08.2010 12:01
Genau das richtige für den Herbst.
Die Kartoffelmasse habe ich gut ausgedrückt
so brauchte ich kein Mehl.
Reichlich Gewürze kann es vertragen.
Mit Apfelbrei sehr lecker. Danke fürs Rezept.
LG Antje

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XxSahnetortexX Sternekoch sagt:  
18.09.2011 16:02
Scheint so als hätte seit meinem letzten Eintarg vor einem Jahr
dies noch keiner probiert, schade.
Immer im Herbst ist dieses Rezept mal dran.
So auch jetzt zu leckeren, selbst gemachtem Apfelbrei,
genau das richtige bei diesem Herbstwetter.

LG Antje

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