Lamm - pakistanisch
| 4 | Haxe(n) vom Lamm |
| 1 | Tomate(n) |
| 2 | Frühlingszwiebel(n) |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| Kreuzkümmel | |
| Koriander | |
| Cayennepfeffer | |
| Curry, Madras, hot | |
| Salz | |
| Öl (Sonnenblumenöl) | |
| 200 g | saure Sahne |
| Spinat, blanchiert |
Zubereitung
Den Herd auf 100 Grad vorheizen. Die Haxn rundherum mit Kreuzkümmel, Koriander und Cayenne einreiben. Öl in einem flachen Bräter – am besten ist eine Pfanne mit Deckel – erhitzen. Die Lammhaxn darin sehr kurz rundherum anbraten, dann salzen.
Tomate halbieren und zusammen mit den Knoblauchzehen und den Frühlingszwiebeln dazu legen. Einen Deckel drauf geben und den Bräter für dreieinhalb Stunden im Herd bei 100 Grad schmoren lassen.
Anschließend die Lammhaxn heraus nehmen und warm stellen. Die Sauce durch einen Sieb passieren und gründlich entfetten. Dann die Sauce zurück in die Pfanne geben und aufkochen lassen. Nach dem Entfetten dürfte der Boden der Pfanne nur knapp mit Bratensaft bedeckt sein. Eine Messerspitze Curry in den Saft geben und alles mit einer großen Tasse Wasser aufgießen. Köcheln lassen, dann einen Becher saure Sahne unterrühren und die Hitze herunter nehmen, damit es nicht mehr kocht. Mit Kreuzkümmel nachschmecken.
So viel Spinat blanchieren, dass man ca. zwei Tassen Spinat am Ende hat, den Spinat kurz vor dem Servieren unter die Sauce heben. Man kann auch sehr gut TK-Blattspinat verwenden, den dann in den Stunden vorher auftauen lassen und aufgetaut in die Sauce geben. Zusammen mit Reis und - am besten - mit dünnen indischen Fladenbrot servieren.
Ich habe dieses Lamm mehrere Male in einem pakistanischen Restaurant gegessen und es nach Gefühl nachgekocht. Ob das Rezept korrekt ist, kann ich nicht sagen – aber es schmeckt zumindest so. Das Gericht kann und muss in der Schärfe (per Cayenne und Madras-Curry) dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Im Restaurant wird das Gericht in drei verschiedenen Schärfen angeboten. Man kann es sehr gut vorbereiten, die saure Sahne und den Spinat sollte man aber erst kurz vor dem Servieren unterheben. Der Spinat kann auch durch gekochte Kichererbsen ersetzt werden.
4 Lammhaxn reichen je nach Appetit für bis zu vier Personen - viel Fleisch ist allerdings nicht an einer kleinen Haxn. Bei großem Hunger sollte man zwei pro Person berechnen.
Tomate halbieren und zusammen mit den Knoblauchzehen und den Frühlingszwiebeln dazu legen. Einen Deckel drauf geben und den Bräter für dreieinhalb Stunden im Herd bei 100 Grad schmoren lassen.
Anschließend die Lammhaxn heraus nehmen und warm stellen. Die Sauce durch einen Sieb passieren und gründlich entfetten. Dann die Sauce zurück in die Pfanne geben und aufkochen lassen. Nach dem Entfetten dürfte der Boden der Pfanne nur knapp mit Bratensaft bedeckt sein. Eine Messerspitze Curry in den Saft geben und alles mit einer großen Tasse Wasser aufgießen. Köcheln lassen, dann einen Becher saure Sahne unterrühren und die Hitze herunter nehmen, damit es nicht mehr kocht. Mit Kreuzkümmel nachschmecken.
So viel Spinat blanchieren, dass man ca. zwei Tassen Spinat am Ende hat, den Spinat kurz vor dem Servieren unter die Sauce heben. Man kann auch sehr gut TK-Blattspinat verwenden, den dann in den Stunden vorher auftauen lassen und aufgetaut in die Sauce geben. Zusammen mit Reis und - am besten - mit dünnen indischen Fladenbrot servieren.
Ich habe dieses Lamm mehrere Male in einem pakistanischen Restaurant gegessen und es nach Gefühl nachgekocht. Ob das Rezept korrekt ist, kann ich nicht sagen – aber es schmeckt zumindest so. Das Gericht kann und muss in der Schärfe (per Cayenne und Madras-Curry) dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Im Restaurant wird das Gericht in drei verschiedenen Schärfen angeboten. Man kann es sehr gut vorbereiten, die saure Sahne und den Spinat sollte man aber erst kurz vor dem Servieren unterheben. Der Spinat kann auch durch gekochte Kichererbsen ersetzt werden.
4 Lammhaxn reichen je nach Appetit für bis zu vier Personen - viel Fleisch ist allerdings nicht an einer kleinen Haxn. Bei großem Hunger sollte man zwei pro Person berechnen.
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Kommentare anderer Nutzer
fjoerg
sagt:
sagt: 22.05.2008 15:03
fjoerg
sagt:
sagt: 22.05.2008 16:17
Hilfreiche Antwort:
Hallo Susanne,
Mir ist noch eine zweite Möglichkeit eingefallen, man hat ja nicht immer eiswürfel parat. Sie nehmen einen sauberen Topf, ein Sieb was Sie über diesen stellen können und legen dieses mit Küchenpapier aus. Danach giessen Sie die Soße in dieses, die Flüssigkeit sickert durch und das Fett bleibt hängen, FERTIG. Viel Erfolg beim Ausprobieren.
LG Franz
Mir ist noch eine zweite Möglichkeit eingefallen, man hat ja nicht immer eiswürfel parat. Sie nehmen einen sauberen Topf, ein Sieb was Sie über diesen stellen können und legen dieses mit Küchenpapier aus. Danach giessen Sie die Soße in dieses, die Flüssigkeit sickert durch und das Fett bleibt hängen, FERTIG. Viel Erfolg beim Ausprobieren.
LG Franz
Ro-Gi
sagt:
sagt: 29.09.2010 08:25
Hallo Ingrid,
gestern habe ich dieses tolle Gericht zubereitet.
Anstatt Frühlingszwiebeln musste ich allerdings "normale" Zwiebeln verwenden, doch ich denke, das hat nicht wirklich geschadet :-)
Schade, dass Du Dich hier so rar machst ....
Viele Grüße,
Ro-Gi
gestern habe ich dieses tolle Gericht zubereitet.
Anstatt Frühlingszwiebeln musste ich allerdings "normale" Zwiebeln verwenden, doch ich denke, das hat nicht wirklich geschadet :-)
Schade, dass Du Dich hier so rar machst ....
Viele Grüße,
Ro-Gi
krettig
sagt:
sagt: 27.03.2011 20:59
Fantastisches Rezept!! Statt frischen Tomaten musste ich Dosentomaten verwenden, auch habe ich auf Schärfe weitgehenst verzichtet ( wegen der Kids ). Trotzdem war´s große Klasse.
Danke für´s Rezept.
LG
krettig
Danke für´s Rezept.
LG
krettig
pfannkuchen123
sagt:
sagt: 30.12.2011 16:19
Tolles Rezept, habe auch Dosentomaten genommen, die finde ich aber auch oft aromatischer als frische....

Henglein
Rama Cremefine

























das Rezept hört sich ja köstlich an, aber sag mal, was heißt Sauce entfetten ???
LG Susanne
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