Minestra di Lattuga

Toskanische Salatsuppe

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Zutaten für Portionen

50 g Butter
1 m.-große Zwiebel(n), fein gehackt
3 m.-große Kartoffel(n), fein gewürfelt
1 Liter Hühnerbrühe
1 Kopf Salat, gewaschen und grob gehackt
1 Bund Kerbel, gehackt
150 ml Sahne
  Salz und Pfeffer
  Schnittlauch, gehackter und Kerbel zum Garnieren

Zubereitung

In einem Topf lässt man die Butter zergehen und schwitzt darin die Zwiebel und die Kartoffeln an. Zugedeckt etwa 20 Minuten bei schwacher Hitze dämpfen. Mit der Hühnerbrühe ablöschen, aufkochen lassen und den Kopfsalat sowie den Kerbel hinzufügen. Einige Minuten kochen lassen und durch ein Sieb (oder „Flotte Lotte“) passieren. Die Suppe wieder erhitzen und die Sahne unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit gehacktem Schnittlauch und Kerbel bestreuen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 03.11.05
Rezept-Statistiken: 10.208 (26)* gelesen
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Verfasser:

7morgen  Hendlgriller


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Kommentare anderer Nutzer

7morgen  Hendlgriller sagt:  
04.11.2005 13:21
Noch eine Bemerkung: in Italien nimmt man für die Suppe die äußeren, nicht so schönen Salatblätter (von mehreren Köpfen). Die Herzen benutzt man dann für einen frischen Salat!

LG Tamara

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matsedel  Kaltmamsell sagt:  
19.05.2008 20:11
Hallo,

da ich einen Salatkopf (eine krause Sorte) übrig hatte, habe ich dieses Rezept probiert. Frischen Kerbel hatte ich nicht im Haus, habe dafür Estragon genommen.

Ich fand den Geschmack etwas ausdruckslos, habe dann noch mehr gewürzt und einen Schuss Balsamico zugefügt. Trifft meinen Geschmack nicht wirklich.

Gruß Matsedel

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7morgen  Hendlgriller sagt:  
19.05.2008 21:52
Hallo Matsedel,

schade! Das Rezept steht und fällt natürlich mit der (guten, schmackhaften) Hühnerbrühe! Dann ist es auch nicht "ausdruckslos". Estragon geht zwar geschmacklich in eine andere Richtung als Kerbel, kann ich mir aber durchaus vorstellen.

LG Tamara

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matsedel  Kaltmamsell sagt:  
20.05.2008 21:32
Hallo,

vielleicht mache ich es ja nochmal, mit der Brühe hast du sicherlich recht. Aber ich glaube auch diese grüne krusselige Sorte war nicht so geeignet, weil die schon leicht bitter ist wenn man reinbeißt. Vielleicht sind diese Salate mit den großen grünen Blätter, der Name fällt mir nicht ein, und den lockeren Köpfen besser geeignet.
Auf keinen Fall wollte ich andere entmutigen die Suppe zu probieren!
Ich lade jetzt mal ein Bild hoch, mit Gänseblümchen und Kapuzinerkresseblüten garniert.

Liebe Grüsse Mati

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gittta  Kaltmamsell sagt:  
15.07.2010 13:25
Hallo 7morgen,

ich habe die Suppe soeben probiert und sie hat uns sehr gut geschmeckt. Ich habe ein wenig abgewandelt und Schnittknoblauch statt Kerbel und eine getrocknete Chilischote dazugegeben.

Die Suppe fanden wir so überhaupt nicht fade.

Beste Grüße
gittta

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fra7654 Küchenjunge sagt:  
17.01.2011 22:58
ich habe heute diese suppe als vorspeise zur wirsingpfanne von matze gemacht.
salatsuppe wollte ich schon lang mal ausprobieren.

also: der salat kam geschmacklich voll durch und schmeckte nicht, wie befürchtet, wie spinatsuppe oder gar undefinierbar.
die kartoffel hat trotzdem leicht dominiert, was an sich gar nicht schlecht ist.

da mir das endergebnis doch etwas zu "normal" war bzw nicht so ganz das, was ich grade essen wollte, hab ich 2 kleingeschnittene radieschen mitgekocht und einen schuß chili dazugegeben.
das ganze dann nicht durchgeseiht, sondern mit dem stabmixer durchgedreht: gerade die kleinen salatblattreste gaben der suppe eine schöne konsistenz.

diese suppe hat mein fast erwachsener sohn gemocht, meinem mieter war salat als suppe doch zu strange: was der bua net kennt, frisst er net ;-)

lg fra7654

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7morgen  Hendlgriller sagt:  
18.01.2011 08:57
Hallo fra7654,

wenn man nicht erzählt, dass es eine Salatsuppe ist, merkt es doch gerade so jemand überhaupt nicht!!! Einfach als "grüne Kartoffelsuppe" oder so ähnlich bezeichnen! :-)

Ich selbst bereite diese Suppe nach wie vor aus den - nicht so schönen - Außenblättern von Salat (und manchmal auch aus Radieschenblättern (!), wenn sie noch recht frisch sind) zu und mag sie als feines, zartes Süppchen. Klar ist das keine südamerikanische Chilisuppe!! Erinnert mich mit der Sahne eher an die milde, köstliche "Potage Parmentier" aus Frankreich.

LG Tamara

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günti Kartoffelschäler sagt:  
22.06.2011 14:01
Habe heute, da mein Garten voll schöner Salatköpfe (Bindesalat) ist, das Rezept in etwas abgewandelter Form nachgekocht.

Habe als Hauptgericht für 2 Personen (jeder 2 Teller + ein knuspriges Bagett) die Rezeptbasis für 6 Personen genommen, aber:
2 mittelgroße Zwiebeln,
2 Salatköpfe, äußere Blätter (die inneren Blätter zu einem knackigen Salat verarbeitet)
nur 1/2 Liter Brühe (aber Gemüsebrühe)
genommen. Zusätzlich habe ich noch 2 Knoblauchzehen zugefügt.

Die Suppe war schön sämig und mild wohlschmeckend. Wirklich lecker.

Danke für dieses wunderbare Grundrezept.

Gruß Günti

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him_beere Tellerwäscher sagt:  
08.03.2012 14:30
Hm! Lecker wars!
Wollte immer schon mal eine Salatsuppe ausprobieren, hab sowas voher noch nie gegessen, nur gerüchteweise. Konnte es mir schlecht vorstellen, aber ich bin überrascht, wie schmackhaft das doch ist!

Ich hab es leicht abgewandelt.
Hab zur Hälfte Rucola genommen, aber meine Befürchtungen, es könnte bitter schmecken, bewahrheiteten sich nicht - angenehm würzig! Kerbel hatte ich keinen, hab einfach drauf verzichtet. Sahne hab ich auch weggelassen, auf Sahnesüppchen steh ich nicht so. Durch die Kartoffeln bekommt die Suppe eh eine schöne cremige Konsistenz. Dafür zwei Zehen Knobi rein und mit Schnittlauch und Petersilie gewürzt. Einmal mit dem Pürierstab durch und ... Lecker!

Im Grunde kann man mit diesem Rezept vermutlich jede Art von Gemüsesuppe herstellen. Den Blattsalat kann man vermutlich problemlos durch Zucchini o.ä. ersetzen. Werd ich demnächst auch probieren.

Danke für das Rezept! Wird wieder gekocht!

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