Entenbrust mit Orangen
| 4 Stück | Entenbrust ausgelöst (je ca. 200 g), |
| 1 Msp. | Koriander oder Majoran |
| Salz | |
| Pfeffer aus der Mühle | |
| 2 | Orange(n) |
| 6 EL | Wasser, heiß |
| 175 ml | Wein, rot |
| 2 TL | Zucker |
| 1 EL | Essig (z.B. Balsamico) |
| 1 EL | Zitronensaft |
| 20 g | Butter |
Zubereitung
Entenbrust abspülen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und mit Salz, Pfeffer und Koriander oder Majoran würzen. Pfanne mit Öl erhitzen und die Entenbrüste mit der Fettseite nach unten braten, dann wenden und noch mal genauso lang die andere Seite braten (je Seite ca. 8 Min. blutig, 10-12 min rosa/durch).
1 Orange pressen und die andere Filetieren. Entenbrust in Alufolie wickeln und im Backofen warm halten.
Den Bratenfond mit Wasser und Rotwein loskochen. In einer kleinen Pfanne den Zucker schmelzen und karamellisieren. Mit Essig ablöschen. Diese Mischung mit dem Orangensaft in den Bratenfond geben. Die Sauce mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Bruststücke in Scheiben schneiden. Soße vom Herd nehmen und die Butter in kleinen Flöckchen einschwenken. Orangenfilets und Entenbrustscheiben in die Soße geben.
Dazu Bandnudeln o.ä. und einen guten Rotwein. Der Koch darf natürlich beim Kochen vom Küchenwein probieren.
Filetieren: Orange schälen, so das auch die Haut mit ab ist! Nun mit einem scharfen Messer, an den nun sichtbaren Häutchen vorsichtig bis zur Mitte schneiden. Schon hat man ein Orangenfilet. Es ist eine manchmal recht saftige Angelegenheit.
1 Orange pressen und die andere Filetieren. Entenbrust in Alufolie wickeln und im Backofen warm halten.
Den Bratenfond mit Wasser und Rotwein loskochen. In einer kleinen Pfanne den Zucker schmelzen und karamellisieren. Mit Essig ablöschen. Diese Mischung mit dem Orangensaft in den Bratenfond geben. Die Sauce mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Bruststücke in Scheiben schneiden. Soße vom Herd nehmen und die Butter in kleinen Flöckchen einschwenken. Orangenfilets und Entenbrustscheiben in die Soße geben.
Dazu Bandnudeln o.ä. und einen guten Rotwein. Der Koch darf natürlich beim Kochen vom Küchenwein probieren.
Filetieren: Orange schälen, so das auch die Haut mit ab ist! Nun mit einem scharfen Messer, an den nun sichtbaren Häutchen vorsichtig bis zur Mitte schneiden. Schon hat man ein Orangenfilet. Es ist eine manchmal recht saftige Angelegenheit.
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Kommentare anderer Nutzer
ulf
sagt:
sagt: 04.11.2003 15:32
Ich kann mich nur anschliessen: Extrem gut. Wird wohl in diesem Jahr die Weihnachtsgans ersetzen....
ekala
sagt:
sagt: 25.12.2003 20:28
Habe dieses Rezept heute am 2. Weihnachtstag gemacht war super lecker. Von den Gewürzen her habe ich es ein bisschen abgewandelt. Dazu gab es Semmelknödel und Rotkohl Ein super Rezept. ekala
ulf
sagt:
sagt: 09.01.2004 13:02
Sehr gut kann ich nur sagen. Wir (die Süße und ich) haben am WE nach Weihnachten unsere beiden Elternpaare damit begkückt. Da die beiden Paare sich vorher nicht kannten waren wir etwas gestresst, aber das leckere Mahl hat alles rausgerissen. Ulf
klarinette
sagt:
sagt: 25.01.2004 18:48
Habe heute dieses wunderbare Rezept nachgekocht und war von der Soße absolut begeistert. Das wird es sicherlich auch mal für Gäste geben. Vielen Dank für das Rezept!!!
Klarinette
Klarinette
Emely
sagt:
sagt: 19.04.2004 14:46
Hallo Monika,
hatte das Rezept an Weihnachten (okay ist schon ein bißchen lang her) und es war hervorragend!
Die Entebrust war total lecker, genau richtig gebraten und die Soße einfach super! Alle waren von meinen Fähigkeiten total beeindruckt, und dabei war es garnicht schwer!
Ein super Rezept
Anne
hatte das Rezept an Weihnachten (okay ist schon ein bißchen lang her) und es war hervorragend!
Die Entebrust war total lecker, genau richtig gebraten und die Soße einfach super! Alle waren von meinen Fähigkeiten total beeindruckt, und dabei war es garnicht schwer!
Ein super Rezept
Anne
09.12.2004 11:04
Schmeckt gigantisch und hat einen schönen weihnachtlichen Touch.
gruss, fine
gruss, fine
Emely
sagt:
sagt: 09.12.2004 11:54
Hallo!
Ich habe das Rezept schon 2x nachgekocht und war jedes mal restlos begeistert. Es ist einfach klasse und die Sauce ein absoluter Hit!
Vielen Dank für dieses einfache, aber super leckere Rezept!
Anne
Ich habe das Rezept schon 2x nachgekocht und war jedes mal restlos begeistert. Es ist einfach klasse und die Sauce ein absoluter Hit!
Vielen Dank für dieses einfache, aber super leckere Rezept!
Anne
Tortentina
sagt:
sagt: 25.12.2004 14:50
Dieses Rezept ist einfach großartig! Heute gab es die Entenbrust als Weihnachtsessen und es war ein Traum!
Wenig Aufwand - große Wirkung !
Einfach Toll!
Wenig Aufwand - große Wirkung !
Einfach Toll!
radieserl
sagt:
sagt: 05.01.2005 10:09
.....und Essen hat doch was mit Sinnlichkeit zu tun........
Danke für das leckere Rezept. Wenn bei uns der Vater mehr Knödel isst als die Kinder (als Soßenträger) und die Kinder sich um´s letzte Fleischstück streiten, will das was heißen!!!
Kurz gesagt: Der ganzen Familie hat es s u p e r geschmeckt!
Danke für das leckere Rezept. Wenn bei uns der Vater mehr Knödel isst als die Kinder (als Soßenträger) und die Kinder sich um´s letzte Fleischstück streiten, will das was heißen!!!
Kurz gesagt: Der ganzen Familie hat es s u p e r geschmeckt!
jawi
sagt:
sagt: 23.01.2005 08:46
Ein sehr gutes Rezept!
Kommt ab nun öfters auf den Tisch.
Danke!
Liebe Grüsse
Jawi
Kommt ab nun öfters auf den Tisch.
Danke!
Liebe Grüsse
Jawi
Superstulle
sagt:
sagt: 29.01.2005 20:27
Bisschen herb die ganze Geschichte, aber das ist sicher Geschmackssache....Mein Freund war jedoch schwer begeistert und das ist ja schliesslich die Hauptsache als Köchin :-) Also....ausprobieren schadet nicht...
psauer
sagt:
sagt: 05.05.2005 01:24
Hallo,
einige Anmerkungen zu dem Rezept:
1. Ich finde ich die angegebene Bratzeit zu lang.
Bei meinem Gasherd reichen 8 Minuten bei durchschnittlicher Größe schon zum durchbraten.
2. Braucht man beim anbraten einer Entenbrust wirklich kein Fett mehr in die Pfanne zu geben, da kommt doch schon so viel raus.
3. Unter "Bratenfond" verstehe ich alles, was nach dem Braten noch in der Pfanne ist. Wenn ich nicht wenigstens einen Teil von dem Fett abkippe, wird die Soße ne ziemlich fettige Angelegenheit.
4. Mein eigentliches Problem:
Mir ist es nicht gelungen das Karamell und den Balsamico zu einer homogenen Masse zu verbinden. Ich hatte vorher schon Bedenken ob das klappt und wie geahnt, hatte ich einige Karamell-Bröckchen in der Brühe schwimmen. Dabei habe ich extra schon abgelöscht, bevor der komplette Zucker geschmolzen war. Gibt es da irgendwelche Tips?
Würde mich über Hilfe zu 4. freuen!
Viele Grüße aus Grenoble,
Philipp
einige Anmerkungen zu dem Rezept:
1. Ich finde ich die angegebene Bratzeit zu lang.
Bei meinem Gasherd reichen 8 Minuten bei durchschnittlicher Größe schon zum durchbraten.
2. Braucht man beim anbraten einer Entenbrust wirklich kein Fett mehr in die Pfanne zu geben, da kommt doch schon so viel raus.
3. Unter "Bratenfond" verstehe ich alles, was nach dem Braten noch in der Pfanne ist. Wenn ich nicht wenigstens einen Teil von dem Fett abkippe, wird die Soße ne ziemlich fettige Angelegenheit.
4. Mein eigentliches Problem:
Mir ist es nicht gelungen das Karamell und den Balsamico zu einer homogenen Masse zu verbinden. Ich hatte vorher schon Bedenken ob das klappt und wie geahnt, hatte ich einige Karamell-Bröckchen in der Brühe schwimmen. Dabei habe ich extra schon abgelöscht, bevor der komplette Zucker geschmolzen war. Gibt es da irgendwelche Tips?
Würde mich über Hilfe zu 4. freuen!
Viele Grüße aus Grenoble,
Philipp
monika_m
sagt:
sagt: 29.08.2005 13:12
hi philipp,
frage 1,
meine meute mag es durch, also brauche ich längere bratzeiten ... ich selbst würde es auch kürzer mögen
frage 2 +3,
die mengen sind doch individuell. minimal öl zum anbraten und ggf. vor dem ablöschen (je nach Fettgehalt der Entenbrust) wieder etwas abgießen.
frage 4.,
da hatte ich noch nie probleme
liebe grüße
moni ...
die nie sagen würde, das sie perfekt kocht *grins*, sondern immer wieder dazu lernt
frage 1,
meine meute mag es durch, also brauche ich längere bratzeiten ... ich selbst würde es auch kürzer mögen
frage 2 +3,
die mengen sind doch individuell. minimal öl zum anbraten und ggf. vor dem ablöschen (je nach Fettgehalt der Entenbrust) wieder etwas abgießen.
frage 4.,
da hatte ich noch nie probleme
liebe grüße
moni ...
die nie sagen würde, das sie perfekt kocht *grins*, sondern immer wieder dazu lernt
Laxmy
sagt:
sagt: 10.10.2005 22:36
Hallo Moni,
bei unseren "vorweihnachtlichen" Schlemmereien fanden wir Dein Rezept.
WUNDERBAR sage ich nur.
Danke und Grüßle, laxmy
bei unseren "vorweihnachtlichen" Schlemmereien fanden wir Dein Rezept.
WUNDERBAR sage ich nur.
Danke und Grüßle, laxmy
furi6
sagt:
sagt: 09.12.2005 19:43
Hallo Philipp,
Zu Frage 2:
Wenn man die gewürzte Fettseite der Entenbrust ohne Fett anbrät, kann es leicht passieren, das sie anbrät. Eine minimale Fettzugabe oder 1 Esslöffel Wasser verhindern dies.
Tipp zu Deiner Frage 4:
Immer erst ablöschen, wenn der komplette Zucker geschmolzen ist. Sonst kühlt die Masse aus und der Zucker klumpt. Man kann auch den Zucker zuerst in einer beschichteten Pfanne schmelzen und schrittweise den Fond oder andere Flüssigkeiten zugeben.
Wir lieben Entenbrust, besonders lecker ist dieses Rezept. Auch zu Ostern. Außerdem gibt es jetzt auch preisgünstige tiefgefrorene Ware. Nach dem Auftauen, mariniere ich diese mit Kräutersalz und etwas Öl.
Am Sonntag gehen unsere Brüste in die Röhre.
Schöne Adventszeit.
Grüßli furi6
Zu Frage 2:
Wenn man die gewürzte Fettseite der Entenbrust ohne Fett anbrät, kann es leicht passieren, das sie anbrät. Eine minimale Fettzugabe oder 1 Esslöffel Wasser verhindern dies.
Tipp zu Deiner Frage 4:
Immer erst ablöschen, wenn der komplette Zucker geschmolzen ist. Sonst kühlt die Masse aus und der Zucker klumpt. Man kann auch den Zucker zuerst in einer beschichteten Pfanne schmelzen und schrittweise den Fond oder andere Flüssigkeiten zugeben.
Wir lieben Entenbrust, besonders lecker ist dieses Rezept. Auch zu Ostern. Außerdem gibt es jetzt auch preisgünstige tiefgefrorene Ware. Nach dem Auftauen, mariniere ich diese mit Kräutersalz und etwas Öl.
Am Sonntag gehen unsere Brüste in die Röhre.
Schöne Adventszeit.
Grüßli furi6
05.10.2006 21:15
Hallo monika,
eben gegessen....KÖSTLICH!
Danke für's Rezept!
Lisa
eben gegessen....KÖSTLICH!
Danke für's Rezept!
Lisa
diemausi
sagt:
sagt: 25.12.2006 09:59
Guten Morgen,
ich habe dieses Rezept gestern als mein erstes Weihnachtsmenü für meine Familien ausgewählt.
Allerdings nicht mit Ente sondern mit Gänsebrust. Die Bratzeit pro Seite betrug ca. 20 Minuten. Ansonsten habe ich alles nach Rezept gemacht. Als Beilage gab es Kartoffelklöse und Rotkraut.
Meiner Familie hat es super geschmeckt und es war ein voller Erfolg. Leider ist die Gänsebrust so geschrumpft, dass ich alles in einer Pfanne hätte machen können :(.
Aber geschmacklich einfach nur super!
Danke für das tolle Rezept. Die gibt es bestimmt wieder!
ich habe dieses Rezept gestern als mein erstes Weihnachtsmenü für meine Familien ausgewählt.
Allerdings nicht mit Ente sondern mit Gänsebrust. Die Bratzeit pro Seite betrug ca. 20 Minuten. Ansonsten habe ich alles nach Rezept gemacht. Als Beilage gab es Kartoffelklöse und Rotkraut.
Meiner Familie hat es super geschmeckt und es war ein voller Erfolg. Leider ist die Gänsebrust so geschrumpft, dass ich alles in einer Pfanne hätte machen können :(.
Aber geschmacklich einfach nur super!
Danke für das tolle Rezept. Die gibt es bestimmt wieder!
Melanie1908
sagt:
sagt: 25.12.2006 21:50
Hilfreicher Kommentar:
Die Entenbrust gab es gestern an Heilig Abend bei uns. Es war wirklich oberlecker!
Die Ente war nach ca. knapp 10 Minuten je Seite ganz schön rosa. Vor allem die Soße war ein Gedicht. Ich habe allerdings keine Orangenfilets mit in die Soße gegeben, da wir "stückige" Soßen nicht so gerne mögen. Dazu gab es Kartoffelplätzchen und Feldsalat.
Jetzt weiß ich auch schon, was es nächstes Jahr an Heilig Abend gibt ...
Die Ente war nach ca. knapp 10 Minuten je Seite ganz schön rosa. Vor allem die Soße war ein Gedicht. Ich habe allerdings keine Orangenfilets mit in die Soße gegeben, da wir "stückige" Soßen nicht so gerne mögen. Dazu gab es Kartoffelplätzchen und Feldsalat.
Jetzt weiß ich auch schon, was es nächstes Jahr an Heilig Abend gibt ...
berlinfan
sagt:
sagt: 11.11.2007 09:56
Sehr lecker! Alle waren begeistert.
Bei der Auswahö des Rotweins sollte darauf geachtet werden, dass er nicht einen zu intensiven EIgengeschmack hat. Da ist mir beim ersten Mal passiert und ddadurch verliert die Sauce mit den Orangen und dem Saft etwas den Eigengeschmack und der Rotweingeschmack ist zu intensiv.
Das Gericht geht leicht von der Hand.
Sehr gut Vielen Dank!
Bei der Auswahö des Rotweins sollte darauf geachtet werden, dass er nicht einen zu intensiven EIgengeschmack hat. Da ist mir beim ersten Mal passiert und ddadurch verliert die Sauce mit den Orangen und dem Saft etwas den Eigengeschmack und der Rotweingeschmack ist zu intensiv.
Das Gericht geht leicht von der Hand.
Sehr gut Vielen Dank!
03.12.2007 09:11
Hallo!!!
Dieses Rezept verdient 5 Sterne!! Die Sauce ist ein Gedicht. Ich habe braunen Zucker zum Karamelisieren genommen. Ein super Gericht!!!
LG
funkelsteinchen
Dieses Rezept verdient 5 Sterne!! Die Sauce ist ein Gedicht. Ich habe braunen Zucker zum Karamelisieren genommen. Ein super Gericht!!!
LG
funkelsteinchen
RiaB
sagt:
sagt: 24.12.2007 19:58
Ich hab das Rezept heute nachgekocht und bin wirklich begeistert. Hab Majoran verwendet und einen guten Rotwein. Die Soße hab ich dann allerdings mit Sahne und Creme fraiche aufgerührt.
Sogar unsere Kinder (4, 12 und 5) meinten, dass es gut schmeckt!
Sogar unsere Kinder (4, 12 und 5) meinten, dass es gut schmeckt!
rezeptfee2
sagt:
sagt: 26.12.2007 12:04
Hallo,
das Rezept ist hervorragend. Ich habe noch etwas Zimt und Orangenmarmelade beigefügt. An Gewürzen habe ich Koriander und Majoran genommen. War sehr gut.
Die Ente muss auf jeden Fall ohne Öl angebraten werden. Es tritt noch so viel Fett aus, das man unbedingt abgiessen muss.
LG von Rita
das Rezept ist hervorragend. Ich habe noch etwas Zimt und Orangenmarmelade beigefügt. An Gewürzen habe ich Koriander und Majoran genommen. War sehr gut.
Die Ente muss auf jeden Fall ohne Öl angebraten werden. Es tritt noch so viel Fett aus, das man unbedingt abgiessen muss.
LG von Rita
sahar
sagt:
sagt: 26.12.2007 13:01
Hilfreicher Kommentar:
war nicht so begeistert,aber das lag bestimmt an dem Entenfleisch es war zäh; die Sauce hat mich an Glühwein erinnert. Na ja eben Geschmackssache.
elke_22
sagt:
sagt: 15.03.2009 18:12
Vielen Dank für das leckere Rezept!
Das gabs heut Mittag zusammen mit Kartoffelgratin. War sehr lecker und auch gar nicht schwer zu kochen!
Das gabs heut Mittag zusammen mit Kartoffelgratin. War sehr lecker und auch gar nicht schwer zu kochen!
elke_22
sagt:
sagt: 15.03.2009 18:13
Ach ja, auch ich habe die Brüste ohne zusätzliches Öl in der Pfanne angebraten! Man braucht wirklich kein Öl, das Eigenfett der Ente reicht völlig aus!
Veggie2204
sagt:
sagt: 22.12.2009 15:17
Die Entenbrust bekam mein Freund gestern abend zu essen. Er war begeistert von der Sosse. Da ich die volle Menge Sosse gemacht habe, aber "nur" 400 g Entenbrust hat er fuer heute noch was von der Sosse ueber. Kann er mit Hackbaellchen und Nudeln essen.
Fett braucht man echt nicht fuer die Ente, wenn man die Ente mit der Fettseite erst in die Pfanne legt.
Habe sie fuer je 6 Minuten angebraten und es war perfekt. Aber das ist wohl geschmackssache.
Mein Freund bekam dazu selbergemachte Countrypotatoes und Brokkoli (die Beilagen waren dann fuer mich die Hauptmahlzeit).
Seiner Meinung nach, verdienst Du 4 Sterne, die ich auch gleich in die Tat umsetze.
LG, Christa
Fett braucht man echt nicht fuer die Ente, wenn man die Ente mit der Fettseite erst in die Pfanne legt.
Habe sie fuer je 6 Minuten angebraten und es war perfekt. Aber das ist wohl geschmackssache.
Mein Freund bekam dazu selbergemachte Countrypotatoes und Brokkoli (die Beilagen waren dann fuer mich die Hauptmahlzeit).
Seiner Meinung nach, verdienst Du 4 Sterne, die ich auch gleich in die Tat umsetze.
LG, Christa
fliegebiene
sagt:
sagt: 27.11.2011 13:43
Es war meine erste Entenbrust und ich habe offensichtlich genau das richtige Rezept ausgewählt. Es war super lecker.
Ich habe allerdings während des Bratens ca. 4 Esslöffel Fett abgeschöpft, weil ich das nicht alles in der Sauce haben wollte. Und die Zitrone hätte ich weglassen sollen. Vll lag es am Wein, aber die Sauce war zu sauer. Nach dem Abschmecken mit Honig war sie dann perfekt.
Dazu gab es Schüttelkratoffeln und Endiviensalat.
Ich habe allerdings während des Bratens ca. 4 Esslöffel Fett abgeschöpft, weil ich das nicht alles in der Sauce haben wollte. Und die Zitrone hätte ich weglassen sollen. Vll lag es am Wein, aber die Sauce war zu sauer. Nach dem Abschmecken mit Honig war sie dann perfekt.
Dazu gab es Schüttelkratoffeln und Endiviensalat.
18.02.2012 21:45
Hallo,
ein sehr schönes Rezept, auch für "Entenbrust- Neulinge".
Die Soße hat uns sehr gut geschmeckt und die Entenbrust war schön saftig.
Bilder folgen.
LG, Sarah
ein sehr schönes Rezept, auch für "Entenbrust- Neulinge".
Die Soße hat uns sehr gut geschmeckt und die Entenbrust war schön saftig.
Bilder folgen.
LG, Sarah
12.05.2012 10:47
Ich habe die Entenbrüste erst auf der Hautseite, dann auf der anderen Seite ohne Zugabe von Öl je 6 Minuten gebraten. Dann - ohne Einpacken in Folie - in einer feuerfesten Form in den auf 80 Grad vorgeheizten Backofen, um die Zeit zu überbrücken, bis die Beilagen fertig waren, also ca. 20 Minuten.
Ergebnis: die Ente war herrlich zart, noch leicht rosa und die Haut war schön knusprig. Und alles kam gleichzeitig auf den Tisch ;-)
Vielen Dank für das schöne Rezept!
Ergebnis: die Ente war herrlich zart, noch leicht rosa und die Haut war schön knusprig. Und alles kam gleichzeitig auf den Tisch ;-)
Vielen Dank für das schöne Rezept!
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