Gefüllte und frittierte sizilianische Reisklöße
Arancini| 1 Prise | Safranfäden |
| 250 ml | Wein, weiss |
| 100 g | Butter |
| 1 | Zwiebel(n) fein gehackt |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, zerdrückt |
| 750 ml | Hühnerbrühe |
| 2 EL | Thymian |
| 225 g | Reis (Risottoreis, Arborio oder Vialone nano oder Carnaroli) |
| 50 g | Parmesan frisch gerieben |
| 100 g | Mozzarella oder Fontina, gewürfelt |
| 75 g | Paniermehl |
| Öl, zum Frittieren |
Zubereitung
Während der Zubereitung des Risottos den Safran in Wein einweichen. Die Butter in einem großen Topf zerlassen, Zwiebel und Knoblauch bei schwacher Hitze 3-4 Minuten bissfest, aber nicht braun dünsten. Die Brühe in einem anderen Topf zum Simmern bringen.
Thymian und Reis mit den Zwiebeln unter Rühren 1 Minute dünsten. Wein und Safran zugießen, rühren, bis der Wein vollständig aufgenommen wurde. Mit mehreren Kellen heißer Brühe aufgießen; ständig weiterrühren, damit der Reis gleichmäßig gart. Immer so viel Brühe zugießen, dass er gerade bedeckt ist. Auf diese Weise 20 Minuten fortfahren, bis der Reis cremig ist.
Für Arancini muss der Reis nicht unbedingt al dente sein. Mehr Wasser oder Hühnerbrühe zugeben, bis der Reis gar ist. Darauf achten, dass die Flüssigkeit vollständig aufgenommen wird. Den Topf vom Herd nehmen, den Parmesan unterrühren.
Dann auf einem mit Fischhaltefolie ausgelegten Backblech ausbreiten. Abkühlen lassen, wenn möglich über Nacht im Kühlschrank.
Eine kleine Portion Risotto zu einer walnussgroßen Kugel rollen; mit dem Daumen ein Loch in die Mitte drücken, einen Käsewürfel hineinlegen und das Loch wieder zudrücken. Mit dem restlichen Risotto wiederholen. Die Kugeln rundherum gut in Paniermehl wenden.
Ausreichend Öl in eine Friteuse oder tiefe Pfanne füllen; die Arancini müssen beim Frittieren bedeckt sein. Das Öl auf 180°C erhitzen (bis ein Brotwürfel darin innerhalb von 15 Sekunden goldbraun wird).
Die Arancini portionsweise ca. 3-4 Minuten frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen und vor dem Verzehr einige Minuten abkühlen lassen.
Warm oder zimmerwarm servieren.
Ist auch kalt ein Genuss!!
Thymian und Reis mit den Zwiebeln unter Rühren 1 Minute dünsten. Wein und Safran zugießen, rühren, bis der Wein vollständig aufgenommen wurde. Mit mehreren Kellen heißer Brühe aufgießen; ständig weiterrühren, damit der Reis gleichmäßig gart. Immer so viel Brühe zugießen, dass er gerade bedeckt ist. Auf diese Weise 20 Minuten fortfahren, bis der Reis cremig ist.
Für Arancini muss der Reis nicht unbedingt al dente sein. Mehr Wasser oder Hühnerbrühe zugeben, bis der Reis gar ist. Darauf achten, dass die Flüssigkeit vollständig aufgenommen wird. Den Topf vom Herd nehmen, den Parmesan unterrühren.
Dann auf einem mit Fischhaltefolie ausgelegten Backblech ausbreiten. Abkühlen lassen, wenn möglich über Nacht im Kühlschrank.
Eine kleine Portion Risotto zu einer walnussgroßen Kugel rollen; mit dem Daumen ein Loch in die Mitte drücken, einen Käsewürfel hineinlegen und das Loch wieder zudrücken. Mit dem restlichen Risotto wiederholen. Die Kugeln rundherum gut in Paniermehl wenden.
Ausreichend Öl in eine Friteuse oder tiefe Pfanne füllen; die Arancini müssen beim Frittieren bedeckt sein. Das Öl auf 180°C erhitzen (bis ein Brotwürfel darin innerhalb von 15 Sekunden goldbraun wird).
Die Arancini portionsweise ca. 3-4 Minuten frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen und vor dem Verzehr einige Minuten abkühlen lassen.
Warm oder zimmerwarm servieren.
Ist auch kalt ein Genuss!!
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Kommentare anderer Nutzer
Marylie
sagt:
sagt: 29.03.2004 21:08
Ich liebe diese Arancini.
Beim Essen die Augen zugemacht und sofort in Urlaubsstimmung gekommen.
Dankeschön fürs Rezept.
LG
Marylie
Beim Essen die Augen zugemacht und sofort in Urlaubsstimmung gekommen.
Dankeschön fürs Rezept.
LG
Marylie
kleinstkoch
sagt:
sagt: 04.04.2010 16:35
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Judith,
Deine Reisbällchen erfordern zwar etwas Zeit und Geduld, aber es lohnt sich wirklich- sie schmecken seeehr lecker. Habe beim Zubereiten des Risottos schon die ganze Zeit genascht ;-).
Vor dem Panieren sollten die Bällchen auf jeden Fall in Ei gewälzt werden. Mir war das als Vegetarierin, die nicht so oft paniert, nicht sofort klar ;-)...
Liebe Grüße
kleinstkoch
Deine Reisbällchen erfordern zwar etwas Zeit und Geduld, aber es lohnt sich wirklich- sie schmecken seeehr lecker. Habe beim Zubereiten des Risottos schon die ganze Zeit genascht ;-).
Vor dem Panieren sollten die Bällchen auf jeden Fall in Ei gewälzt werden. Mir war das als Vegetarierin, die nicht so oft paniert, nicht sofort klar ;-)...
Liebe Grüße
kleinstkoch
kleinstkoch
sagt:
sagt: 30.05.2010 19:10
Ich habe die Arancini nun schon ein zweites Mal ausprobiert, diesmal mit frisch geriebenem Parmesan. Ich muss ehrlich sagen, sie haben mir mit "Tütenparmesan" besser geschmeckt. Der echte ist doch vom Geschmack her sehr intensiv (Richtung salzig). Vielleicht könnte man auch etwas weniger vom echten nehmen um den Geschmack zu relativieren.
LG, kleinstkoch
LG, kleinstkoch
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