Bannock - Brot
| 4 EL | Öl, Butter oder ausgelassenes Speckfett |
| 4 EL | Ahornsirup |
| ½ Tasse | Maismehl |
| ½ Tasse | Wasser |
Zubereitung
Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Teig löffelweise eintropfen lassen. Fladen etwas flach drücken. Das Bannock-Brot auf beiden Seiten knusprig braun backen.
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Kommentare anderer Nutzer
msdeluxe
sagt:
sagt: 21.11.2007 13:03
hallo igelin!
das bannock-brot stammt von den chippewa indianern und hat den namen brot eigentlich nicht verdient. es sind eine art pfannkuchen und daher ist der teig auch so dünn. sie werden entweder salzig oder süss gegessen, es gibt nichts typisches, was man dazu essen kann. einfach alles, was einem schmeckt. wir essen sie immer gerne mit ahornsirup oder auch mal mit mais drin - einfach nur lecker.
lg msdeluxe
das bannock-brot stammt von den chippewa indianern und hat den namen brot eigentlich nicht verdient. es sind eine art pfannkuchen und daher ist der teig auch so dünn. sie werden entweder salzig oder süss gegessen, es gibt nichts typisches, was man dazu essen kann. einfach alles, was einem schmeckt. wir essen sie immer gerne mit ahornsirup oder auch mal mit mais drin - einfach nur lecker.
lg msdeluxe
igel-123
sagt:
sagt: 21.11.2007 19:52
Danke für die Information
Igelin
Igelin
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bei mir wurde es ein sehr dünner Teig. In der Pfanne ist er gleich verlaufen. In reichlich Öl wurden die Stücke schnell kross und lösten sich dann von selbst vom Pfannenboden. Die Küchelchen muß man danach auf Papier-Küchentücher legen, damit das Fett reduziert wird. Weil sie sehr dünn sind kühlen sie schnell aus. Deshalb können sie auch im Rohr warmgehalten werden.
Ich habe mir überlegt was man dazu essen könnte. Man kann sie als kleinen Imbiß zwischendurch essen. Ich habe einen Pudding gemacht und dann die Küchelchen dazugegessen.
Ich würde schon gerne wissen, ob es richtig ist, wenn der Teig so sehr dünn ist. Und dann wüßte ich gern, was landesüblich dazugegessen wird. die Küchelchen lassen sich schnell zubereiten und können jederzeit gemacht werden. Danke für das einfache und interessante Rezept.
LG Igelin
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