Krapfen

  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!

Zutaten

250 ml Milch
1 Würfel Hefe
500 g Mehl
Ei(er)
Ei(er) davon das Eigelb
40 g Zucker
50 g Butter
1 Prise Salz
  Fett zum Frittieren
250 g Marmelade
  Puderzucker
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

100 ml der Milch lauwarm erhitzen. Die Hefe hineinbröckeln und verrühren. Mit 150 g Mehl zu einem Vorteig verarbeiten. Mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 25 Minuten ruhen lassen. Die Eier, Eigelbe und den Zucker verrühren. Mit dem Vorteig, restlicher Milch, restlichem Mehl, weicher Butter und der Prise Salz zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt nochmals ca. 25 Min. ruhen lassen. Den Teig in Stücke von ca. 30 g teilen, Kugeln formen. Diese etwas flach drücken und wieder zugedeckt weitere 45 Min. ruhen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Das Fett auf 170 °C erhitzen. Krapfen portionsweise goldgelb auf beiden Seiten ausbacken. Herausheben und abtropfen lassen. Mit einem Spritzbeutel die Marmelade seitlich hineinspritzen und mit Puderzucker bestäuben.

Kommentare anderer Nutzer


MissChris

16.11.2003 16:09 Uhr

Also ich wollte schon seit langem mal wieder Krapfen machen, hatte nur noch nicht das richtige Rezept gefunden. Aber dieses hier ist perfekt. Echt lecker das Resultat. Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten und wir alle waren begeistert. Ich habe allerdings anstatt Puderzucker einen normalen Zucker genommen. So kenn ich es noch von Kind an und es wurden direkt alte Erinnerungen wach.

miroferra

26.12.2003 18:31 Uhr

Hallo!
Genau das Rezept habe ich gesucht,nur was für eine Mamelade nehm ich am besten??
LG Yvonne

Timotius_75

28.04.2013 22:49 Uhr

nimm lieber pflaumenmus

binemaja

27.12.2003 23:29 Uhr

In Franken wird ausschließlich Hiffenkonfitüre (Hagebutte) eingefüllt. Ich bin der Meinung das schmeckt am besten. Allerdings geht auch Aprikose oder jede andere rote Konfitüre.

karlschramm

16.01.2004 22:37 Uhr

binemaja
Hiffenkonfitüre finde ich auch
das ist die beste

pistazie

22.01.2004 13:22 Uhr

hallo meike!
habe die krapfen gestern ausprobiert, die sind sowas von lecker geworden.... so richtig schön fluffig und toll im geschmack! die halbe familie war bei uns zu besuch und alle waren begeistert!
danke für das tolle rezept :)
grüsse pi.

Tricia

02.02.2004 11:16 Uhr

hab gleich die doppelte menge gemacht. hab leider irgendwie den teig zu flüssig bekommen. musste zwar noch mehr mehl zufügen, sind aber trotzdem gut gelungen. echt zu empfehlen.

liebe grüsse tricia

batschi1

20.02.2004 08:17 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe sie gestern gebacken. Bei mir ist es nicht so gut gelungen. Der Teig war viel zu flüssig und zu klebrig, daher musste ich einiges an Mehl noch hinzufügen. Nach dem letzten gehen sind mir dann viele Krafpen zusammengefallen, wenn ich sie ins Fett geben wollte. Vom Geschmack hätten sie etwas süßer sein können und sie sind bei mir eher trocken geworden.
Aber das war auch das erste Mal, dass ich so etwas gebacken habe.
Wie muss der Teig denn aussehen? Darf er nicht mehr kleben?
Fragen über Fragen!!! Simone

Missoula

24.02.2004 23:01 Uhr

Hallo,
diese Krapfen schmecken einfach super! Ich habe mich genau an das Rezept gehalten und das Resultat konnte sich echt sehen lassen. Die Krapfen sahen aus wie vom Bäcker. Die wird es bei uns jetzt öfters geben!

LG

Missoula

rogerharm

25.02.2004 10:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo
habe die krapfen am rosenmontag gemacht die gingen ganz schnell weg da ich den teig schon am vortag gemacht habe und in im Kühlschrank übernacht gehen hab lassen hat das mit der zeit super geklapt da der besuch schon um 10.00 uhr vor der tür stand das mit dem kühlschrank ist ein tipp von muttern und funktioniert echt super also nochmal danke für die krapfen waren echt lecker

LG Simone

feenkind

26.02.2004 10:49 Uhr

Hi an alle die schon mehr Krapfenbackerfahrungen haben !
Hab gestern das Rezept ausprobiert und hab nur rohe Teigbälchen mit brauner Kruste rausbekommen. Schätze das Öl war zu heiß. Nun meine Frage: Wie lang muss ich den Krapfen auf jeder Seite ausbacken?
Vielen Dank im Voraus

maroba

15.07.2004 22:39 Uhr

Ich habe das Rezept heute zum zweitenmal probiert und es hat wieder super geklappt. Ich habe es auch gleich mal fotografiert und auf chefkoch.de hochgeladen. Die Krapfen schmecker lecker.

Schnaddi

28.05.2007 21:34 Uhr

Hallo maoba!

Die Krapfen auf deinem Foto sehen ja echt lecker aus! Animieren zum Ausprobieren:-)

lg Schnaddi

Katze_Chibi

07.02.2005 11:42 Uhr

Also ich habe die Krapfen ausprobiert. Sind mir prima gelungen und schmecken auch verdammt lecker. Danke für das leckere Rezept.

schuster57

13.02.2005 13:15 Uhr

Am Faschingsdienstag findet bei uns ein Umzug statt und da ist es schon Tradition, daß ich Krapfen mache. Dieses Jahr habe ich Dein Rezept ausprobiert und es blieb am gleichen Nachmittag nichts übrig. Alle waren begeistert. Großes Lob

ehuber

01.03.2005 16:41 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Meike,
also dein Krapfenrezept ist einfach super, die Krapfen werden sehr locker und sie hatten sogar einen weißen Ring . Der Teig war wirklich sehr weich, obwohl ich bei der doppelten Menge nur 400 ml Milch genommen habe. ich werde das nächstemal noch etwas weniger nehmen. Mit 30 gr. Teig werden es nur Krapferl, für Krapfen in Bäckergröße habe ich ca. 80 gr. genommen.

Liebe Grüße
Evi

danisahne74

06.06.2005 09:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
habe am Wochenende die Krapfen gemacht und sie sind sehr gut gelungen. Gefüllt habe ich sie mit Himbeerkonfitüre. War nur sehr großzügig mit dem Teig, sind teilweise Riesenkrapfen geworden ;-) aber schmeckten richtig lecker.
Der Teig war bei mir auch eher klebrig, das nächste Mal werde ich etwas weniger Milch nehmen.
Grüße
dani

shadow2008

08.01.2011 23:31 Uhr

also ich habs nach anleitung gemacht und war eigentlich net so klebrig
hab dann den teig ausgerollt und mit nem glas ausgestochen (sieht dann besser aus ;) )
lg mich
p.s. die sind sooooooooo lecker die sind kaum fertig schon wieder weg ;)

Sphinxi

12.12.2005 14:29 Uhr

Irgendwie sind die beim Ausbacken nichts geworden, die waren außen hart und innen noch nicht fertig. Außerdem saugen die das Fett weg wie nichts, ich wollte keine Fettklumpen sondern Berliner essen ^^

Ich backe sie deswegen gerade im Ofen auf... Mal schauen ob es klappt.

Achja hab den Teigröllchen über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt, wie hier vorgeschlagen, die sind aber überhaupt nicht aufgegangen, woran lag das? Ich habe den Hefe nicht vergessen ...

putzfimmel

05.01.2006 19:44 Uhr

Hallo, hab heute dieses Rezept ausprobiert. Einfach lecker :)) Danke!

midnight22

11.03.2006 14:28 Uhr

Der Teig ist etwas weich geworden und der Teig ist am Ende zusammengefallen. Schmeckt gut mit Johannisbeer Marmelade.

orangetulpe

25.08.2006 10:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

also die Krapfen sind der Wahnsinn... hab gleich meine eigenen Photos hochgeladen!

Ich hab allerdings Trockenhefe genommen und hat trotzdem super funktioniert.

Meine Tipps:
- unbedingt darauf achten, dass kein Luftzug in der Küche ist, sonst gehen die Krapfen ein
- die Temperatur des Fettes ist ausschlaggebend für die richtige "Krossheit" - vorher also mit Teigresten die Temperatur testen - sie darf nicht zu heiß heiß - der Krapfen sollte ca. 45 Sekunden (die Zeitangabe klingt komisch, hab ich aus verschiedenen Büchern und selbst ausprobiert) auf jeder Seite herausgebraten werden - dann ist er außen schön goldgelb und innen perfekt durch.

Liebe Grüße, Kathairna

Kariko

22.01.2009 12:30 Uhr

Hallo!
Bin auf der Krapfenrezeptsuche auf deinen KOmmentar gestoßen. Ich hab da auch immer so meine Probleme mit Öltemperatur bzw. Backzeit.
Du hast bei 170 Grad die Krapfen nur 45 Sekunden auf einer Seite gebacken? Stimmt das.

Liebe Grüße,
Kariko

orangetulpe

22.01.2009 12:40 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also ob das Fett die Temperatur von 170°C weiß ich nicht, aber wenn du ein Holzstäbchen reinhälst bilden sich kleine Bläschen rundherum, dann ist es richtig.

Die Krapfen habe ich PRO Seite 45 Sekunden hin der Pfanne. Ich hab immer eine Stopuhr neben mir liegen... sonst wüsste ich das natürlich nicht.

Kariko

23.01.2009 08:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Vielen Dank für deine rasche Antwort. Deinen Tipp mit dem Holzstäbchen werde ich das nächste Mal befolgen.
Die 45 Sekunden verblüffen mich noch immer.....!
Meine lange \"Herumbackerei\" wird auch der Grund dafür sein, dass meine Krapfen vor Fett getrieft haben.

Liebe Grüße,
Kariko

orangetulpe

23.01.2009 11:36 Uhr

Also wie gesagt, bei \"normaler\" Krapfengröße (ich steche meine immer mit einer Kaffeetasse aus) reichen die 45 sek pro Seite - von der Farbe her dunkeln sie nach dem Liegen noch etwas nach!

simon84

09.10.2006 15:11 Uhr

Hallo ihr Lieben..

habe mich mal an diesem Rezept ausprobiert! Ist leider nichts geworden obwohl ich nicht zum ersten mal Pfannkuchen mache..

Ich denke es lag an der Hefe! Ich wohne in England und bekomme gewoehnlich nur Trockenhefe.. habe also den Wurfel gg ein Paeckchen Th (6gr.) ersetz. Schon nach den ersten 25min konnte ich nicht sehen das der Teig etwas aufgegangen ist..

Koennte mir vielleicht jemand bitte einen Tipp zu der Zubereitung mit Th geben?

Waere so lieb und dann koennte ich auch endlich wieder Pfannkuchen essen! :D

Danke

lauranthalasa

13.02.2010 00:58 Uhr

Mal wieder Jahre zu spät, aber vielleicht kann ja jemand trotz allem was damit anfangen...

Wenn man sich bei Trockenhefe nicht sicher ist, kann man sie einfach vorher anrühren, genau wie mit der frischen Hefe.
Ich nehme meist etwas lauwarme Milch (oder je nach Rezept Wasser) und etwas Zucker (~1/2 TL) und Rühre die Hefe damit an. Dann sieht man schnell ob sie was wird oder nicht. ;-)

Nach 15 Minuten wird sie dann nach Rezept verarbeitet.

lucasa6

02.11.2006 20:13 Uhr

Hallo alle zusammen!!!!
Ich habe die Krapfen jetzt schon das dritte mal gemacht und sie sind einfach total lecker.
Es muß ja nicht nur Faschingszeit sein, ich habe meine Familie und meine Freunde an Heloween damit verwöhnt. Kann es nur bestätigen, dass der Teig einfach perfekt ist. Aber generell ist Vorsicht geboten, dass das Öl nicht zu heiß ist. Also immer dabei stehen bleiben und lieber die Temperatur zwischendurch etwas senken. Dickes Lob-super Rezept

abbelkerbsche

27.07.2007 09:23 Uhr

hallo meike.............
ein super krapfen rezept..... ich hab sie gestern gemacht, sind super gelungen und auch schon wieder alles weg :-D
ich hab auf drei pfund mehl aber 4 würfel hefe genommen weil sie dadurch noch lockerer werden
aber eins weiß ich... nie wieder bei solchen temperaturen krapfenteig machen.... der wächst und wächst und wächst ;-)
dein rezept ist bei mir verewigt und wird wärmstens weiterempfohlen
liebe grüße aus dem saarland
sylvia

bellaswan

31.12.2007 13:31 Uhr

Also, bei uns gabs zu Sylvester immer Krapfen von meiner Oma, hab die als kind auch oft mit ihr gemacht, nur nie das Rezept aufgeschrieben, weil sie wie viele "frei nach Schnauze" in der Küche gearbeitet hat.
Habe in den vergangenen Jahren einige Rezepte ausprobiert, die mehr oder weniger gut waren.
Hab jetzt nach diesem Rezept gearbeitet und muß sagen: SUPER!!!
Habe sonst oft das Problem, das mein Teig nicht richtig oder garnicht aufgeht, aber hier: superschön aufgegangen und schmecken fantastisch.
Vielen dank für dieses super Rezept.

loeffele

17.01.2008 21:45 Uhr

einfach genial und schmecken besser wie vom bäcker

nina12345

02.02.2008 23:46 Uhr

boah lecker!!!
bin ich froh dass ich das rezept gefunden hab!!! sowas von lecker! hat auf anhieb geklappt :D jetzt kann ich endlich wieder meine fränkischen krapfen essen :D die in bw wo ich jetz lebe haben alle so eklige marmelade drin...himbeer oder so...igitt.schmecken tun sie doch nur mit hagebuttenmarmelade!:D da mach ich sie mir selbst, anstatt die vom bäcker hier zu kaufen

pizzaonkel20

12.02.2008 18:00 Uhr

Perfekt! Genau das ist die Bezeichnung, die die Krapfen verdient haben, die ich nach diesem Rezept eben zubereitet habe.

Ich probiere mich bei Krapfen gerne am Brandteig vorbei, weil ich mich an den bisher noch nicht rangetraut habe. Aber das hat jetzt keine Eile mehr. Ich habe den Teig im ganzen gehen lassen und dann mit zwei Löffeln kleine Kugeln geformt und in die Pfanne "gedrückt". Weil der Teig eben sehr klebrig ist. Hat aber wunderbar geklappt.

Da schlummert seit vier Jahren so ein tolles Rezept hier rum .. nicht zu fassen.

Danke schön!

boulangerie

21.02.2008 15:39 Uhr

Wirklich ein tolles Krapfen-Rezept! Auch als absoluter-Krapfen-Anfänger sind sie wirklich perfekt geworden! Sehr sehr lecker!!

suomentanja

25.02.2008 10:48 Uhr

Bei mir wurde der Teig leider auch zu flüssig und klebrig. Ich habe dann die 150 g Mehl für den Vorteig PLUS 500 g Mehl für den Teig genommen, da war's dann perfekt.
Sonst sind die Krapfen sehr, sehr lecker geworden.

spud1980

17.10.2008 15:56 Uhr

Super lecker wie vom Bäcker. Habs zum ersten mal probiert und sind super geworden... Werd ich jetzt wohl immer machen müssen ;-)

Teig war zwar etwas klebrig zu anfang aber keine angst nach dem ersten gehen lässte er das sein =)

Nur weiter zu empfehlen......

saro78

03.12.2008 12:24 Uhr

Das Rezept ist gruselig. Habe mich den ganzen Vormittag damit beschäftigt und das Ergebnis ist nicht gut geworden (gelinde ausgedrückt).

Wie viele schon schrieben: viiiiiel zu klebrig der Teig, auch beim 2 und 3mal gehen. Mußte viel Mehl zugeben, damit der Teig überhaupt von den Fingern ging.

Und nun beim Ausbacken sind sie einfach nur klein und hart. Geschmacklich kann man die auch keinem anbieten. Schmecken nach nichts außer Mehlteig.

Schade um die Zeit.

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


MelChi7

18.02.2012 11:56 Uhr

Hallo:)

Ich würde dieses Rezept gerne mal ausprobieren,
denn ich liebe Krapfen.
Aber in was backe ich denn die Krapfen aus?
Also im Ofen, aber in was denn für einem Gegenstand?
Mein Backblech ist dafür ja wohl nicht hoch genug...
Dann hätte ich noch das Ding worin ich meine Lasagnen immer mache.
Aber ob das hoch genug ist?
Spritzt das Fett denn dann nicht im Ofen rum?
Gibts dafür Profitipps oder stelle ich mich einfach nur zu doof an??
Ich würde mich ssseeeeeehhhhhhhhrrrr über Hilfestellungen freuen!!!

Viele liebe Grüße,
Melek

Juli93

20.02.2012 20:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Du musst in einem Topf Öl erhitzen und dann die Krapfen auf beiden Seiten goldbraun backen, nicht in einem Ofen ;)

MelChi7

21.02.2012 19:08 Uhr

Danke:)

graeflein

19.02.2012 12:51 Uhr

Hallo,
früher hat meine Mutter immer Krapfen an Fasching gemacht. Die ganze Familie hat mich nun genervt und mir eine Fritteuse gekauft. Nun hab ich zum ersten mal selber Krapfen gebacken. Und ich muss sagen - ist gar nicht so schwer. Und schmecken genauso wie früher! Ich hab außerdem auch noch ein paar Ausgezogene gemacht. Fotos folgen!
Vielen Dank für das gelingsichere und prima Rezept! Die gibts sicher spätestens nächsten Fasching wieder!

LG graeflein

keni28

20.02.2012 08:29 Uhr

Geschmacklich ganz große klasse.
Leider habe ich den Fehler gemacht, die Teiglinge auf Backpapier gehen zu lassen. ich bekam sie leider in der gewünschten Form nicht mehr runter, sie klebten fest und hab dann sozusagen Stücke reißen müssen. Dabei fielen sie natürlich zusammen. Beim ausbacken wurden sie aber trotzdem richtig fluffig. Nur die Füllung war dann schon schwierig.
Ansonsten sehr gut!
keni

atebete63

25.02.2012 14:38 Uhr

ich habe das erste mal Krapfen gemacht und sie sind mir mit diesem Rezept auf Anhieb gelungen.Sehr lecker.

tanja_maria2001

26.02.2012 17:50 Uhr

Hatte wie viele andere auch das Problem, dass der Teig viel zu flüssig war. Ich werde das nächste Mal einfach die Eiermenge verkleinern.
Aber nach einer großzügigen Zugabe von jeder Menge Mehl wurden es dennoch sehr schöne und fluffige Krapfen.

Bobecek

22.03.2012 11:38 Uhr

Also ich hatte keine Probleme. Den Teig habe ich in Brotautomat gemacht (mache ich immer mit Hefeteig - schmeiß ich nur alle Zutaten rein, der Automat macht der Rest).
Ich glaube in der Zukunft gibt es hauptsächlich selbstgemachte Krapfen!!!

Frau_Schroeder

08.11.2013 19:35 Uhr

Heute exakt nach Rezept gebacken, lediglich nach dem Formen ließ ich die Berliner noch einmal gehen.
Ich muss noch daran arbeiten, sie nicht zu lange im Öl zu lassen, die ersten beiden waren aber richtig gut (die anderen vier auch / halbes Rezept/ nur ein wenig zu dunkel und ohne weißen Rand, die ersten beiden hatten einen).
Geschmacklich wirklich lecker, schönes Rezept. Danke dafür.

GabrieleRinger

12.01.2014 14:27 Uhr

Vielen Dank für dieses geniale Rezept. Ich habe schon viele ausprobiert und die Krapfen sind nie wirklich gelungen. Aber mit diesem Rezept hat alles perfekt funktioniert, die Krapfen sahen super toll aus und die wurden so locker leicht und weich - es war ein echter Genuss. Die werde ich bald wieder machen - genial.

Urlaubstante

04.02.2014 14:41 Uhr

Vielen Dank für dieses super Rezept. Hab es heute nach Empfehlung meiner Schwester gemacht und die Krapfen sind super geworden. Hab die Krapfen in der Friteuse bei 170 Grad ohne Korb 3 Minuten mit geschlossenem Deckel - dann gewendet - und dann 3 Minuten bei offenem frittiert. Die Hälfte mit Marmelade, die andere mit Pudding gefüllt. Die wird's jetzt öfter geben.

kuchenkrümel007

07.05.2014 15:12 Uhr

Hallo!
Ich wollte fragen, ob man die Krapfen denn auch in der Pfanne braten kann?
Das wäre gut, denn unsere Fritteuse ist kaputt.
Es wäre toll, wenn ich noch heute eine Antwort kriegen könnte, denn ich würde sie so gerne mal backen...
Liebe Grüße,
kuchenkrümel007

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de