Delikates Wildgulasch mit Spätzle

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Zutaten

750 g Gulasch (Wildgulasch, vorzugsweise vom Wildschwein)
Zwiebel(n), (50 g)
4 EL Öl, gutes, z.B. Rapsöl
  Pfeffer
  Salz
1/2 TL Thymian
1/2 TL Majoran
3 EL Tomatenmark
1 EL Mehl
Lorbeerblätter
Nelke(n) od. 1 Prise Nelkenpulver
1/4 Liter Wein, rot
1/2 Liter Wildfond, (selbst gemacht od. aus d. Glas)
150 g Pfifferlinge
100 g Bacon, (dänischer Frühstücksspeck)
2 EL Crème double
1 Bund Thymian, frisch
400 g Spätzle
 etwas Butter
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Für das Wildfleisch braucht man nicht unbedingt selbst zur Flinte greifen, sondern kaufe das Fleisch frisch beim Wildhändler seines Vertrauens. Ersatzweise - aber wirklich nur ersatzweise! - zu Tiefkühlware.

Gulaschfleisch waschen, trocken tupfen. Zwiebel abziehen, würfeln. Das Fleisch portionsweise im erhitzten Öl anbraten. Zwiebelwürfel kurz mitbraten. Das Ganze nun mit Salz, Pfeffer, Thymian und Majoran beherzt würzen. Tomatenmark und Mehl unterrühren, kurz anschwitzen. Lorbeerblätter und Nelke zugeben. Rotwein und Wildfond anwärmen, nach und nach zugießen. Das Gulasch etwa 1 1/4 Stunde schmoren lassen.
Frische Pfifferlinge mit einem feuchten Tuch gründlich reinigen (nicht in Wasser abspülen, dann werden es "Wasserlinge"!), Dosenpilze abtropfen lassen. Den Bacon in feine Streifen schneiden und anbraten, dabei evtl. noch einen kleinen Klacks Fett (Margarine) zugeben. Herausheben und die Pfifferlinge im ausgetretenen Fett 3 bis 4 Minuten braten. Salzen, pfeffern. Pfifferlinge, Bacon und Creme doublé zum Gulasch geben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Nur wenn notwendig, leicht binden. Abschmecken. Mit dem frisch gehackten Thymian bestreuen.

Spätzle in Salzwasser kochen, abgießen und in etwas zerlassener Butter schwenken. Zum Gulasch servieren.

Wer mag, kann das Gulasch noch mit 2 TL Preiselbeeren (aus dem Glas) nachschmecken.

Dieses Wildgulasch-Rezept ist simpel und einfach zuzubereiten, schmeckt aber sehr delikat.

Kommentare anderer Nutzer


andingi

24.10.2005 15:55 Uhr

Ich lege Wild immer 24 Stunden in Buttermilch ein,
ich finde dadurch wird es zarter und der wildgeschmack ist nicht so doll.
gruß andingi

alina1st

20.11.2005 00:36 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!!

Schmeckt wirklich gut, auch mit Hirsch. HAbe allerdings noch champignoons mit dazu gemacht und dazu selbstgemachte Thymiamspätzle und rotweinbirnen serviert... gibt dem ganzen den letzten schliff =)

lg alina

pbuggi

21.11.2005 14:39 Uhr

Hallo alina,

ich freu mich sehr über Deine positive Bewertung. Hebt sie doch den Durchschnitt wieder ein bisschen. Zwischen 24. und 26.10. 05 scheint irgendwie so ein kleiner "Miesmachteufel" bei meinen Rezepten unterwegs gewesen zu sein. Was die Leute alles an einem einzigen Tag essen *staun*.

Selbstgemachte Thymian-Spaghetti ... das klingt ja wunderbar. Darf ich das Rezept haben? Vielleicht könntest Du es, ggfs. in Kurzform, gleich hier reinschreiben? Dann haben wir alles Leckere zusammen ;-)

LG Petra

alina1st

22.11.2005 14:34 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Petra

nun ja, diese Miesmacherteufel gibts hier ja zu Hauf =) aber das hat wohl kaum wirklich was mit diesem rezept zu tun! jedenfalls nicht aus meiner sicht....

also die spätzle hab ich so gemacht:

300 g Mehl
75 g Grieß (wer weniger biss mag, nimmt mehl)
1 Tl Salz
1-2 El Thymian, gerebelt
2 Eier
ca. 250 ml Wasser

einfach Mehl mit Grieß, Salz und Thymian mischen, die eier hineinschlagen und zuerst mit wenig wasse rshclagen, bis der teig blasen wirft. dann einfach langsam das restliche wasser zugießen, sodass ein zäher teig entsteht. den hab ich dann erst ein stündchen ruhen lassen, dann durch dein spätzlesieb gestichen, man könnte aber auch normal ein holzbrett nehmen, direkt ins kochende wasser. dann habe ich die kalt abgeschreckt und einige butterflöckchen darüber, damit sie nicht zusammenkleben- fertig!
Wir mögen sie lieber mit etwas biss, deshalb der grieß und der wasseranteil. wer sie weich haben wollte müsste dann nur mehl nehmen und das wasser durch eier ersetzen- wird dann aber auch ganz schön mächtig....

liebe grüße
alina

pbuggi

22.11.2005 19:06 Uhr

Danke alina,

beim nächsten Mal Wildgulasch gibt es garantiert diese Spätzle dazu. Ob mächtig oder nicht ... das überlege ich noch ;-).

LG Petra

woodlousy

16.01.2006 12:02 Uhr

Hallo zusammen,

das ist wirklich das weltallerbeste Wildgulaschrezept, das ich kenne.

Köstlich.

LG Woodlousy

Suse70

28.05.2006 17:58 Uhr

Hallo Petra,

ich habe dieses Gulasch mit Fleisch aus einer Rehkeule zubereitet. Da ich keinen Wildfond mehr hatte, habe ich stattdessen das angebratene Fleisch zusätzlich mit Wildgewürz bestreut und mit Rinderbrühe angegossen , dafür allerdings die Nelken weggelassen, da sie ja im Wildgewürz schon enthalten sind. Außerdem habe ich wie vorgeschlagen noch etwas Preisselbeeren dazu gegeben.
Wenn man die Pfifferlinge vor dem Sevieren noch etwas in der Soße ziehen ziehen lässt, geben sie einen schönen "Waldgeschmack" an das Gulasch ab. Dazu gabs selbstgemachte Spätzle und getrüffelten Spitzkohl.
O-Ton Göga:"Das ist ja was ganz Besonderes"

es grüßt
Suse

Azrael123

17.08.2006 10:45 Uhr

Wooow - seeeeehr lecker!! Kann ich nur empfehlen!

Max_Moritz

15.09.2006 18:05 Uhr

Hallo,
da ich im Ausland wohne, war ich etwas eingeschränkt bei den Zutaten:
Thymian war gemahlen, Majoran hatte ich nicht, statt Wildfond habe ich Gemüsebrühe genommen und statt Pfifferlingen frische Champignons. War aber trotzdem ausgezeichnet.
Das Fleisch habe ich zuerst noch eine Stunde im Wein mit den Gewürzen eingelegt.
Natürlich haben wir Preisselbeeren dazu gegessen, sowas bringt man sich selbstverständlich aus Deutschland mit.
LG, Jutta

gerti1959

20.11.2006 23:11 Uhr

Habe das Rezept neulich ausprobiert und ich kann nur sagen:

"SUPERMÄSSIGSPITZENKLASSE!!!!!"

Absolut zu empfehlen.

Saeros

12.01.2007 19:32 Uhr

Hi, dies ist ein super geniales Rezept. Ich habe es zu Weihnachten gemacht -mit Hirsch. Mein allerbestes Festagsessen!!!!!!
Vielen Dank für dieses geniale Rezept!!!!

eulenburg02

08.03.2007 20:36 Uhr

Hallo,

mein Kompliment für dieses Rezept!
Schmeckte auch mit Champignons und Semmelknödeln supergut.
Da wir viel mit Wild kochen, kann ich sagen: Das war das leckerste Wildgulasch, das wir bis jetzt hatten.
Ausserdem war es sehr leicht nachzukochen.

LG Eulenburg02

pbuggi

08.03.2007 21:38 Uhr

Hallo,

ich schreibs einfach mal hier dazu: es freut mich sehr, dass mein Wildgulasch auch Euch allen so gut schmeckt :-). Und dabei ist es ein so simples Rezept, gelle? Ich habe es beim letzten Mal mit alinas Kräuterspätzle (Rezept weiter oben bei den Kommentaren) als Beilage serviert; sehr zu empfehlen.
LG Petra

Iceman363

29.10.2007 19:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Petra,

Habe am WE Dein Rezept mal ausprobiert.... Dem gibt es wirklich nichts hinzuzufügen.... Einfach nur einsame Spitze.
Ich bin Koch in meinem eigenen Landgasthof und was Wild angeht immer bestens eingedeckt, da ich selber Jäger bin.
Aber hier gab es keinerlei Verbesserungen!!!

Dickes Lob!!!

Liebe Grüße
Olli

Baba_Yaga

02.01.2008 15:56 Uhr

Hallo Petra,

Dein Rezept bekommt von mir 5 Sterne, weil ich noch nie einen besseren Wild-Gulasch gegessen habe. Die beiden negativen Bewertungen kannst Du vergessen --> Die haben das garantiert nicht gekocht!

Vielen vielen Dank für das tolle Rezept
Baba

jojo-bs

04.02.2008 11:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe das Rezept mit einer Wildschweinschulter zubereitet. Sehr gut ging es bei 20Minuten im Schnellkochtop. Dazu gab es Rosenkohl mit geröstetem Speck und gehackter Petersilie. In die Sauce habe ich ein wenig mehr Preiselbeeren gegeben, da dies ein leicht süßlicheren Geschmack ergab und sehr gut zu dem Rosenkohl passte. Als Beilage gab es außerdem Semmelknödel, die mit einer Butter-Semmelbrösel-Mischung garniert waren.
Angerichtet habe ich das Festmahl indem ich zuerst den Rosenkohl und die Knödel auf den Teller gegeben habe. Das Gulasch dann direkt auf den Rosenkohl. Daneben einen Kleks Preiselbeeren und ein wenig Creme Fraiche und Petersilie als Garnitur. Meine Familie war hin und weg.

Danke für dieses herrliche Rezept. Wird es dieses Jahr zu Weihnachten geben!

Robert_3

14.01.2014 14:24 Uhr

Hallo,
Gulasch im Schnellkochtopf nur was für den äußersten Notnagel!!!!
Ein Gulasch muß ziehen und braucht eben seine Zeit auf dem Ofen!!!! Mind. 90-120 min.!!!! Das gibt ein deutlich besseres Sößchen!
Grüße,
Robert

crissi-muc

06.02.2008 11:17 Uhr

Servus Pbuggi!!!
Habe gerade erst bemerkt, dass ich bei der Bewertung Deines Rezeptes versehentlich nur einen Stern vergeben habe!!! I am Soooorrrrryyyy!
Sollten eigentlich 5 werden!!!!
Werde anonym Dir 5 Sterne geben!
Das Rezept ist echt klasse!!!

Gruss

crissi-muc

pbuggi

06.02.2008 14:22 Uhr

Hallo!

crissi-muc, anonym geht nicht. Du könntest bestenfalls eine(n) CK-Freund(in) bitten, anstelle Deiner die Punkte zu vergeben - notfalls halt ohne Kommentar *g*. Oder Sonja* bitten, dass die 1-Sterne-Bewertung gelöscht wird; vielleicht geht das.

Aber ansposten ist\' ja auch nicht sooo schlimm - Hauptsache, geschmeckt hat es ;-).

LG

die pbuggi Petra

pbuggi

06.02.2008 14:23 Uhr

brrrr ...... ansonsten! ansonsten! ansonsten!!!

yhummidummie

27.10.2008 14:48 Uhr

Das Rezept klingt lecker, aber kann ich den Alkohol auch irgendwie ersetzen?
Und kann ich das Gulasch einen Tag vorkochen und dann aufwärmen? Oder wäre das nich so toll?

pbuggi

28.10.2008 10:50 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo ....
uups, Deinen Nick zu schreiben, lasse ich lieber. Ist sicher unhöflich, aber der ist mir jetzt zu kompliziert *lach* - entschuldige bitte.

Aber klar, kannst Du das Gulasch am nächsten Tag aufwärmen; wie bei allen Gulaschgerichten, schmeckt\'s aufgewärmt nochmal so gut. Lediglich den frischen Thymian wirklich erst vor dem Servieren überstreuen. Anstelle des Alkohols würde ich einen roten (nicht zu süßen) Traubensaft nehmen. Vielleicht gibt es schon Cranberriesaft (habe noch nie geschaut), die sind schön herb; aber ein \"normaler\" Saft tut es sicher auch.

yhummidummie

28.10.2008 13:18 Uhr

Danke... ;-)
Also dass es sich gut aufwärmen lässt beruhigt mich doch sehr, ansonsten käme ich mit meinen Vorbereitungen nicht klar. :-)
Mit dem Wein muss ich dann echt nochmal schauen...
Den Weißwein in den anderen Gerichten werd ich einfach durch alkoholfreien ersetzen, sonst würde mir der Geschmack fehlen.
Von alkoholfreiem Rotwein hab ich aber noch nie was gehört, vielleicht finde ich ja sowas auch. ;-)
Aber ob das dann schmeckt? *gg*
Auf jeden Fall merci erstmal!
Werde dann nach hoffentlich gelungenem Probekochen berichten.

pbuggi

31.10.2008 11:05 Uhr

Hallo yhummidummie,

auch alkoholfreien Rotwein gibt es durchaus. Vielleicht nicht einfach so in jedem Supermarkt. Habe deshalb mal für Dich gegoogelt \"Rotwein alkoholfrei\". Da bekommst Du gleich auf der ersten Seite zig entsprechende Links. Einer davon liest sich durchaus schon recht vielversprechend. Leider kann ich den hier wohl nicht direkt setzen - guck mal, ein \"Mords\"link *lach*:

http://www.winzers.de/weine/alkoholfreier_wein_und_sekt_alkoholfrei.html?gclid=CPivw7qNzJYCFRqH1QodOUmlxw

Na, Du wirst\'s bei Interesse schon selbst fnden. Sicher nicht der bequemste Weg übers Netz, wahrscheinlich auch nicht der preisgünstigste - aber immerhin ;-)

LG Petra

SaschaD1974

01.12.2008 12:38 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

habe dieses Rezept gestern abend zubereitet und soweit kann ich mich meinen Vorgängern nur anschließen - geschmacklich gibt's absolut nichts zu verbessern. Schon kurz nach dem Anbraten, als alle Zutaten im Topf waren, habe ich einmal probiert und war schon begeistert. Einziges kleines Problem was ich hatte: durch das direkt mit dem Tomatenmark zugegebene Mehl neigte die Geschichte beim weiterschmoren sehr zum Ansetzen/Anbrennen, so daß ich dauernd rühren mußte. Hatte dann keine Lust, über eine Stunde am Herd zu stehen und zu rühren, also habe ich das Gulasch im Backofen bei 190 Grad weitergegart. War sehr lecker, aber im Wiederholungsfall werde ich das Mehl zum Binden wohl erst kurz vor Schluß reingeben.

Vielen Dank für dieses leckere Rezept!

Lieben Gruß, Sascha

pbuggi

01.12.2008 13:03 Uhr

Hallo Sascha,
Du hast recht, Tomatenmark und Mehl direkt zugeben ... da neigt die Sache wirklich zum Ansetzen. Allerdings über eine Stunde musste ich für\'s Rühren noch nie am Herd stehen, glaube mir. Ich habe einfach zu Beginn ganz kräftig und schnell gerührt ... und schon war alles gut ;-)). Dennoch ist das mit dem Weitergaren im Backofen eine gute Idee!
Das es Dir so gut geschmeckt hat, freut mich sehr. Vielen Dank auch für die super *****Wertung *strahl*
Liebe Grüße
Petra

SaschaD1974

01.12.2008 16:44 Uhr

Hi Petra,
ich hatte es wirklich 15min probiert, aber alle 2min hatte sich wieder neu eine Schicht Angesetztes unten im Topf gebildet, auch, als ich die Hitze stark reduziert hatte...keine Ahnung, was wir da unterschiedlich machen...;)

pbuggi

02.12.2008 13:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi Sascha,
Du schreibst, Du hättest es 15 Min. probiert. Verstehe ich also richtig, auch nach dem Anschwitzen beim Weiterschmoren hing alles ständig an? Du, dafür habe ich auch keine Erklärung, da mir es wie schon geschrieben, bei meinem Wildgulasch noch nie passiert ist. Ehrlich ;-).
Eine Möglichkeit vielleicht: Ich goß ja bisher Fond und Rotwein angewärmt an. Nun las ich letztens einen Tipp von Christian Rach. Er riet, bei Mehlschwitzen die Flüssigkeit stets kalt anzugießen, da eine sie sonst zum Anhaften od. Verklumpen bzw. Anbrennen neige. Vielleicht ein brauchbarer Rat für uns?

SaschaD1974

08.02.2009 15:54 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi Petra,

habe das Gulasch jetzt letzte Woche nochmal gemacht und diesmal das Mehl/Tomatenmarkgemisch erst kurz vor der Fertigstellung zugegeben. Hat super geschmeckt und diesmal gar nicht angesetzt.

Gruß,
Sascha

Wonderhead

24.12.2008 23:46 Uhr

Das gab es heute- ein Gericht was an einem solchen Tag einfach ideal ist:
Keine nennenswerte Vorbereitungszeit, sehr einfach umzusetzen und geschmacklich
einfach nur super.

Habe den Wein durch Traubensaft ersetzt und mangels Wildfond- war scheinbar der Renner im
Verkauf in diesem Jahr, zur Brühe gegriffen- war aber rundum sehr lecker.
Auch die Kinder haben es gemocht.

Ich kann es nur wärmsten empfehlen.
Angesetzt hat nichts, bei mir waren Saft und Brühe aber auch kalt- vielleicht ein Hinweis
auf die Aussage von Rach.

Stef2009

26.12.2008 20:27 Uhr

Gabs als Hauptgericht Heiligabend 2008 aus Mischgulasch Hirsch/Wildschwein mit Spätzle und Rotkohl. Hatte zwar vergessen den frischen Thymian in der Hektik drübe zu streuen, hat dem ganzen aber keinen Abbruch getan, viel Lob eingeheimst, gut vorzubereiten, schmeckt fantastisch, perfekt :-)

LG Stef

leckermäulchen36

26.12.2008 20:35 Uhr

Das Gericht hatte ich für heute zum 2. Weihnachtsfeiertag vorgesehen und gestern ohne großen Aufwand vorbereitet. Ich habe bei der Zubereitung das Mehl weggelassen, weil ich erst schauen wollte, welche Konsistenz die Sauce hat. War auch gut so, da ich zwischendurch feststellen mußte, daß ein großer Teil der Flüssigkeit verkocht war. Ich habe Fleischbrühe nachgegossen, aber die Sauce kochte so gut ein, daß ich trotzdem nichts binden brauchte. Jedenfalls war das Gericht ausgezeichnet. Ein prima Weihnachtsessen, daß es bei uns aber nicht nur an Weihnachten geben wird.

LG
leckermäulchen36

pbuggi

27.12.2008 12:17 Uhr

Wonderhead, Stef2009 und leckermäulchen36 herzlichen Dank für die *****-Wertung. Das ist einfach toll, dass es Euch allen so gut schmeckt :-)).
LG Petra

luvleo

03.01.2009 18:43 Uhr

Sensationell! Superlecker!!!

Danke Petra!

LG luvleo

pbuggi

03.01.2009 19:02 Uhr

luvleo, ich freu\' mich und danke Dir.

LG Petra

EvaStefan

17.01.2009 17:34 Uhr

Hallo!

ich habe zum ersten Mal Wild gemacht und mich strickt an Dein Rezept gehalten.
Frische Pilze hatte ich nicht, nahm dafür ein recht großes Glas gemischte Pilze.

Ich muss sagen: Es war wirklich, sehr, seeeeehr, seeeeehr lecker! :-)

Alles Liebe,
Eva

pbuggi

17.01.2009 17:44 Uhr

Danke Eva :-).
Gerade weil dieses Gulasch so unkompliziert und ohne Schnickschnack zuzubereiten ist, ist es für Anfänger auf diesem Gebiet so ideal.

Und - ich finde - es schmeckt nach Wild; aber nicht so sehr streng, was viele davon abhält, sich mal daran zu wagen ;-)
LG Petra

anhe

29.03.2009 14:03 Uhr

Ich habe heute dein Rezept gekocht und es hat allen sehr gut geschmeckt. Als Beilage gab es die tollen Thymianspätzle. Ich hatte auch keinenWildfond und nahm daher einen Gemüsefond. Ich möchte dir nochmals DANKE für dein Rezept sagen.

stefanie3

18.10.2009 19:11 Uhr

Hallo,

dieses Rezept gab es gerade bei uns zum Abendessen. Es war
mein erstes " Wild". Habe mich exakt an das Rezept gehalten und
meine Familie war total begeisert.

Allerdings ist mir das Mehl ausgegangen und ich habe auf Klöße
zurückgegriffen. Für uns war es absolut perfekt: 5 Sterne von uns.

Vielen Dank.

LG
Stefanie

Gwenny86

26.10.2009 18:05 Uhr

Gerade eben hab ich mich das erste Mal ans Wild kochen gemacht, noch steht der Topf auf dem Herd und wartet auf's Auftischen aber probiert hab ich schon ;)
Insgesamt find ich das Rezept sehr lecker! Hab allerdings in Ermangelung frischer Pfifferlinge (trotz der Jahreszeit gabs keine!!), Pfifferlinge aus dem Glas und ein paar frische Champignons genommen. Außerdem hat ich keine Lorbeerblätter. Mir war der Wildgeschmack doch ein bisschen sehr intensiv, daher hab ich am Schluss noch 3 EL Preiselbeeren, noch einen EL mehr von der Creme Double und einen Schuss Wasser dran gemacht! Angedickt wurd es auch, da ich Gulasch nicht so flüssig mag. Nun bin ich nur noch gespannt was mein Freund gleich dazu sagt.

LG
Yvonne

pbuggi

28.10.2009 12:18 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ein Tipp für Yvonne und auch alle anderen: Bei uns gibt es hier in den Supermärkten zunehmend Pfifferlinge in der Tiefkühltruhe. Ich habe bereits mehrmals die von R..we verwendet: einwandfreie Qualität, kein Knirschen zwischen den Zähnen :-), geschmacklich kaum ein Unterschied zu frischen Pilzen - also einwandfrei besser als wässrige Konservenware.
Bin gespannt ob es im Hause Yvonne geschmeckt hat. Obwohl ich staune, so besonders \"wild\" schmeckt doch das Gulasch gar nicht. Aber vielleicht klar, wenn man das allererste Mal Wild kostet :-). Dennoch mehr Creme Double und mehr Wasser halte ich nicht so für das Wahre - eben, weil es die Sauce dann zu stark verdünnt. Und auf die Lorbeerblätter möglichst keinesfalls verzichten (nur ein Rat).
Lieber Gruß
die pbuggi Petra

redfever

18.11.2009 14:31 Uhr

Hallo pbuggi,

also das war nun mein allererster Wild-Versuch und er war fantastisch!! WIr haben Hirschgulasch verwendet und die Soße war ein Traum!! Auch ohne einlegen hatte das Fleisch einen angenehm milden Wildgeschmack. Aus Mangel an Wildfond haben wir die Soße mit Gemüsebrühe gemacht, was wunderbar funktioniert hat. Dazu noch selbstgemachte Spätzle und Rotkohl... hmmmmmmm...

Ich kann nur sagen: Das perfekte Wildgulasch!!

buschido

29.11.2009 19:35 Uhr

Hallo pbuggi,
ein super Rezept. Eigentlich lief die Zubereitung so nebenher. Eben habe ich abgeschmeckt und war begeistert. Angebrannt ist auch nichts! Ich habe alles nach Rezept gemacht und nach Zugabe von Wein und Fond, das ganze 1,5 Std auf kleinster Flamme schmoren lassen (Topf fest abgedeckt mit Alufolie und dann noch den Deckel drauf). Das Fleisch ist wunderbar zart und die Soße hat ein tolles Aroma.
Vielen Dank für´s Rezept!
Viele Grüße von
Annette

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Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Marubis

08.03.2013 16:14 Uhr

Hallo,
ich habe dein Rezept jetzt schon zwei Mal gekocht und es ist einfach ein Gedicht!
Ich halte mich genau an dein Rezept, außer das ich Pfifferlinge weg lasse oder durch Champignons ersetze. Wir mögen sie nicht zu gerne. Auch wandert bei uns das komplette Creme double in den Topf und wir haben Hirsch benutzt. Noch besser ist es geworden, seitdem wir es im Dampftopf machen. Es ist wirklich ein ganz tolles Gericht mit feinem nicht zu dominanten Wildgeschmack, was aber schön würzig ist. Gibt es dann zu Ostern wieder.
Liebe Grüße
Maru

KHa2301

25.05.2013 13:10 Uhr

Habe das Gulasch vor zwei Tagen gekocht!!!!

Einfach nur Genial - alle waren begeistert ;-)

Auf Nelken, Speck und Pfifferlinge habe ich verzichtet und Thymian, Majoran durch Wildgewürz ersetzt.

Kochzeit war bei mir aber deutlich länger......

Super tolles Rezept!!!!

laura0231

24.10.2013 20:52 Uhr

Ich habe mich zum ersten mal selbst an Wildschweingulasch herangetraut und ich muss sagen, dieses Rezept ist ein Traum! Uns hat es wahnsinnig gut geschmeckt. Das darf es ab jetzt häufiger geben. :) Als nächstes wartet aber erst mal eine Wildschweinkeule auf ihren Einsatz.

regina07

26.12.2013 13:34 Uhr

Auch von mir 5 Sterne.
Hab es jetzt innerhalb von 14 Tagen zweimal gekocht, da es so lecker ist. Habe das Fleisch 40 Minuten im Schnellkochtopf gehabt und ist danach butterweich gewesen.
Regina

srita

26.12.2013 19:08 Uhr

Hallo,

also ich habe Ihnen ebenfalls 5 Sterne für dieses Rezept gegeben. Es war so was von gut. Ich hatte mit Wild keine Erfahrung und es gelang und hat alles geschmeckt.
Herzlichen Dank dafür
Rita

hugo60

12.01.2014 15:08 Uhr

hallo,habe das Rezept Weihnachten ausprobiert,und es ist einfach genial.
Danke für dieses Rezept,5 Sterne.
Gruß Hugo60

mahrunga

13.02.2014 08:43 Uhr

Hallo,
habe es jetzt schon 2x gemacht. einmal aus Wildschwein und einmal aus Rehkitz.
beide Male ist es bei meinen Gästen sehr gut angekommen.
Vielen Dank.

Die_Kocheule

09.04.2014 00:03 Uhr

Hallo,

vielen Dank für dieses wundervolle Rezept.
Habe es nach Anleitung zubereitet: Ein Kinderspiel!
Und geschmacklich: Sensationell! Für mich das beste Gulasch, was ich je gegessen habe!

Als Beilage habe ich die oben in den Kommentaren beschriebenen Thymianspätzle gemacht... Toll!
Ich bin immer noch ganz hin und weg :)


Die 5***** sind mehr als verdient...

Liebe Grüße
Andrea

Ann86

12.10.2014 22:42 Uhr

Von unserem Förster habe ich 2,5 kg Reh bekommen und ein gutes Rezept gesucht. Gestern habe ich dein Rezept nachgekocht und heute gegessen! GRANDIOS!!! Es war wahnsinnig lecker, alle Gäste waren begeistert! Ich habe zwar ziemlich binden müssen, aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch. Créme und Bacon habe ich weggelassen. So wird meiner Meinung nach der tolle Wildgeschmack nicht verfälscht. Tolles Rezept, wird mit Sicherheit wieder gekocht!

JackSawyer

20.10.2014 14:22 Uhr

Wirklich einfach und soo lecker. Wie im Restaurant. Ich habe das Fleisch (Wildschwein) auch 24 Stunden vorher in Buttermilch eingelegt - war sehr zart und ein leckerer nicht ganz arg dominanter Wildgeschmack. Dazu Spätze und 1/2 Birne mit Preiselbeeren. Den Bacon habe ich weggelassen - konnte ich mir so gar nicht vorstellen.

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