Thüringer Rostbrätl



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Zutaten für Portionen

1 Stück Schweinenacken für 20 Personen oder einzeln kaufen beim Fleischer
1 Becher Senf
2 große Zwiebel(n)
 n. B. Malzbier oder Bockbier
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Nackenkamm vom Schwein mit einem Fleischerbeil in einzelne Stücke hacken, oder vom Fleischer hacken lassen. Bei mir in der Region, in Thüringen, kann man sie einzeln als "Brätelfleisch" kaufen.
Die einzelnen Fleischstücken salzen, pfeffern und mit Senf bestreichen, "Bauzener Senf" tut es auch, wenn man keinen "Bornsenf" (Erfurter Senf) bekommt.
Die Brätel in eine große Schüssel geben und in Malzbier oder Bockbier (orginal ist es Bockbier) einlegen . Es muss auf jeden Fall ein süßliches Bier sein, dazu kommen die geschälten und in Scheiben geschnittenen Zwiebeln. Das Ganze sollte abgedeckt ca. 24 Stunden stehen. Danach werden sie auf dem Holzgrill schön braun gegrillt.
Dazu reicht man Brötchen oder Brot und zum nochmaligen bestreichen Senf.
Ist ein Knaller für die Grillsaison. Kann aber auch in der Pfanne gebraten werden.
Am besten schmeckt es aber auf den Holzgrill im Freien!
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.10.05
Rezept-Statistiken: 41.286 (268)* gelesen
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Verfasser:

Kräuterjule  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Hexlein08 Hendlgriller sagt:  
24.10.2005 12:20
Mir schmecken sie am besten vom Grill.
Rezept ist sehr zu empfehlen.

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momu17 Chefkoch-Moderator Chefkoch sagt:  
24.10.2005 15:49
Hmmmmmm...Rostbrätl..........ich mache sie FAST genauso, ich lasse nur das Salz weg !
Auf jeden Fall sind sie lecker.

LG

momu17

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Primus09  Chefkoch sagt:  
07.03.2006 22:20
Hallo Kräuterjule,

also Thüringer Brätl ist das beste, die kommen gleich nach den berühmten Thüringer Rostbratwürsten.

Und ich musste immer wieder feststellen das nichts über einen Holzkohlegrill geht, da kommt kein Elektro- oder sonstiger Grill an. Er gibt halt mit seinem Rauch dem Grillgut eine bestimmte Note.

Rezept nur zu empfehlen, die Grillsaison kommt ja bald.

LG Primus 09

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hasi57 Chefkoch sagt:  
16.04.2006 08:26
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Kräuterjule,
Gestern war Eröffnung der Grillsaison( unterm Terrassendach) u. die Rostbrätel waren wieder der Hit.Da ich in Thür.geboren bin kenne ich das Rezept u. seit wir in Schwaben sind, nehme ich immer Köstritzer Schwarzbier zum einlegen,
gegrillt wird auf Holzkohle.Fleisch ist immer schön zart.
Ach so,Salz lasse ich weg,Zwiebeln etwas mehr.
Dieses Rezept ist Spitze !Kann ich nur Empfehlen,die Grillsaison fängt an.

LG Hasi57



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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
16.04.2006 11:36
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Hasi57,

auch in meinem Verein, zum gestrigen Osterspaziergang und Osterfeuer, wurde im Freien gegrillt.

Da gab es natürlich das Thüringer Rostbrätl und die Allzeit beliebte Thüringer Bratwurst zum Abend beim großen aufgeschichteten Holzhaufen, der dann ganz schön lange prasselte.

Das Köstritzer Schwarzbier schmeckt mir zum so trinken besser, als es für den Sud des Th. Brätls herhalten zu müssen.
Versuch doch einmal Bockbier, oder Malzbier. Die beiden Sorten haben eine süßlichere Note und geben dem Ganzen einen besonderen Pfiff.
Ist nur ein Vorschlag!

Noch ein schönes Osterfest und eine gute Grillsaison,

wünscht die Kräuterjule :-))


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fighterschick Kaltmamsell sagt:  
03.09.2006 18:41
Hallo miteinander,
hallo Kräuterjule,

also das mit dem Bock- oder Malzbier war vermutlich der entscheidende Hinweis. Ich habe gestern meine Schweinenackensteaks nach einem anderen gleichnamigen Rezept eingelegt.

Und weil hier heute absolut kein Grillwetter war und ist, haben wir dann auf die Partypfanne umgeschwenkt, und Männe hat die Marinade mit den Zwiebeln gleich hinterhergekippt. Leider war die entstandene Sauce durch das Bier dann etwas bitter und ich glaube die Lösung ist Bock- oder Malzbier.

Das werde ich jedenfalls das nächste Mal probieren und Männe meine auch gerade: völlig logisch. Intuitiv hatte ich Senf aus Senfpulver fabriziert, weil kein handelsüblicher Senf zur Hand war, und auch der selbstgemachte ist ja auch ein bisschen schärfer, wenn leider auch nur den Born kenne.

Vielen Dank jedenfalls

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
04.09.2006 13:58
Hallo Fighterschick,

ich kenne das "Orginal Thüringer Rostbrätl" aus Thüringen nur mit süßlichem Bier und eben mit Bockbier (Frühjahr). Ersatzweise bietet sich Malzbier an und man kann dann über das Jahr verteilt grillen.

Pilsner ist herb und gibt somit der Marinade und dem Fleisch einen leicht bitteren Geschmack.

Auch beim Senf, der sollte nicht zu scharf sein. Der Bornsenf (in Hessen auch schon zu bekommen)von Erfurt schmeckt natürlich super dazu, aber ein milderer "Bautzner" täte es auch. Dann gibt es noch den Thüringer Senf, den habe ich leider auch nur in Erfurt gesehen und wird in Neudietendorf hergestellt. Er schmeckt, wie früher zu DDR-Zeiten der Bornsenf geschmeckt hat. Vielleicht haben die, die alte Rezeptur noch.

In der Pfanne, muss das Thür. Brätl nicht unbedingt eingelegt werden, da reicht es zu würzen mit Salz, Pfeffer und dann mit Senf bestreichen. Aber hierfür bitte viel Zwiebeln zugeben.*mhhhhhhh........* schmeckt dann mit Bratkartoffeln.


VG die Kräuterjule:-))

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
02.11.2006 12:32
Hilfreicher Kommentar:

Hallo an alle,

übrigens verwenden die Thüringer die Marinade zum ablöschen des Holzkohlefeuers, wenn es anfängt sich hochzuzüngeln und es Flammen schlagen will. Durch das ständige wenden und ablöschen, bekommt das Fleisch noch einmal einen sehr guten Geschmack.

Ich selber mache aus der Biermarinade keine Soße, denn zu den "Echten Thüringer Rostbrätl", gehöhrt keine Soße, sondern nur ein Brötchen oder ein gutes Bauernbrot und viel Zwiebel. Auf den Märkten bekommt man sie aber hier in Thüringen ohne Zwiebeln.

Dann doch eher Bratkartoffeln, oder wie ich gemacht habe Kartoffelecken, wie oben im Bild. Die sind in der Pfanne gemacht und dann eben nicht eingelegt. Auch das sind "Thüringer Rostbrätl". So bekommt man sie dann in der Gaststätte oder kleinen Kneipe nebenan.

VG die Kräuterjule:-))

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Mamamia58 Smutje sagt:  
03.03.2007 17:45
Hallo,

auf dem Grill schmeckt es super lecker!!

LG
Mamamia58

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
03.03.2007 17:48
Hallo Mamamia,

aber auch in der Pfanne, solltest es mal ausprobieren.

"Probieren geht über Studieren."


VG die Kräuterjule:-))

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Andi130781 Smutje sagt:  
23.11.2007 15:13
Hallo!

Habe das Fleisch gestern abend eingelegt, (ca. 18 Std.) und heute mittag gebraten.

Es war ein Gedicht, superlecker und so zart. Wird es bestimmt öfter geben und für die
Grillsaison ist das Rezept schon mal gespeichert, dann wird´s auf dem Holzkohlegrill gemacht.
Kann mir vorstellen, das es dann durch das Ablöschen mit dem Malzbiersud noch besser ist.

Vielen lieben Dank für das superschnelle u. leckere Rezept.

Andi

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
23.11.2007 18:26
Hallo Andi,

die Thüringer sind doch für ihre Wurst -und Fleisch-Spezialitäten bekannt.*grins*

Mittlerweile sogar weltweit.

VG Kräuterjule :-))

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Felixtubbi Küchenjunge sagt:  
25.03.2008 13:50
Hilfreicher Kommentar:

Hi,

ich bin ein eingefleischter Thüringer(in) und wir machen
die Rostbrätel ähnlich.

Erst kommt ein Schuß Bier Köstritzer hell oder Bockbier in eine Schüssel plus Zwiebelringen.

Brätel werden gesalzen, gepfeffert und mit Rosenpaprika bestreut. Alles reichlich...

Dann die erste Schicht Brätel in die große schüssel mit de gewürzten seite nach unten und obendrüber Senf, dann wieder Zwiebeln drüber und die nächste runde und immer viel Zwiebeln nehmen...

Wenn die Schüssel voll ist alles mit Bier "auffüllen" und ziehen lassen.

Beim Grillen der Brätel Einen Topf mit dem Sud mit auf den Grill stellen und die Brätel zwischendurch noch mal reinwerfen und dann weitergrillen und immer wiederholen.

Das Ergebnis ist ein Gedicht und kaum zu übertreffen... Unsre Männer wollen die Zwiebeln aus dem würzigen sud unbedingt immer über das Brätel...

Probiert es unbedingt aus und nicht geizen bei den Gewürzen...

LG
Drea

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
25.03.2008 18:33
Hallo liebe Drea,

eigentlich ist das Rezept genauso wie meins, nur dass ich kein helles Bier oder auch dunkles Köstritzer nehme. Helles Bier ist zwar bei vielen üblich, so auch vielen Thüringern, aber ich habe mein Rezept schon aus den Anfängen der Sechsziger Jahren und da wurde das Brätl in Bockbier, leicht süßlich, eingelegt und aus Ermangelung, wenn es kein Bockbier gab, Malzbier.
Probiert es aus. Es ist ein ganz anderer Geschmack wie bei herben Bieren und mir persönlich schmeckt es besser mit süßlichen Bier.

VG Kräuterjule:-))


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Smave Kartoffelschäler sagt:  
07.04.2008 21:08
Hi Kräuterjule,

vielleicht ja nicht die schlauste Frage, aber für mich aus dem Münsterland vielleicht OK...:

Was machst Du denn mit den Zwiebeln, werden die roh aus der Marinade auf das Fleisch gelegt? Auf einem Rost würden die doch durchfallen, wenn man die beim/zum Grillen auf's Fleisch legt, oder?

Viele Grüsse,
Eva

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
08.04.2008 08:31
Hallo Eva,

das hast du ganz gut bemerkt. Die Thüringer braten sie in einer Pfanne extra und die meisten lassen sie beim Rost, gerade bei Großveranstaltungen weg, wie du beim letzten Bild sehen kannst.
Aber auch auf einer Alu-Folie können sie gebraten werden, dann fallen sie nicht durch.

VG Kräuterjule:-))

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Boscoverd Tellerwäscher sagt:  
03.05.2008 11:00
So wirds gemacht! Du hast das richtige Rostbrätl Rezept im Gegensatz zu einigen anderen hier bei CK. Jedoch lasse ich auch das Salz weg, dies entzieht dem Fleisch nur Saft während es zieht. Dann lieber kurz vorm grillen salzen.

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
04.05.2008 21:55
Hallo Boscoverd,

danke für dein Lob und das mit dem Salz kann jeder machen wie er denkt. Recht muss ich dir schon geben, dass es dem Fleisch saft entzieht. Früher hat man darauf nicht so geachtet.

VG Kräuterjule :-))

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blacky278  Sternekoch sagt:  
27.07.2008 16:46
Hallo Kräuterjule, vielen Dank für das geniale Rezept. Habe mich genau an die Zutaten gehalten und zum Einlegen Malzbier genommen. Das Ganze ist 3 Tage im Kühlschrank durchgezogen und war einfach oberlecker. Die Steaks sind butterzart und das Schönste war, dass nichts übrig geblieben ist! Alles ratzekahl aufgefuttert. Echt empfehlenswert! Von mir 5 Sterne dafür.
LG blacky278

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
27.07.2008 21:27



Danke für's Feedback.

VG Kräuterjule :-))

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blacky278  Sternekoch sagt:  
17.09.2008 14:58
Habe heute wieder Deine leckeren Rostbrätel für Samstag eingelegt...:-))))
MfG blacky278

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jef1 Kartoffelschäler sagt:  
05.09.2008 12:53
Eigentlich ist ja schon alles gesagt....
Ich bevorzuge auch die Variante mit dem Salzen nach dem Grillen. Bei meiner Großmutter gab es immer ein Schüsselchen frisch geschnitten Schnittlauch dazu zum Drüberstreuen. Und so halte ich es auch heute noch. Und: Selbstverständlich NUR auf Holzkohle.

Viele Grüße
jef

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Andi130781 Smutje sagt:  
16.09.2008 14:13
Ich muß mich noch mal zu Wort melden. Zu meinem Geburtstag habe ich das Fleisch 2 Tage vorher (nach deinem Rezept) eingelegt. Allerdings habe ich noch etwas Fondor zugefügt und ich muß sagen, es war megalecker. Alle fragten wo hast du das Fleisch her, das ist so zart. Habe dann erklärt das das Fleisch eingelegt wurde und mußte dann dein Rezept öfters weiter geben, da alles total begeistert waren. Und der Duft vom Grill hat den Nachbarn das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. LG Andi

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
17.09.2008 16:46
Danke für dein Feedback

Kräuterjule

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AndeBanderoz Tellerwäscher sagt:  
23.04.2010 17:54
Bestes Grillrezept überhaupt

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Nordi87 Suppenkoch sagt:  
23.01.2011 19:35
Hallo Miteinander,

Ich habe heute auch dieses Rezept zu essen bekommen und ich muss
sagen es war schon lecker aber was ich empfehlen würde weniger Senf zu nehmen mir war es zu viel Senf.

Sonst war es ganz gut.

LG Nordi87

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
23.01.2011 22:30
Hallo Nordi,

die Menge Senf ist in etwa angegeben für die große Menge an Nackensteak und auch sind sie in der Menge selber unterschiedlich.
Außerdem, denke ich dass nur eine gewisse Menge beim streichen darauf passt und dann geht nichts mehr.
Deshalb kann ja dann jeder seien Menge selber einschätzen.

VG Kräuterjule

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MsJessy Tellerwäscher sagt:  
28.03.2011 19:04
Moin
echt super lecker
wie macht das mit den Zwiebeln auf Foto 3 und 7???
LG

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
28.03.2011 19:28
Das ist die Pfannen-Variante. Normalerweise zum Grillen legt man die Zwiebeln mit ein, wie im Rezept beschrieben.
Bei der Pfannen-Variante ist es nicht erforderlich.

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Bridgit Tellerwäscher sagt:  
09.07.2011 15:49
niemals ohne Salz bitte !!.. wenn es richtig nach Original Thüringer
Rostbrätl schmecken soll !!!

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