Attendorner Tropfsteine
| Für den Teig: | |
| 3 | Ei(er) |
| 8 EL | Mehl |
| 2 EL | Speisestärke, (Mondamin) |
| ⅛ Liter | Bier |
| 1 EL | Zucker |
| Vanillezucker oder Vanillemark | |
| Fett | |
| Puderzucker | |
| Schokolade, flüssig (Kuvertüre) | |
| Mandel(n) | |
| Pistazien |
Zubereitung
Die Eier trennen. Aus den Eigelb, Mehl, Mondamin, dem Bier, 1 EL Zucker, etwas Vanille sowie etwas Öl einen Teig herstellen. Zuletzt das geschlagene Eiweiß unterrühren. Den Teig etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Reichlich Pflanzenfett in einem hohen Topf erhitzen (ca. 180 °C). Den Backteig mit einem Esslöffel nach und nach ins heiße Fett geben; es entstehen knusprige Krapfen.
Zum Anrichten die Krapfen mit angerührtem Puderzucker zusammenfügen und zu einer kleinen Säule aufschichten. Dann mit der warmen Schokolade begießen, mit Mandeln und Pistazien bestreuen.
Das Rezept stammt ursprünglich von dem Hilchenbacher Spitzenkoch Erich W. Steuber, einigen vielleicht noch aus den "Heimatküche"-Sendungen der WDR "Lokalzeit" Südwestfalen aus den 90er Jahren bekannt.
Das köstliche Gebäck erinnert aufgetürmt an die Gebilde in einer Tropfsteinhöhle. Daher der Name, der sich auf die Attendorner Tropfsteinhöhle im hier benachbarten Sauerland bezieht.
Reichlich Pflanzenfett in einem hohen Topf erhitzen (ca. 180 °C). Den Backteig mit einem Esslöffel nach und nach ins heiße Fett geben; es entstehen knusprige Krapfen.
Zum Anrichten die Krapfen mit angerührtem Puderzucker zusammenfügen und zu einer kleinen Säule aufschichten. Dann mit der warmen Schokolade begießen, mit Mandeln und Pistazien bestreuen.
Das Rezept stammt ursprünglich von dem Hilchenbacher Spitzenkoch Erich W. Steuber, einigen vielleicht noch aus den "Heimatküche"-Sendungen der WDR "Lokalzeit" Südwestfalen aus den 90er Jahren bekannt.
Das köstliche Gebäck erinnert aufgetürmt an die Gebilde in einer Tropfsteinhöhle. Daher der Name, der sich auf die Attendorner Tropfsteinhöhle im hier benachbarten Sauerland bezieht.
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Kommentare anderer Nutzer
pbuggi
sagt:
sagt: 26.10.2005 00:27
Hallo Sylvia,
"da bin ich ja quasi dem Rezept verpflichtet" ... darüber musste ich gerade schmunzeln ;-)).
Ich weiß noch, als ich das allererste Mal die "Tropfsteine" zubereitet habe, habe ich beim Zusammenfügen mit dem angerührten Puderzucker wohl nicht sorgfältig genug gearbeitet ... meine "Säule" ist mir während des Begießens mit der Schokosauce zusammengekracht *lach*. Na ja, damals fand ich's nicht lustig - aber seitdem hat es immer geklappt und ist eine wirklich leckere Sache.
Gutes Gelingen wünsche ich Dir!
LG Petra
"da bin ich ja quasi dem Rezept verpflichtet" ... darüber musste ich gerade schmunzeln ;-)).
Ich weiß noch, als ich das allererste Mal die "Tropfsteine" zubereitet habe, habe ich beim Zusammenfügen mit dem angerührten Puderzucker wohl nicht sorgfältig genug gearbeitet ... meine "Säule" ist mir während des Begießens mit der Schokosauce zusammengekracht *lach*. Na ja, damals fand ich's nicht lustig - aber seitdem hat es immer geklappt und ist eine wirklich leckere Sache.
Gutes Gelingen wünsche ich Dir!
LG Petra
Tina1980
sagt:
sagt: 24.10.2006 12:05
hallöchen,
habe gerade dieses Rezept entdeckt und mal ausprobiert. Da ich selbst in Attendorn wohne :-) war das sozusagen Pflicht. Es hat aber allen super geschmeckt und wird sich auf meiner Weihnachtstafel wiederfinden!
habe gerade dieses Rezept entdeckt und mal ausprobiert. Da ich selbst in Attendorn wohne :-) war das sozusagen Pflicht. Es hat aber allen super geschmeckt und wird sich auf meiner Weihnachtstafel wiederfinden!
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War auch schon in der Attendorner Tropfsteinhöhle (ist ja nicht weit weg von hier), da bin ich ja quasi dem Rezept verpflichtet.
LG
Sylvia
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