Ungarischer Kesselgulasch



vorheriges Bild start / pause nächstes Bild count: Foto von

Zutaten für Portionen

500 g Rindfleisch
80 g Schweineschmalz
2 große Zwiebel(n)
15 g Paprikapulver, edelsüß
 etwas Salz
¼ TL Kümmel
1 Zehe/n Knoblauch
500 g Kartoffel(n)
Paprikaschote(n), rote
Paprikaschote(n), grüne
Tomate(n)
  Für den Teig:
Ei(er)
 etwas Salz
80 g Mehl

Zubereitung

Das Fleisch waschen, abtupfen und in kleine Würfel schneiden. Fett erhitzen, die kleingehackten Zwiebeln goldgelb rösten. Paprikapulver einstreuen und mit den Zwiebeln verrühren. Fleischwürfel einlegen, rundum gut anbraten, salzen, Kümmel und die kleingehackte Knoblauchzehe zugeben, etwas Wasser zugeben und das Ganze bei mäßiger Hitze zugedeckt dünsten. Bei Bedarf Wasser nachgießen.
Sobald das Fleisch weich zu werden beginnt, die geschälten rohen Kartoffeln, die in Streifen geschnittenen, entkernten Paprikaschoten und die kleingewürfelten Tomaten beigeben. Wasser auffüllen und weiterdünsten, bis die Kartoffeln weich sind.
Aus Mehl, Salz und Ei einen Teig zubereiten, dünn ausrollen und mit bemehlten Händen kleine Teigflecken (Nockerln)in die Suppe „zupfen“.
Sobald die Nockerln an die Oberfläche steigen, die Suppe servieren.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.02.02
Rezept-Statistiken: 401.350 (392)* gelesen
1.143 (2)* gespeichert
28.307 (22)* gedruckt
290 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

judith Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
618 Beiträge (ø0,16/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Lang51 Hendlgriller sagt:  
04.11.2002 02:29
Hallo Judith
Bravo, dieses Gulasch ist genauso, wie es meine Grossmutter auch gekocht hat. Für mich das einzig ECHTE.
Ich gebe noch ein wenig Karotten dazu, aber das ist persönlich.
Liebe Grüsse Annemarie

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
abillig1 Smutje sagt:  
03.04.2003 11:28
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
ich bin bei diesem Gericht einer Erfahrung reicher geworden. Ich kenne es eigendlich so : Paprika in jeder Form, ja das stimmt, ist aus der ungarischen Küche nicht wegzudenken und gehört zu einem Gulasch, gerade dem Kesselgulasch, wie das Salz in die Suppe. Nebenbei bemerkt ist ungarischer Gulasch eigendlich aber eine Fleischsuppe - man sagt dort Pörkölt, Schmorfleisch mit Paprikasoße - so eine Art Teigeinlage oder ( Nockerl´n ), wie bei Dir, ist mir da nicht bekannt - ich betone mir! Ich kenne von dort Csipetke : ca. 400 gr. Nudelteig, 150 gr. Margarine, Salz, 1 Prise Muskat - Den Nudelteig in sehr kleine Stücke zupfen und in 1 Liter kochendes Salzwasser garen. Die Csipetke in Margarine - besser Butter und ein wenig Olivenöl mit etwas Salz und Muskat anschwenken - fertig - auch als Einlage, aber nicht im Gulasch. Übrigens, es gibt in Ungarn noch andere Gulascharten : Székely gulyás, Marha gulyás etc. - überall spielen bei den Produkten das Gulyásfleisch, wie Sie sagen, mit der "Farbe" rot - Paprika - Tomaten verbunden etc., eine Rolle. Ich habe die Absicht, mal eine "meiner Arten " bei der Rezepteingabe anzugehen - Deine Art - vielleicht der Einfluß aus der früheren Östereichisch - Ungarischen Monarchie - schmeckt ja übrigens auch gut !
Bis dann
Viel Spaß beim Experimentieren

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
mikko Küchenjunge sagt:  
07.06.2003 13:19
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Abillig1, leider muss ich Dich korrigieren, dieses Rezept ist absolut korrekt geschrieben, bloß der Teig heisst"Csipetke" und nicht "Nockerl". Bei Dir ist es auch verkehrt, Dein "Csipetke" ist in Ungarn "Nokedli(Nockerl)", in der ungarische Küche ist Muskat ein Fremdwort.. Und in Ungarn kocht man die Csipetke in die Suppe rein! Bei einem Kesselgulasch darf man keinen österreichischen Einfluss behaupten....bitte!!!

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
abillig1 Smutje sagt:  
11.06.2003 11:22
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Mikko,
ich freue mich eigendlich darüber, es hier im CK mit einer echten Budapesterin zu tun zu haben. Ich würde deshalb mich auch hüten, Dir Deine ungarischen Kochkenntnisse und wahrscheinlich ja auch reichlichen Erfahrungen über den Kesselgulasch hinaus streitig zu machen. Ich nehme deshalb auch jegliche Korrektur an, da ich ja nur ein sogenannter "bereister Ungar" bin, habe dort aber viel gesehen und gelernt, auch hinsichtlich der Kochkunst. U.a. lernte ich auch viele nette Leute kennen - einen Busfahrer z.B., welcher eine deutsche Frau liebte, Sie heiratete und viele Jahre dann in Ludwigsfelde lebte, bis er starb. Vom Alter her konnte er damals vor fast 40 Jahren mein Vater sein - er benahm sich mir gegenüber auch so väterlich. Von ihm lernte ich das " Csipetke " so - eventuell die Prise Muskat von seiner Frau - ich weiß es nicht. Ja , die Sache mit dem ö... Einfluß kenn ich auch - Meine o.g. Darlegungen sollten nur zum Ausdruck bringen : 1. Ich liebe Gulasch und besonders nach ungarischer Art 2. Ich habe schon vielerlei Arten gegessen, auch Kesselgulasch - Sie schmeckten Alle, obwohl Alle nicht mit denselben Zutaten angerichtet waren - eben abgewandelt - in Ungarn oder u.a. auch bei meinen ungarischen Freunden - selbst bei Julius Horvath (o.g.) - aber in keinem Kesselgulasch waren Teigeinlagen. Ich nenne es einfach jetzt mal so, versteh es bitte nicht falsch. Ich kenne und nehme manchmal auch an Stelle frischer Paprikaschoten Letscho.

Ich freue mich auf ungarischen Kochkunstaustausch !

Herzlich liebe Grüße
abillig1

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
abillig1 Smutje sagt:  
11.06.2003 19:35
Hallöchen,
Dein Zitat " Ich liebe die ungarische und östereichische Küche, beide haben voneinander viel gelernt " - ja, das stimmt und ist vielleicht am treffensten ausgedrückt - vergaß auch nicht Judith´s Rezept , ich hab es sogar probiert - es schmeckt - ich selbst kenne solch Einlagen in einem " Kesselgulasch ", die ich bis jetzt probieren konnte, nicht. Vielleicht geht es vielen Reisenden in andere Länder so ! Mit einem Original in der Rezeptur ist es manchmal auch so eine Sache. Die Erfahrung mußte ich erst neulich machen - mit der Frage im CK - Fischsuppe ohne Fisch ? Was meinst Du, was ich dann über die französische Bouillabaisse recherchiert habe ??!!!
Trotzdem vielen Dank - auf Dein Angebot komme ich gern zurück !

LG
abillig1

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
hokifli Tellerwäscher sagt:  
17.01.2004 21:22
Ich finde das Rezept völlig korrekt. Sogar die "Csipetke" Beschreibung ist richtig, auch wenn es hier "Nokerl" genannt wird.

Ich tue in die Suppe auch- wie auch Annemarie oben bemerkt hat- mindestens eine Karotte, etwas Sellerie in Würfeln geschnitten, und eine Petersilienwurzel falls ich welchen habe.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
henristosch Tellerwäscher sagt:  
17.02.2005 16:56
genauso mache ich den Goulasch auch. Ich nehme allerdings 1 Flasche Rotwein und 1/3 Schwein und 2/3 Rind. Vor allem darf man wie ja beschrieben das Fleisch NICHT anbraten. Es kommt auf die glasigen Zwiebeln. Bei mir dauert das Kochen 5-6h da die Temperatur niedrig sein sollte.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
PoisonViolette Küchenjunge sagt:  
29.08.2008 22:04
OH ja! Rotwein ist wirklich wichtig, für mich sowohl bei (Marha-)Pörkölt als auch beim Gulyás... Jó étvágyat!

Antwort hilfreich? ja / nein

klana1 Tellerwäscher sagt:  
30.12.2005 19:17
Hallo Judith,heute zu Silvester habe ich dieses Rezept wieder für unsere Straßenfeier, natürlich über offenem Feuer im Kessel, zubereitet. Ich kann es nur allen mal empfehlen, grillen allein ist zu eintönig. Sehr, sehr schmackhaft und macht satt.
Alles Gute, Glück und Gesundheit im nächsten Jahr wünscht allen Freunden der guten Küche

Klana1

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
bille3110 Tellerwäscher sagt:  
06.03.2006 09:28
das gulasch gehört mittlerweile bei uns zu den standardgerichten - immer wieder neu lecker.. allerdings löschen wir auch mit ner flasche rotwein ab -und wenn es richtig scharf werden soll, gibts schon mal ne chilli-schote dazu ;o)

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
mörtel1 Küchenjunge sagt:  
08.03.2006 20:29
Da ich persönlich sehr gerne die ungarische Küche esse, bleibt das Rezept, bis auf die grüne Paprikaschote ( des Geschmackes wegen) unverändert. Also kurzum Seeeeehr lecker.
LG mörtel

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
viechdoc Chefkoch sagt:  
29.06.2006 13:43
Hallo Juditz ,

eins der besten Gulaschsuppenrezepte ! Vor allem die Nockerln - an dem akademischen Streit , wie die nun auf ungarische heißen , möchte ich mich nicht beteiligen - machen das Gericht auch ohne Brotbeilage sättigend .

LG viechdoc

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
02.02.2007 12:09
Hallo Judith,

ich habe den ungarischen Kesselgulasch genauso kennen gelernt. Nur der Koch, ein Deutscher, hat den Kümmel weg gelassen und beim Fleisch hat er halb Rind und halb Schwein genommen und nur die Zwiebeln wurden gut angebraten. Das Fleisch schmorte nur kurz im eignen Saft und dann wurde schon aufgefüllt.

Er hat das Rezept aus der Pußta, von ungarischen Freunden, mit dem unser Verein immer einen regen Austausch führt.


VG die Kräuterjule:-))

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
lindert Tellerwäscher sagt:  
24.08.2007 09:17
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Judith,

ich liebe Ungarn, die Ungarn und natürlich die ungarische Küche. Wir fahren fast jedes Jahr im Urlaub nach Ungarn und haben viele Freunde dort, die uns ihre kleinen Tricks verraten.

Die Ungarn kochen ihren Kesselgulasch natürlich mit den für Ungarn typischen spitzen Paprikaschoten. Da gibt es mehrere Sorten und man nimmt am besten den Paprika, der auch für Letscho genommen wird. Dieser ist dadurch zu erkennen, dass die äußere Farbe weder rot noch grün ist, sondern mehrere Farben hat, die ineinander verlaufen. Wie man bei anderen Rezeptvorschlägen lesen kann, kommen noch Mohrüben und Petersilienwurzel hinzu. Für vier Personen, zwei Mohrüben und zwei Petersilienwurzeln. Die Tomaten sollten vor dem Würfeln mit heißem Wasser übergossen und geschält werden, dies fehlt in Deiner Beschreibung. Ein ganz wichtiger Hinweis fehlt bei Dir leider auch. Wenn Die Zwiebeln anfangen braun zu werden, dann muss der Topf vom Feuer genommen werden, bevor das Paprikapulver eingestreut wird. Wenn das Fett zu heiß ist, dann wird das Paprikapulver bitter! Dann das Fleisch zugeben, alles gut vermengen und dann erst wieder weiter kochen. Eine kleine Büchse Tomatenmark verfeinert die ganze Suppe noch. Ein kleiner Tip. Die Ungarn kochen ihre Suppe statt mit Salz mit "VEGETA" ein vegetarisches salzhaltiges Pulver, welches man in Ungarn in wirklich jedem Supermarkt bekommt und auch hier in Deutschland z.B. bei Kaufland oder Real, es sind kleine blaue 200g Tüten. Dort bekommt man auch die typischen Gulasch-Würzpasten in den Varianten "scharf" und "süß" die je nach Geschmack die Suppe abrunden. Besonders geschmacklich intensiv und lecker wird die ganze Sache, wenn man für das Fleisch Rinderhesse verwendet (Beinscheibe). Es ist jedoch etwas aufwendiger und die Kochzeit verlängert sich, dafür ist das Ergebnis aber um so leckerer. Bei der Beinscheibe muss dann zuvor dass ganze Fett weggeschnitten und der Knochen ausgelöst werden. Das weggeschnittene Fleisch und die Knochen werden anschließend zusammen mit "VEGETA", Wasser Mohrüben und Petersilienwurzel zu einer leckeren Brühe im Schnellkochtopf gekocht, die dann zum Aufgießen der Suppe verwendet wird.

Na, was sagt ihr zu diesem Tip.

LG Lars

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
manfr Küchenjunge sagt:  
11.03.2009 15:12
Hallo Lars!
Dein Kommentar ist ausgesprochen gut. Noch zwei Kleinigkeiten am Rande: Wenn ich Schweinefleisch verwende, nehme ich zum Anbraten Schmalz, bei Rindfleisch dagegen Öl. Da ich auf den Röstgeschmack nicht verzichten will, brate ich das Fleisch zunächst portionsweise ganz leicht an, nehme aber alles erst wieder aus dem Topf heraus.
Als Soldat war ich oft auf dem Übungsplatz. Wie hatten im Bataillon einen sehr guten Küchenfeldwebel. Mein Lieblingsgericht draußen - und das vieler Kameraden - war "NUGUGU", Nudeln, Gulasch, Gurke. Ins Kochgeschirr kam ein Schlag Spiralnudeln, weil die die Soße gut festhalten, ein Schlag Gulasch und oberdrauf eine süß-saure eingelegte Gurke. Mein Tipp: die Gurke passt hervorragend zum Gulasch.
Gruß, Manfred

Antwort hilfreich? ja / nein

Shan Tellerwäscher sagt:  
30.10.2007 18:30
Hmmmm..... . *lecker*
Ich bin begeistert und meine Gäste auch jedes mal wieder. :-)

Cu Shan

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
krafna Tellerwäscher sagt:  
05.11.2007 13:43
joj istenem würde mein opa pista sagen! es schmeckt! und ungarisch ist es allemal!!! außer das meine ungarische familie das fleisch vorher nie anbrät, sondern köcheln läßt- auch im kessel..... aber das ist geschmackssache!!! und ja: die ungarn kochen auch mit KROATISCHER vegeta! ;-)
tolles rezept! im kessel macht man übrigens auch fisch-paprikas! ebenfalls höllisch scharf, aaaaaaber leeeeeeeecker!!!!!!!!!!!!!! :-)

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
sexy-hexy Tellerwäscher sagt:  
06.02.2008 16:51
Ich hab es noch mit ein wenig Sahne verfeinert, hat alles sehr gut geschmeckt!

LG Melli

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
bianca224 Tellerwäscher sagt:  
12.04.2008 19:39
Habe dein Rezept nach Anleitung nachgekocht. Leider wäre es so sehr fade geworden. Ich musste viel nachwürzen. Was ich vermisst habe, waren wenigstens ungefähre Zeitangaben. Sinnvoll wäre es, das ganze über 1-2 Stunden köcheln zu lassen. Die Tomaten habe ich vorher gehäutet und noch ein paar frische Pilze mitgekocht.

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
eling Kaltmamsell sagt:  
04.07.2008 22:28
Hallo.
Habe die Suppe neulich für 40 Personen gekocht. Die Mengenangaben sind perfekt. Hab mich nicht getraut, so eine Menge im Kessel zu kochen und hab das Gulasch deshalb einen Tag vorher im Topf gekocht. Musste aber auch viel mehr würzen und ne Flasche Rotwein kam auch dazu. Im Kessel haben wir sie dann nur aufgewärmt. Alle waren begeistert. Nur mit den Nockerln (wie auch immer) hab ich mich nicht getraut. Die versuch ich lieber mal, wenn ich nur für uns koche. Auf jeden Fall ne prima Idee für ne Feier.
LG
Eling

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Wikinger1 Tellerwäscher sagt:  
21.09.2008 16:26
hallo judith!

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Wikinger1 Tellerwäscher sagt:  
21.09.2008 16:31
hallo judith!

habe dieses rezept bestimmt schon 10-12 mal gekocht(erst im topf weil ich noch keinen kessel hatte und dann im kessel) und es schmeck einfach nur hammer genial. meine freunde und familie bestehen immer darauf das ich zum irgendwelchen anlässen dieses gericht zubereite. dafür 5 sterne von mier( leider gibt es nicht mehr).

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Joannya02  Hendlgriller sagt:  
19.02.2009 18:05
Hallo,
mhm Danke erst mal für die ganzen Beiträge jetzt bin ich schon um einiges Erfahrener!
Ich als Nicht Ungarin dagegen aber als liebende Ungarnurlauberin nach kochen dieses Rezeptes fühlte ich mich fast wie wieder im Urlaub ich habe nur die Teignockerl weggelassen da ich die auch echt nie in Ungarn in einem Gulasch serviert bekamm und ich fahre seit knapp 10 Jahren dorthin und bin auch viel in Einheimischen Restaurant gewessen aber habe es nie bekommen! Jedenfalls 5 Sterne einmalig lecker und gibt es hier sehr bald wieder!
lg Yvonne

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
manfr Küchenjunge sagt:  
09.03.2009 18:41
Danke für das Grundrezept und für den sehr hilfreichen Kommentar. Ein paar Anmerkungen: Ich verzichte auf die Nudeleinlage, wie immer sie auch heißen mag. - Die Tomaten sollte man abziehen, weil sonst die abgkochte Schale doch manchmal beim Essen etwas stört. - Ein Stück Sellerie, Möhren und Petersilienwurzel (alles feingewürgelt) ergänzen den Geschmack wunderbar. - Kümmel gehört meines Erachtens unbedingt dazu.
Gruß, Manfred

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
somfolder Kaltmamsell sagt:  
30.08.2009 14:41
hallo,

für eine party habe ich mich an deinem rezept orientiert.

um am tag der feier zeit zu haben für andere dinge habe ich das fleisch (2/3 ind 1/3 Schwein) portionsweise in pfannen vorgebraten, danach die zwiebeln und beides getrennt voneinander kühl gestellt.
am tag der feier mittags den topf vorbeitet und dann alles zusammen gekocht.
rotwein habe ich auch zugegeben und statt der nocklern kartoffeln genommen (die habe ich auch noch am tag vorher vorgekocht ).
diverse gewürze (halt nach gusto) habe ich über einen internet-shop bestellt der spezialisiert ist auf ungarische spezialitäten, u.a. habe ich dort auch den topf erworben.

kurz: war alles super !!!

danke und grüße,

somfolder

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein
Joghurtel Tellerwäscher sagt:  
19.08.2010 16:57
Hallo,

absolut perfekt. Hab`s ordentlich mit Rotwein abgelöscht, wie weiter oben geraten, und es war super.

Liebe Grüße
Joghurtel

Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten

Kommentar hilfreich? ja / nein


 

Passende Magazinartikel

Der "gespaltene" Lauch. Viele Infos und leckere Rezepte.
20 verschiedene Gulaschrezepte!
... nicht nur den Magen, sondern auch die Seele.
So wird Fleisch besonders saftig und schmackhaft
Wenns kalt ist, gibt es nichts Besseres!
Tipps & Tricks rund ums Bratgut
Zubereitungstipps und Rezepte von der Spargelsuppe bis zum Spargelsalat

Schlagworte für dieses Rezept

Ähnliche Rezepte

Rezeptsammlungen

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: