Ausgezogene Küchle
| 500 g | Mehl |
| 30 g | Hefe |
| 250 ml | Milch |
| 60 g | Butter |
| 60 g | Zucker |
| 2 | Ei(er) |
| Zitrone(n) die Schale, abgerieben | |
| Fett zum Ausbacken |
Zubereitung
Aus Mehl und Hefe einen Vorteig machen, etwas gehen lassen, lauwarme Milch und die restliche Zutaten hinzufügen und einen glatten Teig daraus kneten, etwas gehen lassen, auf dem Backbrett auswellen( 0,5 - 1 cm dick), mit einem Glas Kreise von etwa 8 cm Durchm. ausstechen und gut gehen lassen. Die Küchle in der Mitte dünn ausziehen, ohne das ein Loch entsteht. Außen soll ein 2 cm breiter Rand bleiben. Man gibt sie schwimmend in heißes Ausbackfett, gießt mit einem Eßl. heißes Fett über die Mitte damit sie nicht einfallen und backt sie goldgelb. Nach dem Abtropfen mit Puderzucker oder mit Zimtzucker bestreuen.
Früher wurden die Küchle über das Knie gezogen, damit sie in der Mitte dünn werden.
Früher wurden die Küchle über das Knie gezogen, damit sie in der Mitte dünn werden.
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Kommentare anderer Nutzer
24.07.2004 08:21
Hallo !!
Die hat meine Oma immer gemacht zur "Kirchweih " aber ich bekomme sie nicht hin ;-(((
Vielleicht sollte ich sie mal mit diesem Rezept probieren ;-)))
liebe Grüsse
Greta
Die hat meine Oma immer gemacht zur "Kirchweih " aber ich bekomme sie nicht hin ;-(((
Vielleicht sollte ich sie mal mit diesem Rezept probieren ;-)))
liebe Grüsse
Greta
schuxn
sagt:
sagt: 17.10.2004 21:13
Hilfreicher Kommentar:
Die "auszognen Kiache" gehören unbedingt zur Kirchweih. Wobei sie auch unter´m Jahr suuuper schmecken. Bei uns kommen noch 100g Rosinen in den Teig und anstelle von Zitrone schmeckt uns 1 EL Rum und 1 P. Vanillezucker.
Heute ist Kirchweih und wir haben am Nachmittag eine ganze Schüssel voll zum Kaffee gehabt.
LG Schuxn
Heute ist Kirchweih und wir haben am Nachmittag eine ganze Schüssel voll zum Kaffee gehabt.
LG Schuxn
frecki
sagt:
sagt: 19.04.2005 07:38
Hallo,
ein super Rezept. Kenne die ausgezogenen Küchle auch von der Kirchweih . Außerdem werden sie bei der Feier der Kommunion im Fränkischen immer in der Nachbarschaft ausgetragen. Muss das Rezept ungedingt ausprobieren!!!
Gruß Frecki
ein super Rezept. Kenne die ausgezogenen Küchle auch von der Kirchweih . Außerdem werden sie bei der Feier der Kommunion im Fränkischen immer in der Nachbarschaft ausgetragen. Muss das Rezept ungedingt ausprobieren!!!
Gruß Frecki
rotkreuzsani
sagt:
sagt: 20.05.2005 14:00
tolles rezept - gemacht - gebacken - gegessen - das rezept gespeichert
ich kenne sie übrigens unter bauernkrapfen - wo bei uns in die mitte nach dem backen eine marillenkonfitüre hineinkommt
gruß aus wien :-)
ich kenne sie übrigens unter bauernkrapfen - wo bei uns in die mitte nach dem backen eine marillenkonfitüre hineinkommt
gruß aus wien :-)
07.11.2005 10:27
Hallo,
habe eben dieses Rezept ausprobiert, es erinnert mich an die Doughnuts, ist aber viel weniger süss und deshalb mag ich die auch viel besser. Hab sie zwar nicht so schön hingekriegt, aber das ist egal. Hauptsache sie schmecken uns!
Bild wird demnächst freigegeben.
Gruss und danke
Dia
habe eben dieses Rezept ausprobiert, es erinnert mich an die Doughnuts, ist aber viel weniger süss und deshalb mag ich die auch viel besser. Hab sie zwar nicht so schön hingekriegt, aber das ist egal. Hauptsache sie schmecken uns!
Bild wird demnächst freigegeben.
Gruss und danke
Dia
Bookkeeper
sagt:
sagt: 16.01.2006 17:58
Hilfreicher Kommentar:
Bin begeistert. Nehme den Teig auch fuer Krapfen bzw. Kreppel. Friere sie ein, nachdem ich sie ausgestochen habe und lasse sie noch ein bisschen gehen, dann ab in den Gefrierschrank. Wenn ich welche brauche, lasse ich sie auftauen und noch ein bisschen gehen, dann ab ins heisse Fett (175Grad).
Vielen Dank fuer das tolle und einfache Rezept.
Petra
Vielen Dank fuer das tolle und einfache Rezept.
Petra
ginchen03
sagt:
sagt: 01.01.2007 17:38
ohh, wir in Oberösterreich nennen sie Bauernkrapfen, schmecken sehr gut ( habe sber bisher nur das Rezept von meiner Oma gemacht.(
lg
ginchen03
lg
ginchen03
FlorianSchmid
sagt:
sagt: 11.02.2007 16:23
Hallo
Besser geht´s nicht!!!
schöne Grüße
Florian Schmid
Besser geht´s nicht!!!
schöne Grüße
Florian Schmid
wilde_biene
sagt:
sagt: 28.10.2007 15:18
Hallo,
habe das Rezept vor einigen Tagen ausprobiert. Wir waren begeistert. Werde es auf jeden Fall wieder backen.
Viele Grüße von wilde_biene
habe das Rezept vor einigen Tagen ausprobiert. Wir waren begeistert. Werde es auf jeden Fall wieder backen.
Viele Grüße von wilde_biene
saufelinchen
sagt:
sagt: 18.12.2007 10:28
also so ist da Rezept auch ganz Lecker, aber mir waren die 8 cm Durchmesser vom Glas zu Klein ich habe 10 cm Durchmesser genommen, wobei ich sie immer noch zu kleine finde, meine Oma macht die normal noch grösser.
aber sonst super lecker ;-)
aber sonst super lecker ;-)
kraeuter04
sagt:
sagt: 02.02.2008 18:41
Hilfreicher Kommentar:
Das Rezept ist super, weil sich dieser Teig tatsächlich sehr gut Ausziehen lässt. Das ist die größte Schwierigkeit, wenn man echte ausgezogene Küchle machen will. Wenn der Teig zu leicht reißt, gibt man den Versuch nämlich sehr schnell auf.
Damit man die Herstellung von ausgezogenen Küchle besser erkennen kann, habe ich ein paar Fotos von der Zubereitung hochgeladen.
Allerdings habe ich den Teig nicht ausgerollt und ausgestochen, sondern in gleichmäßige Portionen (ca. 8 - 10) geteilt und diese zu Kugeln gerollt, die ich dann abgedeckt nochmals gut gehen lassen habe. Wenn sich das Volumen ca. verdoppelt hat und das Fett heiß ist (man braucht einen Topf mit mindestens 24 cm Durchmesser) nimmt man eine Teigkugel und drückt sie vorsichtig von der Mitte aus mit den Fingern platt. Dabei hält man den Teig so, dass der immer dünner werdende Teig herunterhängt (wie ein hauchdünner Pizzaboden). Man kann sich dabei auch hinsetzen und den Teig über das angewinkeltes Knie legen und dann vorsichtig rundum immer weiter ziehen (der Durchmesser sollte nachher mindestens 20 cm sein). Der äußere Rand soll stehen bleiben, innen alles möglichst gleichmäßig dünn.
Dann nimmt man den ausgezogenen Teig und lässt ihn vorsichtig ins heiße Fett gleiten. Er bläst sich sofort auf; den "Ballon" mit ein paar Esslöffeln heißem Fett begießen. Wenn der Rand goldbraun ist, das Küchle mit zwei Löffeln an einer Seite anheben und umgedreht wieder ins Fett gleiten lassen. Das dünne Innenteil stülpt sich wieder nach oben; jetzt aber nicht mehr mit Fett begießen, denn das Innere soll zwar knusprig sein, aber hell bleiben. Wenn der Rand auf der zweiten Seite auch gebräunt ist, das Küchle aus dem Fett nehmen und senkrecht aufgestellt auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Wenn das ausgezogene Küchle abgekühlt ist, wird es dick mit Puderzucker bestäubt.
In meiner Heimat sind das die echten Kirchweih-Küchle. Mit Rosinen (wie in anderen Kommentaren vorgeschlagen) lassen sie sich aber nicht ausziehen, dann kann man höchstens Krapfen daraus machen. Falls es mit dem Ausziehen nicht klappen sollte, ist das immer noch eine leckere Variante.
Viele Grüße
Anka
Damit man die Herstellung von ausgezogenen Küchle besser erkennen kann, habe ich ein paar Fotos von der Zubereitung hochgeladen.
Allerdings habe ich den Teig nicht ausgerollt und ausgestochen, sondern in gleichmäßige Portionen (ca. 8 - 10) geteilt und diese zu Kugeln gerollt, die ich dann abgedeckt nochmals gut gehen lassen habe. Wenn sich das Volumen ca. verdoppelt hat und das Fett heiß ist (man braucht einen Topf mit mindestens 24 cm Durchmesser) nimmt man eine Teigkugel und drückt sie vorsichtig von der Mitte aus mit den Fingern platt. Dabei hält man den Teig so, dass der immer dünner werdende Teig herunterhängt (wie ein hauchdünner Pizzaboden). Man kann sich dabei auch hinsetzen und den Teig über das angewinkeltes Knie legen und dann vorsichtig rundum immer weiter ziehen (der Durchmesser sollte nachher mindestens 20 cm sein). Der äußere Rand soll stehen bleiben, innen alles möglichst gleichmäßig dünn.
Dann nimmt man den ausgezogenen Teig und lässt ihn vorsichtig ins heiße Fett gleiten. Er bläst sich sofort auf; den "Ballon" mit ein paar Esslöffeln heißem Fett begießen. Wenn der Rand goldbraun ist, das Küchle mit zwei Löffeln an einer Seite anheben und umgedreht wieder ins Fett gleiten lassen. Das dünne Innenteil stülpt sich wieder nach oben; jetzt aber nicht mehr mit Fett begießen, denn das Innere soll zwar knusprig sein, aber hell bleiben. Wenn der Rand auf der zweiten Seite auch gebräunt ist, das Küchle aus dem Fett nehmen und senkrecht aufgestellt auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Wenn das ausgezogene Küchle abgekühlt ist, wird es dick mit Puderzucker bestäubt.
In meiner Heimat sind das die echten Kirchweih-Küchle. Mit Rosinen (wie in anderen Kommentaren vorgeschlagen) lassen sie sich aber nicht ausziehen, dann kann man höchstens Krapfen daraus machen. Falls es mit dem Ausziehen nicht klappen sollte, ist das immer noch eine leckere Variante.
Viele Grüße
Anka
gabriele_01
sagt:
sagt: 18.02.2009 15:56
schmausibausi
sagt:
sagt: 17.02.2008 19:20
hmmmm sitze grad papp satt vor dem Pc....bei uns in Tirol nennt man diese Dinger Ziach Kiacheln....werden mit Preisselbeern, Sauerkraut oder nach einem Famielienbrauch meiner Freundin mit Weissem Böhnchen Salat....ein Gedicht....ich bin zwar nicht schwanger aber ich ess am liebsten alles zusammen "g"
Dannychan
sagt:
sagt: 19.02.2008 19:34
Immer wieder lese ich Kirchweih... was ist das?
Aber ich glaub, ich werde das Rezept auch mal probieren. Hört sich ja mal lecker an ^,^
Aber ich glaub, ich werde das Rezept auch mal probieren. Hört sich ja mal lecker an ^,^
17.03.2008 15:17
Hallo Danny,
Das Fest der "Kirchweih" wird vieler Orts in katholischen wie in protestantischen Gemeinden am 3. Sonntag im Oktober gefeiert. Katholische Kirchen, die einem Heiligen geweiht sind, nehmen in der Regel aber seinen Gedenktag als Anlass, ein "Patronatsfest" abzuhalten; dieses "Patronatsfest" ist dann ein "Eigen-Hochfest" der jeweiligen Kirche.
Wird meines Wissens nur in Bayern gefeiert, aber genau weiß ich es auch nicht. Am darauffolgenden Montag haben hier dann auch nachmittags die Geschäfte geschlossen und zu diesem DAtum gibt es auch tradieonell die "Kirchweih" Gans.
Liebe Grüße
nienchen
Das Fest der "Kirchweih" wird vieler Orts in katholischen wie in protestantischen Gemeinden am 3. Sonntag im Oktober gefeiert. Katholische Kirchen, die einem Heiligen geweiht sind, nehmen in der Regel aber seinen Gedenktag als Anlass, ein "Patronatsfest" abzuhalten; dieses "Patronatsfest" ist dann ein "Eigen-Hochfest" der jeweiligen Kirche.
Wird meines Wissens nur in Bayern gefeiert, aber genau weiß ich es auch nicht. Am darauffolgenden Montag haben hier dann auch nachmittags die Geschäfte geschlossen und zu diesem DAtum gibt es auch tradieonell die "Kirchweih" Gans.
Liebe Grüße
nienchen
miss_musta
sagt:
sagt: 30.07.2009 00:03
Huhu nicnienchen! Das mit dem 3. Sonntag im Oktober ist so nicht ganz richtig. In der Regel wird Kirchweih (bei uns in Franken heißt das "Kerwa") dann gefeiert, wenn der jeweilige "Kirchenpatron" seinen Patronstag hat. Deswegen haben meistens z.B. alle Laurenzi-Gemeinden am selben Tag, oder alle Michels-Gemeinden oder alle Otto-Gemeinden etc. Ich bin Pfarrerstochter und hab daher ausgiebige Kerwa-Erfahrung *gg*. Wie kommst du auf den 3. Sonntag im Oktober? Ist das wohl bei euch so? Liebe Grüße, musta.
30.07.2009 15:20
miss_musta
sagt:
sagt: 30.07.2009 17:38
He nienchen,
so, jetzt hab ich gleich was neues gelernt... :) Ich hab meinen Vater gefragt, der hat mir erklärt, dass am dritten Sonntag im Oktober die "Allerweltskerwa" ist. D.h. in einigen Landstrichen ist das so, dass alle Gemeinden am 3. So im Okt feiern. Hier in Franken allerdings ist das größtenteils nicht so, da wird fast überall am Patronatstag gefeiert. Hier kann man vom späten Frühling bis Oktober quasi an jedem Wochenende woanders hingehen zum Kerwa-Feiern. Wir haben also beide recht... :) Wahrscheinlich hat irgendwann jemand die Allerweltskerwa eingeführt um genau dieses Kerwa-Hopping zu verhindern, haha... in Franken war das wohl unmöglich. :) Deswegen, um zum Thema zurückzukommen, kann man sich in der Kerwazeit richtig nudeldick essen an den köstlichen "auszoongna Küchle".
lg, musta (nicht Dagiward, du bist in der Zeile verrutscht *g*)
so, jetzt hab ich gleich was neues gelernt... :) Ich hab meinen Vater gefragt, der hat mir erklärt, dass am dritten Sonntag im Oktober die "Allerweltskerwa" ist. D.h. in einigen Landstrichen ist das so, dass alle Gemeinden am 3. So im Okt feiern. Hier in Franken allerdings ist das größtenteils nicht so, da wird fast überall am Patronatstag gefeiert. Hier kann man vom späten Frühling bis Oktober quasi an jedem Wochenende woanders hingehen zum Kerwa-Feiern. Wir haben also beide recht... :) Wahrscheinlich hat irgendwann jemand die Allerweltskerwa eingeführt um genau dieses Kerwa-Hopping zu verhindern, haha... in Franken war das wohl unmöglich. :) Deswegen, um zum Thema zurückzukommen, kann man sich in der Kerwazeit richtig nudeldick essen an den köstlichen "auszoongna Küchle".
lg, musta (nicht Dagiward, du bist in der Zeile verrutscht *g*)
Dagiward
sagt:
sagt: 17.02.2009 22:01
Erinnert mich an das Rezept meiner Grossmutter. In den USA gibt es kein Schmalzfett, kann man auch Oel zum frittieren nehmen?
Liebe Gruesse
Dagi
Liebe Gruesse
Dagi
stella
sagt:
sagt: 18.02.2009 13:01
millefeuille
sagt:
sagt: 27.02.2009 18:09
hallo,
ein TRAUM,die Küchle!!!Super,selbst eingeforene.Diese werfe ich in den Toaster zum Auftauen,danach Puderzucker drüber.Ein Gedicht.Morgen mache ich sie zum dritten Mal,wird nicht das Letzte sein.Grosses
Lob.
LG Katja
ein TRAUM,die Küchle!!!Super,selbst eingeforene.Diese werfe ich in den Toaster zum Auftauen,danach Puderzucker drüber.Ein Gedicht.Morgen mache ich sie zum dritten Mal,wird nicht das Letzte sein.Grosses
Lob.
LG Katja
miss_musta
sagt:
sagt: 30.07.2009 17:49
Mal aus reinem kulturellen Interesse: Die Küchle gibts ja in verschiedenen Formen, z.B. als Knieküchle, Hutkrapfen, "Kopfkissla" etc. Wenn ihr das von zu Hause kennt, kennt ihr es, dass es verschiedene Formen zu verschiedenen Anlässen gibt? Und wenn ja, wie ist das bei euch? Bei uns ist das regional bisschen unterschiedlich. Bei meiner Verwandtschaft in Mittelfranken gibts zur Konfirmation Kopfkissla, an der Kerwa "auszoongne Kiichla" und die Hutkrapfen kennt man da scheinbar gar nicht. Ich bin in Oberfranken aufgewachsen und da gibts an der Konfirmation "Huudgrabfm" und an der Kerwa auch "auszoongna Küchle" (man beachte die unterschiedliche Aussprache *g*), während hier Kopfkissla nicht bekannt zu sein scheinen (an meiner Konfirmation hab ich Kopfkissla verteilt, weil meine mittelfränkische Urgroßtante für mich die besten der Welt backt, die wurden von der oberfränkischen Dorfbevölkerung als wahre Exoten betrachtet *g*). Würde mich echt interessieren, wie das bei euch ist!
Lg, musta
Lg, musta
allround
sagt:
sagt: 17.02.2010 21:23
Aaaaalso, ich habe heute "Fastnachtsküchle" nach diesem Rezept gemacht.
Ja, bei uns gibt es die schon immer am Aschermittwoch, weil man da ja kein Fleisch ißt. Und ich mache verschiedene Formen, die bei uns üblichen "Kopfkissen", ausgezogene wie sie meine Schwiegermutter aus der Oberpfalz machte und ein paar "Berliner". Sie wurden alle wunderbar mit diesem Teig, obwohl meine Mutter immer sagte für Fastnachtsküchle nimmt man einen "armen" Hefeteig, ohne Ei.
Zur Kerwe: Wir feiern sie am 2. WE im Oktober, warum weiß ich auch nicht, denn unser Patronatsfest Peter und Paul ist im Juni. Hier ist Kerwe in den verschiedenen Ortschaften zu unterschiedlichen Terminen, aber alle von September-November. Ich denke das hat auch mit Erntedank zu tun, denn Kerwezeit ist wenn die Ernte eingebracht ist, dann wird gefeiert.
Liebe Grüße
allround
Ja, bei uns gibt es die schon immer am Aschermittwoch, weil man da ja kein Fleisch ißt. Und ich mache verschiedene Formen, die bei uns üblichen "Kopfkissen", ausgezogene wie sie meine Schwiegermutter aus der Oberpfalz machte und ein paar "Berliner". Sie wurden alle wunderbar mit diesem Teig, obwohl meine Mutter immer sagte für Fastnachtsküchle nimmt man einen "armen" Hefeteig, ohne Ei.
Zur Kerwe: Wir feiern sie am 2. WE im Oktober, warum weiß ich auch nicht, denn unser Patronatsfest Peter und Paul ist im Juni. Hier ist Kerwe in den verschiedenen Ortschaften zu unterschiedlichen Terminen, aber alle von September-November. Ich denke das hat auch mit Erntedank zu tun, denn Kerwezeit ist wenn die Ernte eingebracht ist, dann wird gefeiert.
Liebe Grüße
allround
triolerin
sagt:
sagt: 02.08.2010 11:38
Also bei uns heißt das Ganze "auszogne Nudln" und wird süß aber auch herzhaft zu einer Graupensuppe gegessen--- die Nudeln werden nicht besträut sondern mit Zwetschkenkompott serviert.
... Kleiner Familiengeheimtipp: Anis in den Teig.
... Kleiner Familiengeheimtipp: Anis in den Teig.
elli68
sagt:
sagt: 19.10.2010 13:35
Hallo,
hab gestern die Kichla gemacht!! Waren suuuuuuuuper lecker und der Tei hat sich erstklassi ausziehen lassen. Sind mir nicht gerissen!! Hab sie nur etwas zu groß ausgestochen (es hat nur eines in meiner Friteusse Platz gehabt). Werd ich das nächste Mal dann kleiner machen!!!
Liebe Grüße Elli
hab gestern die Kichla gemacht!! Waren suuuuuuuuper lecker und der Tei hat sich erstklassi ausziehen lassen. Sind mir nicht gerissen!! Hab sie nur etwas zu groß ausgestochen (es hat nur eines in meiner Friteusse Platz gehabt). Werd ich das nächste Mal dann kleiner machen!!!
Liebe Grüße Elli
rumpelstilzchen7
sagt:
sagt: 22.10.2010 09:39
hallo, danke für das Rezept, schmeckt super toll! Habe das Rezept gespeichert.
Pedi1209
sagt:
sagt: 12.02.2011 11:28
Ich finde das Rezept Perfekt !!!
Schön saftig und nicht so trocken !
Ich mache aus diesem Hefeteig auch die Krapfen.
Von mir volle Sternenzahl !!!!!!
Hab mein Foto auch Hochgeladen :)
Lg Pedi
Schön saftig und nicht so trocken !
Ich mache aus diesem Hefeteig auch die Krapfen.
Von mir volle Sternenzahl !!!!!!
Hab mein Foto auch Hochgeladen :)
Lg Pedi
Lina_Malina
sagt:
sagt: 28.04.2011 10:01
Hallo Leute!
Ich habe eine vielleicht etwas blöde Frage, aber mir ist nicht klar wie man den Vorteig macht. Mehl und Hefe und dann? Etwas von der Milch mit rein? Würde das Rezept wahnsinnig gerne ausprobieren und meinen Mann damit überraschen ;)
Vielen Dank schon mal für die Antworten.
LG
Ich habe eine vielleicht etwas blöde Frage, aber mir ist nicht klar wie man den Vorteig macht. Mehl und Hefe und dann? Etwas von der Milch mit rein? Würde das Rezept wahnsinnig gerne ausprobieren und meinen Mann damit überraschen ;)
Vielen Dank schon mal für die Antworten.
LG
küchenliebe
sagt:
sagt: 05.08.2011 16:36
Meine Oma hat die Küchle (fränkisch: Küchla) auch immer so gemacht ... super Erinnerung an die eigene Kindheit ....
Danke für das super Rezept ...
Danke für das super Rezept ...
sotoll
sagt:
sagt: 07.08.2011 13:57
In unserer tiroler Heimat nennt sich das ganze "zochene Kiacheln" und wird tradtioneller Weise auf allen Adventsmärkten angeboten.
Wir essen sie übrigens nicht nur süß (traditionellerweise mit Preiselbeermarmelade oder Honig und Mohn) sonder auch mit SAUERKRAUT. (Einfach einen großzügigen Löffel davon in die Mitte und mhhhhmmmm) Schmeckt absolut köstlich! Für die Sauerkrautvariation empfiehlt sich allerdings ein bisschen weniger Zucker ins Grundrezept zu pappen...
Mohlzeit!
Wir essen sie übrigens nicht nur süß (traditionellerweise mit Preiselbeermarmelade oder Honig und Mohn) sonder auch mit SAUERKRAUT. (Einfach einen großzügigen Löffel davon in die Mitte und mhhhhmmmm) Schmeckt absolut köstlich! Für die Sauerkrautvariation empfiehlt sich allerdings ein bisschen weniger Zucker ins Grundrezept zu pappen...
Mohlzeit!
miawallace
sagt:
sagt: 11.04.2012 21:34
Oooooch, ich krieg richtig Appetit darauf! Ich hab mal auf einer Hütte im Karwendel gekocht und da haben wir auch beide Varianten angeboten. Ober-ober lecker kann ich da nur sagen!
Wir haben den Teig relativ neutral gehalten, sodass man sowohl süss, als auch mit Sauerkraut davon machen konnte.
Lg Mia
Wir haben den Teig relativ neutral gehalten, sodass man sowohl süss, als auch mit Sauerkraut davon machen konnte.
Lg Mia
Nudili
sagt:
sagt: 16.08.2011 20:58
Einfach nur lecker. Haben sie heute zum ersten Mal gemacht und es hat prima geklappt. Vielen Dank für das tolle Rezept. Bilder sind unterwegs.
LG Nudili
LG Nudili
Hexenschreck
sagt:
sagt: 17.08.2011 20:52
Hilfreicher Kommentar:
PERFEKT!!!! Hab schon paar ausprobert und das ist das BESTE hab noch Zwetschgenwasser dazugegeben ist bei uns so wegen dem Geschmackt! Und die passende Menge zum Kaffee :-)
percussionfan
sagt:
sagt: 17.10.2011 11:10
Super tolles Rezept für Küchle! Habe 2 TL Salz und etwas Stroh-Rum zum Teig gegeben, ansonsten so gemacht, wie es im Rezept stand. Herrlich lockere, leckere Küchle sind das geworden :-) Habe sie in Fett/Butterschmaloz-Gemisch gebacken!
Danke für's Rezept!
LG,
percussionfan
Danke für's Rezept!
LG,
percussionfan
mystique81
sagt:
sagt: 16.02.2012 13:13
Schmecken tun die Krapfen ja super aber irgendwas mach ich falsch ich hab 1. keinen Plan wie der Vorteig geht und dann ist bei mir der Teig viel zu klebrig und "flüssig" als dass ich ihn überhaupt ausrollen könnte. habt ihr da eine Idee wie ich das auch endlich mal richtig hin bekomme?
danke
danke
andrea66
sagt:
sagt: 20.02.2012 21:27
WOW, das ist das Leckerste aus Fett-Gebackene, was ich jemals gegessen habe! Die kommen auf meine STandard-Liste und bekommen von mir 5*****, aber nur weil es nur 5* zu vergeben gibt.
lg andrea
lg andrea
Küchenstalin
sagt:
sagt: 04.03.2012 22:14
Hallo,
Ich habe eine Frage zum Vorteig: Wie geht das? Setze ich den mit dem kompletten Mehl an? Und mit welcher Flüssigkeit, bzw. wie viel?
Ich kenne Vorteig nur mit halb/halb Mehl und Wasser und bin deswegen ein wenig verwirrt.
Vielen Dank.
Ich habe eine Frage zum Vorteig: Wie geht das? Setze ich den mit dem kompletten Mehl an? Und mit welcher Flüssigkeit, bzw. wie viel?
Ich kenne Vorteig nur mit halb/halb Mehl und Wasser und bin deswegen ein wenig verwirrt.
Vielen Dank.
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