Karmelkbree
Buttermilchsuppe| 200 g | Graupen (Perlgraupen) |
| 1 ½ Liter | Wasser |
| 3 Liter | Buttermilch, frisch |
Zubereitung
Perlgraupen im Wasser ganz langsam bei geringer Hitze ausquellen lassen. Etwa 1-2 Std.
Buttermilch unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Vorsicht, wenn nicht ständig gerührt wird, flockt die Buttermilch aus. In die kochende Buttermilch die Graupen geben und eine weitere Stunde langsam köcheln lassen. Umrühren nicht vergessen.
Buttermilch unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Vorsicht, wenn nicht ständig gerührt wird, flockt die Buttermilch aus. In die kochende Buttermilch die Graupen geben und eine weitere Stunde langsam köcheln lassen. Umrühren nicht vergessen.
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Kommentare anderer Nutzer
DieDaenen
sagt:
sagt: 16.10.2005 17:15
Hej Vera,
nein weder noch. Es stammt aus der Heimat meines Mannes. Es ist ein ostfriesiches Rezept. Sorry! ;-)
Man muss ja nicht die ganzen 1-2 Std. am Herd stehen bleiben.Nee, da haette ich auch keine Lust zu.
Ich hoffe es schmeckt trotz dem irgend wann mal.
Hilsen aus dem bereits Nachtfrost gebaeuteltem DK
Ulrike
nein weder noch. Es stammt aus der Heimat meines Mannes. Es ist ein ostfriesiches Rezept. Sorry! ;-)
Man muss ja nicht die ganzen 1-2 Std. am Herd stehen bleiben.Nee, da haette ich auch keine Lust zu.
Ich hoffe es schmeckt trotz dem irgend wann mal.
Hilsen aus dem bereits Nachtfrost gebaeuteltem DK
Ulrike
engelsgesicht
sagt:
sagt: 09.09.2006 21:21
Ui, endlich hab ich das Rezept für die heißgeliebte Suppe aus meinen Kindertagen!!
Meine Oma (selig) war gebürtige Ostfriesin. Immer in den großen Ferien fuhren wir an die Nordsee. Bei der Verwandtschaft gab es oft "Buttermilchsuppe mit Kälberzähnen" (das sind dicke Graupen).
Hach, da werden Erinnerungen wach. Dafür rühr ich auch gern ein paar Stunden den Löffel...*grien*
Vielen Dank für dieses spezielle Rezept!
Liebe Grüße vom Engelsgesicht
Meine Oma (selig) war gebürtige Ostfriesin. Immer in den großen Ferien fuhren wir an die Nordsee. Bei der Verwandtschaft gab es oft "Buttermilchsuppe mit Kälberzähnen" (das sind dicke Graupen).
Hach, da werden Erinnerungen wach. Dafür rühr ich auch gern ein paar Stunden den Löffel...*grien*
Vielen Dank für dieses spezielle Rezept!
Liebe Grüße vom Engelsgesicht
MTPCaro
sagt:
sagt: 08.07.2008 20:42
Werde ich demnächst mal ausprobieren. Ist gespeichert. Freu mich darüber, da ich das aus Ostfriesland kenne. Gibts da fertig im Schlauch zu kaufen in den Geschmäckern Original, Vanille, Aprikose. Lecker, lecker. Mein Vater hat immer behauptet, daß man den Karmelkbree nicht mehr selbst machen könne, da die Molkereien die Buttermilch anders aufbetreiteten. Mal ausprobieren.
LoisLane-Kent
sagt:
sagt: 14.06.2009 19:43
Hm, also das geht auch einfacher, wenn man pro Liter Buttermilch 30 g Mehl nimmt, dieses gut mit der kalten Buttermilch verrührt (klümpchenfrei) und alles dann unter rühren bei starker Hitze aufkocht. Das dauert nur wenige Minuten und die Buttermilch gerinnt durch das Mehl garantiert nicht. Die Graupen kann man extra kochen und dann zugeben.
Im Rheinland macht man das ohne Graupen, dafür mit Rosinen oder Backpflaumen und einem TL Rübenkraut und hier heißt es dann Kernpapp. Wo es tatsächlich herkommt weiß ich nicht genau, aber "zu Hause" ist es nicht nur in Ostfriesland.
Im Rheinland macht man das ohne Graupen, dafür mit Rosinen oder Backpflaumen und einem TL Rübenkraut und hier heißt es dann Kernpapp. Wo es tatsächlich herkommt weiß ich nicht genau, aber "zu Hause" ist es nicht nur in Ostfriesland.

Henglein
Rama Cremefine






















ist das ein dänisches oder schwedisches rezept? karmelk (mit kreis überm a) heißt so ämlich die buttermilch da!?hab noch nie was mit graupen gemcht, aber ich liebe dänemark und alles was dazu gehört. also warum nicht mal ausprobieren?!
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