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Rinderfilet mit Parmaschinken und Waldpilzen

Rinderfilet Emilia-Romagna

Zutaten

1,8 kg Rinderfilet, Mittelstück, entfließt
200 g Parmaschinken, geschnitten
200 g Pilze, gemischte, frisch
200 g Schalotte(n)
3 EL Öl (Walnussöl)
200 g Linsen (Beluga)
1000 g Romanesco
100 g Pinienkerne
1 Msp. Muskat
2 EL Aceto balsamico
1 Msp. Salz
16  Kräuter - Rösti, TK
150 ml Olivenöl
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Mittelstück (1,8kg) vom Rinderfilet von allen Sehnen, Bindegewebe und Fett entfernen (entfließt). Dann kurz rundum in Olivenöl anbraten.
In dieser Zeit den, nicht zu dünn geschnittenen, Parmaschinken überlappend auf eine Alufolie auflegen (etwas länger als das Rinderfilet). Das kurz gebratene Filet beiseite stellen.
Jetzt die Schalotten würfelig schneiden und in dem Walnussöl glasig anbraten, dann die geschnittenen Mischpilze (z. B. Pfifferlinge, Steinpilze und Champignons, passt hervorragend zusammen) dazugeben, schön durchbraten und kurz vor dem Ende die kleingeschnittene Petersilie dazugeben, gut untermischen und vom Herd nehmen.
Die etwas abgekühlten Pilze auf dem Schinken verteilen, darauf das angebratene Filet geben, links und rechts den Schinken auf das Filet einschlagen und dann einrollen, die Alufolie entfernen. Mit Bindfaden einige Male zusammenbinden. In die schon, mit Olivenöl, verwendete Pfanne geben und bei 180° ab in den Heißluftofen. Den Fühler auf eine Kerntemperatur von 65° einstellen (schön rosa).
Beilage1: Die Beluga - Linsen mit etwas Wasser, Salz, Balsamico Essig und Muskatnuss ca.30 Min. wie Risottoreis kochen.
Beilage2: Romanescoröschen ca. 10 Min. kochen und mit den angerösteten Pinienkernen anrichten.
Beilage3: Kräuterrösti fettlos auf Butterpapier im Heißluftofen unter dem Filet knusprig mitbraten.
PS. Das Filet nach dem Braten ca. 10 min. rasten lassen und dann vorsichtig mit der Hülle in Scheiben schneiden.

Kommentare anderer Nutzer


schmitzebilla

19.12.2005 16:01 Uhr

Hallo Peter,

das Rezept des Filets gefällt mir sehr gut .... aber könntest Du vielleicht auch noch die Kräuterröstis eingeben??
Ich kann es mir auch sehr gut als schönes Weihnachtsessen vorstellen .... aber leider, in meinem Fall, habe ich das Rezept zu spät entdeckt.

Lieben Gruß
billa

Atterl

17.04.2007 01:50 Uhr

Hallo!

Bitte um eine ungefähr Angabe wie lange der Braten im Ofen bleibt.... für die, die kein Temp-Messgerät haben...

Vielen Dank :)

Atterl

pennylotta

05.01.2008 18:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

wir haben das Rezept an Weihnachten ausprobiert - einfach super lecker !!!

Wir hatten das Filet bei 80°C ca. 1 1/2 Stunden im Backofen.

Dazu machten wir Herzoginkartoffeln und Zuckerschoten.

Grüße

pennylotta

bluemoon11

26.12.2008 21:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Dieses Filet hat heute die Hauptrolle bei unserem kombinierten Weihnachts-/Geburtstagsmenü gespielt - einfach köstlich!
Ich habe mir für diesem Zweck extra endlich mal ein Bratenthermometer zugelegt, und ich kann nur sagen: Es hat sich gelohnt! Allein mit Zeitangabe wäre das Fleisch wohl nicht so perfekt geworden.

Eine Angabe hat mir bei dem Rezept ein bisschen gefehlt, und zwar die, was wie stark gesalzen wird. Ich habe das Fleisch nur ganz leicht gesalzen (was richtig war), und die Pilze normal (was etwas zu viel war). Der Parmaschinken gibt genügend Salz ab, so dass die Pilze eigentlich kaum etwas brauchen.

Die Beilagen habe ich etwas abgewandelt: Brokkoli mit gebräunter Butter und Pinienkernen und ein klassisches Kartoffelgratin.

Vielen Dank für das tolle Rezept!
bluemoon

blackkiss99

29.12.2008 16:43 Uhr

Hallo!

Ein wirklich super Rezept. Gabs bei uns zu Weihnachten. Wir hab aber die Alufolie nicht abgenommen, sondern draufgelassen, damit die Soße nicht abtropft. Hatten das Fleisch bei 180° 50 Minuten im Ofen. War schön rosa und hat super geschmeckt. Allerdings sollte man mit Salz geizen, da der Parmaschinken das Fleisch eh schon sehr würzt.

Liebe Grüße

hausigk

21.03.2009 13:24 Uhr

Hallo!
Das war ein Festessen zum 50. Geb. meines Mannes!!
Unser Fleisch war butterzart und die Beilagen deliziös!
Kann ich nur empfehlen, wenn man mal etwas Besonderes "zaubern " will und trotzdem nicht in Streß geraten will!
Vielen Dank

mieze_mona

17.04.2009 12:10 Uhr

Hallo,

ich habe an Ostern mein Roastbeef nach dieser Vorlage zubereitet.

Ich habe bei den Pilzen komplett auf Salz verzichtet. Der Schinken hat in der Tat genug Salz mitgebracht. Ich habe das Roastbeef in der Alufolie belassen und nach ca. 55 Minuten bei 180 Grad im Heißluftofen (nicht vorgeheizt) war es mit einer Kerntemperatur von 60 Grad für uns perfekt.

Als Beilgae hatte ich einen bunten Blattsalat, frisches Brot und Kräuterbutter.

Es war fantastisch!! Sagar dem anwesenden Metzger und Feinkoch hat's sehr gut geschmeckt.

Vielen Dank für das tolle Rezept. Das wird sicher noch öfter auf den Tisch kommen.

Quest

27.01.2010 15:11 Uhr

Hallo,
uns hat dieses Rinderfilet sehr gut geschmeckt. Als Beilage gabs Blumenkohlgemüse und Rösti.
Grüße
Quest

Orsina

09.04.2010 12:10 Uhr

Hallo,

das Rinderfilet hat sehr gut geschmeckt, hätte man die Kerntemperatur aber bei 65 Grad belassen, wäre es uns viel zu sehr durch gewesen.
60 Grad sind hierbei das Maximum.

LG
Orsina

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