Sagrei
Westpreußische Kartoffelsuppe| 4 große | Kartoffel(n) |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 1 TL | Gemüsebrühe, gekörnt |
| 1 TL | Majoran |
| 2 EL | Mehl |
| 250 g | Speck, mager, gewürfelt |
| 1 m.-große | Zwiebel(n), fein gewürfelt |
| 4 | Bockwurst, vorzugsweise mit Majoran, oder Krakauer |
| 1 EL | Butterschmalz |
Zubereitung
Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. In Wasser (mehr als bedeckt) mit der Brühe ansetzen. Das fein gewürfelte Suppengrün und den Majoran hinzufügen und weich kochen.
In der Zwischenzeit das Mehl mit ganz wenig Wasser und eine Prise Salz zu einem Kloß formen. Es soll die Konsistenz von Hefeteig haben.
Die weich gekochte Suppe mit dem Kartoffelstampfer 2-3-mal durchstampfen (nicht zu fein, einige Stücke sollten sein). Dann von einem Brettchen den Mehlkloß in kleine Stückchen schaben und in die Suppe fallen lassen. Gar ziehen lassen (sie schwimmen dann oben).
In einer Pfanne in Butterschmalz die gewürfelten Zwiebel und den gewürfelten Speck auslassen und knusprig braun braten. In die Suppe rein und umrühren. Die Würste in Scheiben in der Suppe heiß ziehen lassen.
Die Suppe macht gut satt. Ich erfuhr, das Sagrei frei übersetzt Kartoffelsuppe mit Musik heißt.
In der Zwischenzeit das Mehl mit ganz wenig Wasser und eine Prise Salz zu einem Kloß formen. Es soll die Konsistenz von Hefeteig haben.
Die weich gekochte Suppe mit dem Kartoffelstampfer 2-3-mal durchstampfen (nicht zu fein, einige Stücke sollten sein). Dann von einem Brettchen den Mehlkloß in kleine Stückchen schaben und in die Suppe fallen lassen. Gar ziehen lassen (sie schwimmen dann oben).
In einer Pfanne in Butterschmalz die gewürfelten Zwiebel und den gewürfelten Speck auslassen und knusprig braun braten. In die Suppe rein und umrühren. Die Würste in Scheiben in der Suppe heiß ziehen lassen.
Die Suppe macht gut satt. Ich erfuhr, das Sagrei frei übersetzt Kartoffelsuppe mit Musik heißt.
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Kommentare anderer Nutzer
tomy65
sagt:
sagt: 01.05.2008 14:40
Vielen dank für deinen Kommentar für das SAGREI. (Westpreussische Kartoffelsuppe).- Wir mochten als Kind natürlich die Klößchen auch nicht wirklich. Ich lasse sie selber manchmal weg, wenn ich keine Lust dazu habe, aber sie gehörten bei meiner Oma eben dazu.
Weiterhin GUTEN APPETIT
Tomy65
Weiterhin GUTEN APPETIT
Tomy65
Namila
sagt:
sagt: 01.04.2011 11:57
Das Samstagsessen aus meiner Kindheit. Heute koche ich meine Kartoffelsupper immer genau so.
Schön, dass die "alte" Küche doch noch besteht....;-)
Schön, dass die "alte" Küche doch noch besteht....;-)

Henglein
Rama Cremefine
























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